{"id":223,"date":"2026-01-15T17:44:01","date_gmt":"2026-01-15T15:44:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.volksliederbund.de\/?page_id=223"},"modified":"2026-01-15T18:44:49","modified_gmt":"2026-01-15T16:44:49","slug":"aktueller-pressemitteilungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.volksliederbund.de\/?page_id=223","title":{"rendered":"Aktuelle Pressemitteilungen"},"content":{"rendered":"<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 08.01.2026<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund verbreitete weihnachtliche Stimmung<\/strong><\/h2>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (pm) &#8211;&nbsp; Seit nun mehr als 40 Jahre veranstaltet der GV Volksliederbund in der Regel am 4. Advent ein Weihnachtskonzert in der evangelischen Pfarrkirche. Auch in diesem Jahr war die Veranstaltung gut besucht und fand bei den Anwesenden guten Anklang.<\/p>\n<p>Der aktive Chor des GV Volkliederbundes verstand es mit seinen vorweihnachtlichen Gesangsbeitr\u00e4gen die anwesenden Zuh\u00f6rer stimmungsvoll auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen. Unserer Dirigentin, Sabine Theobald, war es wie immer gelungen ein abwechslungsreiches und ansprechendes Programm zusammenzustellen.<\/p>\n<p>Nach der Begr\u00fc\u00dfung durch den Ersten Vorsitzenden Peter Kluin, ergriff Pfarrerin Inghild Klodt das Wort und stimmte auf die Adventszeit mit Bezug auf den Psalm 24 ein. Durch das Programm f\u00fchrte der aktive S\u00e4nger Hans-Joachim-Sch\u00e4fer, der die einzelnen Liedbeitr\u00e4ge ansagte und nachdenkliche Texte zum Vortrag brachte.<\/p>\n<p>Das Programm wurde durch die Sopranistin Yvon Kluin bereichert, die unter der Begleitung des Pianisten J\u00fcrgen Schmidt zu gefallen wusste. Annegret Sternagel konnte mit Beitr\u00e4gen an der Orgel, Toccatina und Rondo das Konzert bereichern.<\/p>\n<p>Am Ende bedankte sich Peter Kluin bei allen Mitwirkenden und w\u00fcnschte ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Klodt verabschiedete sich mit einem irischen Segensspruch und beschloss damit ein rundum&nbsp; gelungenes Weihnachtskonzert.<\/p>\n<h6>Mainspitze vom 23.12.2025<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>S\u00e4nger stimmen auf Weihnachten ein<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Das Weihnachtskonzert des Volksliederbundes in der evangelischen Kirche hat in Fl\u00f6rsheim Tradition. Auch dieses Mal zeigen die S\u00e4nger ihr ganzes K\u00f6nnen &#8211; einmal mehr f\u00fcr einen guten Zweck.<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Von Markus J\u00e4ger<\/span><\/p>\n<p><strong>Fl\u00f6rsheim.&nbsp;<\/strong>F\u00fcr eine ganze Reihe Fl\u00f6rsheimerinnen und Fl\u00f6rsheimer stellt das Weihnachtskonzert des Gesangvereins Volkliederbund in der evangelischen Kirche einen unverzichtbaren Teil der Adventszeit dar. &#8222;Das geh\u00f6rt einfach dazu&#8220;, war am Sonntagabend mehrfach zu h\u00f6ren. Was 1985 begann, hat sich l\u00e4ngst zur liebgewonnenen Tradition entwickelt, bei der die Spenden, um die anstelle eines Eintrittsgeldes gebeten wird, jedes Jahr einem sozialen Zweck zugute kommen.<\/p>\n<p>So lockte das Konzert des Volksliederbundes am vierten Advent rund 150 Besucher in die prall gef\u00fcllte evangelische Kirche, die sich in diesem Jahr auch \u00fcber den Spendenerl\u00f6s des Konzertes freuen darf. 20 Lieder hatte der 25-k\u00f6pfige Chor unter der Leitung von Sabine Theobald vorbereitet, um die Menschen &#8220; ein klein wenig auf Weihnachten einzustimmen&#8220; , wie es Peter Kluin, Vorsitzender des Volkliederbundes formulierte.<\/p>\n<p>Unter dem Motto &#8220; Besinnliches Singen und Musizieren&#8220; brachte der M\u00e4nnerchor einige Weihnachtsklassiker wie &#8222;Macht hoch die T\u00fcr&#8220;, &#8222;Herbei, o ihr Gl\u00e4ub&#8217;gen&#8220;, O du Fr\u00f6hliche&#8220; oder auch &#8222;Stille Nacht, heilige Nacht&#8220; (in der Originalversion von 1818) zu Geh\u00f6r. Unterst\u00fctzung erhielt der Chor dabei an diesem Abend von Sopranistin Yvon Kluin, die unter anderem mit &#8222;Cantique de No\u00ebl &#8220; und &#8222;El Cant dels Ocells&#8220;, einem alten katalonischen Volks- und Weihnachtslied, ihr gesangliches K\u00f6nnen eindrucksvoll unter Beweis stellte. Beim &#8222;Andachtsjodler&#8220; sang Kluin gemeinsam mit ihrer Mutter Britta, die an dem Abend auch zur Gitarre griff, und dem Chor zusammen, was vom Publikum mit reichlich Applaus bedacht wurde.<\/p>\n<p>Am Klavier agierte J\u00fcrgen Schmidt, w\u00e4hrend Annegret Sternagel, die Dirigentin des evangelischen Kirchenchores, erstmals die Orgel f\u00fcr den Volksliederbund spielte, unter anderem die St\u00fccke &#8222;Toccatina&#8220; und &#8222;Rondo&#8220;. Auch f\u00fcr die evangelische Pfarrerin Inghild Klodt, die Anfang des Jahres die Nachfolge von Pfarrer Martin Hanauer angetreten hatte, stellte das Benefizkonzert des Chores eine Premiere dar, von der sie sich sehr begeistert zeigte.&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Sie haben eine Power, das ist ja unglaublich&#8220;, lobte Klodt den Volksliederbund, f\u00fcr den sie auch den Schlusssegen am Ende des rund 80-min\u00fctigen Konzertes sprach, das sich thematisch mit der Zeit unmittelbar vor und nach Christi Geburt besch\u00e4ftigte.&nbsp; Mit den Geldern des Spendenerl\u00f6ses solle ein neuer Teppich f\u00fcr die &#8222;wunderbare Konzertkirche&#8220; angeschafft werden, wie Klodt verriet. Durch das Konzertprogramm f\u00fchrte in souver\u00e4ner Weise Hans-Joachim Sch\u00e4fer, der allerlei Erl\u00e4uterungen zu den Gesangsnummern lieferte.<\/p>\n<p>Nicht nur f\u00fcr die Besucher, von denen ein Gro\u00dfteil bereits seit vielen Jahren zum Jahresabschluss des Volksliederbundes kommt, sondern auch f\u00fcr die S\u00e4nger stelle das Weihnachtskonzert in der evangelischen Kirche ein wichtiges Ereignis dar, um sich gesanglich auf die Feiertage einzustimmen, wie der Vorsitzende betonte: &#8220; Jetzt kann Weihnachten kommen.&#8220;<\/p>\n<p>Nach dem gelungenen Jahresabschluss richtete sich der Blick des Gesangvereins bereits auf das kommende Jahr, in dem der Volksliederbund unter anderem ein Konzert im Fr\u00fchjahr mit St\u00fccken des Komponisten Franz Schubert geplant habe. Ort und Datum des Konzertes st\u00fcnden bislang allerdings noch nicht fest, wie Peter Kluin erkl\u00e4rte.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom&nbsp; 28.08.2025<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Mitglieder leben ihren Verein<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>&nbsp;Volksliederbund feiert sein traditionelles Sommerfest<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (pm) &#8211;&nbsp; &#8222;Wenn Engel feiern, dann stahlt die Sonne&#8220;, so h\u00e4tte das Motto beim Sommerfest des GV Volksliederbund lauten k\u00f6nnen. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen feierte der Verein sein traditionelles Sommerfest bei Rosi und Dieter Preu\u00dfler im liebevoll hergerichteten Garten. Mehr als 100 G\u00e4ste, Mitglieder und deren Angeh\u00f6rige feierten bei ausgelassener Stimmung bis sp\u00e4t in die Abendstunden. Begr\u00fc\u00dft wurden die G\u00e4ste mit einem kleinen Sektempfang, bevor sie in den aufgebauten Zelten, die vor der Sonne sch\u00fctzten, Platz nahmen. Der 1. Vorsitzende Peter Kluin begr\u00fc\u00dfte die G\u00e4ste und bedankte sich ausdr\u00fccklich f\u00fcr die zahlreiche Teilnahme, wodurch wieder einmal bewiesen wurde, dass beim Volibu ein reges Vereinsleben, an dem sich auch wirklich alle Mitglieder beteiligen, stattfindet. So betonte Kluin auch in seiner Rede, dass ein Verein nur erfolgreich sein kann, wenn die Mitglieder auch aktiv am Geschehen teilnehmen.<\/p>\n<p>In diesem Jahr standen nur zwei Ehrungen an. Der Vorsitzende bedauerte, dass Manfred Graumann, der f\u00fcr 25-j\u00e4hrige passive Mitgliedschaft geehrt werden sollte, leider krankheitsbedingt absagen musste. F\u00fcr 40 Jahre f\u00f6rdernde Mitgliedschaft wurde Carsten J\u00f6dicke geehrt. Er trat schon mit 18 Jahren dem Verein bei und wurde nach relativ kurzer Vereinszugeh\u00f6rigkeit zum 1. Kassierer gew\u00e4hlt. Kluin konnte berichten, dass er diese T\u00e4tigkeit mit gro\u00dfem Engagement ausf\u00fchrte. Durch einen berufsbedingten Umzug konnte Carsten dann leider nicht mehr aktiv mitsingen, hielt aber dem Verein weiterhin die Treue und zeigt auch heute noch gro\u00dfes Interesse am Vereinsgeschehen. Nat\u00fcrlich wurden die mehr als 30 S\u00e4nger auch nach vorne gebeten und brachten unter der Leitung ihrer Dirigentin, Sabine Theobald, einige Liedbeitr\u00e4ge zu Geh\u00f6r, die von den Anwesenden mit viel Applaus bedacht wurden.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend wurde das reichhaltige und liebevoll aufgebaute Buffet er\u00f6ffnet. Hier hatte der Vorstand eine leckere Speisenauswahl getroffen, die bei den Anwesenden gro\u00dfen Anklang fand. Der Vorsitzende bedankte sich nochmals ausdr\u00fccklich bei Rosi und Dieter Preu\u00dfler, die durch ihren unerm\u00fcdlichen Einsatz haupts\u00e4chlich dazu beitragen, dass ein derart sch\u00f6nes Fest \u00fcberhaupt allj\u00e4hrlich stattfindet.<\/p>\n<p>Nun gilt es sich auf die restlichen Vereinsaktivit\u00e4ten, die in diesem Jahr noch stattfinden, zu konzentrieren. Als n\u00e4chstes steht die mehrt\u00e4gige Reise nach Tschechien an, die mit einigen Highlights best\u00fcckt ist. Am 15.November findet die allj\u00e4hrliche Gedenkmesse f\u00fcr die in diesem Jahr verstorbenen Mitglieder um 18 Uhr in der Galluskirche statt. In der Zeit vom 29. und 30. November (1.Advent) nimmt der Volibu mit seinem Verkaufsstand am Weihnachtsmarkt der Stadt teil.<\/p>\n<p>Am 6. Dezember steht der Besuch des Weihnachtsmarktes in Linz am Rhein auf dem Programm. Den Jahresabschluss bildet dann das traditionelle Weihnachtskonzert in der evangelischen Pfarrkirche am 21. Dezember an dem neben dem aktiven Chor auch einige bekannte Solisten teilnehmen werden.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom&nbsp; 05.06.2025<\/h6>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund feiert den Vatertag<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (pm) &#8211; Seit Jahren ist es nun schon zur Tradition geworden, dass der GV Volksliederbund bei Rosi und Dieter Preu\u00dfler im Garten Vatertag feiert. Die S\u00e4nger geben sich bei der Ausrichtung des Festes sehr viel M\u00fche. So wird schon am Vortag von einigen Helfern ein Zelt aufgebaut, damit die Feier auch bei schlechter Witterung stattfinden kann.<\/p>\n<p>Eingeladen sind alle S\u00e4nger mit Anhang, so dass immerhin rund 50 Personen an der Feier teilnahmen. Bei sch\u00f6nem Wetter wurde dann am Christi Himmelfahrtstag ab 11 Uhr gefeiert. Die Tische waren liebevoll dekoriert und auch f\u00fcr das leibliche Wohl war bestens gesorgt.<\/p>\n<p>Bei gek\u00fchlten Getr\u00e4nken und schmackhaften Speisen wurde ausgelassen gefeiert. Am sp\u00e4ten Nachmittag rundete ein reichhaltiges Kuchenbuffet die Veranstaltung ab. Nat\u00fcrlich wurden von den S\u00e4ngern auch einige Lieder vorgetragen, so dass man einhellig von einem sch\u00f6nen und gelungenen Fest der S\u00e4ngerfamilie sprach.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom&nbsp; 13.02.2025<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund spendet an Hattersheimer Tafel<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM\/HATTERSHEIM (pm) &#8211; Allj\u00e4hrlich veranstaltet der GV Volksliederbund in der evangelischen Pfarrkirche zur Weihnachtszeit ein vorweihnachtliches Konzert. Diese Tradition wird nun schon seit Jahrzehnten aufrecht erhalten und erfreut sich gro\u00dfer Beliebtheit in der Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Bewusst wird f\u00fcr das Konzert kein Eintritt erhoben, die Besucher werden am Ende des Konzertes um eine Spende gebeten, die immer einem sozialen Zweck zugute kommt. Diesmal hat der Vorstand beschlossen, den Erl\u00f6s der Hattersheimer Tafel zukommen zu lassen, die auch f\u00fcr bed\u00fcrftige Personen aus Fl\u00f6rsheim zust\u00e4ndig ist.<\/p>\n<p>Die Entscheidung war auf die Tafel gefallen, da hier gro\u00dfer Bedarf aufgrund der rasant gestiegenen Lebensmittelpreise besteht. Am vergangenen Donnerstag konnten die Vorstandsmitglieder, Peter Kluin, Rudolf Wagner und Kassierer Wolfgang Warth die Spende in H\u00f6he von 800 Euro an den Leiter der Tafel, Markus Barthel, \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Die Vorstandsmitglieder haben selbstverst\u00e4ndlich die Gelegenheit genutzt, sich \u00fcber den Ablauf und das Tagesgesch\u00e4ft der Tafel zu informieren. Barthel f\u00fchrte durch die R\u00e4umlichkeiten und informierte \u00fcber den allgemeinen Ablauf. Viele freiwillige Helfer sind hier im Einsatz. die die Ausgabe der Lebensmittel vorbereiten.<\/p>\n<p>Barthel konnte berichten, dass mehr als 100 ehrenamtliche Personen hier involviert sind. Beeindruckt vom sozialen Engagement so vieler Personen und der Unverzichtbarkeit dieser so wichtigen Einrichtung, traten die Spender die Heimfahrt in der Gewissheit an, dass die Spende hier gut aufgehoben ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom&nbsp; 09.01.2025<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Stimmung und stattliche Spende<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>&nbsp;Erfolgreiches Weihnachtskonzert des GV Volksliederbund<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (pm) &#8211; Seit Jahrzehnten veranstaltet der GV Volksliederbund Weihnachtskonzerte in der evangelischen Pfarrkirche. Auch im Dezember war es Chorleiterin Sabine Theobald gelungen, ein ansprechendes und vielseitiges Programm zusammenzustellen, das bei den Zuh\u00f6rer\/innen in der voll besetzten Kirche gro\u00dfen Anklang fand.<\/p>\n<p>Wie in jedem Jahr, kamen neben dem aktiven Chor einige Solisten\/innen zu Geh\u00f6r, die das abwechslungsreiche Programm bereicherten. Gleich zu Beginn war Katharina Hofmann mit der Querfl\u00f6te zu h\u00f6ren, die das bekannte St\u00fcck&nbsp; &#8222;Der kleine Lord&#8220; interpretierte. Anschlie\u00dfend trat der aktive Chor mit einem Block von Adventsliedern in Erscheinung. Den Abschluss dieses musikalischen Blocks bildete dann wieder die Querfl\u00f6te mit &#8220; Somewhere in my memory&#8220;.<\/p>\n<p>Zur Auflockerung zwischen den Musikbeitr\u00e4gen trug unser aktiver S\u00e4nger, Hans-Joachim Sch\u00e4fer, eigens erschaffende Gedichte und Weihnachtsgeschichten vor.<\/p>\n<p>Den n\u00e4chsten musikalischen Block gestaltete dann wieder der Chor, indem er Lieder, die sich mit der Ankunft des Jesuskindes befassten, vortrug. Dieser Teil wurde dann von Britta Kluin abgerundet, die begleitet von der Gitarre den bekannten Bette-Middler-Song &#8222;From a distance&#8220; zu Geh\u00f6r brachte. Die Sopranistin, Yvon Kluin, brachte &#8222;Der Christbaum und Christkind&#8220; unter der Klavierbegleitung von J\u00fcrgen Schmidt zu Geh\u00f6r.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend war dann wieder der Chor an der Reihe, der mit vorweihnachtlichen Kl\u00e4ngen zu gefallen wusste. Feliz Navidad von Britta Kluin interpretiert, animierte dann die zahlreiche Zuh\u00f6rerschaft zum mitsingen. Gleiches galt f\u00fcr den Andachtsjodler, den der Chor auff\u00fchrte.<\/p>\n<p>Zum Abschluss sangen dann Britta und Yvon Kluin nch das bekannte Weihnachtslied &#8222;Stille Nacht&#8220; in der nicht so bekannten Ursprungsversion. Der Vorsitzende Peter Kluin bedankte sich bei allen Mitwirkenden, insbesondere bei Sabine Theobald f\u00fcr den rundum gelungenen Konzertabend.<\/p>\n<p>Der Eintritt war an diesem Abend frei, wobei um eine Spende f\u00fcr die Hattersheimer Tafel gebeten wurde. Es kam der stattliche Betrag von 800 Euro zusammen, den der Vorstand demn\u00e4chst an die Tafel \u00fcberreichen wird. So kann man von einem rundum gelungenen Abend sprechen, der auch dazu beitr\u00e4gt, dass die Bed\u00fcrftigen unserer Gesellschaft mit teilhaben.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom&nbsp; 05.09.2024<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund feiert sein Sommerfest bei Rosi und Dieter Preu\u00dfler<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (pm) &#8211; Am vergangenen Samstag feierte der GV Volksliederbund sein traditionelles Sommerfest bei Rosi und Dieter Preu\u00dfler im Garten. Der liebevoll hergerichtete Garten bot ein wundersch\u00f6nes Ambiente und das sch\u00f6ne Wetter trug den Rest f\u00fcr ein gelungenes Sommerfest bei. Alle Vereinsmitgliederwaren eingeladen, mehr als 100 Mitglieder, Freunde und G\u00f6nner waren der Einladung gefolgt.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung begann um 17 Uhr mit einem kleinen Sektempfang. Nachdem so langsam alle G\u00e4ste ihren Platz gefunden hatten, begr\u00fc\u00dfte der 1.Vorsitzende Peter Kluin die G\u00e4ste und bedankte sich f\u00fcr die zahlreiche Teilnahme. Daraufhin bat er die aktiven S\u00e4nger nach vorne und diese brachten einige Liedbeitr\u00e4ge zu Geh\u00f6r. Erfreulich war die Tatsache, dass auch mehr als 30 aktive S\u00e4nger der Einladung gefolgt waren, so dass der Chor beim Auftritt ein imposantes Bild abgab. Die Pause zwischen den einzelnen Liedern nutzte Kluin, um die Jubilarehrungen vorzunehmen.<\/p>\n<p>F\u00fcr 25-j\u00e4hrige passive Mitgliedschaft wurden Rita Dinges und Paul Fl\u00f6rsheimer geehrt. Hans Richter geh\u00f6rt bereits seit 40 Jahren dem Verein an, wobei er mehr als 25 Jahre als aktiver S\u00e4nger dem Chor angeh\u00f6rte. F\u00fcr sage und schreibe 65-j\u00e4hrige Mitgliedschaft wurde Franz Josef Laufenberg geehrt, der bereits in sehr jungen Jahren dem Verein beitrat.<\/p>\n<p>Drei weitere Jubilare konnten an diesem Tag die Ehrung leider nicht in Empfang nehmen. Dies sind Hans-Joachim Greb, der seit 50 Jahren dem Verein angeh\u00f6rt und Roland Weilb\u00e4cher, der seit 40 Jahren den Verein unterst\u00fctzt sowie Dieter Schweizerhof, der bereits seit 25 Jahren dem Verein angeh\u00f6rt. Hier wird der Vorstand die ausstehenden Ehrungen selbstverst\u00e4ndlich nachholen.<\/p>\n<p>Vereinsintern wurden die aktiven S\u00e4nger Willi Messerschmitt und Erich Zielke f\u00fcr zehnj\u00e4hrige aktive Singet\u00e4tigkeit geehrt.<\/p>\n<p>Nach dem offiziellen Teil wurde dann das reichhaltige und von Jupp Langer liebevoll aufgebaute Buffet er\u00f6ffnet. Der in Fl\u00f6rsheim bestens bekannte und vernetzte Fotograf Heiner Engelter machte im Laufe des Abends einige Schnappsch\u00fcsse und lichtete auch einige Personengruppen im Garten ab. Wie in jedem Jahr, hatten sich Gabi und Heinz Heinricht samt Enkeltochter bereit erkl\u00e4rt, die G\u00e4ste mit Getr\u00e4nken zu versorgen, so dass bei dem hei\u00dfen Wetter niemand Durst erleiden musste.<\/p>\n<p>In einer kurzen Ansprache wies der Vorsitzende dann noch auf die in diesem Jahr anstehenden Veranstaltungen hin. Dies sind im Einzelnen: Ende September die Reise in den Schwarzwald, zu der noch einige Pl\u00e4tze wegen krankheitsbedingter Absagen vorhanden sind. Den B\u00fcrgerempfang der Stadt, der traditionell am 3. Oktober in der Stadthalle stattfindet, wird der aktive Chor mit einigen Liedbeitr\u00e4gen untermalen. Am 16. November findet die Gedenkmesse zu Ehren der verstorbenen Mitglieder statt, bereits am 17. November singt der Chor am neuen Friedhof anl\u00e4sslich des Volkstrauertages. In der Zeit vom 30. November bis 1. Dezember nimmt der Verein mit seinem Verkaufsstand am Weihnachtsmarkt teil. Den Jahresabschluss bildet dann das Weihnachtskonzert in der evangelischen Pfarrkirche, am 22. Dezember um 17 Uhr.<\/p>\n<p>An diesem reichhaltigen Restprogramm ist ersichtlich, dass der GV Volksliederbund ein reges Vereinsleben f\u00fchrt, so dass erfreulicher Weise dem Chor auch immer wieder neue aktive S\u00e4nger beitreten. Die Chorproben finden jeden Montag um 19 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum in der Erzberger Stra\u00dfe statt. Interessenten sind jederzeit gerne willkommen. Einfach unverbindlich vorbeischauen oder bei Peter Kluin unter Telefon 06145\/8174 melden.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom&nbsp; 23.05.2024<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund feiert den Vatertag<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (pm) &#8211; Es ist eine sch\u00f6ne Tradition, dass die S\u00e4nger des GV Volksliederbund allj\u00e4hrlich an Christi Himmelfahrt gemeinsam Vatertag feiern. In fr\u00fcheren Jahren wurden Wanderungen in Strau\u00dfwirtschaften nach Hochheim und Massenheim vorgenommen. Dies ist jedoch mittlerweile f\u00fcr viele der aktiven S\u00e4nger zu anstrengend , so dass man sich nach der Corona-Zwangspause dazu entschloss, bei Rosi und Dieter im Garten gemeinsam den Vatertag zu begehen.<\/p>\n<p>So trafen sich die S\u00e4nger auch in diesem Jahr zur gemeinsamen Vatertagsfeier mit Frauen. Leider waren in diesem Jahr nur 29 der 36 aktiven S\u00e4nger anwesend, da einige bedingt durch Krankheit und Urlaub ausfielen. Dies tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Bei herrlichem Wetter und schmackhaften Speisen und Getr\u00e4nken wurde vom sp\u00e4ten Vormittag bis in die Abendstunden gemeinsam gefeiert.<\/p>\n<p>Wieder einmal wurde unter Beweis gestellt, dass beim Volibu ein intaktes Vereinsleben herrscht. Der erste Vorsitzende, Peter Kluin, hob dies in seiner Ansprache an die S\u00e4nger besonders hervor. Grund zur Freude hat der aktive Chor au\u00dferdem, dass in diesem Jahr bereits drei neue S\u00e4nger den Weg zum Volibu gefunden haben.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom&nbsp; 21.12.2023<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Andachtsjodler zum Mitsingen<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Stimmungsvolles &#8220; Vorweihnachtliches Konzert&#8220; des Volksliederbundes<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (pm) &#8211; Am vergangenen Freitag veranstaltete der G.V. Volksliederbund in der evangelischen Pfarrkirche in Fl\u00f6rsheim sein &#8220; vorweihnachtliches Konzert&#8220;. Die Veranstaltung war gut besucht, den Zuh\u00f6rern wurde ein ansprechendes Programm geboten. Zu Beginn stimmte Friedrich Anger die G\u00e4ste mit einem Klarinettensolo auf den Abend ein. Gleich nach der Begr\u00fc\u00dfung durch den 1. Vorsitzenden Peter Kluin brachte der Chor den ersten Liederblock zu Geh\u00f6r (Advent, Maria durch den Dornwald ging, Lobt Gott ihr Christen alle gleich). Durch das Programm f\u00fchrte der aktive S\u00e4nger Hans-Joachim Sch\u00e4fer, der sowohl die einzelnen Liedbeitr\u00e4ge ansagte als auch mit einigen weihnachtlichen Geschichten, die er gekonnt vortrug, zu gefallen wusste. Als Solistin trat dann die Sopranistin Yvonne Kluin in Erscheinung. Sie verzauberte die Zuh\u00f6rer mit dem Mari\u00e4 Wiegenlied unter der Begleitung des Pianisten, J\u00fcrgen Schmidt. Den ersten Teil des Konzertes schloss dann der Chor mit den Liedbeitr\u00e4gen &#8220; In n\u00e4cht&#8217;ger Stille&#8220;, &#8222;Die Nacht vor dem heiligen Abend&#8220;, &#8222;Weihnachtszeit Glockenmelodie &#8220; ab. Den zweiten Teil er\u00f6ffnete Yvonne Kluin mit &#8222;Cantique de Noel&#8220;, einem franz\u00f6sischen Weihnachtslied. Daraufhin wurde es bayrisch. Der Chor konnte mit den Liedbeitr\u00e4gen &#8220; Es wird schoo gleich dumpa&#8220;, &#8222;Eingang und Gloria&#8220; &#8211; aus der bayrischen Volksmesse &#8211; sowie dem &#8222;Andachtsjodler&#8220;, unterst\u00fctzt von Yvonne und Britta Kluin gefallen. Anschlie\u00dfend brachten die Beiden noch &#8222;Stille Nacht, Heilige Nacht&#8220; mit Gitarrenbegleitung zu Geh\u00f6r. Der Andachtsjodler kam bei den G\u00e4sten so gut an, dass eine Zugabe gefordert wurde, bei der dann auch das Publikum zum Mitsingen aufgefordert wurde. Dirigentin Sabine Theobald war es gelungen, ein ansprechendes und stimmungsvolles Programm zusammenzustellen, das die Zuh\u00f6rer in vorweihnachtliche Stimmung versetzte. Dass das Konzert bei den Zuh\u00f6rern gut ankam, belegt die Tatsache, dass im Anschluss an die Veranstaltung ein nennenswerter Betrag gespendet wurde, den der Verein der evangelischen Kirchengemeinde bei passender Gelegenheit \u00fcbergeben wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom&nbsp; 12.10.2023<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Herbstfahrt des Volibu in den Harz<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00d6RSHEIM (pm) \u2013 Der Gesangverein Volksliederbund unternahm auch dieses Jahr eine S\u00e4ngerreise. Sie f\u00fchrte vom 28.September bis 1.Oktober in den Harz, 380 Kilometer von Fl\u00f6rsheim entfernt. Nach der traditionellen Fr\u00fchst\u00fcckspause unterwegs (wie immer mit Fleischwurst, Br\u00f6tchen usw.) war das erste Ziel die alte Kaiserstadt Goslar. Hier wurde die Gruppe von einer Stadtf\u00fchrerin begr\u00fc\u00dft, die sie durch die Altstadt begleitete. Nach einer kurzen individuellen Mittagspause besichtigten die S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger die Kaiserpfalz, die um 1050 herum errichtet wurde, um den umherreisenden Kaisern eine Unterkunft zu bieten. Auch hier wurden bei einer F\u00fchrung viele Infos vermittelt. Danach ging es zum Kurhotel F\u00fcrstenhof in Blankenburg, die Unterkunft f\u00fcr diese Fahrt, wo die Reisegruppe sehr gut untergebracht war.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Am n\u00e4chsten Tag folgte eine Fahrt mit der Reiseleiterin nach Wernigerode. Dort wurde die Gruppe geteilt: eine fuhr von Wernigerode aus mit der Bahn auf den Brocken, die andere Gruppe besichtigte die Stadt. Das Wetter war gut, so dass es auf dem Brocken nicht sehr kalt war, aber doch sehr windig. Trotzdem hat es Spa\u00df gemacht. Auch war auf dieser Fahrt zu sehen, dass allgemein im Harz ein gro\u00dfes Baumsterben eingesetzt hat. An der Mittelstation Drei Annen Hohne wurden alle sp\u00e4ter mit dem Bus wieder abgeholt. Es ging weiter nach Osterode, wo der Chor sich mit dem ans\u00e4ssigen Chor&nbsp; &#8220; S\u00f6sespatzen &#8220; traf. Die Begr\u00fc\u00dfung war sehr herzlich und es wurde ein sehr sch\u00f6ner Abend, an dem die S\u00f6sespatzen zun\u00e4chst Harzfolklore pr\u00e4sentierten und sp\u00e4ter auch zeigten, dass sie nicht nur Volksmusik k\u00f6nnen. Auch die S\u00e4nger des Volksliederbundes sowie Britta Kluin mit Gitarre brachten einige Lieder zu Geh\u00f6r.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Am dritten Tag ging die Fahrt wieder mit Reiseleitung in die Weltkulturerbe-Stadt Quedlinburg. Dort hatten die S\u00e4nger die M\u00f6glichkeit in der Marktkirche zwei Lieder zu singen. Nach der Altstadtf\u00fchrung fuhr die Mehrzahl mit der Bimmelbahn, um noch mehr von Quedlinburg zu sehen. Anschlie\u00dfend sollte der Hexentanzplatz in Thale besichtigt werden, was aufgrund Bauarbeiten nicht m\u00f6glich war. So fuhren die S\u00e4nger wieder nach Wernigerode, damit die Gruppe, die auf den Brocken gefahren war, die sch\u00f6ne, fast nur aus Fachwerkh\u00e4usern bestehende Stadt auch sehen konnte. Leider stand am n\u00e4chsten Morgen die Heimreise an. Aber vorher besichtigten die Fl\u00f6rsheimer noch die Baumannsh\u00f6hle, die zu den R\u00fcbel\u00e4nder Tropfsteinh\u00f6hlen geh\u00f6rt. Es war sehr interessant und informativ. Danach ging es nach Fulda, wo es in der Wiesenm\u00fchle, im Brauhaus, ein Abschlussessen gab. Mit vielen sch\u00f6nen Eindr\u00fccken fuhren die S\u00e4nger dann wieder nach Hause, wo sie um 18:45 Uhr in Fl\u00f6rsheim an der Stadthalle eintrafen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Neu gestalteter Internetauftritt<\/strong><\/h2>\n<p>Der Volksliederbund hat \u00fcbrigens seinen Internetauftritt neu gestaltet, die Homepage ist unter der Adresse <em>www.volkliederbund.de<\/em> zu erreichen.<\/p>\n<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 31.8.2023<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Sommerfest beim GV Volksliederbund<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Gelungener Abend mit Ehrungen im Garten Preu\u00dfler<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00d6RSHEIM (pm) \u2013 Am vergangenen Samstag veranstaltete der GV Volksliederbund sein traditionelles Sommerfest bei Rosi und Dieter Preu\u00dfler im Garten. Der liebevoll hergerichtete Garten bot ein wundersch\u00f6nes Ambiente und das sch\u00f6ne Wetter trug den Rest f\u00fcr ein gelungenes Sommerfest bei. Alle Mitglieder waren eingeladen und knapp einhundert Personen waren der Einladung gefolgt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Veranstaltung begann um 17 Uhr mit einem kleinen Sektempfang. Nachdem alle G\u00e4ste Platz genommen hatten, begr\u00fc\u00dfte der 1. Vorsitzende, Peter Kluin, die Anwesenden und dankte f\u00fcr die zahlreiche Teilnahme. Dann bat er die S\u00e4nger nach vorne und diese brachten einige Liedbeitr\u00e4ge zu Geh\u00f6r. Daraufhin wurden verdiente Mitglieder f\u00fcr ihre langj\u00e4hrige Treue zum Verein geehrt. F\u00fcr 25-j\u00e4hrige passive Mitgliedschaft wurde Cl\u00e4r Mitter geehrt, die dem Verein beitrat, nachdem bereits ihr Vater auf 60 j\u00e4hrige Mitgliedschaft zur\u00fcckblicken konnte. Eine ganz besondere Ehrung wurde Friedel Morgenstern zuteil, der zwar f\u00fcr passive Mitgliedschaft geehrt wurde, aber Jahrzehnte dem aktiven Chor angeh\u00f6rte. Neben seiner tragenden Stimme im I. Bass war Friedel Morgenstern auch sehr lange als Vizedirigent aktiv, wof\u00fcr ihm besonderer Dank geb\u00fchrte.<\/p>\n<p>Als aktiver S\u00e4nger wurde Olaf K\u00f6ring f\u00fcr 25-j\u00e4hrige Singet\u00e4tigkeit geehrt. Er ist aber schon weitaus l\u00e4nger im Verein aktiv, da er durch seine enge Verbindung zum leider schon verstorbenen langj\u00e4hrigen Dirigenten, Helmut Walter Theobald, \u00f6fters im I. Tenor aushalf. Mit seiner volumin\u00f6sen Stimme ist er auch heute noch ein starker R\u00fcckhalt im Tenor. Zwei weitere Mitglieder konnten an diesem Tag leider die Ehrung nicht in Empfang nehmen, da sie verhindert waren. Dies sind G\u00fcnter Grob, der seit 40 Jahren dem Verein angeh\u00f6rt und Helmut Jaquet, der auf 25-j\u00e4hrige Mitgliedschaft zur\u00fcckblicken kann. Hier wird der Vorstand die ausstehenden Ehrungen nachholen.<\/p>\n<p>Nach dem offiziellen Teil wurde dann das reichhaltige und liebevoll aufgebaute Buffet er\u00f6ffnet. Anschlie\u00dfend wurde bei bester Stimmung noch bis sp\u00e4t in den Abend hinein bei gem\u00fctlichem Beisammensein gefeiert. In einer kurzen Ansprache wies der 1. Vorsitzende dann noch auf die in diesem Jahr anstehenden Veranstaltungen hin. Dies sind im einzelnen: Ende September die S\u00e4ngerfahrt in den Harz, zu der noch einige Restpl\u00e4tze wegen krankheitsbedingter Absagen frei wurden. Interessenten k\u00f6nnen sich bei Rosi und Dieter Preu\u00dfler, Telefon 06145\/4400 melden. Am 18. November findet in der St.Galluskirche die Gedenkmesse f\u00fcr die verstorbenen Mitglieder des Vereins statt. Den Jahresabschluss bildet dann das vorweihnachtliche Singen in der evangelischen Stadtkirche, das am Freitag, 15. Dezember stattfindet.<\/p>\n<p>Im kommenden Jahr gestaltet der GV Volksliederbund dann ein Chorkonzert des S\u00e4ngerkreises Mainspitze mit, das am 28.Januar im R\u00fcsselsheimer Stadttheater stattfindet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 18.4.2019<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Nachruf<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Der Gesangverein Volksliederbund 1905 Fl\u00f6rsheim am Main trauert um<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Helmut Walter Theobald der im Alter von 64 Jahren verstorben ist .<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">42 Jahre dirigierte Helmut Walter Theobald den M\u00e4nnerchor des GV Volksliederbund Fl\u00f6rsheim. Der Volksliederbund war der erste in einer Reihe von Ch\u00f6ren, die der begabte Musiker leitete. In seiner Laufbahn war er Kapellmeister bei den \u201eMainzer Hofs\u00e4ngern\u201c, war musi- kalischer Leiter des \u201eZDF-Chores Mainz\u201c und weiterer Ch\u00f6re im Rhein-Main-Gebiet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Musiker Theobald schuf Kompositionen f\u00fcr Unterhaltungsmusik und ernste Musik, schrieb Spezialarrangements f\u00fcr Ch\u00f6re, Ensembles und Orchester, machte Plattenproduktionen und hatte Auftritte im Fernsehen und Rundfunk sowohl im In- als auch im Ausland.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seine letzte Chorreise mit dem Volksliederbund im vergangenen Jahr f\u00fchrte ihn nach Holland, wo der Chor unter seiner Leitung in Den Haag eine Messe mitgestaltete.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir alle haben ihn wegen seiner Kompetenz und seiner freundlichen sowie ausgleichenden Art, die immer sein Wirken im Chor bestimmte, sehr gesch\u00e4tzt. Es hat \u00fcber all die Jahre viel Spa\u00df gemacht, mit ihm zusammen zu arbeiten, zu singen und zu musizieren.<\/p>\n<p>Nun m\u00fcssen wir Abschied nehmen und sind sehr traurig. Unser Mitgef\u00fchl geh\u00f6rt seiner Frau Sabine und seiner Familie.<\/p>\n<p>In W\u00fcrdigung seiner gro\u00dfen Verdienste zum Wohle unseres Vereins, werden wir ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.<\/p>\n<p>Gesangverein Volksliederbund 1905 Fl\u00f6rsheim am Main<\/p>\n<p>Peter Kluin \/ Dieter Preu\u00dfler Vorstand<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheim, im April 2019<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 28.3.2019<\/h6>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>GV Volksliederbund im Umbruch<\/strong><\/h3>\n<p>FL\u00d6ERSHEIM (gib) \u2013 In der Jahreshauptversammlung des GV Volksliederbundes vom 20. M\u00e4rz haben sich im Vorstand gravierende \u00c4nderungen ergeben. Der 1. Vorsitzende Dieter Preu\u00dfler, der dieses Amt 40 Jahre lang begleitet hat, stand f\u00fcr eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verf\u00fcgung. Den Vorsitz \u00fcbernimmt nun der bisherige zweite Vorsitzende Peter Kluin. Sein Ziel ist es, \u201eso gut es geht in die Fu\u00dfstapfen des Schwagers zu treten\u201c.<\/p>\n<p>Dieter Preu\u00dfler gibt damit&nbsp; &#8211; so hat ihm der Arzt geraten \u2013 einiges an Verantwortung an seinen Schwager ab und \u00fcbernimmt nunmehr den zweiten Vorsitz. Trotzdem ist er da, um den Verein weiterhin mit Tat und Tat zu unterst\u00fctzen. \u201eDie `Schaltzentrale\u2018 des Volksliederbundes liegt nach wie vor in der Eddersheimer Stra\u00dfe\u201c, darin sind sich beide einig.<\/p>\n<p>Eine traurige Nachricht \u00fcberschattete jedoch alles: Chorleiter Helmut Walter Theobald verstarb am vergangenen Montag nach kurzem Krankenhausaufenthalt pl\u00f6tzlich und unerwartet. Den f\u00fcr den 19. Mai geplanten Tagesausflug des Volksliederbundes nach St. Ingbert und die Mitgestaltung des dortigen Gottesdienstes hatte er noch organisiert und sich darauf gefreut, seine fr\u00fcheren Schulkameraden nach langen Jahren wiederzusehen. Doch nun wird er nicht mehr dabei sein. Es ist f\u00fcr alle Beteiligten schwer zu verstehen.<\/p>\n<p>\u201eDer Helmut hat einfach zu uns gepasst, er hat es immer verstanden, die S\u00e4nger mit seiner Erfahrung und seiner ruhigen Art zu motivieren, er hatte immer neue Ideen\u201c, so lassen Dieter Preu\u00dfler, Peter Kluin und Wolfgang Warth die gemeinsame Zeit Revue passieren, \u201eer war eine Kapazit\u00e4t in Sachen Musik, nach seinem Studium damals in Mainz, hat er in Frankfurt eine fundierte Ausbildung genossen, er war Diplom-Chorleiter und Musikdirektor, hat sogar die Mainzer Hofs\u00e4nger dirigiert und wir \u2013 der Volksliederbund \u2013 sind mit ihm gewachsen\u201c.<\/p>\n<p>42 Jahre war Helmut Walter Theobald Dirigent des Vereins. Das schwei\u00dft zusammen. Seine Frau Sabine wird als ausgebildete Chorleiterin dessen Amt vorerst \u00fcbernehmen. Vizedirigent Klaus Westenberger und Olaf K\u00f6ring werden gleichfalls daf\u00fcr sorgen, dass es weitergeht.<\/p>\n<p>Seit letzter Woche stellt sich der Vorstand der GV Volksliederbund folgenderma\u00dfen zusammen: Peter Kluin (Erster Vorsitzender), Dieter Preu\u00dfler (Zweiter Vorsitzender), Klaus Westenberger (Vizedirigent), Wolfgang Warth (Erster Kassierer), Rudolf Wagner (Erster Schriftf\u00fchrer). Hans-Georg B\u00f6ttcher \u00fcbernimmt an Stelle von Benno Jung das Amt des Beisitzers.<\/p>\n<p>Dieter Preu\u00dfler und Peter Kluin sind als junge M\u00e4nner am 17. Juni 1969 gemeinsam in den Verein eingetreten. Sie waren sich damals sicher, am Feiertag w\u00fcrde keine Chorprobe stattfinden, doch da hatten sie die Rechnung ohne Kluins Vater gemacht. Seitdem sind sie in diesem regen Gesangverein aktiv und haben es nie bereut. Viele S\u00e4ngerreisen und Gesangsauftritte haben sie gemeinsam mit ihren Ehefrauen erlebt, Grillabende, Sommer- und Helferfeste, Herbstball oder Fr\u00fchschoppen \u2013 eine verschworene, harmonische Gemeinschaft, immer Hand in Hand. \u201eNur Gaudi-Fu\u00dfball, das geht heute nicht mehr, damals waren wir halt noch 40 Jahre j\u00fcnger\u201c, res\u00fcmiert Preu\u00dfler schmunzelnd.<\/p>\n<p>Dieter Preu\u00dfler ist bereits seit 49 Jahren Vereinsmitglied und war 40 Jahre lang Vorsitzender des Vereins. Das Lied, das er am meisten mag \u201eIm sonnigen S\u00fcden, am blauen Meer\u2026\u201c best\u00e4tigt die Reiselust des r\u00fchrigen Vereins. \u201eSogar auf dem Petersplatz in Rom haben wir schon gesungen\u201c, erz\u00e4hlt Preu\u00dfler stolz.<\/p>\n<p>Seit der Feier zum 100-j\u00e4hren Bestehen ging es mit dem Volksliederbund stetig bergauf. Mit aktiver, facettenreicher \u00d6ffentlichkeitsarbeit konnten in den zur\u00fcckliegenden Jahren viele neue Mitglieder gewonnen werden.<\/p>\n<p>128 Mitglieder z\u00e4hlt der Volksliederbund derzeit, weit \u00fcber 30 S\u00e4nger sind aktiv, doch in der heutigen Zeit neue S\u00e4nger zu finden wird zunehmend schwieriger. Dieter Preu\u00dfler bedauert, dass sich nur wenige junge Leute f\u00fcr das Singen begeistern lassen, aber das sei ein generelles Problem der Gesangvereine. Fr\u00fcher brachten die V\u00e4ter ihre S\u00f6hne einfach mit, heute ist das anders. Der j\u00fcngste S\u00e4nger ist 45. \u201eWir haben uns in der Vergangenheit teilweise sogar von den Volksliedern losgel\u00f6st, das Liedgut modernisiert, umgestellt auf Gospelsongs und afrikanische Lieder, doch heute will sich keiner mehr binden\u201c, so Peter Kluin.<\/p>\n<p>Die S\u00e4nger treffen sich jeden Montag um 20 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum in Fl\u00f6rsheim. Das Repertoire besteht unter anderem aus weltlichen und geistlichen Liedern verschiedener Sprachen und Epochen. \u201eUnsere Singstunden sind nicht so ernst, wie es vielleicht scheinen mag. Wir haben Spa\u00df und \u201aNeue\u2018 m\u00fcssen auch nicht vorsingen\u201c, versichert Peter Kluin, \u201edas ist vielleicht eine Hemmschwelle in den K\u00f6pfen der Leute. Und alle, die sich einmal zum Mitsingen entschlossen haben, sind geblieben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 10.1.2019<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Spende f\u00fcr Renovierung<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>GV Volksliederbund \u00fcberreichte 1000 Euro f\u00fcr die St.-Josefs-Kirche<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00d6RSHEIM (rix) \u2013 Anfang Dezember fand das 34. Adventskonzert des Gesangvereins Volksliederbund (Volibu) unter der Leitung von Helmut Walter Theobald statt. Der Volksliederbund &nbsp;verzichtete dieses Mal auf Eintrittsgelder der Besucher und bat stattdessen um eine Spende f\u00fcr den Erhalt der Josefskirche. Rund 300 Besucher waren gekommen und lie\u00dfen sich unter anderem vom Sternschnuppenchor auf die Weihnachtszeit einstimmen. Zwischendurch wurde die Weihnachtsgeschichte zur Abwechslung auf Hessisch gelesen. F\u00fcr dieses gelungene Konzert kamen 1000 Euro an Spendengeldern zusammen. Letzten&nbsp; Donnerstag \u00fcbergaben der Erste Vorsitzende des Volibu Dieter Preu\u00dfler und der&nbsp; Erste Kassierer Wolfgang Warth den Umschlag an Pfarrer Sascha Jung und weitere Vertreter der Pfarrgemeinde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aufgrund von Sparma\u00dfnahmen des Bistums Limburg erh\u00e4lt die St.-Josefs-Kirche seit mehreren Jahren keine Zusch\u00fcsse mehr aus Kirchengeldzahlungen. Dieses Geld fehlt nun f\u00fcr Renovierungsarbeiten sowie Heiz-, Strom- und Reinigungskosten. Um diese L\u00fccke zu schlie\u00dfen, wurde ein F\u00f6rderkreis gegr\u00fcndet, der an verschiedenen Veranstaltungen Spenden sammelt. Denn f\u00fcr die 1965 erbaute Kirche ist die Sanierung der 50 Jahre alten Glasbetonfenster und die Renovierung des Innenraums dringend n\u00f6tig. An den&nbsp; Sanierungsarbeiten beteiligt sich zwar das Bistum Limburg, die Kosten f\u00fcr die Renovierungsarbeiten muss die Gemeinde allerdings alleine stemmen. Diese Arbeiten beinhalten eine Aufarbeitung des Bodens, einen neuen Anstrich und eine neue Befestigung von LED-Lampen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pfarrer Jung bedankte sich herzlich f\u00fcr die Unterst\u00fctzung des Volibu und seinen Mitgliedern. Er hoffe, dass beim&nbsp; \u00fcbern\u00e4chsten Adentskonzert, also 2020, die Kirche \u201eim neue Glanz erstrahlt\u201c und die B\u00fcrger und B\u00fcrgerinnen sehen, wo das Geld investiert wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/h6>\n<h6>Mainspitze vom 7.1.2019<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Singen f\u00fcr den Erhalt des Gotteshauses<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund \u00fcbergibt die Spendeneinnahmen <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>aus dem Konzert in der St. Josefskirche<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>FL\u00d6RSHEIM <\/strong>(hbk) Der aktive Chor des Volksliederbundes unter der Leitung von Helmut Walter Theobald hat bei seinem Konzert in der St. Josefskirche auf das Eintrittsgeld verzichtet. Spenden waren von vornherein f\u00fcr den Erhalt der Kirche vorgesehen. Die Zuh\u00f6rer waren dieses Mal besonders zahlreich und zeigten sich besonders gro\u00dfz\u00fcgig, so dass eine Summe von 1000 Euro den Vertretern der Kirchengemeinde \u00fcbergeben werden konnte. Der Kirchort St. Josef muss seit<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">12 Jahren ganz allein f\u00fcr die Kosten f\u00fcr Heizung, Strom, Reinigung und Ausstattung wie Blumenschmuck und Kerzen aufkommen. F\u00fcr die Kosten der fertiggestellten Sanierung der denkmalgesch\u00fctzten Glasfenster und die f\u00fcr 2019 vorgesehene Dachsanierung muss die Gemeinde zu zehn Prozent aufkommen. 90 Prozent \u00fcbernimmt hier das Bisch\u00f6fliche Ordinariat Limburg. 2020 stehen \u201eSch\u00f6nheitsma\u00dfnahmen\u201c wie der neue Innenanstrich, die Aufarbeitung des schwarzen Schieferfu\u00dfbodens und die neue, absenkbare Aufh\u00e4ngung der Lampen an \u2013 Kosten, die die Gemeinde allein stemmen muss. Pfarrer Sascha Jung bedankte sich beim Ersten Vorsitzenden des Volksliederbundes Dieter Preu\u00dfler und dem Kassierer, Wolfgang Warth und versicherte: \u201eBeim Benefizkonzert 2020 werden Sie in einer Kirche in vollem Glanz auftreten\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Demn\u00e4chst werden die S\u00e4nger des Volksliederbundes bei ihrer traditionellen Teilnahme am Fl\u00f6rsheimer Fastnachtsumzug zu sehen sein. H\u00f6ren wird man sie in diesem Jahr erst wieder beim 35. Adventskonzert in der St. Josefskirche. Zwei Auftritte mit befreundeten Ch\u00f6ren in St. Ingbert\/Saarland und Saulheim verbinden die S\u00e4nger jeweils mit einem Ausflug.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom13.12.2018<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Von Bach bis Schubert<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Vorweihnachtliches Singen und Musizieren beim GV Volksliederbund<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00d6RSHEIM (h\u00f6) \u2013 Keine andere Jahresetappe umfasst ein so vielseitiges und \u00fcppiges Liedgut wie die Adventszeit. Das \u201evorweihnachtliche Singen und Musizieren\u201c, zu dem der Gesangverein Volksliederbund (Volibu) am Sonntagabend in die Josefskireche einlud, bot daraus einen umfangreichen Mix an Klassikern und nicht allt\u00e4glich zu h\u00f6renden Weihnachtsst\u00fccken, vorgetragen von Klein und Gro\u00df, von Gruppen und Solos\u00e4ngern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der M\u00e4nnerchor unter der Leitung von Helmut Walter Theobald zeigte ein breites Repertoire von Joseph Schnabel und Franz Schubert bis zu traditionellen Liedern und animierte zu den auch im Programm vollst\u00e4ndig abgedruckten \u201eMach hoch die T\u00fcr\u201c und \u201eOh du fr\u00f6hliche\u201c zum Mitsingen. Der Nachwuchs im Sternschnuppenchor, geleitet von Juliane Seck, wartete mit vier ebenso unterschiedlichen wie h\u00f6renswerten Beitr\u00e4gen auf. Die Sopranistinnen Yvon und Britta Kluin stellen \u00fcber den Abend hinweg in mehreren kurten Auftritten ihre F\u00e4higkeit eindrucksvoll unter Beweis, oftmals begleitet durch J\u00fcrgen Schmidt am Klavier, w\u00e4hrend Organist Manfred Wenz \u201eAlla-breve\u201c von Johann Sebastian Bach zum Besten gab. Abgerundet wurde das musikalische Programm durch insgesamt die kurze Lesungen, bei denen es sich um Ausschnitte aus dem Krippenspiel in hessischer Mundart \u201eEn Keenich fer die klaane Leut\u201c von Andreas Friede-Mjewski handelte. Zusammengestellt und vorgetragen wurden diese von Luzia Platt, die dabei durch Hans Joachim Sch\u00e4fer unterst\u00fctzt wurde.<\/p>\n<p>Der Erl\u00f6s des Abends kommt dem Erhalt der Josefskirche zugute.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 8.11.2018<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Tanz, Tombola und gute Unterhaltung<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Herbstball des GV Volksliederbund mit buntem Programm in der Stadthalle<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (gib) \u2013 Am vergangenen Samstag veranstaltete der Gesangverein Volksliederbund seinen diesj\u00e4hrigen Herbstball mit Tanz und Unterhaltung in der Fl\u00f6rsheimer&nbsp; Stadthalle. Etwa 120 Vereinsmitglieder, Freunde und G\u00e4ste hatten sich schon vorab angemeldet.<\/p>\n<p>Der Zweite Vorsitzende Peter Kluin \u00fcbernahm gerne die Begr\u00fc\u00dfung, bedankte sich f\u00fcr die zahlreichen Spenden und lie\u00df die S\u00e4ngerfrauen nicht unerw\u00e4hnt, die sich bereits vor der Veranstaltung gro\u00dfe M\u00fche mit der Dekoration der Tische und der Tombola gegeben hatten. Bernd Blisch, neuer Fl\u00f6rsheimer B\u00fcrgermeister, konnte auf Grund anderweitiger Verpflichtungen an der Veranstaltung nicht teilnehmen und w\u00fcnschte dem Verein f\u00fcr den Abend gutes Gelingen. Den riesigen, mehrst\u00f6ckigen Tisch mit rund 150 kleinen und gro\u00dfen Tombola-Preisen hatte man gekonnt mit bunten Strahlern in Szene gesetzt. Einer der Hauptpreise war eine Grafik des bekannten Fl\u00f6rsheimer K\u00fcnstlers Thomas Reinelt.<\/p>\n<p>Unter der musikalischen Leitung des Dirigenten Helmut W. Theobald pr\u00e4sentierte der aktive Chor des st\u00e4rksten Fl\u00f6rsheimer M\u00e4nnergesangvereins zu Beginn die Lieder \u201eKari waits for me\u201c, \u201ePlaisir d\u2019amour\u201c und \u201eDu passt so gut zu mir\u201c.<\/p>\n<p>Die anschlie\u00dfende, nahezu professionelle Choreografie der Showturngruppe \u201eMapindus\u201c bezog sich auf Puppenspieler, die ihre menschlichen Puppen an pinkfarbenen B\u00e4ndern im wahrsten Sinne des Wortes tanzen lie\u00dfen. Hier wurden die M\u00e4dchen in luftige H\u00f6hen geworfen und bauten menschliche Pyramiden. Partner-Akrobatik, Hebungen, Flick-Flacks, Laufen auf den H\u00e4nden, Tanz und Clownerie \u2013 mit passender Musik und ausgefallenen Kost\u00fcmen pr\u00e4sentierten sie dem Publikum eine unglaublich gekonnte Vorstellung.<\/p>\n<p>Die Stuttgarter Tanz- und Partyband \u201eDaCapo\u201c f\u00fchrte mit perfektem Sound durch den Abend. Das breit gef\u00e4cherte Programm reichte von Funk, Soul, Schlager, Rock- und Pop-Songs \u00fcber Oldies bis hin zu aktuellen Songs im Gep\u00e4ck. Animiert von der Livemusik nutzten viele Paare die Gelegenheit, das Tanzbein zu schwingen.<\/p>\n<p>Wer bei Rock\u2018n Roll nur an Elvis Presley, Petticoats und Hosentr\u00e4ger denkt, liegt falsch. Einen temperamentvoll-modernen Programmpunkt setzte an diesem Abend die Rock\u2018n Roll-Formation der Tanzgruppe des GV S\u00e4ngerlust aus Wicker. Beim Beat der 50er Jahre und den Kicks der Rock\u2019n Roll T\u00e4nzer konnten die Zuschauer kaum stell sitzen.<\/p>\n<p>Erster Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler ist bereits seit 40 Jahren Vorsitzender des Vereins, seit 49 Jahren Vereinsmitglied. Das Lied, das er am meisten mag- \u201eIm sonnigen S\u00fcden, am blauen Meer\u201c \u2013 best\u00e4tigt die Reiselust des&nbsp; r\u00fchrigen Vereins. Im Oktober fuhren 75 Vereinsmitglieder und Freunde des Vereins nach Scheveningen in Holland. \u201eSogar in der Kirche in Den Haag haben wir gesungen\u201c, berichtete Preu\u00dfler stolz.<\/p>\n<p>Der Volksliederbund Fl\u00f6rsheim hat derzeit etwa 140 Mitglieder. Die 43 aktiven S\u00e4nger treffen sich jeden Montag um 20 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum in Fl\u00f6rsheim. Der Zusammenhalt in der S\u00e4ngerfamilie ist gro\u00df und Interessenten sind jederzeit herzlich willkommen. Die n\u00e4chste Fahrt des r\u00fchrigen Fl\u00f6rsheimer&nbsp; Gesangvereins f\u00fcr am 12. Dezember zum Weihnachtsmarkt nach R\u00fcdesheim. Am zweiten Adventssonntag findet ein Konzert in der St.-Josefs-Kirche mit anschlie\u00dfender Weihnachtsfeier als Dank f\u00fcr die Aktiven statt.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Mainspitze vom 5.11.2018<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Schwungvoll in den Herbst<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Ball des Volksliederbundes lockt begeisterte T\u00e4nzer in die Stadthalle \/ Buntes Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fl\u00f6rsheim. <\/strong>Die Stadthalle hat sich in einen gepflegten, gastlichen Raum verwandelt, an den Tischen haben sich vor der B\u00fchne 120 Menschen niedergelassen. Die S\u00e4ngerfrauen haben alles sch\u00f6n dekoriert, die 150 Preise der Tombola aufgebaut, von denen der attraktivste eine Zeichnung vom Fl\u00f6rsheimer K\u00fcnstler Thomas Reinelt sein d\u00fcrfte, und sich mit der Bewirtung ins Zeug gelegt. Es ist der Herbstball des Volksliederbundes. Die B\u00fchne ist lediglich f\u00fcr die Band reserviert, das Tanzen, denn es ist ja ein Ball, findet auf der freien Fl\u00e4che davor statt und das bunte Programm ebenfalls.<\/p>\n<p>In flottem Wechsel ist Unterhaltung f\u00fcr das Publikum geplant. Nachdem der stellvertretende Vorsitzende Peter Kluin die Festg\u00e4ste begr\u00fc\u00dft hat, geben die beiden Musiker und die S\u00e4ngerin von DaCapo eine Kostprobe. Die Stuttgarter Tanz- und Partyband ist zum ersten Mal beim Volksliederbund und das Programm reicht von Funk, Soul, Schlager, Rock und Pop Songs \u00fcber Oldies bis zu den aktuellen Charts. Und die Band startet in den Sixties des vergangenen Jahrhunderts, von denen einige St\u00fccke bereits Volksliedcharakter haben.<\/p>\n<p>Die Menschen zum Tanzen aufzufordern, kann sich Kluin aber ruhig sparen, denn daf\u00fcr sind sie ja gekommen, die oft treuen Besucher des Volksliederbundes. Ohne Scheu betreten die Paare die Tanzfl\u00e4che und wiegen sich im Takt.<\/p>\n<p>Nun mag der althergebrachte Name \u201eVolksliederbund\u201c Assoziationen verstaubter Art wecken, auch Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler r\u00e4umt ein, dass man einen Gesangverein &nbsp;heute nicht mehr so nennen w\u00fcrde, so Preu\u00dfler am Rande. \u201eWir bestehen ja auch schon 115 Jahre, damals waren eben Volkslieder aktuell und dem haben wir uns verschrieben, der Pflege des deutschen Volkslieds.\u201c Nur habe man mittlerweile festgestellt, Volkslieder werden auf der ganzen Welt gesungen, und so kamen Gospels, europ\u00e4isches und amerikanisches Liedgut hinzu.<\/p>\n<p>Noch vor der Begr\u00fc\u00dfung und dem Tanzen gibt der M\u00e4nnerchor selbst ein St\u00e4ndchen zum Start in einen stimmungsvollen Abend, der noch einiges mehr bereith\u00e4lt. Hier h\u00f6rt man auch, wie weit die \u201eVolkslieder\u201c gedeutet werden. \u201ePlaisir d\u2019amour\u201c oder \u201eDu passt zu mir\u201c haben so gar nichts Verstaubtes an sich. Die M\u00e4nner singen locker und mit Freude und bringen mit ihren mittlerweile noch 35 bis 38 Stimmen einen warmen Klang in die Halle. Am Klavier leitet sie Dirigent Helmut Walter Theobald sicher und unaufgeregt. Auch er ist schon 42 Jahre dabei, so wie Dieter Preu\u00dfler fast 50 insgesamt, davon ist er 40 Jahre Vorsitzender.<\/p>\n<p>\u201eVor einem Jahr waren wir noch 40 S\u00e4nger\u201c bedauert Dieter Preu\u00dfler, dessen Lieblingslied \u201eIm sonnigen S\u00fcden\u201c hei\u00dft, ein italienisches Volkslied. Preu\u00dflers Sohn ist 50 und der j\u00fcngste S\u00e4nger im Verein. Noch sind es gen\u00fcgend Stimmen, aber Preu\u00dfler beobachtet die Entwicklung schon lange. \u201eWir machen eigentlich recht viel, auch um auf uns aufmerksam zu machen, aber es kommt nichts nach.\u201c<\/p>\n<p>Applaus und Vorschussjubel bekommen die M\u00e4dchen der DJK, die Mapindus f\u00fcr ihr \u201ePuppenspiel\u201c. Die Tanzgruppe Mapindus ist seit Mai Deutscher DJK Meister 2018 in der Kategorie Showtanz. Rock\u2019n Roll ist angesagt, wenn die flotten T\u00e4nzerinnen des Wickerer Gesangvereins auf die B\u00fchne st\u00fcrmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 18.10.2018<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Fr\u00f6hliche Fahrt nach Holland<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Der Gesangverein Volksliederbund berichtet von seiner S\u00e4ngerreise 2018<\/strong><\/p>\n<p>Am 11.10.2018 fuhren der Verein und seine Freunde um 6.00 nach Scheveningen in Holland. Auf der Fahrt wurde nach einem von Rosi und Dieter sehr gut organisiertem Fr\u00fchst\u00fcck, die Fahrt gest\u00e4rkt fortgesetzt. Bevor wir ins Hotel fuhren gab es einen Stopp in Rotterdam und wir gingen alle auf ein Pannenkoekenboot und st\u00e4rkten uns mit leckeren Pannenkoeken. Eine Fahrt entlang der Skyline von Rotterdam hinterlie\u00df einen guten Eindruck. Nun ging es weiter nach Scheveningen zu unserem Hotel und um 19.00 Uhr gab es ein gemeinsames Abendessen inklusive eines holl\u00e4ndischen Aperitifs.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag brachte uns nach Edam und dem sch\u00f6nen Hafenst\u00e4dtchen Volendam am Markermeer. Ein vorher zugestiegener F\u00fchrer gab viele Hinweise und Erkl\u00e4rungen. Nach der Erholungspause in Volendam ging die Reise weiter nach Zaane Schans, einem Freizeitpark, den jeder auf seine Weise erkunden konnte. Nach diesem Tag voller neuer Eindr\u00fccke fuhren wir gut gelaunt in unser Hotel zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Am Samstag war eine Stadtrundfahrt durch Amsterdam angesagt mit anschlie\u00dfendem Besuch einer K\u00e4serei. Der Bauer, der uns viele Details zum K\u00e4se und seiner Herstellung sehr unterhaltsam darbot, zeigte uns dann wie Holzschuhe gefertigt werden. Seine Produkte konnte man im Hofladen dann erstehen. Die geplante Grachtenfahrt in Rotterdam war bei herrlichem Wetter ein Volltreffer. Wie jeden Abend nahmen wir im Hotel wieder gemeinsam unser Abendessen ein.<\/p>\n<p>Der Sonntag begann nach dem Fr\u00fchst\u00fcck mit der Fahrt zur H. Antonius Abt. Kirche in Den Haag, wo der Gesangverein Volksliederbund Fl\u00f6rsheim den Gottesdienst gesanglich mitgestaltete und unter der Leitung unseres Dirigent Herr Helmut Walter Theobald&nbsp; mehrere ausgesuchte Lieder sangen. Die Gottesdienstbesucher waren sichtlich erfreut und spendeten reichlich Applaus. Nachdem wir die sehr sch\u00f6ne Kirche verlassen hatten konnten wir uns in Den Haag noch den k\u00f6niglichen Palast ansehen und uns f\u00fcr die Heimfahrt st\u00e4rken. F\u00fcr die sehr gute Organisation und die viele Arbeit dankte der Verein Rosi und Dieter Preu\u00dfler, die wie immer alles im Griff hatten.<\/p>\n<p>Um 14.30 Uhr begann die Heimfahrt, wobei wir um 20.45 Uhr wieder wohlbehalten und voller Eindr\u00fccke Fl\u00f6rsheim erreichten.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6><strong>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 11.5.2018<\/strong><\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>35 M\u00e4nner und ein wachsamer Hahn<\/strong><\/h2>\n<h6 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund Fl\u00f6rsheim begeistert mit gelungenem Benefizkonzert &#8211; Spenden\u00fcbergabe an Kurt Graulich Stiftung<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00d6RSHEIM (eng\/rix) \u2013 Das Pfarrgemeindezentrum St. Gallus war am letzten Sonntagnachmittag wieder voll besetzt. Der Volksliederbund Fl\u00f6rsheim hatte zur Unterst\u00fctzung der Kurt Graulich Stiftung&nbsp; zu einem Benefizkonzert eingeladen, das unter dem Motto \u201eDie Sch\u00f6nheit des Fr\u00fchlings\u201c stand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Akkordeonfreunde 1955 Fl\u00f6rsheim leiteten dieses besondere Konzert nach der Begr\u00fc\u00dfungsansprache musikalisch&nbsp; mit dem Titel \u201eZauberhafter Fr\u00fchling\u201c ein. Erwartungsvoll schauten die G\u00e4ste anschlie\u00dfend zum Eingang. Mit der Aufforderung \u201eMappe rechts und los\u201c marschierten die S\u00e4nger des Volksliederbundes auf die B\u00fchne. Geleitet von Helmut Walter Theobald, seit 40 Jahren Dirigent des Gesangvereins, sagen die Chormitglieder mit gewaltiger Stimme vom wunderbaren Fr\u00fchling und vom wachsamen Hahn, bei dem einer der S\u00e4nger zur Belustigung der G\u00e4ste t\u00e4uschend echt \u201ekr\u00e4hte\u201c. Die Anwesenden belohnten den Chor mit lautem Beifall. Die Fl\u00f6rsheimer Sopranistin Yvonne Kluin bereicherte das Repertoire des gelungenen Abends und wurde bei ihrer Gesangsdarbietung von J\u00fcrgen Schmidt am Klavier begleitet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eHelfen in Not\u201c \u2013 Solange Menschen in Not sind, wird unsere Hilfe gebraucht\u201c, so das Motto der Kurt Graulich Stiftung, die auch den Volksliederbund unterst\u00fctzt \u2013 und dieser wiederum die Stiftung. So arbeitet man Hand in Hand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erster Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler bedauert, dass sich heutzutage nur wenige junge Leute f\u00fcr das Singen der alten Volkslieder begeistern lassen, aber das sei ein generelles Problem der Gesangsvereine. \u201eFr\u00fcher brachten die V\u00e4ter ihre S\u00f6hne einfach mit, heute ist das anders. Unser j\u00fcngster S\u00e4nger ist 45\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Hohe Spendensumme<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwei Tage nach dem Konzert wurden am vergangenen Dienstag die Spenden an den Gr\u00fcnder und Vorsitzenden der Stiftung Kurt-Jochem Graulich \u00fcbergeben. Es war bereits das dritte Konzert, welches der Volksliederbund zugunsten der Kurt Graulich Stiftung veranstaltet. F\u00fcr den Verein ist es sehr wichtig, dass die Spendengelder auch in die Region einflie\u00dfen und somit den Menschen vor Ort zu Gute kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcber 200 Besucher erfreuten sich am Fr\u00fchlingskonzert und Kurt-Jochem Graulichs Fazit dazu lautete \u201eruhig, harmonisch, wirklich sch\u00f6n\u201c. Die hohe Besucherzahl ist unter anderem den Mitgliedern zu verdanken, die viele Plakate aufgeh\u00e4ngt und pers\u00f6nliche Einladungen verschickt hatten. Die Mehrzahl der Karten wurde schon im Vorverkauf abgesetzt. Neben dem Hauptprogramm wurden am Eingang des Pfarrzentrums Kleinigkeiten wie Stifte, Tassen und Spiegel verkauft. Auch diese Einnahmen flossen direkt in die Stiftung. F\u00fcr die Verpflegung der Besucher in der Pause halfen die Mitglieder und die S\u00e4ngerfrauen aktiv beim Verkauf mit. Die Schnittchen und andere kleine Leckereien waren von ihnen selbst gemacht. Auch er Verein Akkordeonfreunde 1955 Fl\u00f6rsheim versicherte, dass dieses Konzert bestimmt nicht das letzte gewesen sei, an welchem sie teilgenommen haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Einnahmen des Fr\u00fchlingskonzertes gehen zu hundert Prozent an die Kurt Graulich Stiftung; Kurt-Jochem Graulich sei es sehr wichtig, dass jeder Cent an diejenigen gehe, die Hilfe ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Stiftung wird die Spende nicht an eine einzige Organisation weitergeben oder in ein einziges Projekt steck en, sondern die Gelder gehen in den allgemeinen Spendenfond. Von dort aus werden sie peu \u00e0 peu an Institutionen wie die Caritas, die Diakonie oder die Lebenshilfe, aber auch an Einzelpersonen gespendet. Dadurch entsteht eine Summe von circa achtzigtausend Euro, die pro Jahr von der Kurt Graulich Stiftung gespendet wird. Seit der Gr\u00fcndung der Stiftung im Jahr 1995 ist somit eine beachtliche Summe von 1,5 Millionen Euro in Form von Spenden geflossen. Neben Wohlt\u00e4tigkeitsveranstaltungen erh\u00e4lt die Stiftung nat\u00fcrliche auch Gelder aus privaten Spenden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch das Fr\u00fchlingskonzert am vergangenen Sonntag konnte allerdings eine beachtliche Summe eingenommen werden. Der Erste Vorsitzende des Volksliederbundes Dieter Preu\u00dfler und der Erste Kassierer Wolfgang Warth \u00fcberreichten Kurt-Jochem Graulich und dem Kuratoriums-Mitglied J\u00fcrgen Sievers im Bauzentrum Graulich einen Scheck \u00fcber 2.040 Euro. \u201eSo einen Betrag hat man ganz selten mal\u201c sagte Graulich und betonte, dass er als Vorstand \u201emit ganzem Herzen\u201c bei der Stiftung sei. Dieses Jahr im September wird au\u00dferdem der Stiftungspreis im Wert von 5.000 Euro in der Stadthalle Fl\u00f6rsheim verliehen. Seit dem Jahr 2000 wird jedes Jahr ein Verein oder ein Institut ausgezeichnet. Dieses Jahr geht er in das psychotherapeutische Zentrum Kraichgau. Welches das Ehepaar Julia und Jeff Gordon betreibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Der Shanty-Chor R\u00fcsselsheim kommt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In K\u00fcrze wird es wieder ein Benefizkonzert zugunsten der Kurt Graulich Stiftung gebe. Am Freitag, den 18. Mai um 19 Uhr, wird der Shanty-Chor R\u00fcsselsheim in der Stadthalle Fl\u00f6rsheim auftreten. Karten k\u00f6nnen im Vorverkauf f\u00fcr 10 Euro im Baumarkt Gebr\u00fcder Graulich, im Stadtb\u00fcro Fl\u00f6rsheim und bei \u201eStark der Laden\u201c in Weilbach gekauft werden. An der Abendkasse kostet der Eintritt 12 Euro.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<h6><strong>Mainspitze vom 8. Mai 2018<\/strong><\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund l\u00e4sst den Fr\u00fchling klingen<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><strong>KONZERT Erl\u00f6s kommt der Kurt-Graulich Stiftung zugute \/ Aus dem Chor kr\u00e4ht der wachsame Hahn<\/strong><\/h5>\n<p><strong><u>Von Oliver Haug<\/u><\/strong><\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM&nbsp; \u201eDer Fr\u00fchling ist ein Maler\u201c hei\u00dft es in dem Gedicht von Hoffmann von Fallersleben, das so passend von Klaus Westenberger vorgetragen wurde. Passend einerseits, weil der Fr\u00fchling sich am Sonntagnachmittag wirklich die allergr\u00f6\u00dfte M\u00fche gab, in den buntesten Farben zu malen. Andererseits, weil die Liederauswahl von Helmut Walter Theobald versuchte, ein musikalisches Pendant zum erstaunlich hei\u00dfen und hellen Sonntag abzugeben. Der Volksliederbund lud am Nachmittag zu einem Benefizkonzert im Galluszentrum ein, wo neben dem Chor auch noch einige \u00dcberraschungen aufwarteten.<\/p>\n<p>Die Konzerte zugunsten der Kurt-Graulich-Stiftung finden bereits seit Jahren statt, sagte der erste Vorsitzende des Volksliederbundes, Dieter Preu\u00dfler. Urspr\u00fcnglich habe der Verein nur Adventskonzerte gegeben, ebenfalls immer zugunsten gemeinn\u00fctziger Einrichtungen. Dann habe man sich \u00fcberlegt \u201edass man das ja auch au\u00dferhalb der Weihnachtszeit machen kann\u201c, so Preu\u00dfler. Die Wahl, die Eintrittsgelder der Fr\u00fchlingskonzerte an die Stiftung von Kurt Jochem Graulich, der selbst bei dem Konzert anwesend war, zu spenden, sei dann schnell getroffen worden.<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzt wurden die S\u00e4nger diesmal durch Sopranistin Yvonne Kluin, begleitet von Pianist J\u00fcrgen Schmidt und vor allem dem Verein Akkordeonfreunde 1955 Fl\u00f6rsheim. Peter Kluin, der die etwa 200 G\u00e4ste durch die Veranstaltung f\u00fchrte, k\u00fcndigte ein \u201eabwechslungsreiches, unterhaltsames und anspruchsvolles\u201c &nbsp;Programm an, das Theobald, seit mehr als 40 Jahren Dirigent des Volksliederbundes, zusammengestellt hat.<\/p>\n<p>Thematisch drehte sich die Auswahl der St\u00fccke rund um das Thema Fr\u00fchling, sodass kein schwerm\u00fctiges Programm zu erwarten war. Da sich M\u00e4nnerchor, Solistin und Akkordeonspieler abwechselten und Kluin jeweils einige Worte zu den St\u00fccken sagte, entstand tats\u00e4chlich keine Langeweile und schon fr\u00fch wurde die Stimmung durch einen ganz besonderen H\u00f6hepunkt aufgelockert. Nachdem Kluin den \u201ewachsame Hahn\u201c angek\u00fcndigt hatte, \u00fcberraschte der stellvertretende Schriftf\u00fchrer des Volksliederbundes, Klaus Westenberger, mit lauten Kr\u00e4hen \u2013 das Publikum bedankte sich mit ausgelassenem Lachen und tosendem Applaus. Den Zuh\u00f6rern wurde ein harmonischer und wirklich kr\u00e4ftiger M\u00e4nnerchor geboten. \u201eWir haben das Gl\u00fcck, das wir noch so viele S\u00e4nger haben\u201c konnte Preu\u00dfler im Vorhinein erkl\u00e4ren. Das sei ein Vorteil im Vergleich zu vielen anderen Ch\u00f6ren heutzutage, insgesamt bestehe der Chor noch aus 35 S\u00e4ngern. Doch \u00fcber einen Mangel an Mitgliedern dachte am vergangenen Sonntag niemand nach, der Auftritt bereitete den G\u00e4sten und auch den S\u00e4ngern selbst sichtlich Menge Freude.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6><strong>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 26.4.2018<\/strong><\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Benefizkonzerte im Fr\u00fchling<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund und Shanty-Chor unterst\u00fctzen Kurt Graulich Stiftung<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (js) \u2013 Wie kann man den Fr\u00fchling sch\u00f6ner begr\u00fc\u00dfen als mit einem Konzert, in dem der Fr\u00fchling in all seiner Sch\u00f6nheit besungen wird? Helmut Walter Theobald, Dirigent des Gesangvereins Volksliederbund Fl\u00f6rsheim, hat unter dieser Pr\u00e4misse ein unterhaltsames und unterhaltendes Programm zusammengestellt. Der Volksliederbund tritt immer wieder wohlt\u00e4tig in Erscheinung und veranstaltet sein Fr\u00fchlingskonzert als Benefizkonzert zugunsten der Kurt Graulich Stiftung.<\/p>\n<p>Am Sonntag, 6. Mai, bittet der Volksliederbund Fl\u00f6rsheim um 17 Uhr interessierte B\u00fcrger in das Pfarrgemeindezentrum St. Gallus (Saal\u00f6ffnung ist um 16 Uhr). Die Fl\u00f6rsheimer Sopranistin Yvonne Kluin und Solisten der Akkordeonfreunde 1955 Fl\u00f6rsheim vervollst\u00e4ndigen dieses besondere Nachmittagskonzert. Eine sch\u00f6ne Art, den Sonntag zu beschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Karten kosten im Vorverkauf 10,- \u20ac ( an der Abendkasse 12,- \u20ac) und k\u00f6nnen im Graulich-Bauzentrum im Stadtb\u00fcro in Fl\u00f6rsheim und bei \u201eStark der Laden\u201c in Weilbach erworben werden.<\/p>\n<p>gek\u00fcrzte Fassung des Artikels<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6><strong>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 8.3.2018<\/strong><\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Positiver Blick in die Zukunft<\/strong><\/h2>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Der G.V. Volksliederbund berichtet \u00fcber seine Jahreshauptversammlung<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (vb) &#8211; Am 28.2.2018 fand die Jahreshauptversammlung des G.V. Volksliederbund in der Stadthalle um 19 Uhr statt. Anwesend waren 25&nbsp; &nbsp;Mitglieder die durch Ihren 1.Vorsitzenden Dieter Preu\u00dfler begr\u00fc\u00dft wurden. Nach der Begr\u00fc\u00dfung gedachten alle Anwesenden der Verstorbenen des Vereines. Dies waren Peter Drischler, Helmut Wei\u00dfenborn und Hans J\u00fcrgen Preu\u00dfler.<\/p>\n<p>Danach verlas 1. Schriftf\u00fchrer Rudolf Wagner das Protokoll der letzen Jahreshauptversammlung, alle Anwesenden erteilten die Entlastung. Unser 1.Vorsitzende Dieter Preu\u00dfler berichtete dann \u00fcber die Aktivit\u00e4ten des Vereines &nbsp;im vergangenen Jahr. Auch hier wurde von den Mitgliedern Entlastung gegeben. Diese Aktivit\u00e4ten sind auch auf unserer Homepage nachvollziehbar (<a href=\"http:\/\/www.volksliederbund.de\">www.volksliederbund.de<\/a>)<\/p>\n<p>Als n\u00e4chster Tagesordnungspunkt verlas der 1. Kassierer Wolfgang Warth seinen Bericht. Er wies ausdr\u00fccklich daraufhin, dass die Ausgaben des Vereines &nbsp;gestiegen seien und man dies bei zuk\u00fcnftigen Planungen ber\u00fccksichtigen sollte. Insgesamt hat der Volksliederbund jetzt 126&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mitglieder. Nachdem die beiden Kassenpr\u00fcfer Klaus Pohlmann und Detlef Dreisbach, die sich auch f\u00fcr ein weiteres Jahr zur Verf\u00fcgung stellten und einstimmig wieder gew\u00e4hlt wurden&nbsp; Ihren Bericht abgegeben hatten und festgestellt wurde dass die Kasse sehr gut gef\u00fchrt ist, wurde &nbsp;Entlastung erteilt.<\/p>\n<p>Bei der Wahl der zweiten Vorstandmitglieder stellten sich Peter Kluin, Klaus Westenberger und G\u00fcnter Jost zur Verf\u00fcgung und auch sie wurden einstimmig gew\u00e4hlt und nahmen die Wahl an. Der Vergn\u00fcgungsausschuss blieb unver\u00e4ndert und deren Mitglieder, Manfred List, G\u00fcnter Jost, Albert Hahn, Georg B\u00f6ttcher und Gerhard Szepanski f\u00fchren ihr Amt weiter.<\/p>\n<p>Bei der Verlesung der Vereinsaktivit\u00e4ten durch unseren Vorsitzenden Dieter Preu\u00dfler wurde die Ehrung unseres Dirigenten Herrn Walter Theobald, f\u00fcr 40 j\u00e4hrige Dirigentent\u00e4tigkeit, durch den Staatsminister Herrn Axel Wintermeyer nochmals hervorgehoben.<\/p>\n<p>Besonders diskutiert wurde, das die Saalmieten eine starke Belastung f\u00fcr alle Vereine sind und man ohne zus\u00e4tzliche Einnahmen dies kaum noch stemmen.<\/p>\n<p>Die Termine f\u00fcr 2018 wurden ohne \u00c4nderung so \u00fcbernommen. Diese Termine sind auf unserer Homepage ersichtlich. (<a href=\"http:\/\/www.volksliederbund.de\">www.volksliederbund.de<\/a>) &nbsp;Die Jahreshauptversammlung wurde um 20.55&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Uhr geschlossen. Es war eine insgesamt harmonische Versammlung und der Verein kann weiterhin positiv in die Zukunft blicken.<\/p>\n<h6>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 14.12.2017<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Benefizkonzert des Volksliederbundes<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Zahlreiche Mitwirkende luden am zweiten Advent in die Josefskirche<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (drh) \u2013 Seit 40 Jahren steht Dirigent Helmut Walter Theobald dem Gesangverein Volksliederbund vor. \u201eEr \u00fcbernahm uns als junger Student, nachdem ein Kommilitone sein Dirigat bei uns wegen eines Auslandsaufenthaltes abgeben musste\u201c, erkl\u00e4rte Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler. Nach dem Benefizkonzert in der St. Josefskirche sollte Helmut Walter Theobald im Rahmen der chorinternen Adventsfeier eine Auszeichnung durch das Land Hessen von Staatsminister Axel Wintermeyer empfangen. Bis zur Ehrung gab Theobald seinen 35 S\u00e4ngerbunds\u00e4ngern aber wie gewohnt den richtigen Ton und Takt vor.<\/p>\n<p>Die S\u00e4nger er\u00f6ffneten mit drei Morgenliedern das Konzert, bevor sie an den Frauenchor der Harmonie Wicker und der Gruppe \u201eCantAnima\u201c musikalisch abgaben. \u201eVor zwei Jahren waren wir von der Harmonie Wicker zum Ohrenschmaus in die Scheune von Marcel Anthes geladen. So fanden wir zueinander\u201c, erkl\u00e4rte Preu\u00dfler, der sich \u00fcber die Konzertkooperation freute. Instrumentalmusik steuerte die vierk\u00f6pfige Klarinettengruppe \u201eKlarVier\u201c zum Konzert bei. Im weiten Chorraum der Josefskirche&nbsp; spielten sie sowohl Mozart als auch \u201eSpirituals Contrasts\u201c und das weihnachtliche \u201eIn dulce jubilo\u201c. Der Volksliederbund selbst zeigte in einem zweiten Darbietungsteil geistliche Lieder, wie sie von Helmut Walter Theobald geliebt werden. \u201cDiese Art&nbsp; von Chormusik mag er besonders. Er liebt kl\u00f6sterliche Kl\u00e4nge mittelalterlicher Barocklieder\u201c, so Preu\u00dfler. Das Singen in der Papstmesse in Rom lasse sich zu den H\u00f6hepunkten der Dirigentenzeit Theobalds z\u00e4hlen, der aber auch bei einem Adventssingen in Wien mit dem&nbsp; Volksliederbund und zahlreichen weiteren Ch\u00f6ren f\u00fcr bleibende Erinnerungen sorgte. \u201eTheobald selbst ist kein Mann der gro\u00dfen Gesellschaft. Er ist ein ruhigerer Mensch, aber wir sch\u00e4tzen ihn wie er ist\u201c, so der Vorsitzende. Als Theobald den Volksliederbund \u00fcbernahm, \u00fcbergab ihm sein Vorg\u00e4nger zugleich auch einen Sindlinger Chor, der sich jedoch schon vor vielen Jahren aufgel\u00f6st hat. \u201eWir konnten unter Helmut Walter Theobald aber stets neue Mitglieder f\u00fcr den Volksliederbund gewinnen\u201c, freute sich Preu\u00dfler.<\/p>\n<p>Der gemischte Chor der Harmonie sang \u201eWei\u00dfer Winterwald\u201c und \u201eUbi caritas at amor\u201c, bevor der Volksliederbund mit Bruckners \u201eAdvent\u201c, der russischen Volksweise \u201eJubilate\u201c und \u201eFr\u00f6hliche Weihnacht\u201c das Konzert enden lie\u00df. Das gemeinsame Singen von \u201eO du fr\u00f6hliche\u201c entlie\u00df die Konzertbesucher auf den Nachhauseweg. Am Ausgang der Kirche erbaten die S\u00e4nger eine Spende, die der Volksliederbund dem Erhalt der St. Josefskirche zukommen lassen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 13.12.2017<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Klingende Konstante im Advent<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6 style=\"text-align: center;\">VOLKSLIEDERBUND Konzert vor 300 Zuh\u00f6rern in der Josefskirche\/Ehrung f\u00fcr Dirigent Helmut Walter Theobald<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Von Hildegund Klockner<\/u><\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM. Das Adventskonzert des Volksliederbundes ist seit mehr als drei Jahrzehnten eine beliebte Konstante in der Adventszeit. So kamen am zweiten Adventsonntag trotz des Schnees 300 Zuh\u00f6rer in die St, Josefskirche. Die 35 S\u00e4nger des Volksliederbundes er\u00f6ffneten das Abendkonzert ausgerechnet mit drei Morgenliedern, darunter das Spiritual \u201eOh Herr, welch ein Morgen\u201c, mit einem gro\u00dfen Solopart des S\u00e4ngers Rudolf Wagner.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Chemie stimmte von Anfang an\u201c. Dieter Preu\u00dfler, Vorsitzender des Volksliederbundes.<\/em><\/p>\n<p>Zuvor hatte Alois Platt vom Verwaltungsrat St. Josef auf die Spendenbed\u00fcrftigkeit der Kirche hingewiesen. Alle Mitwirkenden hatten auf eine Konzertgage verzichtet, sodass die T\u00fcrkollekte in vollem Umfang der Renovierung der denkmalgesch\u00fctzten Glasfenster der St. Josefskirche zugutekommen konnte. Zum neuen Konzept von Chorleiter Helmut Walter Theobald geh\u00f6rt auch, dass Konzertpartner zur Programmvielfalt beitragen. Musizierende waren neben dem M\u00e4nnerchor des Volksliederbundes die S\u00e4nger des MGV Harmonie Wicker, die mit ihrem Gemischten Chor, dem Frauenchor und dem jungen Chor \u201eCantAnima\u201c unter Leitung von Jens-Uwe Schunk auftraten. Bis auf ein Weihnachtslied mit englischem Ursprung und das Abschlusslied \u201eO du fr\u00f6hliche\u201c, hatte in diesem Konzert kein Lied einen deutschen Titel. Im \u201eUnto us a son is born\u201c (Bill Readdy) hatte Martina Focheux mit ihrer glockenklaren Stimme einen Soloauftritt. Klangliche H\u00f6hepunkte waren die Candlelight Carol (Christchild is born) von John Rutter und das franz\u00f6sische \u201eDirait-on\u201c von Morton Lauridsen. Unter dem Namen \u201eKlarVier\u201c traten vier Klarinettisten auf, die mit vier S\u00e4tzen eines Divertimento von Wolfgang Amadeus Mozart die Konzertstunde bereicherten. Im Ensemble spielte die Fl\u00f6rsheimerin Andrea Baumeister mit, sie ist die Schwester von \u201eJoffchen\u201c-Wirt Stefan Sch\u00e4fer. Erstmals f\u00fchrte durch das Programm der Volibu-S\u00e4nger und Schauspieler des Fl\u00f6rsheimer Amateur- theaters, Hans-Joachim Sch\u00e4fer. Seine drei Weihnachtsgeschichten erg\u00e4nzten de H\u00f6rgenuss.<\/p>\n<p>Im Anschluss versammelten sich die Volibu-Mitglieder zu ihrer Weihnachtsfeier im Foyer der Stadthalle, wo die S\u00e4nger ein festlich dekorierter Raum erwartete. Ehrengast war Staatsminister Axel Wintermeyer, der f\u00fcr den langj\u00e4hrigen Dirigenten des Volksliederbundes, Helmut Walter Theobald, eine Ehrenurkunde f\u00fcr \u201egro\u00dfe Verdienste f\u00fcr die Festigung der Weiterentwicklung der Kultur in Hessen\u201c dabei hatte. Der Chorleiter hat schon viele Ch\u00f6re unterst\u00fctzt und dirigiert, darunter auch die Mainzer Hofs\u00e4nger. Der Volksliederbund-Chor steht schon seit 41 Jahren unter seiner Leitung. Im Jahre 1976 \u00fcbernahm der damalige Musikstudent das Dirigat. \u201e Die Chemie stimmte von Anfang an\u201c, lobte Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler die Arbeit Theobalds. Er habe stets eine passende Liedauswahl getroffen und mehr und mehr S\u00e4nger in die Singstunde gelockt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 9.11.2017<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Schwungvoller Samstagabend<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Flotte T\u00e4nze und tolle Unterhaltung beim Herbstball des Volksliederbundes<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (noe) \u2013 Mit den launigen Trinkliedern \u201eLustig , ihr Br\u00fcder\u201c, \u201eVom wachsamen Hahn\u201c und \u201eWeinparadies\u201c er\u00f6ffnete nach den Begr\u00fc\u00dfungsworten des Ersten Vorsitzenden Dieter Preu\u00dfler der unter der Leitung von Helmut Walter Theobald gewohnt stimmsichere Chor des Gesangvereins Volksliederbund Fl\u00f6rsheim am Samstag die diesj\u00e4hrige Ausgabe des traditionellen Herbstballs.<\/p>\n<p>Rund 130 G\u00e4ste und 25 S\u00e4nger des nunmehr 112 Jahren bestehenden Vereins verbrachten in der Stadthalle einen geselligen und im besten Wortsinn bewegten Abend. Vom Team der Stadthallenrestauration vortrefflich mit k\u00f6stlichen Speisen und erfrischenden Getr\u00e4nken versorgt, drehten die auf diese Weise bestens gest\u00e4rkten Ballg\u00e4ste Runde um Runde. Ob Cha-Cha-Cha, Discofox oder Samba- die versierte Tanz- und Unterhaltungskapelle \u201eHolidays\u201c hatte stets die passenden Schlager, Oldies oder Radiohits parat. Das von Anfang an rege frequentierte Parkett leerte sich nur, um zwischendurch den \u201eFNC Teenies\u201c, also dem Tanznachwuchs des Fl\u00f6rsheimer Narren Clubs, sowie der Standardformation des TSG Rot-Wei\u00df R\u00fcsselsheim und der Lateinformation der TSG Rot-Silber Saulheim die B\u00fchne zu dienen. Das K\u00f6nnen der professionellen beeindruckte, die Show der Fl\u00f6rsheimer Fastnachtsjugend begeisterte die G\u00e4ste. Die von Beate Sch\u00e4fer trainierten FNC Teenies lie\u00dfen ihrer schwungvollen und zu Recht umjubelten Premiere selbstverst\u00e4ndlich die allseits geforderte Zugabe folgen. Ihren n\u00e4chsten Auftritt und damit, da die Fastnachtskampagne bekanntlich erst am 11.11. er\u00f6ffnet wird, ihre \u201ezweite Premiere\u201c haben die Teenies beim Senatsabend des Fl\u00f6rsheimer Narrenclubs, der sich angesichts dieser t\u00e4nzerischen Talente gl\u00fccklich sch\u00e4tzen darf.<\/p>\n<p>Wodurch k\u00f6nnte ein langer, sch\u00f6ner Ballabend in noch bessere Erinnerung bleiben? Durch einen Tombola-Gewinn, beispielsweise: Der Volksliederbund verloste n\u00e4mlich eine ganze Reihe attraktiver Preise, darunter B\u00fccher, Gutscheine, Weinpr\u00e4sente und als Hauptpreis, ein Druck des Fl\u00f6rsheimer K\u00fcnstlers Thomas Reinelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Es geht weiter im Programm<\/strong><\/p>\n<p>Der Herbstball geh\u00f6rt zu den letzten Punkten im Jahresprogramm des Volksliederbundes. Beginnend mit der ersten Singstunde am 9. Januar und dem Mitwirken beim Fastnachtsumzug am 26.Februar, blickt der Gesangverein, der sowohl heitere als anspruchsvolle Lieder im Repertoire hat, auf ein ereignisreiches Jahr zur\u00fcck; so trat der Volksliederbund unter anderem beim st\u00e4dtischen Sommerfest und bei der 70. Jubil\u00e4umsfeier des VdK Fl\u00f6rsheim auf.<\/p>\n<p>Und noch ist das Jahr ja nicht zu Ende; Am 19. November gestalten die S\u00e4nger auf dem Fl\u00f6rsheimer Friedhof den musikalischen Rahmen des Volkstrauertages mit, zwei Wochen sp\u00e4ter sorgen sie vor der Galluskirche w\u00e4hrend des Weihnachtsmarktes indes f\u00fcr fr\u00f6hliche-besinnliche Adventsstimmung.<\/p>\n<p>Am 10. Dezember singt der Chor Weihnachtslieder in der Kirche St. Josef, drei Tage sp\u00e4ter folgt ein Besuch des Weihnachtsmarktes in K\u00f6ln \u2013 nebst einem Singen im K\u00f6lner Dom.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 6.11.2017<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Launiger Abend mit Gesang und Tanz<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>VOLKSLIEDERBUND <\/strong>Traditioneller Herbstball mit abwechslungsreichem Programm lockt 130 Besucher<\/p>\n<p><u>Von Stefan Weckbach<\/u><\/p>\n<p><strong>FL\u00d6RSHEIM.<\/strong> Am Samstag stand die Stadthalle im Zeichen von Gesang und Tanz. Der Gesangverein (GV) Volksliederbund hatte zum traditionellen Herbstball geladen. Die Verantwortlichen um den Vorsitzenden Dieter Preu\u00dfler sind stets dabei bem\u00fcht, ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen. Die S\u00e4nger lie\u00dfen es sich nicht nehmen, selbst den Auftakt zu machen. Unter der Leitung ihres Dirigenten Helmut Walter Theobald zeigten sie mit mehreren Liedern ihr K\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Fr\u00f6hliche Lieder stehen im Vordergrund<\/strong><\/p>\n<p>Stolze 40 S\u00e4nger z\u00e4hlt der Chor derzeit. Auch wenn dies f\u00fcr heutige Verh\u00e4ltnisse eine recht gro\u00dfe Zahl ist, verschweigt der Vorsitzende nicht, dass dies im historischen Durchschnitt des Vereins ein ehre niedriger Wert ist und betont: \u201eWir sind froh, wenn wir die Zahl halten k\u00f6nnen.\u201c Im Repertoire haben die M\u00e4nner anspruchsvolle und gesellige Lieder. Am Samstag standen jedoch ausschlie\u00dflich die fr\u00f6hlichen Texte im Vordergrund, handelte es sich doch um einen gem\u00fctlichen Abend. Die schwierigeren Darbietungen seien eher den Wettk\u00e4mpfen vorbehalten, so der Vorsitzende. Auf die 130 Besucher warteten weitere Darbietungen. So trat die Lateinformation der TSG Rot-Silber Saulheim ebenso auf wie die Standardformation der TSG Rot-Wei\u00df R\u00fcsselsheim. Daneben begeisterten die \u201eTeenies\u201c des Fl\u00f6rsheimer Narrenclubs das Publikum. \u201eWir sind immer auf der Suche nach Programmpunkten. Um den Herbstball abwechslungsreich zu gestalten, fahren wir als Vorstand in die n\u00e4here Umgebung und schauen uns an, was sich so anbietet,\u201c erkl\u00e4rte der Vorsitzende, der das Amt seit 1979 innehat. Den Herbstball an sich, wenn auch in anderer Form, gibt es bereits seit der Gr\u00fcndung des Volksliederbundes im Jahr 1905. Anfang des 20.Jahrhunderts firmierte die Veranstaltung, die regelm\u00e4\u00dfig im Sp\u00e4therbst stattfindet, als Familienabend. \u201eIrgendwann hat das die Leute und eigene Mitglieder nicht mehr angesprochen\u201c, sagte Dieter Preu\u00dfler, weshalb die Verantwortlichen neue Wege gegangen sind.<\/p>\n<p>Zum Beispiel mit wechselnden Themen in Form von italienischen, spanischen oder griechischen Abenden. Die vergangenen zehn Jahre stand der Ball unter dem Vorzeichen \u201eBayerischer Abend\u201c. Nachdem Oktoberfest und bayerische Abende inflation\u00e4r geworden sind, gingen die Verantwortlichen schlie\u00dflich zu einem geselligen Abend \u00fcber.<\/p>\n<p>Zahlreiche Besucher nutzten die M\u00f6glichkeit, das Parkett zu bev\u00f6lkern. \u201e Wir haben eine professionelle Kapelle engagiert, die auch bei Tanzturnieren spielt\u201c, freute sich der Vorsitzende. Eines darf bei dem Herbstball nicht fehlen: die Tombola. Attraktive Preise in Form von Pr\u00e4sentk\u00f6rben, Gutscheinen von Fl\u00f6rsheimer Gesch\u00e4ften oder ein Druck des K\u00fcnstlers Thomas Reinelt animierten zum Mitmachen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 21.9.2017<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Am Rande des Rothaargebirges<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Der Volksliederbund Fl\u00f6rsheim berichtet von seinem Ausflug nach Krombach<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 13.9.2017 fuhr der G.V. Volksliederbund 1905 Fl\u00f6rsheim um 10.00 Uhr von der Fl\u00f6rsheimer Stadthalle in Richtung Siegerland. Der erste Halt war in Attendorn mit seiner sch\u00f6nen Altstadt. Einige Volibuler sahen sich das St\u00e4dtchen an, w\u00e4hrend ein Teil sich auf den Weg zur Atta H\u00f6hle machte, der wohl gr\u00f6\u00dften und sch\u00f6nsten Tropfsteinh\u00f6hle Deutschlands. Die farbenpr\u00e4chtige Welt von Stalaktiten, Stalagmiten und Stalagmaten ist einzigartig und begeistert. Um 15.30 Uhr fuhr der Volksliederbund in Richtung Krombach, um dort an einer F\u00fchrung durch die gr\u00f6\u00dfte Privatbrauerei in Deutschland teilzunehmen. Auf den Weg dorthin sah man den wundersch\u00f6nen Biggesee mit seiner Staumauer. In der Brauerei konnte man einiges \u00fcber das Brauen erfahren, die Rohstoffe die man verwendet und wie man sie behandelt. Auch die Technik kam nicht zu kurz und wir waren erstaunt, dass nur ca. 50 Mitarbeiter in 3 Schichten den gesamten Braubetrieb aufrechterhalten. Die Abf\u00fcllanlage ist einfach riesig und es ist erstaunlich, dass d 15 Flaschen pro Sekunde bef\u00fcllt werden k\u00f6nnen, ohne dass ein Tropfen Bier verloren geht. Nach zwei informativen &nbsp;Stunden wurden wir mit den Produkten der Brauerei in Kontakt gebracht. Bei den unterschiedlichsten Biersorten und einer reichhaltigen Schinkenplatte konnten wir die Eindr\u00fccke verarbeiten. Der Chor sang dann noch das Lied \u201eEin Bier das macht den Durst erst sch\u00f6n\u201c, dann wurde es Zeit aufzubrechen und den Heimweg anzutreten. Unser S\u00e4nger Hans-Joachim Sch\u00e4fer dankte Rosi und Dieter Preu\u00dfler in Gedichtsform f\u00fcr Ihre gute Organisation und Arbeit. Um 22.15 trafen wir wohlbehalten wieder in Fl\u00f6rsheim ein.<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mainspitze vom 11.8.2017<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Volksliederbund \u2013 Pause endet bald<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>FL\u00d6RSHEIM<\/strong> (red), Trotz der Sommerpause hatte der Volksliederbund sich nicht ganz der Ruhe hingegeben. Eine Wanderung zum Winzerhof Kahl in Hochheim-Massenheim und das allj\u00e4hrliche Grillfest beim Vorsitzenden Dieter Preu\u00dfler und seiner Frau Rosi standen auf dem Ferienprogramm. Am Montag, 14.August ist es dann wieder soweit. Die erste Singstunde nach der Pause. Sie findet wie immer im evangelischen Gemeindezentrum in der Erzbergerstrasse statt und beginnt&nbsp; um 20.00 Uhr. Interessenten sind herzlich willkommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 10.8.2017<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Gesangverein Volksliederbund Fl\u00f6rsheim Sommerpause beendet<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz der Sommerpause vom 10.Juli bis 13.August hatte der Volibu sich nicht ganz der Ruhe hingegeben. Am 17.07.2017 unternahm der Verein eine Wanderung zum Winzerhof Kahl in Hochheim-Massenheim, in geselliger Runde verbrachten die Mitglieder und Ihre Freunde ein paar sch\u00f6ne Stunden. Des Weiteren wird am 12.8.2017 das allj\u00e4hrliche Grillfest bei unserem Vorsitzenden Dieter Preu\u00dfler und seiner Frau Rosi stattfinden. Dieses Grillfest ist ein kleines Dankesch\u00f6n an alle Helfer, z.B. beim Sommerfest und auch beim Weihnachtsmarkt der Stadt Fl\u00f6rsheim. Am 14.8.2017 ist es dann wieder soweit. Die erste Singstunde nach der Pause. Sie findet wie immer im ev. Gemeindezentrum in der Erzbergerstrasse statt und beginnt&nbsp; um 20.00 Uhr. Wir w\u00fcrden uns sehr freuen, wenn Freunde des Gesanges den Weg zu uns finden. Sie sind herzlich eingeladen. Wir vom Volksliederbund haben eine gro\u00dfe Bandbreite des Gesanges in unserem Repertoire . F\u00fcr jeden ist etwas dabei und unser Dirigent Herr Helmut Walter Theobald f\u00fchrt jeden der Freude am Gesang hat in unser Liedgut ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 17.6.2017<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Von Hahn, Hase und J\u00e4ger<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Volksliederbund Fl\u00f6rsheim sang auf dem 57. Hessentag in R\u00fcsselsheim<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">R\u00dcSSELSHEIM (vb) &#8211; Am 12.Juni 2017 sang um 14.30 Uhr unser Chor unter der Leitung von Herrn Helmut Walter Theobald im Festzelt der Hessischen Vereinigung f\u00fcr Tanz \u2013 und Trachtenpflege. Der Chor fuhr um 13.30 Uhr mit der F\u00e4hre Robert Stolz zum R\u00fcsselsheimer Anlegeplatz. Bald darauf konnte der Volksliederbund sein Repertoire zu Geh\u00f6r bringen. Es wurde unter anderem \u201eDer wachsame Hahn\u201c \u2013 \u201eLustig Ihr Br\u00fcder\u201c \u2013 \u201eFidel und die Flint\u201c \u2013 \u201eHase und J\u00e4ger\u201c \u2013 \u201eDer schlaue Wirt\u201c und noch einiges mehr gesungen. Es war eine gute Stimmung unter den G\u00e4sten im Festzelt und unter den S\u00e4ngern. Peter Kluin f\u00fchrte gewohnt souver\u00e4n durch das Programm und auch die Vertreterin der Hessischen Vereinigung f\u00fcr Tanz- und Trachtenpflege Martina Anders-Frischkorn zeigte sich zufrieden. F\u00fcr den Volksliederbund war es ein gelungener Nachmittag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mainspitze vom 31.5.2017<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein Lied in der Arena von Verona<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<h4 style=\"text-align: center;\">VOLKSLIEDERBUND Ausflug f\u00fchrt 73 S\u00e4nger an den Gardasee \/Ausflug in die Dolomiten und nach Limone<\/h4>\n<p><strong>FL\u00d6RSHEIM<\/strong> (red.) Auf erlebnisreiche Tage k\u00f6nnen die 73 Teilnehmer der diesj\u00e4hrigen S\u00e4ngerreisendes Gesangvereins Volksliederbund zur\u00fcckblicken. Fr\u00fch ging es am vergangenen Donnerstag los in Richtung Riva del Garda. Zwischenstopps&nbsp; und das traditionelle Fr\u00fchst\u00fcck (Weck, Worscht, K\u00e4se, Sekt und Obst) sorgten f\u00fcr ein entspanntes Reisen bis zum Ambassador-Hotel. Eine Fahrt in die Dolomiten mit sachkundiger Reiseleiterin und anschlie\u00dfender Schifffahrt nach Limone erfreute die Reisegruppe bei strahlendem Sonnenschein. Der musikalische H\u00f6hepunkt schloss sich am Abend an. Im Hotel Savoy gaben die S\u00e4nger mit dem Tenno-Chor ein Konzert, das von den Zuh\u00f6rern begeistert gefeiert wurde. Zun\u00e4chst gestaltete der Volibu unter Vizedirigent Klaus Westenberger das Programm unterst\u00fctzt von Britta Kluin mit zwei Liedbeitr\u00e4gen bevor der einheimische Tenno-Chor auftrat. Die 30 S\u00e4nger des Tenno-Chores mit internationalen Auftritten bewiesen ihre Extraklasse mit feinstem Gesang. Ein vom Volibu gestiftetes Mitternachtsbuffet sorgte f\u00fcr einen gelungenen Ausklang. Noch lange tauschten sich die S\u00e4nger in Gespr\u00e4chen und Liedern aus. Hier war von Vorteil, dass Franco Cosari, der singende Sizilianer, in Reihen des Volibu das ein oder andere Gespr\u00e4ch \u00fcbersetzen konnte. Am n\u00e4chsten Tag stand der Besuch des Wochenmarktes in Malcesine und der Besuch des Weingutes Costadoro&nbsp; mit Weinprobe in Bardolino auf dem Programm. Ein weiterer H\u00f6hepunkt folgte mit der Fahrt nach Verona und Sirmione am Sonntag an. Nat\u00fcrlich lie\u00df es sich der Chor nicht nehmen und brachte ein Lied in der Arena von Verona zu Geh\u00f6r.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 18.5.2017<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Volibu in Bella Italia&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; <\/strong>(4.5 \u2013 8.5.2017)<\/h3>\n<p>Auf erlebnisreiche Tage k\u00f6nnen die 73 Teilnehmer der diesj\u00e4hrigen S\u00e4ngerreisendes G.V. Volksliederbund zur\u00fcckblicken. Fr\u00fch ging es am vergangenen Donnerstag los in Richtung Riva del Garda. Zwischenstopps&nbsp; und das traditionelle Fr\u00fchst\u00fcck (Weck, Worscht, K\u00e4se, Sekt und Obst) sorgten f\u00fcr ein entspanntes Reisen bis zum Ambassador-Hotel. Eine Fahrt in die Dolomiten mit sachkundiger Reiseleiterin und anschlie\u00dfender Schifffahrt nach Limone erfreute die Reisegruppe bei strahlendem Sonnenschein. Der musikalische H\u00f6hepunkt schloss sich am Abend an. Im Hotel Savoy gaben die S\u00e4nger mit dem Tenno-Chor ein Konzert, das von den Zuh\u00f6rern begeistert gefeiert wurde. Zun\u00e4chst gestaltete der Volibu unter Vizedirigent Klaus Westenberger das Programm unterst\u00fctzt von Britta Kluin mit zwei Liedbeitr\u00e4gen bevor der einheimische Tenno-Chor auftrat. Die 30 S\u00e4nger des Tenno-Chores mit internationalen Auftritten bewiesen ihre Extraklasse mit feinstem Gesang. Ein vom Volibu gestiftetes Mitternachtsbuffet sorgte f\u00fcr einen gelungenen Ausklang. Noch lange tauschten sich die S\u00e4nger in Gespr\u00e4chen und Liedern aus. Hier war von Vorteil, dass Franco Cosari, der singende Sizilianer, in Reihen des Volibu das ein oder andere Gespr\u00e4ch \u00fcbersetzen konnte. Am n\u00e4chsten Tag stand der Besuch des Wochenmarktes in Malcesine und der Besuch des Weingutes Costadoro&nbsp; mit Weinprobe in Bardolino auf dem Programm. Ein weiterer H\u00f6hepunkt folgte mit der Fahrt nach Verona und Sirmione am Sonntag an. Nat\u00fcrlich lie\u00df es sich der Chor nicht nehmen und brachte ein Lied in der Arena von Verona zu Geh\u00f6r. Die Heimfahrt erfolgte \u00fcber Innsbruck mit einer Stadtf\u00fchrung. Um 21.30 Uhr waren die Volibu`ler mit vielen sch\u00f6nen Erinnerungen zur\u00fcck in Fl\u00f6rsheim.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 8.12.2016<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Musikalische Vielfalt in St. Josef<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Stimmungsvolles Adventskonzert des GV Volksliederbund Fl\u00f6rsheim<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (drh) \u2013 Das Adventskonzert des Volksliederbundes ist seit \u00fcber drei Jahrzehnten f\u00fcr viele Fl\u00f6rsheimer ein wichtiger Termin in der Adventszeit, und so war auch das Konzert am vergangenen Sonntag in der Josefskirche \u00fcberaus gut besucht.<\/p>\n<p>Die 35 S\u00e4nger er\u00f6ffneten den Konzertreigen nach der Begr\u00fc\u00dfung durch den Verwaltungsrat, der unmissverst\u00e4ndlich auf die Spendenbed\u00fcrftigkeit der Josefskirche hinwies. Die drei Er\u00f6ffnungsst\u00fccke bezeichnete Peter Kluin zu Recht als Evergreens des Chorgesanges, doch sprachen gerade die bekannten Melodien die Zuh\u00f6rer an. In Bob Dylans \u201eDie Antwort wei\u00df ganz allein der Wind\u201c warfen die S\u00e4nger die Frage auf: \u201eWie viele Berge von Gold gibt man aus f\u00fcr Bomben, Raketen und Tod?\u201c Ungew\u00f6hnlich ging es mit dem Auftritt der Massemer Jazzband weiter. Die sechs jungen Musiker im Alter zwischen 13 und 17 Jahren fanden \u00fcber ihr Spiel in der Big Band des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums zusammen, spielen zum Teil im Landesjugendjazzorchester und bislang in wechselnden Besetzungen f\u00fcr Schulfeste und Schulkonzerte als Band. Im Konzert des Volksliederbundes spielten sie \u201eAngel Eyes\u201c, \u201eGreen\u201c und \u201eWhat a wonderful world\u201c, bevor alle Konzertbesucher zum Singen des Gemeindeliedes \u201eMacht hoch die T\u00fcr\u201c eingeladen waren.<\/p>\n<p>Das Fl\u00f6rsheimer Blechbl\u00e4serquintett unter der Leitung von Andreas Clute bereicherte das Konzert mit Werken wie dem Dreik\u00f6nigsmarsch \u201eEs ist eine Zeit angekommen\u201c, bevor mit Britta und Yvonne Kluin zwei weitere Fl\u00f6rsheimer ihren Beitrag zum guten Gelingen des Konzertes beitrugen.<\/p>\n<p>Das im Programm angek\u00fcndigte Ensemble \u201eMusica\u201c aus Kriftel konnte aufgrund eines Krankheitsfalles nicht mitwirken. Doch erfreuten die Volibu-S\u00e4nger&nbsp; am Ende des Konzertes noch einmal selbst mit Darbietungen wie \u201eHerbei, oh ihr Gl\u00e4ubigen\u201c oder \u201eFr\u00f6hliche Weihnacht \u00fcberall\u201c. Alle Mitwirkenden hatten auf eine Konzertgage verzichtet, sodass die T\u00fcrkollekte in vollem Umfang der Renovierung der Glasfenster der Josefskirche zu Gute kommen kann.<\/p>\n<p>Der Volksliederbund stand wie seit 40 Jahren schon unter der Leitung von Helmut Walter Theobald. 1976 \u00fcbernahm der damalige Musikstudent das Dirigat. \u201eDie Chemie stimmte von Anfang an\u201c, lobte Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler die Arbeit Theobalds bei der sich anschlie\u00dfenden Weihnachtsfeier der S\u00e4nger. Er habe stets eine passende Liedauswahl getroffen und mehr und mehr S\u00e4nger in die Singstunde gelockt. Theobald habe sowohl beim 75., als auch beim 100. Vereinsjubil\u00e4um mit Rat und Tat dem Chor beiseite gestanden und unz\u00e4hlige weitere Veranstaltungen in 40 Jahren organisiert und mitbestimmt. Alle S\u00e4nger dankten Theobald f\u00fcr das langj\u00e4hrige Engagement und hoffen auf viele weitere gemeinsame Volibu-Jahre.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 7.12.2016<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Adventsblues in der Kirche<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>VOLKSLIEDERBUND Verst\u00e4rkung durch S\u00e4ngerinnen und die Massenheimer Jazzband<\/strong><\/p>\n<p><u>Von Hildegund Klockner<\/u><\/p>\n<p><u>&nbsp;<\/u><\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM. Zum zweiten Mal fand das traditionelle Benefizkonzert des Gesangvereins Volksliederbund in der katholischen St. Josefskirche statt und stimmte am zweiten Adventssonntag auf die Weihnachtszeit ein. Zum neuen Konzept von Chorleiter Helmut Walter Theobald geh\u00f6rt auch, dass Konzertpartner zur Programmvielfalt beitragen.<\/p>\n<p>Musizierende waren neben dem M\u00e4nnerchor die Fl\u00f6rsheimer S\u00e4ngerinnen Britta und Yvonne Kluin sowie die \u201eMassemer Jazzband\u201c unter Leitung von Patrick M\u00fcller. Moderator war Peter Kluin, der in seiner Begr\u00fc\u00dfung zu Recht ein \u201esch\u00f6nes und besonderes Konzert\u201c versprach, bei dem alle Auftretenden auf eine Gage verzichteten.<\/p>\n<p>Mit dem neuen Konzept war garantiert, dass das Konzertprogramm jedem Besucher etwas bieten konnte. Jedes Ensemble setzte sich mit seiner Kunst f\u00fcr Frieden und eine bessere Welt ein. So sang der Volksliederbund-Chor im Er\u00f6ffnungslied \u201eWie viel Unheil muss noch geschehen, bis sich die Welt besinnt?\u201c aus der Feder des diesj\u00e4hrigen Literaturnobelpreistr\u00e4gers Bob Dylan. Britta Kluin fragte in ihrem Gitarrensolo mit Ludgar Edelk\u00f6tters Lied: \u201eWann wird Frieden sein?\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch verspreche Ihnen ein sch\u00f6nes und besonderes Konzert\u201c &nbsp;Peter Kluin, Moderator<\/p>\n<p>Ganz ungewohnt in einem solchen Weihnachtskonzert waren die Jazz- und Blueskl\u00e4nge der Massemer Jazzband. \u00dcber ihren Leiter Patrick M\u00fcller (Posaune) sind die jungen Abiturienten am Graf-Stauffenberg-Gymnasium mit dem Volksliederbund befreundet. Christoph Galka (E-Gitarre), Noah Becht (Keyboard), Szilat Mistor (E-Bass), Samuel Wahlandt (Schlagzeug) sind Mitglieder der Big Band des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums, S\u00e4ngerin Monika Meier (Sopran) hat bereits ihr Abitur. Die Massemer Jazzband gr\u00fcndete sich 2014 und tritt bei Schulfesten und Solistenkonzerten auf. Mit Noah Becht geh\u00f6rt der Preistr\u00e4ger Jugend-Jazz Hessen 2016 dazu.<\/p>\n<p>Waren die tiefen B\u00e4sse in \u201eAngeleyes\u201c f\u00fcr die Zuh\u00f6rer ein starker Kontrast zu den anderen Konzertst\u00fccken, so waren sie bei \u201eWhat a wonderful world\u201c zum Tr\u00e4umen eingeladen. Das Blechbl\u00e4serquintett setzt sich aus Musikern des Fl\u00f6rsheimer Musikvereins zusammen.<\/p>\n<p>Unter Leitung von Andreas Clute musizierten sie ein Allegro aus H\u00e4ndels Wassermusik und den \u201eDreik\u00f6nigsmarsch\u201c\u201c Es ist f\u00fcr uns eine Zeit angekommen\u201c.<\/p>\n<p>Die Bl\u00e4ser begleiteten auch den Gemeindegesang. Mit \u201eMaria durch ein Dornwald ging\u201c l\u00e4utete der Volksliederbund-Chor den weihnachtlichen Konzertteil ein, der mit dem heiteren \u201eFr\u00f6hliche Weihnacht \u00fcberall\u201c endete. Das vorweihnachtliche Singen und Musizieren des Volksliederbundes am zweiten Advent war nicht nur ein Genuss f\u00fcr die Besucher in St. Josef.<\/p>\n<p>Das Publikum war statt eines Eintrittsgeldes eingeladen, den F\u00f6rderverein St. Josef zu unterst\u00fctzen. Alois Platt vom Verwaltungsrat St. Josef, bat die etwa 200 Konzertg\u00e4ste: \u201eSeien Sie gro\u00dfz\u00fcgig.\u201c In den Sommermonaten beginnt die teure Sanierung der denkmalgesch\u00fctzten Kirchenfenster.<\/p>\n<p>Im Anschluss versammelten sich die Volibu-Mitglieder zu ihrer Weihnachtsfeier in der Stadthalle. Im kleinen Saal erwartete die S\u00e4nger ein festlich dekorierter Raum.<\/p>\n<p>Ehrungen wurden nicht durchgef\u00fchrt. Die Ehrung vom Hessischen S\u00e4ngerbund f\u00fcr die 40-j\u00e4hrige Dirigentent\u00e4tigkeit des Chorleiters Helmut Walter Theobald wurde schon bei einem seiner anderen Ch\u00f6re vorgenommen. Reinhold Lehrig, der seit 50 Jahren als f\u00f6rderndes Mitglied dem Volibu die Treue h\u00e4lt wird zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt geehrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 10.11.2016<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Musik und Tanz in der Stadthalle<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Tanzabend des GV Volksliederbunds Fl\u00f6rsheim am Main ein voller Erfolg<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (drh)) \u2013 Nachdem der Volksliederbund (Volibu) zehn Jahre lang zu einem bayerischen Abend in die Stadthalle geladen hatte, durfte am Samstagabend beim Herbstball di Lederhose einmal im Schrank bleiben. Mit neuen Krawatten hatten sich die S\u00e4nger auch fein herausgeputzt und ihre Trachtenhemden zu Hause gelassen. \u201eWir werden schauen, welche Variante mehr Zuspruch erf\u00e4hrt\u201c, meinte Pressesprecher Gerhard Szepanski.<\/p>\n<p>Im Volksliederbund singen derzeit 44 Herren, darunter auch zwei j\u00fcngere Mitstreiter. \u201eWir sind eine lustige Truppe\u201c, versicherte Szepanski, der mit seinen Sangesfreunden sich beim Herbstball mit Liedern im Dreivierteltakt pr\u00e4sentierte.&nbsp; Dirigent Helmut Walther Theobald hatte ein Walzer-Potpourri f\u00fcr seine S\u00e4nger zusammengestellt. Das Lied \u201eFr\u00fchling am Rhein\u201c entstammte dem Singspiel \u201eDer Studentenprinz\u201c. Neben Tanz zu Musik der Band \u201eThe Holidays\u201c wurden auch einige weitere Unterhaltungsbeitr\u00e4ge geboten. Die FNC Teenies schlossen sich dem Auftritt der S\u00e4nger direkt an und zeigten noch vor der Er\u00f6ffnung der n\u00e4rrischen Kampagnen ihren neuen Tanz. \u201eEine Premiere\u201c, lobte Moderator Peter Kluin, und schon h\u00fcpften 24 kleine Feuerwehrkameraden herein und tanzten als flinke L\u00f6schmeister mit einem gro\u00dfen Gesp\u00fcr f\u00fcr Teamgeist und Perfektion. Volibu-Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler stellte die jungen T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzer im Alter von 6 bis 15 Jahren als Kinder der Kaderschmiede des Narrenclubs vor.<\/p>\n<p>Im Anschluss waren die 150 Herbstball-Besucher zun\u00e4chst erst einmal selbst beim Tanzen gefragt, bevor die Seilspringsportler \u201eJumpfusion\u201c von der TSG Mainz-Gonsenheim ihr K\u00f6nnen zeigten. Mit dem Thema \u201eAmeisen\u201c gastierte zu sp\u00e4ter Stunde noch die Gruppe \u201eDancemotion Saulheim\u201c. Erstmalig hatte der Volksliederbund alle Fl\u00f6rsheimer Vereine angeschrieben und zum Herbstball geladen. Einige Vereine halten dem Volksliederbund aber auch schon seit vielen Jahren die Treue beim Herbstball und entsenden eine Abordnung. Traditionsgem\u00e4\u00df durfte auch die gro\u00dfe Volibu-Tombola beim Ball nicht fehlen. Ein gro\u00dfer Pr\u00e4sentkorb und eine Grafik von K\u00fcnstler Thomas Reinelt waren die begehrten Hauptpreise.<\/p>\n<p>Am zweiten Adventsonntag l\u00e4dt der Volksliederbund zum Adventskonzert in die Josefskirche. Der Chor wird beim Konzert durch Instrumentalisten unterst\u00fctzt und zeigen eine gro\u00dfe Bandbreite klassischer Weihnachtslieder. Bei einem Ausflug zum Weihnachtsmarkt nach Bad Kissingen und einem deftigen G\u00e4nseessen stimmen sich die S\u00e4nger zudem auf die nahende Weihnachtszeit ein. Beim Adventskonzert erbitten die S\u00e4nger am Ausgang um eine Spende zu Restaurierung der Fenster der Josefskirche.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 8.11.2016<\/p>\n<\/div>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Anzug statt \u201eLederbuxe\u201c<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">VOLKSLIEDERBUND &nbsp;Der einst bayerisch gepr\u00e4gte Event weicht f\u00f6rmlicherem Rahmen<\/p>\n<p>Von Hildegund Klockner<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00d6RSHEIM. Zehn Jahrelang stand der traditionelle Herbstball des Gesangvereins Volksliederbund unter \u201ebayerischen&nbsp; Vorzeichen\u201c. Dirndl und Krachlederne waren angesagt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Samstag in der Stadthalle war die wei\u00df-blaue Deko durch rote Alpenveilchen auf den Tischen ausgetauscht. Dem neuen Motto \u201eTanz und Unterhaltung\u201c entsprechend, kamen die Mitglieder, ihre Familien und Freunde sowie Delegationen anderer Fl\u00f6rsheimer Vereine in feinem Zwirn und in Abendgarderobe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Showband pr\u00e4sentierte sich im 80er-Look<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit 180 tanzfreudigen G\u00e4sten war der Herbstball so gut besucht wie gewohnt, auch wenn einige \u201edas zwanglosere eines bayerischen Abends\u201c vorgezogen h\u00e4tten. Mit der Showband \u201eThe Holidays\u201c im Wei\u00df-schwarz-Silber Look der 1980er-Jahre lag der Festausschuss des Volibu auf jeden Fall richtig. Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler hatte sich im Internet sachkundig gemacht und die Band bei einem Auftritt vor dem Engagement in Fl\u00f6rsheim probegeh\u00f6rt. Selbstverst\u00e4ndlich, so der neue Volibu-Pressesprecher Gerhard Szepanski, wurde wie gewohnt ein anspruchsvolles Rahmenprogramm geboten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Robe Skipping-Gruppe \u201eJumpfusion\u201c von der TSG Mainz-Gonsenheim war in ihrer Akrobatik mindestens so aufregend wie die \u201eMainzer-Klinik-Athleten\u201c, die dem Volibu viele Jahre die Treue gehalten hatten. Die Jazztanzgruppe \u201eDancemotion\u201c aus Saulheim zeigte sich als wuseliger \u201eAmeisenstaat\u201c und gab den Tanzfreudigen des Herbstballs Lust und Anregung, sp\u00e4ter selbst aufs Parkett zu gehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die FNC-Teenies, 24 Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 15 Jahren, sorgten mit ihrer Kampagnen-Premiere \u201eFeuerwehr\u201c f\u00fcr ein feuriges Abenteuer und zeigten Hebefiguren zum Lied \u201eIch w\u00e4r so gern bei der Feuerwehr\u201c. Peter Kluin, der Moderator des Abends, stellte die Gruppe als \u201eTalentschmiede der verschiedenen Garde- und Showballetts des FNC\u201c vor. Nat\u00fcrlich durfte auch ein Auftritt der Volibu-S\u00e4nger unter Leitung von Dirigent Helmut Walter Theobald nicht fehlen: Die 44 Aktiven des M\u00e4nnerchores standen mit drei Schunkelliedern vor ihrem Publikum und sangen unter anderem ein Weinlied aus dem Singspiel \u201eDer Studentenprinz\u201c. Erstmals hatten sie ihre goldfarbenen Krawatten gegen neue gr\u00fcn-schwarze getauscht. Das habe nichts mit Politik zu tun, versicherte Szepanski.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Zahl halten sich Ab- und Neuzug\u00e4nge derzeit die Waage. In diesem Jahr konnten zwei j\u00fcngere S\u00e4nger im Bass und Tenor durch Mundpropaganda hinzugewonnen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Hauptpreise der Tombola waren wieder ein Pr\u00e4sentkorb und eine \u201eRaben-Grafik\u201c des Fl\u00f6rsheimer K\u00fcnstlers Thomas Reinelt.<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Mainspitze vom 28.05.2016<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Volksliederbund gestaltet Messe im Kloster Marienthal<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Chor des Volksliederbundes hat unter der Leitung des Dirigenten Helmut Walter Theobald eine Messe im Kloster Marienthal im Rheingau mitgestaltet. Nach dem Gottesdienst brachte der Chor noch vier Lieder als Zugabe, die von den Wallfahrern mit viel Applaus bedacht wurden. Rosi und Dieter Preu\u00dfler sorgten f\u00fcr ein Fr\u00fchst\u00fcck. Dann ging es gut gelaunt weiter ins Kloster Eberbach zu einer interessanten F\u00fchrung. Seinen Abschluss fand der Ausflug, an dem auch die S\u00e4ngerfrauen teilnahmen, im Weingut Belz in Eltville. Der Chor unter der Leitung seines Vizedirigenten Klaus Westenberger brachte noch einige Trinklieder zu Geh\u00f6r, dann verabschiedete sich der Chor zur\u00fcck nach Fl\u00f6rsheim.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/h2>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 17.M\u00e4rz.2016<\/h5>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>JHV des G.V. Volksliederbund<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00d6RSHEIM (vb) &#8211; Am Mittwoch, 9.M\u00e4rz fand um 19.00 Uhr die Jahreshauptversammlung des Gesangverein Volksliederbund im Deutschen Hof \u2013 \u201eJoffche\u201c statt. Es waren 29 Mitglieder anwesend und der 1. Vorsitzende Dieter Preu\u00dfler begr\u00fc\u00dfte alle Anwesenden und verlass die Tagesordnung. Danach gedachten alle der Toten des Vereines: Herr Schwarz, Herr D\u00f6rh\u00f6fer, Herr Stark sowie unser S\u00e4nger und ehemaliger 1. Kassierer Herr Peter Gebek. Der 1. Schriftf\u00fchrer Rudolf Wagner verlas das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung vom 24M\u00e4rz.2015. Es wurde Entlastung erteilt bei einer Enthaltung. Als Punkt 4 der Tagesordnung verlas Dieter Preu\u00dfler seinen Bericht des vergangenen Jahres. Unter anderem wurden unseren neuen S\u00e4ngern Willi Messerschmitt, Peter Guni und Stefan Seelbach die Vereinsplakette im Rahmen der Weihnachtsfeier \u00fcbergeben. Der neue 1. Kassierer Wolfgang Warth verlas seinen Bericht, der unter anderem die gestiegenen Kosten wiederspiegelte. Die Kassenpr\u00fcfer Gerhard Klaus und Gerhard Szepanski (in Vertretung f\u00fcr den erkrankten S\u00e4nger Erich Zielke) fanden die Kasse in tadellosem Zustand und empfahlen die Entlastung. Diese &nbsp;erfolgte bei einer Enthaltung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach folgte die Wahl der neuen Kassenpr\u00fcfer. F\u00fcr dieses Amt stellten sich Detlef Dreisbach und Klaus Pohlmann zur Verf\u00fcgung, die das &nbsp;Amt annahmen. Als n\u00e4chstes wurden als 2. Kassierer Hans-J\u00fcrgen Preu\u00dfler, 2. Schriftf\u00fchrer Klaus Westenberger sowie 2. Vorsitzende Peter Kluin gew\u00e4hlt, die sich zur Wahl gestellt hatten und diese auch annahmen. &nbsp;Auch bei der Wahl des Vergn\u00fcgungsausschusses gab es keine \u00c4nderungen, alle Mitglieder des Ausschusses stellten sich wieder zur Verf\u00fcgung: Manfred List, G\u00fcnter Jost, Albert Hahn, Georg B\u00f6ttcher und Gerhard Szepanski. Auch diese Wahl verlief einvernehmlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei dem Bericht des 1. Vorsitzenden Dieter Preu\u00dfler wurden auch die restlichen Termine des Jahres 2016 schon angesprochen. Die auf der Internetseite des Vereins nachzulesen sind. S\u00e4nger Heinz Becht stellte einen Antrag, der von den Anwesenden diskutiert wurde und an die n\u00e4chste Vorstandssitzung weitergeleitet wurde. Die Jahreshauptversammlung, die sehr harmonisch verlief, klang um 21.00 Uhr mit dem Lied \u201eMusik erf\u00fcllt die Welt \u201eaus, das von Klaus Westenberger dirigiert wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p>Mainspitze vom 18.03.2016<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Kontinuit\u00e4t beim Volksliederbund<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Zweite Vorstandsgruppe wird im Amt best\u00e4tigt \/ Kosten steigen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (red). Mit unver\u00e4nderter zweiter Vorstandsriege geht der Gesangverein Volksliederbund in das neue Vereinsjahr. In der j\u00fcngsten Jahreshauptversammlung wurde die gesamte zweite Vorstandsgruppe in ihren \u00c4mtern best\u00e4tigt. Dies sind zweiter Kassierer Hans-J\u00fcrgen Preu\u00dfler, zweiter Schriftf\u00fchrer Klaus Westenberger und der zweite Vorsitzende Peter Kluin. Auch bei der Wahl des Vergn\u00fcgungsausschusses gab es keine \u00c4nderungen, alle Mitglieder des Ausschusses stellte sich wieder zur Verf\u00fcgung. Dies sind Manfred List, G\u00fcnter Jost, Albert Hahn, Georg B\u00f6ttcher und Gerhard Szepanski. Im Bericht des neuen Ersten Kassierers Wolfgang Warth waren die gestiegenen Kosten eines der Themen. Die Kassenpr\u00fcfer Gerhard Klaus und Gerhard Szepanski (in Vertretung f\u00fcr den erkrankten Erich Zielke) fanden die Kasse in tadellosem Zustand und empfahlen die Entlastung. Diese erfolgte bei einer Enthaltung. Danach folgte die Wahl der neuen Kassenpr\u00fcfer, f\u00fcr dieses Amt stellten sich Detlef Dreisbach und Klaus Pohlmann zur Verf\u00fcgung<\/p>\n<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<p>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 28.1. 2016<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Heiter und Harmonisch<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Volksliederbund sorgt mit n\u00e4rrischen Kl\u00e4ngen f\u00fcr beste Fastnachtsstimmung<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (drh) \u2013 Wer auf 111 Jahre in seiner Vereinsgeschichte zur\u00fcckblicken kann, der feiert besonders n\u00e4rrische Fastnacht. So geschehen am Freitagabend beim Volksliederbund im evangelischen Gemeindehaus. Viele Mitglieder und Freunde der S\u00e4nger hatten sich bunt kost\u00fcmiert eingefunden und waren mit dem N\u00e4rrischen R\u00fcckblick von Peter Kluin und den Lieddarbietungenden des Chores schnell in fastnachtlicher Stimmung. \u201eUnserer Abend stellt jede Beerdigung in den Schatten\u201c, scherzte Kluin, der zugleich forderte: \u201eEin Miteinander voll und ganz, wir \u00fcben Toleranz.\u201c Zum n\u00e4rrischen Treiben von Pfarrer Sascha Jung merkte Kluin an, dass jeder bereits einen Fanclub wie der FC Bayern habe. \u201eWer ist \u00fcberhaupt Iglesias, der wird doch neidisch bei unserem Bass\u201c, reimte Kluin, der sodann den Chor auf der B\u00fchne begr\u00fc\u00dfen konnte. Bei dessen n\u00e4rrischen Zeilen und Kl\u00e4ngen kakten sich die G\u00e4ste gerne unter.<br \/>\nHans-Joachim Sch\u00e4fer gr\u00fc\u00dfte mit einer weiteren n\u00e4rrischen Er\u00f6ffnung, bevor Angelika Cosari als Sizilianerin zeigte, wer im Hause Cosari wirklich italienisches Blut in den Adern hat. Ute Breckheimer glossierte mit einer Vortragsvorsetzung vom vergangenen Jahr die Erlebnisse der Frauensuche f\u00fcr ihren Papa. Volibu-Mitglied Heinz Becht tat kund, dass Lehrjahre keine Herrenjahre sind und erl\u00e4uterte hierzu: \u201cMauerer kamen erst um acht, hatten meist ne lange Nacht\u201c und \u201eam Mittagessen nitt gespart: Rippche mit Kraut und Kartoffelsalat.<br \/>\nDas Thema \u201eBau\u201c hatte sich auch Dieter Weidner gew\u00e4hlt. Er verglich deutsche mit polnischen Tugenden und stellte fest: \u201eWenn die polnischen Arbeiter schon die ersten Durchbr\u00fcche gemacht haben, s\u00e4gt auch die deutsche Fachkraft: Er schnarcht noch im Bett.\u201c Au\u00dferdem lud Dieter Weidner mit Stimmungsliedern alle zum Mitmachen ein.<br \/>\nKlaus Westenberger indes tat Weisheiten des Rentnerdaseins kund, bevor sich die Fastnachter an einer Hip-Hop Darbietung erfreuen durften. Das FNC Ballet \u201eManko Mania\u201c erfreute schlie\u00dflich mit einem klassischen Gardetanz und einem flotten Modern-Tanz.<\/p>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div id=\"tm2\">&nbsp;Main-Spitze vom 30.12.2015<\/div>\n<p><em class=\"info author\">Von Hildegund Klockner<\/em><\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM &#8211; . Bei dem mittlerweile 30. Benefizkonzert des Gesangvereins Volksliederbund in der Adventszeit, verzichteten die S\u00e4nger auf das Eintrittsgeld und baten stattdessen die etwa 250 Besucher um eine Spende zum Erhalt der St. Josefskirche. Die Vorstandsmitglieder Dieter Preu\u00dfler und Wolfgang Warth konnten so am Dienstag 1000 Euro an Alois Platt und Stefan Seck vom Verwaltungsrat St. Josef \u00fcbergeben.<\/p>\n<div id=\"cpgAdsenseContaineradsensebtnmob\" class=\"ad adsensebtnmob\">&nbsp;<\/div>\n<p>Die Gemeinde ist sehr froh \u00fcber die gro\u00dfz\u00fcgige Spende des Volibus. Seit 2007 gibt es vom Bistum Limburg keine Unterst\u00fctzung mehr f\u00fcr den Erhalt der Kirche. Es wurde ein F\u00f6rderverein gegr\u00fcndet, der Heizung, Strom, Reinigung, Ausstattung wie Blumenschmuck und Renovierungen finanzieren hilft. Durch Regelveranstaltungen (Josefskerb, Weihnachtsbaumverkauf) sowie durch Sonderveranstaltungen wie das Volibu-Konzert und die zahlreichen Veranstaltungen des Aktionskreises St. Josef wird die Kasse aufgestockt. 2008 wurde die 1965 fertiggestellte Kirche als \u201eBeispiel moderner Kirchenbaukunst der Nachkriegszeit\u201c in die Denkmalliste des Landes Hessen aufgenommen. Dadurch ist der F\u00f6rderverein bei der anstehenden Sanierung der Glasbetonfenster finanziell entlastet: Von den veranschlagten Kosten im sechsstelligen Bereich muss die Gemeinde nur zehn Prozent selbst beisteuern. Die Kosten f\u00fcr den Innenanstrich der Kirche von 125 000 Euro muss die Gemeinde alleine bestreiten.<\/p>\n<p>Pfarrer Sascha Jung war ebenfalls bei der Spenden\u00fcbergabe anwesend. Er staune immer wieder \u201e\u00fcber die Fl\u00f6rsheimer, die bei Veranstaltungen mitwirken, dazukommen und einen gro\u00dfz\u00fcgigen Obolus dalassen\u201c. Bei Spenden wie f\u00fcr Adveniat, dem Lichterkonzert, der Sternsingeraktion oder f\u00fcr Lilli zeigten sich die Menschen solidarisch im Teilen und \u201erichtig spendabel\u201c.<\/p>\n<p>Erstmals fand das Benefizkonzert des Volibu in der St. Josefskirche statt. Hier haben sowohl die Auftretenden im Altarraum (\u201eUnser Tenor hing in der evangelischen Kirche immer mit einem Ohr im Lametta\u201c) als auch die Konzertbesucher mehr Platz. Der Termin war vom traditionellen vierten Adventssonntag auf den zweiten Adventssonntag vorverlegt worden: \u201eDen Termin wollen wir noch einmal \u00fcberdenken. Viele Besucher fanden die Kirche ohne Weihnachtsschmuck zu kahl, es h\u00e4tte etwas gefehlt\u201c, \u00fcberlegte Volibu-Chef Dieter Preu\u00dfler.<\/p>\n<p>Mainspitze vom 14.12.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Ehrung treuer Mitglieder<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00d6RSHEIM (red). Im Rahmen seiner Weihnachtsfeier in der Stadthalle ehrte der Volksliederbund seine langj\u00e4hrigen Mitglieder. Im kleinen Saal fanden die S\u00e4nger einen festlich dekorierten Raum vor, wo die rund 100 Volibuler ein gro\u00dfz\u00fcgiges B\u00fcfett erwartete. F\u00fcr langj\u00e4hrige erfolgreiche Vorstandsarbeit \u00fcberreichte B\u00fcrgermeister Michael Antenbrink den Ehrenbrief des Landes Hessen an Peter Gebek (Erster Kassierer von 2003 bis 2015), Hans-J\u00fcrgen Preu\u00dfler (Zweiter Kassierer seit 2000), Helmut Eid (Pressewart von 2000 bis 2015) und Klaus Westenberger (Vizedirigent seit 2002). F\u00fcr 60 Jahre f\u00f6rdernde Mitgliedschaft wird Klaus Schwarz zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt ausgezeichnet. Er konnte aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden nicht anwesend sein. F\u00fcr 25 Jahre f\u00f6rdernde Mitgliedschaft wurden Thomas Kubicki und Andre` Kluin geehrt. Die Vereinsplakette wurde den neuen S\u00e4ngern Willi Messerschmitt (Zweiter Bass), Peter Guni (Erster Bass) und Stefan Seelbach (Zweiter Tenor) vom Vorsitzenden Dieter Preu\u00dfler \u00fcberreicht.<br \/>\nAls Erl\u00f6s aus dem Konzert kann der Volksliederbund dem F\u00f6rderverein f\u00fcr St. Josef 1000 Euro \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 10.12.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Klassiker in der Josefskirche<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Adventliches Konzert des Volksliederbundes \/ Ehrung verdienter Mitglieder<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00d6RSHEIM (drh) \u2013 Erstmalig gab der Gesangverein Volksliederbund sein Adventskonzert, das sonst in der evangelischen Kirche stattfindet, in der Josefskirche. Au\u00dferdem wurde es vom zweiten auf den vierten Advent vorverlegt. \u201eEin Novum f\u00fcr uns\u201c \u2013 sagte S\u00e4nger Peter Kluin, der durch das Programm f\u00fchrte. Die 40 S\u00e4nger bef\u00fcrchteten, aufgrund des Ortswechsels vor leeren Bankreihen singen zu m\u00fcssen, doch erwies sich die Sorge angesichts des 250 Besucher starken Auditoriums als unbegr\u00fcndet.<br \/>\nDer Chor, der seit Jahrzehnten unter der Leitung von Helmut Walter Theobald steht, er\u00f6ffnete das Konzert mit dem Chorklassiker \u201eAlta Trinita beata\u201c, \u201eAdvent\u201c, und \u201eJubilate\u201c. Organist Manuel Braun spielte sodann an der Orgel eine Toccata \u00fcber das bekannte Weihnachtslied \u201eTochter Zion\u201c, sodass alle Zuh\u00f6rer auf das gemeinsame Singen des Liedes gut eingestimmt waren. Yvonne Kluin begeisterte als Solistin mit \u201eChristbaum\u201c, \u201eWeihnachten\u201c und \u201eMari\u00e4 Wiegenlied\u201c, bevor Friedel Anger als Solist an der Klarinette sein K\u00f6nnen zeigte.<br \/>\nEinige Konzertbesucher wunderten sich anfangs \u00fcber die reservierten aber unbesetzten ersten Bankreihen. Jene wurden f\u00fcr den Frauenchor des Gesangvereins \u201eS\u00e4ngerbund\u201c freigehalten, der erstmals am Volibu-Adventskonzert mitwirkte und unter der Leitung von Solveig Wagner, w\u00e4hrend des Konzertbeginns in St. Josef noch die Bewohner des Laurentius-M\u00fcnch-Hauses mit einem adventlichen Konzert erfreute. Der Frauenchor trug \u201eSingt Halleluja\u201c, \u201eGood News\u201c, \u201eDas englische Gloria\u201c und \u201eWe wish you a merry Christmas\u201c vor.<br \/>\nManuel Braun bereicherte das Konzert noch einmal mit einem Orgelspiel, bevor diesmal Britta Kluin englische Klassiker wie \u201eFrom a Distance\u201c, \u201eLet it be\u201c oder \u201eImagine\u201c sang. Der Chor setzte den gro\u00dfen Schlussakkord mit einem Spiritual Medley aus acht Werken, darunter \u201eKumbaya, my Lord\u201c, \u201eGo down Moses\u201c oder \u201eHe`s got the whole world\u201c. Das Gemeindelied \u201eMacht hoch die T\u00fcr\u201c rundete den Abend ab. Alle Mitwirkenden waren Fl\u00f6rsheimer, und so war das Konzert f\u00fcr Besucher wie Akteure ein ganz pers\u00f6nliches Erlebnis mit vielen Bekannten und Freunden.<br \/>\nDer Konzertbesuch war frei, am Ende baten die S\u00e4nger dennoch um eine Spende zum Erhalt der Josefskirche. Mit Erfolg: Wie der Volibu am Dienstag mitteilte, konnten bei dem Benefizkonzert 1000 Euro an Spenden gesammelt werden, die nun dem F\u00f6rderverein zugutekommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weihnachtsfeier in der Stadthalle<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Anschluss an das vorweihnachtliche Singen und Musizieren in St. Josef fand in der Stadthalle die Weihnachtsfeier des Volibu statt. Im kleinen Saal erwartete die S\u00e4nger ein festlich dekorierter Raum, in dem die ca. 100 Volibuler ihre Feier, in deren Rahmen verdiente Mitglieder geehrt wurden, begehen konnten. F\u00fcr das leibliche Wohl sorgte ein gro\u00dfz\u00fcgiges Bufett<br \/>\nF\u00fcr langj\u00e4hrige erfolgreiche Vorstandsarbeit wurden folgende Mitglieder durch B\u00fcrgermeister Michael Antenbrink der Ehrenbrief des Landes Hessen \u00fcberreicht:<br \/>\nPeter Gebek (1. Kassierer von 2003 \u2013 2015, Hans-J\u00fcrgen Preu\u00dfler (2. Kassierer seit 2003), Helmut Eid (Pressewart von 2000 bis 2015), Klaus Westenberger (Vizedirigent seit 2002). F\u00fcr 60 Jahre f\u00f6rdernde Mitgliedschaft sollte Klaus Schwarz geehrt werden. Da er aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden nicht anwesend sein konnte, wird die Ehrung nachgeholt. F\u00fcr 25 Jahre f\u00f6rdernde Mitgliedschaft wurden Thomas Kubicki und Andre` Kluin ausgezeichnet. Die neuen Volibu-S\u00e4nger, namentlich sind dies Willi Messerschmitt (2. Bass), Peter Guni (1. Bass) und Stefan Seelbach (2.Tenor) erhielten durch den Volibu-Vorsitzenden Dieter Preu\u00dfler die Vereinsplakette.<\/p>\n<p>Mainspitze vom 8.12.2015<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Frauenstimmen zu Gast<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><strong>BENEFIZ Konzert des Gesangvereins Volksliederbund erstmals in der Josefskirche<\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00d6RSHEIM (hbk). Neuer Termin, neuer Konzertraum, deutlich mehr Konzertbesucher. Am Sonntagabend hatte der Gesangverein Volksliederbund zu seinem traditionellen Adventskonzert eingeladen, das immer auch eine Benefizveranstaltung ist. Es fand erstmals in der katholischen St. Josefskirche statt.<br \/>\nNach 30 Jahren in der evangelischen Kirche wechselten die S\u00e4nger den Veranstaltungsort aus Platzgr\u00fcnden, erkl\u00e4rte Volibu-Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler. Die S\u00e4nger sind \u00e4lter geworden und einige brauchen bei einem langen Konzert eine Sitzm\u00f6glichkeit, die in der evangelischen Kirche nicht gegeben ist. Zum neuen Konzept von Chorleiter Helmut Walter Theobald geh\u00f6rte in diesem Jahr, dass der Volibu sich den Frauenchor des Fl\u00f6rsheimer S\u00e4ngerbunds als Kontrast zu den M\u00e4nnerstimmen eingeladen hatte. Eigene Solisten waren Yvon und Britta Kluin (Gesang), Friedel Anger (Klarinette), Manuel Braun (Orgel) und J\u00fcrgen Schmidt (Klavier).<br \/>\nMit dem neuen Konzept war garantiert, dass das Konzertprogramm jedem der rund 250 Besucher etwas bieten konnte. Der Volksliederbund er\u00f6ffnete das Konzert mit drei geistlichen Liedern auf Latein und Deutsch. Die gro\u00dfe musikalische Vielfalt zeigten die S\u00e4nger zum Abschluss mit gleich neun beschwingten, zum Teil weihnachtlichen Weisen auf Englisch. Der Frauenchor des GV S\u00e4ngerbund unter Leitung von Solveig Wagner hatte drei Lieder auf Englisch in seinen Gastauftritt eingebaut, darunter \u201eGood News\u201c \u2013 Frohe Botschaft. Mit dem Gemeinsamen Singen von \u201eMacht hoch die T\u00fcr\u201c wurden die Konzertbesucher auf die letzten Vorweihnachtswochen eingestimmt. Dieses Jahr sangen die S\u00e4nger f\u00fcr den Erhalt der St. Josefskirche.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 12.11.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Mit Peitschen und Trompeten<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\">110 Jahre Volksliederbund: Z\u00fcnftige Unterhaltung beim Bayerischen Abend<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00d6RSHEIM (drh) \u2013 \u201eFreunde heute feiern wir\u201c \u2013 dieses Motto gaben die \u201eOriginal Steigerw\u00e4lder Musikanten\u201c beim Bayerischen Abend des Volksliederbundes am Samstag in der Stadthalle aus. Die S\u00e4nger freuten sich \u00fcber rund 200 G\u00e4ste, die passend zum Anlass in z\u00fcnftiger Garderobe in die herbstlich geschm\u00fcckte Stadthalle gekommen waren. Nach dem ersten musikalischen Gru\u00df durch die Kapelle \u00fcbernahm Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler die Begr\u00fc\u00dfung der G\u00e4ste und Ehreng\u00e4ste, zu denen B\u00fcrgermeister Michael Antenbrink und K\u00fcnstler Thomas Reinelt z\u00e4hlten. Reinelt spendete auch eines seiner Werke f\u00fcr die gro\u00dfe Tombola, die am Abend noch zur Unterhaltung beitragen sollte.<br \/>\nZun\u00e4chst stand aber das gesangliche K\u00f6nnen der S\u00e4nger im Mittelpunkt, die unter der Leitung von Helmut Walter Theobald \u201eWein und Liebe\u201c, ein Seemannslied und \u201eZigeuner spiel uns auf\u201c pr\u00e4sentierten. Eine erste flotte Tanzrunde schloss sich an und die Paare genossen die Kl\u00e4nge der \u201eSteigerw\u00e4lder\u201c, die auch schon im Musikantenstadl auftraten und beim Grand Prix der Volksmusik dabei waren. \u201eZum 100-j\u00e4hrigen vor zehn Jahren hatten wir uns diese Kapelle bereits schon einmal geg\u00f6nnt. Wir waren begeistert\u201c, meinte Preu\u00dfler, der zudem auch eine Goa\u00dflschnalzer-Gruppe aus dem Spessart begr\u00fc\u00dfen konnte. Die sechsk\u00f6pfige Gruppe um Musikus Roland Fath, der auf der Steirischen Harmonika eine Polka und M\u00e4rsche aufspielte, knallte die Peitsche im Takt und stellte sich daf\u00fcr auf die Tische der G\u00e4ste. Zwar wurde versprochen, dass die G\u00e4ste ihre K\u00f6pfe nicht einzuziehen brauchten, doch der ein oder andere Peitschenschwinger schien ein paar Zentimeter zu kurz geraten und wischte so manchem Gast durchs Haar. Bei den Goa\u00dflschnalzern aus dem Spessart d\u00fcrfen auch Frauen dieser Tradition nachgehen, und so knallte auch eine Dame die Peitsche im Takt. \u201eWer die Power hat, der darf mitmachen\u201c, meinte Fath, der erkl\u00e4rte, dass es haupts\u00e4chlich aber auf die Technik ankomme. Das Goa\u00dflschnalzen ist eine alte Tradition, die Gastarbeiter des Oberlandes in den Spessart gebracht haben. Jeder Fuhrmann hatte sein ganz eigenes Erkennungszeichen, um auf seine Ankunft hinzuweisen. Weitere Tanzrunden und Auftritte der Showtanzgruppe \u201eAnyata\u201c (DJK) und \u201eCassiopeia\u201c(FCV) rundeten den Abend ab.<br \/>\nAm zweiten Adventssonntag l\u00e4dt der Volksliederbund zu einem vorweihnachtlichen Singen und Musizieren in die St.Josefskirche. \u201eDies ist ein neuer Konzertplatz f\u00fcr uns. Wir freuen uns darauf\u201c, meinte Preu\u00dfler. Sonst gab der Chor doch immer am vierten Advent in der evangelischen Kirche ein Konzert. In der St. Josefskirche liegt der musikalische Schwerpunkt in diesem Jahr auf \u201eSpirituals\u201c. Eintritt wird nicht erhoben, doch erbitten die S\u00e4nger am Ausgang eine Spende f\u00fcr die Unterhaltung der Josefskirche. Kommende Woche gedenken die S\u00e4nger bereits ihrer Verstorbenen in der Abendmesse in St.Gallus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 9. November.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>S\u00e4nger schwingen die Peitsche<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\">BAYERISCHER ABEND Attraktion bei der Veranstaltung des Volksliederbundes\/Showtanz und Chorgesang<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Von Markus J\u00e4ger<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00d6RSHEIM. Musik, Tanz und die \u201eGoaslschnalzer\u201c standen beim bayerischen Abend des Volksliederbundes in der Stadthalle auf dem Programm. Rund 200 G\u00e4ste waren erschienen, um bei Bier, Wein und Sekt ein paar vergn\u00fcgliche Stunden zu verbringen. Als Band hatte der Volksliederbund die aus Rundfunk und Fernsehen bekannten \u201eOriginal Steigerw\u00e4lder\u201c verpflichtet, die bereits vor zehn Jahren zum 100-j\u00e4hrigen Bestehen des Gesangvereins aufgespielt hatten.<br \/>\nEtwas f\u00fcr das Auge boten die Showtanzgruppen \u201eAnyata\u201c (DJK Fl\u00f6rsheim) und \u201eCassiopeia\u201c FCV), die mit ihren Tanzeinlagen f\u00fcr gute Laune unter den Besuchern sorgten. Als weiterer Programmh\u00f6hepunkt lie\u00dfen es \u201eGoaslschnalzer\u201c so richtig knallen. Erstmalig traten die Spessartw\u00e4lder aus Heimbuchenthal beim Volksliederbund auf und schwangen die \u201eGoasl\u201c (Gei\u00dfel\/Fuhrmannspeitsche). \u201eKeine Angst, das sind Vollprofis\u201c, hatte Moderator Peter Kluin vor Beginn der Vorf\u00fchrung noch versucht, \u00e4ngstliche Gem\u00fcter zu beruhigen, doch einige G\u00e4ste trauten der Sache dann doch nicht und schauten sich das Spektakel lieber aus der Ferne an, w\u00e4hrend die sechs \u201eGoaslschnalzer\u201c auf die Tische stiegen und zum Klang einer steirischen Harmonika die \u201eGoasl\u201c knallen lie\u00dfen.<br \/>\nZur Einstimmung auf den Abend hatten wie gewohnt die S\u00e4nger des Volksliederbundes unter der Leitung von Helmut W. Theobald einige Kostproben ihres K\u00f6nnens gegeben. \u201eWein und Liebe\u201c (Ernst Hanse), \u201eHeijoho Santiano\u201c und \u201eZigeuner, spiel auf\u201c (beide von Otto Groll) hie\u00dfen die drei St\u00fccke, die die 30 S\u00e4nger zum Besten gaben und daf\u00fcr kr\u00e4ftigen Applaus erhielten.<br \/>\n\u00c4u\u00dferst beliebt waren die Tanzrunden, bei denen die Tanzfl\u00e4che zur Musik der \u201eOriginal Steigerw\u00e4lder\u201c jedes Mal voll besetzt war. Die Einf\u00fchrung des bayerischen Abends vor einigen Jahren hat sich laut dem Ersten Vorsitzenden des Volksliederbundes, Dieter Preu\u00dfler, bew\u00e4hrt. Zuvor hatte der Gesangverein noch allj\u00e4hrlich zum Herbstball geladen. \u201eAber bei Herbstball haben viele nur an feinen Zwirn gedacht\u201c, erkl\u00e4rte Preu\u00dfler den thematischen Wechsel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Dirndl und Lederhose<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im karierten Hemd, Dirndl und \u201eKrachlederne\u201c f\u00fchlten sich die G\u00e4ste offensichtlich doch wohler. Nach einer Gedenkstunde am kommenden Samstag in der Galluskirche lassen die S\u00e4nger des Volksliederbundes am 6. Dezember das Jahr mit einem Benefizkonzert, das erstmalig in der Josefskirche stattfindet, ausklingen. Die Jahre zuvor hatte das Konzert immer am vierten Advent in der evangelischen Kirche stattgefunden.<br \/>\nUnter dem Titel \u201eVorweihnachtliches Singen und Musizieren\u201c wird der Gesangverein am Nikolaustag Spirituals und moderne Lieder pr\u00e4sentieren. Der Erl\u00f6s soll der Josefskirche zugutekommen. Eventuell werde der Verein im Fr\u00fchjahr sein n\u00e4chstes Konzert geben, aber das stehe noch nicht fest, wie Preu\u00dfler betonte.<\/p>\n<p>Mainspitze vom 9.10.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Singen, so viel es geht<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Volksliederbund Zu Gast in Bad Reichenhall \/ Fahrten unter anderem nach Salzburg und zum K\u00f6nigsee<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">FL\u00d6RSHEIM (red). Den Fl\u00f6rsheimer Volksliederbund f\u00fchrte eine Reise nach Bad Reichenhall. Im sch\u00f6nen Theater der Stadt lie\u00df es sich Dirigent Helmut Walter Theobald nicht nehmen, mit den S\u00e4ngern ein Lied anzustimmen. Zudem war auch eine Fahrt nach Salzburg mit sachkundiger F\u00fchrung Teil des Programms. Leider konnte der Volksliederbund im Dom zu Salzburg nicht singen, da Chorproben f\u00fcr ein Benefizkonzert stattfanden. Aber das gute Wetter lud dann zu einem Verweilen in einem der vielen Caf\u00e9s ein. Die Fahrt ging dann weiter zur Strobl Alm. Dort konnte sich der Chor in der kleinen Hauskapelle den Frust eines etwas langwierigen Aufenthalts an der Grenze von der Seele singen, der durch die derzeit verst\u00e4rkten Kontrollen verursacht wurde. Auch war ein wundersch\u00f6ner Sonnenuntergang zu bestaunen. Am Samstag ging es auf eine Fahrt nach Berchtesgaden. Eine Gruppe besuchte das Dokumentationszentrum am Obersalzberg, die andere besuchte das Salzbergwerk. Die anschlie\u00dfende Fahrt zum K\u00f6nigsee und die Bootsfahrt auf dem See waren ein weiterer H\u00f6hepunkt des Tages. Daf\u00fcr war das Singen in der Wallfahrtskirche von St. Bartholom\u00e4 ein voller Erfolg.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Drei Tage Sonnenschein<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Um p\u00fcnktlich den Gottesdienst in der Wallfahrtskirche zum Kloster Andechs mitgestalten zu k\u00f6nnen, fuhr der Volksliederbund schon um 7.00 Uhr vom Hotel ab. Leider war das Wetter nach 3 Tagen Sonnenschein etwas regnerisch, was aber die gute Stimmung aber nicht tr\u00fcbte. Um 11.00 Uhr begann der Gottesdienst, und der Chor unter der Leitung seines Dirigenten Helmut Walter Theobald konnte die von Ihm ausgesuchten Lieder, die der Kantor der Klosterkirche auch f\u00fcr gut befand, darbieten. Mit dabei waren unter anderem \u201eDas Morgenrot\u201c, \u201eDie Motette\u201c, \u201eAlta Trinita beata\u201c. Die Kirchenbesucher dankten mit Applaus. Nach dem Mittagessen im Kloster Br\u00e4u begann die Heimfahrt, bis die Gruppe gegen 21.30 Uhr wieder in Fl\u00f6rsheim ankam.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 15.10.2015<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>S\u00e4ngerreise ins Berchtesgadener Land<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (vb) &#8211; Am 1.10.2015 fuhr der Volksliederbund p\u00fcnktlich um 6.00 Uhr von der Stadthalle in Fl\u00f6rsheim mit einem nagelneuen Doppeldeckerbus eines Riedst\u00e4dter Busuntermens ab. Auch ein Stau konnte die gute Laune im Bus nicht tr\u00fcben. Nachdem man dem Stau entronnen war wurde auch ein z\u00fcnftiges Fr\u00fchst\u00fcck auf einem Rastplatz bei M\u00fcnchen S\u00fcd eingenommen. Nach dieser St\u00e4rkung ging es weiter dem Berchtesgadener Land entgegen. Als wir in Bad Reichenhall ankamen, konnte die F\u00fchrung beginnen, die sehr informativ war. Im sch\u00f6nen Theater von Bad Reichenhall lie\u00df es sich unser Dirigent Helmut Walter Theobald nicht nehmen, mit den S\u00e4ngern ein Lied anzustimmen. Danach setzten wir die Fahrt nach Ainring zum Hotel Rupertihof fort. Nach der Ankunft gab es auch schon das Abendessen. Und alle lie\u00dfen danach den Tag ausklingen. Am n\u00e4chsten Tag war eine Fahrt nach Salzburg geplant mit sachkundiger F\u00fchrung. Leider konnte der Volksliederbund im Dom zu Salzburg nicht singen, da Chorproben f\u00fcr ein Benefizkonzert stattfanden. Aber das gute Wetter lud dann zu einem Verweilen in einem der vielen Caf\u00e9s ein. Die Fahrt ging dann weiter zur Strobl Alm. Dort konnte der Chor in der kleinen Hauskapelle den Frust durch einen Aufenthalt an der Grenze (verst\u00e4rkte Grenzkontrollen) sich von der Seele singen. Auch war ein wundersch\u00f6ner Sonnenuntergang zu bestaunen. Der Samstag war gepr\u00e4gt durch die Fahrt nach Berchtesgaden. Eine Gruppe besuchte das Dokumentationszentrum am Obersalzberg, die andere besuchte das Salzbergwerk. Beide Gruppen waren mit ihrer Wahl sehr zufrieden. Die anschlie\u00dfende Fahrt zum K\u00f6nigsee und die Bootsfahrt auf dem See waren ein weiterer H\u00f6hepunkt des Tages. Leider funktioniert das Echo nur bei Blechinstrumenten und so war unser Lied, dirigiert von unserem Helmut Walter Theobald eine gute Unterhaltung f\u00fcr die weiteren Fahrg\u00e4ste. Daf\u00fcr war das Singen in der Wallfahrtskirche von St. Bartholom\u00e4 ein voller Erfolg. Um p\u00fcnktlich den Gottesdienst in der Wallfahrtskirche zum Kloster Andechs mitgestalten zu k\u00f6nnen, fuhr der Volksliederbund schon um 7.00 Uhr vom Hotel ab. Leider war das Wetter nach 3 Tagen Sonnenschein etwas regnerisch, was aber die gute Stimmung nicht tr\u00fcbte. Um 11.00 Uhr begann der Gottesdienst und der Chor unter der Leitung seines Dirigenten Helmut Walter Theobald konnte die von Ihm ausgesuchten Lieder, die der Kantor der Klosterkirche auch f\u00fcr gut befand, darbieten. Die folgenden Lieder wurden gesungen \u2013 Das Morgenrot \u2013 Die Motette \u2013 Sanctus \u2013 Alta Trinita beata &#8211; Sancta Maria \u2013 Ich bete an die Macht der Liebe. Die Kirchenbesucher dankten mit Applaus. Nach dem Mittagessen im Kloster Br\u00e4u begann die Heimfahrt nach Fl\u00f6rsheim. Dort kamen wir wohlbehalten um 21.30 Uhr an Dank unserem Busfahrer Uwe, der uns die ganze Zeit sehr gut durch jede noch so enge Stra\u00dfe brachte. Einen besonderen Dank gilt auch unserer Rosi und Dieter Preu\u00dfler, die alles hervorragend organisiert haben und immer ein offenes Ohr f\u00fcr jeden hatten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 29.08.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">S\u00e4nger am Grill<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (red) &#8211; Bei herrlichem Sommerwetter, k\u00fchlen Getr\u00e4nken und von unseren beiden Grillmeistern, Klaus Pohlmann und Franco Cosari vortrefflich zubereitetem Grillgut, feierte der Gesangverein Volksliederbund das Ende seiner Sommerpause. Die gute Laune von unserem 1. Vorsitzenden Dieter Preu\u00dfler \u00fcbertrug sich auf ca. 80 Anwesenden, als er alle herzlich willkommen hie\u00df. Noch vor dem Essen sang der Chor unter der Leitung seines Dirigenten Helmut Walter Theobald zwei Lieder . Danach st\u00e4rkten sich alle an dem reichlich vorhandenen Salatbuffet. Frisch gest\u00e4rkt , gab der Chor noch weitere Kostproben seines Liedgutes zum Besten. Auch unsere drei neuen S\u00e4nger, Willi Messerschmitt, Peter Guni und Stefan Seelbach unterst\u00fctzten tatkr\u00e4ftig den Chor. Einen besonderen Dank gilt auch unseren beiden Helfern bei den Getr\u00e4nken Gabriele und Heinz Heinricht. Bei Einbruch der Dunkelheit wurden Fackeln und ein Feuer entz\u00fcndet, die f\u00fcr eine angenehme Illumination sorgten. Jetzt griff unser S\u00e4nger und Vizedirigent Klaus Westenberger zu seiner Steirischen Harmonika und unser S\u00e4nger Hans Georg B\u00f6ttcher lie\u00df es sich nehmen Ihn mit seiner Mundharmonika zu begleiten. Die so dargebrachten Lieder lie\u00df die Stimmung nochmals um einige Stufen steigen. Ein gelungenes Fest, wof\u00fcr wir Rosi und Dieter Preu\u00dfler Danke sagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 27.08.2015<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund beendet Sommerpause mit Grillfest<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (pm) &#8211; Bei herrlichem Sommerwetter, k\u00fchlen Getr\u00e4nken und von unseren beiden Grillmeistern, Klaus Pohlmann und Franco Cosari vortrefflich zubereitetem Grillgut, feierte der Gesangverein Volksliederbund das Ende seiner Sommerpause. Die gute Laune von unserem 1. Vorsitzenden Dieter Preu\u00dfler \u00fcbertrug sich auf ca. 80 Anwesenden, als er alle herzlich willkommen hie\u00df. Noch vor dem Essen sang der Chor unter der Leitung seines Dirigenten Helmut Walter Theobald zwei Lieder . Danach st\u00e4rkten sich alle an dem reichlich vorhandenen Salatbuffet. Frisch gest\u00e4rkt , gab der Chor noch weitere Kostproben seines Liedgutes zum Besten. Auch unsere drei neuen S\u00e4nger, Willi Messerschmitt, Peter Guni und Stefan Seelbach unterst\u00fctzten tatkr\u00e4ftig den Chor. Einen besonderen Dank gilt auch unseren beiden Helfern bei den Getr\u00e4nken Gabriele und Heinz Heinricht. Bei Einbruch der Dunkelheit wurden Fackeln und ein Feuer entz\u00fcndet, die f\u00fcr eine angenehme Illumination sorgten. Jetzt griff unser S\u00e4nger und Vizedirigent Klaus Westenberger zu seiner Steirischen Harmonika und unser S\u00e4nger Hans Georg B\u00f6ttcher lie\u00df es sich nehmen Ihn mit seiner Mundharmonika zu begleiten. Die so dargebrachten Lieder lie\u00df die Stimmung nochmals um einige Stufen steigen. Ein gelungenes Fest, wof\u00fcr der Volksliederbund Rosi und Dieter Preu\u00dfler Danke sagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 19.08.2015<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Der Volksliederbund beendet seine Sommerpause mit einem Grillfest<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit einem Grillfest am 22.08.2015 beendet der Gesangverein Volksliederbund Fl\u00f6rsheim seine Sommerpause. Dieses Grillfest findet allj\u00e4hrlich bei Rosi und Dieter Preu\u00dfler im Garten statt und dient auch als Dank f\u00fcr S\u00e4nger, Helfer und deren Frauen. Die S\u00e4nger werden unter der Leitung Ihres Dirigenten Helmut Walter Theobald einige Lieder zu Geh\u00f6r bringen. Bei gutem Essen und Getr\u00e4nken st\u00e4rken sich die S\u00e4nger f\u00fcr die erste Singstunde am 24.08.2015 um 20.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in der Erzbergerstrasse in Fl\u00f6rsheim. Dorthin laden wir auch alle ein die Freude am Gesang haben. Unsere Singstunde findet jeden Montag um 20.00 Uhr in der Erzbergerstrasse statt. Schon am 30.08.2015 wird der Volksliederbund bei der Harmonie in Wicker einige Lieder vortragen. Zum 1.10.15 startet der VOLIBU f\u00fcr 4 Tage zu seiner diesj\u00e4hrigen S\u00e4ngerreise ins Berchtesgadener Land. Unser 1. Vorsitzende Dieter Preu\u00dfler hat mit Unterst\u00fctzung seiner Frau Rosi ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt auf das sich die S\u00e4nger schon sehr freuen. Am 7.11.2015 findet im Jubil\u00e4umsjahr ein besonderer Bayrischer Abend statt. Die Steigerw\u00e4lder Musikanten werden den G\u00e4sten in der Stadthalle den Abend mit einem tollen musikalischem Programm kurzweilig gestalten. Am 9.12.2015 f\u00e4hrt der VOLIBU zum Weihnachtsmarkt nach Stuttgart. Dies sind nur einige Termine des Gesangvereins Volksliederbund. Weitere sind auf unserer Internetseite : www.volksliederbund.de nachzulesen. Auf dieser Seite gibt es aber noch viel mehr \u00fcber den Verein zu lesen und zu sehen. Besuchen Sie uns einfach mal, wir freuen uns \u00fcber jeden Besucher.<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 26.M\u00e4rz 2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Fr\u00fchlingskonzert f\u00fcr den guten Zweck<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Volksliederbund singt f\u00fcr \u00fcber 200 G\u00e4ste im Gemeindezentrum St.Gallus<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (drh) &#8211; Die 200 parat gestellten St\u00fchle reichten beim Benefizkonzert des Volksliederbundes am Sonntagnachmittag, 22 M\u00e4rz, im Gemeindezentrum St.Gallus nicht aus, um allen G\u00e4sten einen Platz zu bieten und so wurden kurzerhand noch St\u00fchle angestellt. Frische bunte Fr\u00fchlingsblumen und der ein oder andere hereinblitzende Sonnenstrahl gaben dem Fr\u00fchlingskonzert den Rahmen. 40 S\u00e4nger hatten mit Dirigent Helmut Walter Theobald ein abwechslungsreiches Programm mit Volksliedern und bekannten Melodien einstudiert, die die Zuh\u00f6rer erfreuten.<br \/>\nMit &#8222;Musik erf\u00fcllt die Welt&#8220; wurde das Programm er\u00f6ffnet, bevor Titel wie &#8222;Und wieder bl\u00fchet die Linde&#8220;, &#8222;Untreue&#8220; und &#8222;Herzliebchen mein unterm Rebendach&#8220; folgten. Beim musikalischem Spiel des Hochheimer Streichquartette, Menuetts von Mozart und Boccherini und sp\u00e4ter &#8222;Heinzelm\u00e4nnchens Wachparade&#8220; und &#8222;Salut d\u00e1mour schonten die S\u00e4nger ihre Stimmen, die sie noch f\u00fcr viele weitere Werke wie &#8222;Seemann, deine Heimat ist das Meer&#8220; ben\u00f6tigten.<br \/>\nDen Erl\u00f6s des Konzert spenden die S\u00e4nger der Kurt Graulich Stiftung. Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler begr\u00fc\u00dfte die G\u00e4ste, darunter auch B\u00fcrgermeister Michael Antenbrink, Erster Stadtrat Sven He\u00df und Schwestern des Marienkrankenhaus, \u00fcberlie\u00df die sonstige Moderation des Konzertes aber dem S\u00e4nger Hans-Joachim Sch\u00e4fer.<br \/>\n&#8222;Wir konnten drei junge S\u00e4nger, sogar unter 50 Jahre, f\u00fcr unseren Chor gewinnen. Das grenzt schon fast an ein Wunder&#8220;, berichtete Pressewart Helmut Eid freudig, der sein Amt nach 15 Jahren in der anstehenden Jahreshauptversammlung am Dienstag an einen anderen S\u00e4nger abgeben wird. Um am Fr\u00fchlingskonzert mitzusingen, reichte f\u00fcr die drei neuen Mitglieder die Chorprobenzeit noch nicht, doch bald schon werden auch sie die G\u00e4ste des Volksliederbundes bei einem ihrer n\u00e4chsten Auftritte erfreuen. Das Konzert am Sonntag schloss mit dem Lied &#8222;Dankesch\u00f6n und auf Wiedersehn&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>H\u00f6chster Kreisblatt vom 28.03.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Preu\u00dfler als Volibu-Chef best\u00e4tigt<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die wichtigsten Formalien wurden auf der Jahreshauptversammlung des Gesangvereins Volksliederbund (Volibu) zum Anfang des Treffens abgehandelt. So verlas Schriftf\u00fchrer Rudolf Wagner das Protokoll \u00fcber die letzte Jahreshauptversammlung. Die anwesenden Volibu-Mitglieder erteilten daraufhin dem Protokollchef die Entlastung. Der stets r\u00fchrige Vereinsvorsitzende Dieter Preu\u00dfler berichtete dann \u00fcber die Aktivit\u00e4ten im vergangenen Jahr. Die Mitgliedern entlasteten auch den Vorstand f\u00fcr seinen Bericht.<br \/>\nErster Kassierer Peter Gebek wies in seinem Bericht ausdr\u00fccklich darauf hin, dass die Ausgaben des Vereines stark gestiegen sind. Dies m\u00fcsse k\u00fcnftig bei den Planungen von k\u00fcnftigen Unternehmungen und Projekten ber\u00fccksichtigt werden. Gestiegen ist auch die Anzahl der Mitglieder. Drei neue S\u00e4nger hat der Volibu in seine Reihen aufgenommen. Insgesamt hat der Volksliederbund nun 131 Mitglieder.<br \/>\nAus gesundheitlichen Gr\u00fcnden stellt sich Peter Gebek nicht mehr f\u00fcr das Amt als Erster Kassierer zur Verf\u00fcgung. F\u00fcr seine zehnj\u00e4hrige T\u00e4tigkeit als Finanzchef des Volksliederbundes, der die Kasse immer au\u00dferordentlich gut gef\u00fchrt habe, wie das F\u00fchrungsgremium erl\u00e4uterte, dankten ihm die Mitglieder mit gro\u00dfem Applaus sowie der Vorstand mit herzlichen Dankesworten.<br \/>\nPersonalwechsel<br \/>\nNachdem die beiden Kassenpr\u00fcfer Erich Zielke und Klaus Gerhard ihren Bericht abgegeben hatten, erteilte die Versammlung ihnen die Entlastung. Bei der Wahl des Vereinschefs sowie des Ersten Schriftf\u00fchrers wurden Dieter Preu\u00dfler sowie Rudolf Wagner in ihren \u00c4mtern best\u00e4tigt. Zum neuen Ersten Kassierer wurde Wolfgang Warth gew\u00e4hlt. Diese Wahl erfolgte einstimmig, bei einer Enthaltung. Anschlie\u00dfend stand noch die Wahl der Beisitzer an, wobei sich Benno Jung bereit erkl\u00e4rte, sein Amt fortzuf\u00fchren. F\u00fcr Beisitzer Dieter Edler wurde als Nachfolger Georg Friedrich gew\u00e4hlt. Als letzte Personalentscheidung stand die Wahl eines neuen Pressewartes an. Helmut Eid wollte dieses Amt auch aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden nicht mehr wahrnehmen. Zu seinem Nachfolger wurde Gerhard Szepanski bestimmt. Schlie\u00dflich wurden die vom Vorstand vorgeschlagenen Termine f\u00fcr das laufende Jahr von den Volibu-Mitgliedern ohne \u00c4nderungen best\u00e4tigt.<br \/>\n(meh)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 26.03.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Preu\u00dfler macht doch weiter<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">VOLKSLIEDERBUND Keiner will Vorsitz \u00fcbernehmen\/Kein Zuschuss f\u00fcr S\u00e4nger<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (maj). Eigentlich wollte er sich nicht noch einmal zur Wahl stellen, doch nachdem sich niemand fand, um seinen Posten zu \u00fcbernehmen, lie\u00df sich Dieter Preu\u00dfler auf der Jahreshauptversammlung des GV Volksliederbund im &#8222;Joffche&#8220; f\u00fcr zwei weitere Jahre einstimmig zum Ersten Vorsitzenden w\u00e4hlen. &#8222;Danach ist aber Schluss&#8220;, stellte Preu\u00dfler klar.<br \/>\nNicht mehr zur Wahl stellten sich Pressewart Helmut Eid, der krankheitsbedingt fehlte, und Peter Gebek (Erster Kassierer). W\u00e4hrend Gebek zehn Jahre lang das Amt des Ersten Kassierers ausge\u00fcbt hatte, k\u00fcmmerte sich Eid insgesamt 15 Jahre lang um die Pressearbeit des Volksliederbundes. Als Nachfolger wurden von den rund 30 anwesenden Mitgliedern Wolfgang Warth (Erster Kassierer) und Gerhard Szepanski (Pressewart) einstimmig gew\u00e4hlt. Ebenfalls ohne Gegenstimme wurden Rudolf Wagner (Erster Schriftf\u00fchrer) und Benno Jung (Beisitzer) in ihren \u00c4mtern best\u00e4tigt. F\u00fcr Dieter Edler, der sich nicht mehr zur Wahl stellte, \u00fcbernahm Georg Friedrich den Posten des zweiten Beisitzers und wurde ebenfalls einstimmig gew\u00e4hlt.<br \/>\nAuf ein ereignisreiches Jahr 2014 blickte Preu\u00dfler in seinem Jahresbericht zur\u00fcck, angefangen von dem Fastnachtsabend &#8222;Karneval in Rio&#8220; im evangelischen Gemeindezentrum \u00fcber die Vereinsfahrt nach Dresden Anfang Mai und das &#8222;Fest der Ch\u00f6re&#8220; im Oktober im katholischen Gemeindezentrum bis hin zum traditionellen Adventssingen kurz vor Weihnachten in der evangelischen Kirche.<br \/>\nF\u00fcr das laufende Jahr sind unter anderem eine Vatertagswanderung (14. Mai), eine S\u00e4ngerreise ins Berchtesgadener Land (1.-4. Oktober) sowie das Adventskonzert in der evangelischen Kirche 20. Dezember) geplant. Einstimmig abgelehnt wurden zwei von Eid schriftlich eingereichte Antr\u00e4ge. Zum einen hatte Eid vorgeschlagen, bei eigenen Veranstaltungen des Vereins, an denen die S\u00e4nger auch auftreten, keinen Eintritt von den S\u00e4ngern zu verlangen, zum anderen hatte er einen Zuschuss f\u00fcr die S\u00e4nger in Form eines gemeinsamen Essens auf Kosten des Vereins in den Raum gestellt. &#8222;Wir haben zwar noch ein ganz gutes Polster, aber wir sollten uns \u00fcberlegen ,wie wir mit unserem Geld haushalten&#8220;, brachte Preu\u00dfler die Gem\u00fctslage der Versammlung auf den Punkt.<\/p>\n<p><em>Mainspitze 24.03.2014<\/em><\/p>\n<p><em>Von Hildegund Klockner<\/em><\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM &#8211; Der Chor des Gesangsvereins Volksliederbund blickt auf 110 Jahre Vereinsgeschichte zur\u00fcck und gestaltete seinen ersten Auftritt im Jubil\u00e4umsjahr als Benefizkonzert f\u00fcr die Kurt-Graulich-Stiftung \u201eHelfen in Not\u201c. Das Fr\u00fchlingskonzert im Galluszentrum war eine Premiere, f\u00fcr die die S\u00e4nger das Hochheimer Streichquartett als idealen, das Programm bereichernden Konzertpartner gewinnen konnten. Das Ensemble unter Leitung von Peter Seifert bildete mit seiner konzertanten Musik, darunter Menuette von Mozart und Boccherini, einen angenehmen H\u00f6rkontrast.<\/p>\n<p>Ein sch\u00f6ner Abschied<\/p>\n<p>\u201eUmwerfend\u201c, freute sich Volibu-Pressesprecher Helmut Eid \u00fcber die gro\u00dfe Besucherresonanz: 200 St\u00fchle waren gestellt worden, weitere 30 mussten hinzukommen. Sch\u00f6ner h\u00e4tte seine Amtszeit im Vorstand nach 15 Jahren nicht enden k\u00f6nnen, zumal er sich auch noch \u00fcber S\u00e4ngerzuwachs freuen konnte: Drei \u201ejunge\u201c M\u00e4nner im Alter U 50 verst\u00e4rken im neuen Jahr den Chor.<\/p>\n<p>Bekannt sind die traditionellen Benefizkonzerte des Volksliederbunds am vierten Adventssonntag in der evangelischen Kirche zugunsten einer sozialen Einrichtung. Am Sonntag nutzten die M\u00e4nner unter Leitung von Helmut Walter Theobald das Motto \u201eFr\u00fchling\u201c, um ihren Fans ein unterhaltsames, abwechslungsreiches Programm vorzustellen, mit S\u00e4nger Hans-Joachim Sch\u00e4fer als Moderator. Im ersten Konzertteil wurden Volkslieder aus der Vergangenheit geboten wie \u201eHerzliebchen\u201c und \u201eHab mein Wagen vollgeladen\u201c. Der zweite Teil war ein \u201eBest of Volibu\u201c. Dazu z\u00e4hlten der Shanty \u201eSeemann, deine Heimat ist das Meer\u201c, Udo J\u00fcrgens\u2019 \u201eAber, bitte mit Sahne\u201c, \u201eResi, i hol di mit mei\u2019m Traktor ab\u201c oder das erst 2014 einstudierte \u201eAve Maria non morro\u201c.<\/p>\n<p>Die Wertsch\u00e4tzung, die der Volksliederbund und sein Anliegen genie\u00dfen, zeigte sich bei den zahlreichen Ehreng\u00e4sten. Unter ihnen waren B\u00fcrgermeister Michael Antenbrink, Erster Stadtrat Sven He\u00df, Kurt Jochen Graulich sowie die Missionsdominikanerinnen Lucina und Emma. Kunst nicht nur zum H\u00f6ren, sondern auch zum Sehen und Mitnehmen boten die beiden Fl\u00f6rsheimer K\u00fcnstlerinnen Corina Albus-Wolter und Angelika Busch, die im Foyer ihre in alter Ofentechnik gebrannten Glasobjekte \u201eCorangeli-Glas-Design\u201c pr\u00e4sentierten. Die beiden K\u00fcnstlerinnen sind schon lange Kuratoriumsmitglieder der Graulich-Stiftung \u201eHelfen in Not\u201c.<\/p>\n<p>Das Ziel der Kurt-Graulich-Stiftung ist es, in Not geratenen Menschen schnelle und unb\u00fcrokratische finanzielle und praktische Hilfe zu leisten. Die Stiftung unterst\u00fctzt regional und \u00fcberregional Einzelpersonen und soziale Projekte, die sich um Randgruppen der Gesellschaft k\u00fcmmern. Die Stiftung vergibt jedes Jahr den Kurt-Graulich-Preis in H\u00f6he von 5000 Euro. 2014 ging der Preis an das \u201eHaus St. Martin am Autoberg\u201c der Caritas Main-Taunus in Hattersheim.<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 19.03.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund-Konzert<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Benefizkonzert f\u00fcr die Kurt Graulich Stiftung am Sonntag, 22.M\u00e4rz<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (js) &#8211; Am kommenden Sonntag, 22.M\u00e4rz, (Beginn ist um 17 Uhr &#8211; Saal\u00f6ffnung um 16 Uhr) k\u00f6nnen sich alle Chorliebhaber im Pfarrzentrum St.Gallus in Fl\u00f6rsheim auf ein besonderes Fr\u00fchlingskonzert des G.V.Volksliederbund freuen. Dirigent Helmut Walter Theobald hat ein abwechslungsreiches Programm zum Thema Fr\u00fchling zusammengestellt, das mit Sicherheit gefallen wird. Mit von der Partie ist auch das Hochheimer Streichquartett.<br \/>\nDer 110 Jahre alte G.V.Volksliederbund erh\u00e4lt regelm\u00e4\u00dfig bei seinen Konzerten starken Beifall. Das dokumentiert die Qualit\u00e4t des Chores, der von seinem Dirigenten Helmut Walter Theobald gefordert und zugleich einf\u00fchlsam gef\u00fchrt wird.Der stimmgewaltige Chor ist zudem Jahr f\u00fcr Jahr zu Konzertreisen in unserem Land und auch im europ\u00e4ischen Ausland unterwegs und kann sich auch dort immer wieder \u00fcber begeisterte Zuh\u00f6rer freuen.<br \/>\nDer Chor des G.V.Volksliederbund veranstaltet das Fr\u00fchlingskonzert als Benefizkonzert f\u00fcr die Kurt Graulich Stiftung. Kurt-Jochem Graulich, Vorstandsvorsitzender der Kurt Graulich Stiftung, freut sich auf dieses Konzert am kommenden Sonntagnachmittag und dankt dem G.V.Volksliederbund f\u00fcr die Idee zu diesem Konzert.<br \/>\nDie beiden Fl\u00f6rsheimer K\u00fcnstlerinnen Corina Albus-Wolter und Angelika Busch stellen vor dem Konzert und auch w\u00e4hrend der Pause im Foyer des Pfarrzentrums St.Gallus die alte Technik des Glasfusings vor. &#8211; Ihre Ofengeformten besonderen Glasobjekte begeistern immer wieder. &#8211; Kunst zum Anfassen und f\u00fcr alle Sinne!<br \/>\nKarten im Vorverkauf kosten 10 Euro (an der Saalkasse 12 Euro) und sind im B\u00fcrgerb\u00fcro der Stadt im Bahnhof, bei der Postagentur in den Fl\u00f6rsheimer Kolonnaden sowie im Bauzentrum Gebr\u00fcder Graulich in Fl\u00f6rsheim, H\u00f6llweg 7, zu erwerben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 05.02.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Bunter n\u00e4rrischer Reigen<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">B\u00fctt und B\u00fchne im Zeichen des Frohsinns \u2013 Volksliederbund feiert Fastnacht<\/p>\n<p>FL\u00d6SHEIM (drh) \u2013 So bunt wie bei der Fastnacht des Volksliederbundes geht es im evangelischen Gemeinde haus selten zu. Mit tollen Kost\u00fcmen und jeder Menge guter Laune kamen Mitglieder und Freunde des Gesangvereins am Freitagabend zusammen, um die f\u00fcnfte Jahreszeit zu feiern. Der Chor selbst er\u00f6ffnete den bunten Reigen an Vortr\u00e4gen und Tanzbeitr\u00e4gen mit heftigen Paukenschl\u00e4gen und weckte so noch die letzten m\u00fcden Geister im Saal.<br \/>\nPeter Kluin sprach im Protokoll den Humor von Pfarrer Sascha Jung an, der das Zeug dazu habe, die Kirchen wieder zu f\u00fcllen und in Fl\u00f6rsheim somit genau richtig sei. \u201eVerwechselt er die Kanzel auch manchmal mit der B\u00fctt, er ist \u00b4ne Frohnatur, wir machen mit\u201c, so Kluin, der sich in seinen gereimten Versen auch f\u00fcr Menschlichkeit und ein friedliches Miteinander aussprach: \u201eFriede z\u00e4hlt auf dieser Welt, nicht Zoff und Geld.\u201c Aus der st\u00e4dtischen \u201eM\u00fclltonnen-Aff\u00e4re\u201c zog der Volibuler das Fazit: Trau den Aussagen eines st\u00e4dtischen Beamten nicht.\u201c<br \/>\nRenate Becht und Angelika Cosari berichteten als \u201eAltstadtm\u00e4dchen\u201c aus der B\u00fctt und Gabi M\u00fcller erkl\u00e4rte den Ursprung der Fastnacht. J\u00fcrgen Preu\u00dfler schl\u00fcpfte in die Rolle von \u201eRock Heino\u201c, bevor Dieter und Heinz Becht die Vorz\u00fcge des Rentnerdaseins glossierten. \u201eGibt es kei Senioren mehr, bliebe Wartezimmer leer\u201c, reimten die Redner, die auch mahnten: \u201eJedoch Senioren bleibet helle, niemals vererben auf die Schnelle.\u201c Klaus Westenberger stieg als Hobbykoch in die B\u00fctt und Christian Sch\u00e4fer gab seine Erkenntnisse als Kerweborsch zum Besten.<br \/>\n\u201eSo langsam r\u00fcckt auch wieder eine n\u00e4chste S\u00e4ngergeneration in den Chor nach und damit gibt es auch wieder neue Kontakte zu jungen K\u00fcnstlern\u201c, meinte Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler, der sich \u00fcber den Auftritt zweier junger Hip-Hop-T\u00e4nzer freute. Als freche G\u00f6re reimte Ute Breckheimer, suchte sie doch eine Frau nach ganz eigenen Kriterien. Das FNC-Ballett \u201eManco Mania\u201c bereicherte den Abend mit einem Garde- und einem Showtanz und Britta Kluin unterhielt mit einer mitrei\u00dfenden Schlagerparade. Als Ehrenjungfrau berichtete Birgit Bartels von ihren ganz eigenen Erfahrungen mit gro\u00dfen Vereinsjubil\u00e4en. Ob die Volibu-S\u00e4nger der Ehrenjungfrau beim diesj\u00e4hrigen 110. Vereinsjubil\u00e4um eine Chance geben , blieb offen. Dieter Weidner griff in seinem Beitrag nochmals das Thema \u201eRentner\u201c auf.<br \/>\nDer Volksliederbund beteiligt sich mit einer 40-k\u00f6pfigen Fu\u00dfgruppe am Fastnachtsumzug, das Kateressen findet am Aschermittwoch im evangelischen Gemeindezentrum statt. Dann steht nach all dem Feiern wieder die Sangeskunst im Mittelpunkt. Die S\u00e4nger laden am 22.M\u00e4rz zum Fr\u00fchlingskonzert. Das Konzert findet zu Gunsten der Kurt-Graulich-Stiftung im Gemeindezentrum St.Gallus stattfinden. Lockere Fr\u00fchschoppen-Unterhaltung bietet der Volksliederbund am Weinprobierstand am 3. Mai, und auch beim Sommerfest werden die Volibu-S\u00e4nger wieder ein St\u00e4ndchen bringen. Mit den \u201eOriginal Steigerw\u00e4ldern\u201c g\u00f6nnen sich die S\u00e4nger dann am Bayerischen Abend am 7.November in der Stadthalle ein besonderes Schmankerl zum Jubil\u00e4um.<\/p>\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4>Mainspitze vom 04.02.2015<br \/>\nVon Hildegund Klockner<\/h4>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Selbst Mozart ist narrentauglich<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM. Es ist bekannt, dass die \u00f6rtlichen Gesangvereine Kernzellen der Fl\u00f6rsheimer Fastnacht sind. Die w\u00f6chentlichen Chorproben des Volksliederbundes (Volibu) mit seinem Dirigenten Helmut Walter Theobald finden montags im evangelischen Gemeindehaus statt. Doch an Fastnacht laden die Aktiven ihre Angeh\u00f6rigen, Freunde und G\u00f6nner zu einer \u00f6ffentlichen Probe ein und freuen sich \u00fcber deren prachtvolle und farbenfrohe Kost\u00fcmierung. Und \u00fcber so manchen B\u00fcttenvortrag ihrer Lieben, der Premiere hat und oft nur hier zu h\u00f6ren &#8211; zu erleben ist.<br \/>\nDieses Jahr besteht der Volibu seit 110 Jahren. Entsprechend lautet das Fastnachtsmotto:&#8220; Der Volibu im Jubeljahr ruft Hall die Gail wie\u00b4s immer war!&#8220; Einige der 33 Steckenpferdchen, die Familie Jost aus Eddersheim gebastelt hat, dienten als Raumdeko und werden beim Fastnachtsumzug zum Einsatz kommen, an dem die &#8222;Volibuler&#8220; als n\u00e4rrische Reitersleute teilnehmen. &#8222;Und hinterher wollen sie schon meine Enkel haben&#8220; , meldet sich eine Gro\u00dfmutter.<\/p>\n<p>Die Fastnacht ist weiblich<\/p>\n<p>Begr\u00fc\u00dft und moderiert von Peter Kluin, gut versorgt mit Speisen und Getr\u00e4nken, und eingestimmt durch Alleinunterhalter Rolf Wittek mit einem dreifachen &#8222;Flerschem Hall die Gail&#8220;, war schnell zu sp\u00fcren, dass Freude am Gesang, Unterhaltung und Tanz den Abend bestimmen w\u00fcrden. Der Volibu-Fastnachtschor sang ein Potpourri mit Fastnachts- und Schunkelliedern, die zu bekannten Melodien getextet waren. Selbst Mozarts &#8222;Kleine Nachtmusik&#8220; war narrentauglich. S\u00e4ngerfrau Gabi M\u00fcller nahm im vierfarbfrohen Kost\u00fcm die Gestalt der &#8222;Heilig Fl\u00f6rsheimer Fassenacht&#8220; an. F\u00fcr diese N\u00e4rrin ist klar: Die Fassenacht ist weiblich und sie schl\u00e4gt ein Fastnachtsmuseum vor mit Fastnachtskrempel, &#8222;damit der Nachwelt bleibt erhalten, was unsere Alten hochgehalten!&#8220; Dazu passte der Vortrag der beiden &#8222;\u00e4lteren&#8220; Altstadtm\u00e4dchen. Renate Becht und Angelika Cosari mit einer Ausfragerunde nach der Methode : &#8222;Du Helga, sach emol&#8220;. Gleich zwei Vortr\u00e4ge waren dem &#8222;Rentnersein&#8220; gewidmet (Heinz Becht\/Dieter Becht, Dieter Weidner), weitere Themen der Volibu-Singstunde, &#8222;dem Fest der Feste&#8220;, waren Hobbykoch (Klaus Westenberger), Kerbeborsch (Christian Sch\u00e4fer) , Ehrenjungfrau (Birgit Bartels) und Pippi Langstrumpf (Ute Breckheimer). F\u00fcr erste Zugaberufe sorgte S\u00e4nger J\u00fcrgen Preu\u00dfler als &#8222;rockender Heino&#8220;, Britta Kluin brachte Stimmung mit einer Schlagerparade. Aida Sarr und Aykut, zwei S\u00e4ngert\u00f6chter wurden f\u00fcr ihre Hiphop-Einlage beklatscht, das FNC-Ballett Manco-Mania hatte gleich zwei Auftritte.<\/p>\n<p>P\u00fcppchen mit Sekt<\/p>\n<p>Allen Aktiven in der B\u00fctt wurde mit dem diesj\u00e4hrigen Hausorden gedankt: S\u00e4ngerfrau Irene Baltes hatte 30 Volibu-Fastnachtsp\u00fcppchen geh\u00e4kelt &#8211; erkennbar an dem Vereinslogo auf ihrer Brust, die an einer Sektflasche baumelten. Bis lang nach Mitternacht am\u00fcsierte sich die Vereinsfamilie und best\u00e4tigte damit, dass der Volibu es versteht, Fastnacht zu feiern und Fl\u00f6rsheimer Brauchtum zu pflegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 28.01.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Hall die Gail beim Volibu<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (red). Unter dem Motto \u201eDer Volibu im Jubeljahr, ruft Hall die Gail wie\u00b4s immer war\u201c veranstaltet der Verein am Freitag, 30. Januar, um 19.11 Uhr seinen Fastnachtsabend im evangelischen Gemeindehaus. F\u00fcr Tanz und Unterhaltung sorgt Rolf Wittek, durchs Programm f\u00fchrt Peter Kluin. Um das Programm richtig genie\u00dfen zu k\u00f6nnen, stehen Getr\u00e4nke und kleine Speisen bereit. F\u00fcr diesen Abend erhebt der Volibu einen Unkostenbeitrag von sechs Euro. Nat\u00fcrlich wirkt der Volibu auch im 110. Jahr seines Bestehens bei den Fastnachtsumz\u00fcgen mit einer gro\u00dfen Gruppe mit. Nach den Umz\u00fcgen am Sonntag und Dienstag treffen sich die Mitwirkenden, Mitglieder und Freunde des Volibu im evangelischen Gemeindehaus zu Kaffee und Kuchen. An gleicher Stelle wird beim Heringsessen am Aschermittwoch gesanglich die f\u00fcnfte Jahreszeit beerdigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 8.Januar 2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Volksliederbund \u00fcbergibt Spende<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Erl\u00f6s aus Adventskonzert geht an Verein &#8222;B\u00fcrger helfen B\u00fcrgern&#8220;<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (drh) &#8211; In der evangelischen Kirche, dem Veranstaltungsort des Adventskonzertes des Volksliederbundes (Volibu), \u00fcbergaben Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler und Kassierer Peter Gebek am Freitagmorgen, 2.Januar, die Spende in H\u00f6he von 1200 Euro an den Verein &#8222;B\u00fcrger helfen B\u00fcrgern&#8220;.<br \/>\nDer Volibu erbittet seit 30 Jahren am Ende des Konzertes am vierten Advent von seinen Zuh\u00f6rern eine Spende f\u00fcr einen caritativen Zweck und seit gut 15 Jahren sind sich die S\u00e4nger einig dar\u00fcber, dass das Geld vor Ort in Fl\u00f6rsheim sozialen Zwecken zugutekommen soll. &#8222;Wir haben schon das Marienkrankenhaus, die beiden Seniorenh\u00e4user, den Hospizverein, die evangelische Kirchengemeinde, die Lebenshilfe und den Verein f\u00fcr Fl\u00f6rsheim unterst\u00fctzt. Jetzt ist B\u00fcrger helfen B\u00fcrgern dran&#8220;, so der Vorsitzende Dieter Preu\u00dfler.<br \/>\nThomas Scheffler nahm gemeinsam mit Vorstandsmitglied Sigrid Senst die Spende in Empfang und erl\u00e4uterte, dass die Spende verwendet werde, um die laufenden Kosten des Vereins zu tragen. &#8222;Wir sind eine der tragenden S\u00e4ulen im sozialen Gef\u00fcge der Stadt&#8220;, beschrieb Thomas Scheffler das Vereinsziel. Im zur\u00fcckliegenden Vereinsjahr seien \u00fcber 500 Hilfeleistungseins\u00e4tze wie die Begleitung zu \u00c4rzten oder die Hilfe beim Einkaufen get\u00e4tigt worden. Zehn Mal sei der Dienst der Patientenbegleitung in Anspruch genommen worden. Dabei finanzierte sich der Verein \u00fcber die Mitgliederbeitr\u00e4ge seiner 450 Mitglieder, die Einnahmen der Geb\u00fchren bei den Hilfeleistungen und Spenden und \u00fcber die Einnahmen vom Weihnachtsmarkt oder den Flohmarkst\u00e4nden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 8.Januar 2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Best-of der letzten drei\u00dfig Jahre<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Adventskonzert des Volksliederbundes am vierten Advent<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (drh) \u2013 Eine S\u00e4ngerreise nach Wien gab den Ansto\u00df f\u00fcr das beliebte Konzert, das der Volksliederbund seither Jahr f\u00fcr Jahr am vierten Adventssonntag in der evangelischen Pfarrkirche gibt. Zum Jubil\u00e4um pr\u00e4sentierte der fast 40-k\u00f6pfige Chor ein Best-of der letzten 30 Konzerte, die stets unter der Leitung von Dirigent Helmut Walter Theobald durchgef\u00fchrt wurden.<br \/>\nP\u00fcnktlich zum Glockenschlag um 17 Uhr marschierte der Chor auf. Alle Bankreihen waren l\u00e4ngst besetzt und so entfaltete sich schnell eine festliche Adventsatmosph\u00e4re. Peter Kluin f\u00fchrte durchs Programm und erz\u00e4hlte zun\u00e4chst von der S\u00e4ngerreise nach Wien, die letztlich f\u00fcr das Konzert den Ausschlag gab. \u201eWir hatten f\u00fcr Wien viel geprobt und Freude an den gew\u00e4hlten St\u00fccken, dass es schade gewesen w\u00e4re, wenn wir dies den Fl\u00f6rsheimern vorenthalten h\u00e4tten\u201c, so Kluin. Er gab den Konzertbesuchern zu vielen Werken Hintergrundinformationen und so erfuhren die Zuh\u00f6rer auch, dass eines der St\u00fccke vom Chor auch schon in der Osternacht im Petersdom im Jahr 2000 gesungen wurde. Auch vom ersten Konzert 1984 wurde noch einmal weihnachtliches Liedgut aufgearbeitet und so begannen die S\u00e4nger bereits an warmen Sommertagen mit dem Proben von Weihnachtsliedern.<br \/>\nHelmut Walter Theobald ist eine hohe gesangliche Qualit\u00e4t auch nach 30 Jahren besonders wichtig und so kennt er keine Gnade, wenn sich im Sommer bei den Proben bei den S\u00e4ngern noch so gar keine weihnachtlichen Gef\u00fchle einstellen wollen.<br \/>\nAls Solisten fungierten im Konzert Yvonne und Britta Kluin, Peter Schwenke spielte Trompete und Klaus Westenberger Akkordeon. Zudem beeindruckte die mit Musikpreisen ausgezeichnete Traversfl\u00f6ten-Solistin Teddie Hwang aus Hofheim mit ihrer musikalischen Kunst.<br \/>\nIn 30 Jahren hatte der Chor schon viele unterschiedliche Schwerpunkte in der Konzertthematik gew\u00e4hlt. Die Adventskonzerte zeigten neben klassisch-deutscher Weihnacht auch schon bayrische, afrikanische oder englische Weihnachtsst\u00fccke. Der Volksliederbund nahm stets keinen Eintritt, erbat am Ausgang aber Spenden f\u00fcr den guten Zweck. In diesem Jahr gingen 1200 Euro an den Verein &#8222;B\u00fcrger helfen B\u00fcrgern&#8220;. Die Konzertspenden unterst\u00fctzten aber auch schon den Verein f\u00fcr Fl\u00f6rsheim, die Lebenshilfe oder die Sozialstation.<br \/>\nDie sich dem Konzert anschlie\u00dfende Weihnachtsfeier nutzt der Verein f\u00fcr Ehrungen von verdienten Mitgliedern. In diesem Jahr wurde Paul Breunig f\u00fcr 50-j\u00e4hrige Sanget\u00e4tigkeit ausgezeichnet. Breunig ist seit 20 Jahren Notenwart und packt an, wo immer Hilfe gebraucht wird. Benno Jung singt seit 25 Jahren im Volibu und seit zehn Jahren singen Rudi Baltes, Dieter Edler, Manfred Heibel und G\u00fcnter Jost im Chor. Bei den f\u00f6rdernden Mitgliedern unterst\u00fctzen Helmut Breunig und Hans-Joachim Greb den Chor seit 40 Jahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 03.01.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Flei\u00dfigen Helfern wird geholfen<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">SPENDE Volksliederbund \u00fcbergibt 1200 Euro<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (hbk) Einen Geldsegen von 1200 Euro konnten die beiden Beisitzer des Vereins &#8222;B\u00fcrger helfen B\u00fcrgern&#8220; , Sigrid Senst und Thomas Scheffler, am Freitag entgegennehmen. Es ist der Erl\u00f6s des 30. Adventskonzerts des Gesangvereins Volksliederbund am vierten Adventssonntag. &#8220; Zu Anfang haben wir noch Projekte im Ausland unterst\u00fctzt, wie nach einem Erdbeben in Russland&#8220; , erl\u00e4uterte Volibu-Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler . Doch seit vielen Jahren kommt das Spendengeld, um das statt eines Eintrittsgeldes gebeten wird, karitativen Organisationen in Fl\u00f6rsheim zugute: &#8222;Die evangelische Gemeinde haben wir auch schon mehrmals bedacht beim Neubau des Gemeindhauses, wo wir unsere \u00dcbungsstunden abhalten.&#8220; Im Durchschnitt k\u00e4men 1000 Euro bei dem Benefizkonzert zusammen berichtet Kassierer Peter Gebek.<br \/>\nThomas Scheffler dankte f\u00fcr die Spende, die an keinen Zweck gebunden ist. Sie helfe die Ausgaben des Vereins zu tragen und werde f\u00fcr die laufenden Kosten verwendet. &#8222;Die Finanzierung des Vereins beruht auf drei S\u00e4ulen&#8220;, erkl\u00e4rte er: die Mitgliedsbeitr\u00e4ge, die Einnahmen bei den Hilfeleistungen und Spenden und Einnahmen bei den Infost\u00e4nden mit Kuchentheke bei den Galf-Flohm\u00e4rkten und am Weihnachtsmarkt. &#8222;Die Stadt hat die Zusch\u00fcsse immer weiter abgebaut. Da sind wir froh, dass uns die Gesch\u00e4ftsstelle noch kostenfrei zur Verf\u00fcgung steht.&#8220;<br \/>\nZw\u00f6lf Jahre gibt es den Verein &#8222;B\u00fcrger helfen B\u00fcrgern&#8220;. Die Mitgliederzahl liegt konstant um 450.<br \/>\nDer Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, unb\u00fcrokratisch das Miteinander der Stadt zu f\u00f6rdern, B\u00fcrger aller Altersgruppen zu vereinen und zur gegenseitige Hilfe zu ermuntern. Die Aktivit\u00e4t reicht von kleinen handwerklichen Arbeiten bis hin zur Begleitung zum Beh\u00f6rdengang oder Arztbesuch. Dabei hat sich das Verg\u00fctungssystem bew\u00e4hrt: Jedem aktiven Mitglied werden f\u00fcr die geleistete Arbeit Punkte gutgeschrieben, die bei eigener Inanspruchnahme von Hilfe verrechnet werden. Durch die enorme Nachfrage der Hilfeleistungen werden dringend zus\u00e4tzliche aktive Helfer ben\u00f6tigt. So wurden im Jahr 2014 \u00fcber 500 Hilfeleistungen erbracht. Hinzu kommt das Angebot der Patientenbegleitung mit bis zu acht Einzelleistungen nach der Entlassung aus dem R\u00fcsselsheimer Krankenhaus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 31.12.2014<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>S\u00e4nger helfen B\u00fcrgern<\/strong><\/h2>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (hbk) Auch das 30. Adventskonzert des Gesangvereins Volksliederbund am vierten Adventssonntag in der evangelischen Kirche war eine Benefizveranstaltung. Der Eintritt war frei und es wurden Spenden gesammelt. 1200 Euro kamen zusammen, die der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Vereins &#8222;B\u00fcrger helfen B\u00fcrgern&#8220;, Ute Reinhard in einer Feierstunde im Anschluss an das Konzert \u00fcberreicht wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>H\u00f6chster Kreisblatt vom 27.12.2014<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Dickes Dankesch\u00f6n an den Goldjubilar<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheim. Er ist auf und jenseits der B\u00fchne aktiv f\u00fcr seinen Verein: Paul Breunig singt seit 50 Jahren im Chor des Volksliederbundes. Au\u00dferdem engagiert er sich als Notenwart im Vorstand. Das brachte dem goldenen Jubilar ein dickes Dankesch\u00f6n des Vorsitzenden Dieter Preu\u00dfler ein. Breunig und die anderen Jubilare erhielten Urkunden, Weinpr\u00e4sente und einen kr\u00e4ftigen Applaus ihrer Vereinskollegen. F\u00fcr 40 Jahre f\u00f6rdernde Mitgliedschaft wurden Hans-Joachim Greb und Helmut Breunig ausgezeichnet. Benno Jung bringt es als S\u00e4nger auf 25 Jahre Treue.<br \/>\nDer Ehrung ging ein Konzert in der evangelischen Kirche voraus. Das Gotteshaus war bis auf den letzten Platz besetzt, teilt Helmut Eid f\u00fcr den Volksliederbund mit und freut sich \u00fcber die gro\u00dfartige Resonanz. Eid weiter: &#8222;Chorleiter Helmut-Walter Theobald hatte mit Liedern aus vergangenen Konzerten und neu einstudierten Liedern den Geschmack des Publikums getroffen. Der fast komplette Chor mit 39 S\u00e4ngern pr\u00e4sentierte einen Mix aus Englisch, Afrikanisch, Russisch und deutschen Liedern. Er konnte sich \u00fcber gro\u00dfen Applaus und Zugabe-Rufe freuen.&#8220;<br \/>\nDie Solistinnen Yvonne und Britta Kluin (Gesang und Gitarre) sowie Teddie Hwang (Traversfl\u00f6te) bereicherten das von Peter Kluin moderierte Programm, das Peter Schwenke (Trompete) und Klaus Westenberger (Akkordeon) komplettierten.<br \/>\nDer &#8222;Volibu&#8220; nimmt keinen Eintritt bei seinem Konzert, sondern sammelt Spenden. 1200 Euro kamen zusammen. Das Geld gehe an den Verein &#8222;B\u00fcrger helfen B\u00fcrgern&#8220;, berichtet Helmut Eid.<br \/>\nEs gab im \u00dcbrigen noch vier kleine Jubil\u00e4en: Manfred Heibel, G\u00fcnter Jost, Dieter Edler und Rudolf Baltes sind seit jeweils zehn Jahren aktiv.&nbsp; ask<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 23.12.2014<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Das Beste aus drei Jahrzehnten<\/strong><\/h2>\n<p>KULTUR LOKAL Konzert des Volksliederbundes<\/p>\n<p>Von Hildegund Klockner<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM. In diesem Jahr gab der Volksliederbund sein 30. Adventskonzert in der evangelischen Kirche. Es war erneut ein Erfolg. Das Gotteshaus war bis auf den letzten Platz besetzt, die Konzertbesucher waren gebeten worden, den anerkennenden Applaus erst am Konzertende zu spenden. Die Spendenk\u00f6rbchen waren am Ende wieder gut gef\u00fcllt.<br \/>\nIn diesem Jahr stand der letzte gro\u00dfe Kulturtermin vor dem Weihnachtsfest unter dem Motto &#8222;Das Beste aus 30 Jahren&#8220;. Passend w\u00e4re auch &#8222;Weihnachten international&#8220; gewesen. Denn die 42 S\u00e4nger mit ihrem Dirigenten Helmut Walter Theobald sangen einen Mix aus englischen Liedern, afrikanischen Melodien und Spirituals. Solisten aus dem Gesangverein waren Yvonne und Britta Kluin, Peter Schwenke spielte Trompete und Klaus Westenberger Akkordeon. Die Traversfl\u00f6ten-Solistin und mit internationalen Musikpreisen ausgezeichnete Teddie Hwang aus Hofheim hatte der Volksliederbund f\u00fcr das Konzert gewinnen k\u00f6nnen. Sie hat sich auf die Aufarbeitung alter Instrumente spezialisiert und spielte hoch konzentriert zwei Suiten des franz\u00f6sischen Barockkomponisten Josef Bodin de Boismortier (1689-1755).<br \/>\nDurch das Programm f\u00fchrte Peter Kluin. Zwischen den Liedbeitr\u00e4gen wurden erstmals keine besinnlichen Texte vorgetragen. Stattdessen wies Kluin auf die Besonderheiten der Musikst\u00fccke hin. So machte er auf die Motette des Schweizer Komponisten Hans Georg N\u00e4geli (1773-1836) aufmerksam. Das Besondere: Dieses Musikst\u00fcck hatten die S\u00e4nger im Heiligen Jahr 2000 in der Osternacht im Petersdom gesungen, der Auftritt wurde weltweit \u00fcbertragen.<br \/>\nSchon im Sommer hatte Dirigent Theobald seine S\u00e4nger auf &#8222;H\u00f6rt die Weihnachtsglocken klingen&#8220; von Franz Biebl oder &#8222;Weihnachtszeit-Glockenmelodie&#8220; des S\u00e4ngers Oskar Steinmeyer getrimmt-Liedgut, das bereits im ersten Adventskonzert 1984 erklang.<\/p>\n<p>F\u00fcr guten Zweck<\/p>\n<p>Der Chor des Volksliederbundes nimmt bei den Adventskonzerten keinen Eintritt, bittet aber jeweils um Spenden. So wurden unter anderem schon das Marienkrankenhaus, der Verein &#8222;F\u00fcr Fl\u00f6rsheim&#8220;, die Sozialstation Fl\u00f6rsheim\/Hochheim oder die &#8222;Lebenshilfe&#8220; mit den Konzerteinnahmen unterst\u00fctzt. In diesem Jahr gehen die Spenden der Besucher an den Verein &#8222;B\u00fcrger helfen B\u00fcrgern&#8220;.<br \/>\nIm Anschluss lie\u00dfen die S\u00e4nger das Vereinsjahr bei einer Weihnachtsfeier im Gemeindehaus ausklingen. Die Feier bot auch Gelegenheit, Mitglieder zu ehren. So halten Helmut Breunig und Hans-Joachim Greb 40 Jahre f\u00f6rdernd dem Verein die Treue. Gar f\u00fcnf Jahrzehnte singt Paul Breunig, Notenwart seit 20 Jahren. Benno Jung wurde f\u00fcr 25 Jahre &#8222;aktive Singet\u00e4tigkeit&#8220; im Volksliederbund geehrt.<br \/>\n1984 hatte der Volibu eine S\u00e4ngerreise nach Wien unternommen und an verschiedenen Orten geistliches Liedgut vorgetragen. Daf\u00fcr hatten die S\u00e4nger viele Adventslieder einstudiert und wollten diese Kenntnisse auch f\u00fcr ein Adventskonzert in Fl\u00f6rsheim nutzen. Der damalige evangelische Pfarrer, Curt Biegler, war auf Anfrage schnell einverstanden, eine Tradition die der Volibu seit 30 Jahren weiterf\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>H\u00f6chster Kreisblatt vom 10.11.2014<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Mit Dirndl und Lederhose<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Volibu feiert bayerisch und sp\u00fcrt nichts von den Diskussionen \u00fcber das Fl\u00f6rsheimer Brauchtum<\/p>\n<p>Besonders auch j\u00fcngere Leute wollten bei den S\u00e4ngern tanzen. Sie sch\u00e4tzen die gute Atmosph\u00e4re, so dass sogar noch zus\u00e4tzliche Tische aufgestellt werden mussten. Auch im Chor k\u00f6nnte der Verein allerdings etwas Nachwuchs gebrauchen.<br \/>\nVon Sascha Kr\u00f6ner<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheim. In den vergangenen Wochen wurde \u00fcber das Fl\u00f6rsheimer Brauchtum, &#8211; wie die Nachkerb oder den Nikolaus-Auftritt auf dem Weihnachtsmarkt &#8211; diskutiert.<br \/>\nBei den Mitgliedern des Volksliederbundes (Volibu) seien die Ver\u00e4nderungen kein gro\u00dfes Gespr\u00e4chsthema, sagt Pressesprecher Helmut Eid. Der Fl\u00f6rsheimer M\u00e4nnerchor hat selbst einen seiner Br\u00e4uche an die modernen Gegebenheiten angepasst und f\u00e4hrt damit gut: Anl\u00e4sslich des 100-j\u00e4hrigen Vereinsbestehen l\u00f6ste der Chor im Jahr 2005 seinen Herbstball durch einen &#8222;Bayrischen Abend&#8220; ab.<\/p>\n<p><strong>In Schale geworfen<\/strong><\/p>\n<p>Mit Wei\u00dfwurst, Brezeln und Spielen, bei denen N\u00e4gel in ein Holzbrett versenkt werden mussten, kam in der Stadthalle auch Anfang November noch Oktoberfeststimmung auf. Einige Besucher hatten sich mit Dirndl und Lederhosen z\u00fcnftig in Schale geworfen. Gleichzeitig blieb auch die urspr\u00fcngliche Ballatmosph\u00e4re der Veranstaltung erhalten: Die Musik der Band &#8222;Echt Guat&#8220; lockte viele Paare auf die gro\u00dfe Tanzfl\u00e4che. Mittlerweile tanzen sogar mehr junge Besucher vor der B\u00fchne als noch vor einigen Jahren. Helmut Eid hat den Eindruck, dass am Wochenende viele j\u00fcngere Besucher anwesend waren. &#8222;Es hat sich rumgesprochen, dass man bei uns gut tanzen kann&#8220;, meint der S\u00e4nger. Seiner Ansicht nach begr\u00fc\u00dfen es viele G\u00e4ste, dass sie in bayrisch-legeren Kleidung feiern k\u00f6nnen. &#8222;Die Bezeichnung Herbstball hat eher abgeschreckt, weil die Leute dachten, dass sie nur im dunklen Anzug teilnehmen k\u00f6nnen&#8220;, sagt Eid. Der &#8222;Bayrische Abend&#8220; bescherte dem Volibu, trotz des parallel stattfindenden Hochheimer Marktes, 170 Besucher. Die Veranstalter mussten sogar noch zus\u00e4tzliche Tische aufstellen.<\/p>\n<p><strong>Das &#8222;Bierlied&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Neben einer gro\u00dfen Tombola und einem Auftritt des Balletts &#8222;Cassiopaia&#8220; vom Fl\u00f6rsheimer Carneval Verein pr\u00e4sentierte sich auch der Volibu-Chor. 30 der insgesamt 42 Aktiven sangen unter der Leitung von Dirigent Helmut Walter Theobald Stimmungstitel wie das &#8222;Bierlied&#8220; oder das St\u00fcck &#8222;Lustige Br\u00fcder&#8220;. Die verbreitete \u00dcberalterung von Ch\u00f6ren hat \u00fcbrigens den Volibu nicht verschont: Die meisten Aktiven seien \u00fcber 65 Jahre alt, r\u00e4umt Eid ein: &#8222;Der Altersdurchschnitt steigt jedes Jahr.&#8220; Dennoch scheut sich der Verein nicht davor, neue und fremdsprachliche Lieder auszuprobieren. Der Chor habe englische, afrikanische, franz\u00f6sische und lateinische Lieder im Programm, sagt der S\u00e4nger. Wenn mal ein Lied zu schwer sei, gestehe man dies aber gemeinsam mit dem Chorleiter ein.<br \/>\n&#8222;Wir wollen ja Spa\u00df haben&#8220; , erkl\u00e4rt der Pressesprecher. Der Chor des Volibu hat noch einige Termine f\u00fcr die kommenden Wochen im Kalender stehen:<\/p>\n<p>Am Samstag, 15.November, begleiten die S\u00e4nger ab 18 Uhr die Gedenkmesse vor dem Volkstrauertag in der Kirche St.Gallus.<br \/>\nAm Sonntag, 16.November, singt der Chor um 12 Uhr auf dem Neuen Friedhof.<br \/>\nF\u00fcr den Mittwoch, 10.Dezember, ist eine Schifffahrt zum Frankfurter Weihnachtsmarkt geplant.<br \/>\nUnd dann am Sonntag, 21.Dezember, l\u00e4dt der Volibu ab 17 Uhr zum Adventskonzert mit anschlie\u00dfender Weihnachtsfeier in die evangelische Kirche ein.<\/p>\n<p>Im kommenden Jahr feiert der Verein sein 110-j\u00e4hriges Bestehen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: left;\">Mainspitze vom 10.11.2014<\/h4>\n<h2 style=\"text-align: center;\">In Trachten und blau-wei\u00dfem Flair<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Feier&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong>&nbsp;&nbsp; Bayerischer Abend des Gesangvereins Volksliederbund zieht fast 200 Besucher an<\/p>\n<p>Fl\u00f6rsheim (bhk). Wer am Samstag die Stadthalle betrat, konnte das Thema des Abends recht schnell erahnen. Schon an der Kasse trugen die Helfer z\u00fcnftige Ledertrachten. B\u00fchne und Saal waren mit K\u00fcrbissen und bayerischer Deko geschm\u00fcckt. Kein Wunder, schlie\u00dflich hatte der Gesangverein Volksliederbund bereits zum neunten Mal zum Bayerischen Abend geladen. Die Veranstaltung ist fester Bestandteil des Programmkalenders und lockte wieder fast 200 G\u00e4ste an. Aber was genau reizt die Masse nun am Bayerischen Abend? Volibu-Sprecher Helmut Eid hat da eine Theorie: \u201eMan muss nicht im Anzug und Schlips oder Abendkleid erscheinen, sondern darf in Tracht und Karo-Hemd kommen\u201c. In der Tat scheint die legere Kleiderordnung ein Pluspunkt f\u00fcr die Veranstaltung zu sein. So erkl\u00e4rte ein Stammgast, der in voller Montur erschien: \u201eSonst kann man die Klamotten ja maximal nur im Urlaub in Bayern tragen\u201c, sagt er und wei\u00df, dass der Volksliederbund in Fl\u00f6rsheim eine Marktl\u00fccke besetzt.<\/p>\n<p>Urige Atmosph\u00e4re<\/p>\n<p>\u201eEs geht auch sicherlich um das Urige \u2013 und das wird bei den Bayern einfach mehr gepflegt als in Hessen\u201c, verr\u00e4t Pressesprecher Helmut Eid. Und der Gesangverein scheute keine Kosten und M\u00fchen, um das Urige nicht zu kurz kommen zu lassen. Die Tanzkapelle des Abends waren drei M\u00e4nner von \u201eEcht Guat\u201c. Sie machte laut der Anwesenden ihrem Namen alle Ehre. In der Besetzung Gitarre, Keyboard und Akkordeon sorgten die Musiker f\u00fcr bayerisches Flair und er\u00f6ffneten den Abend mit Liedern wie \u201eOns, zwo, drei \u2013 Gsuffa!\u201c. Viele bekannte Volkslieder, gute Stimmung von Anfang an, jede Menge Bier vom Fass und typisch bayerische Speisen begleiteten den z\u00fcnftigen Abend in der ganz in blau-wei\u00df geschm\u00fcckten Stadthalle. Ein weiterer Garant f\u00fcr einen stimmungsvollen Abend waren die jungen Frauen des FCV-Ballett \u201eCassiopeia\u201c, die mit ihrem Tanz schon auf die Kampagnen-Er\u00f6ffnung einstimmten. Der Chor des Volibu mit Dirigent Helmut-Walter Theobald rundeten das Programm mit passenden Liedern wie \u201eEin Bier, das macht den Durst erst sch\u00f6n\u201c ab. Auch die Tombola stand ganz im Zeichen Bayerns. Hauptpreis war wie jedes Jahr eine Grafik des Fl\u00f6rsheimer K\u00fcnstler Tommy Reinelt. \u201eHier stammt kein Teil aus Omas Keller. Jeder Preis ist sein Losgeld wert\u201c, versprach Volibu-Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler. Er machte auf das Jubil\u00e4umsjahr 2015 aufmerksam, wenn der Volksliederbund sein 110-j\u00e4hriges feiert. Dann werden zum Bayerischen Abend die Steigerw\u00e4lder-Musikanten, bekannt aus TV und Rundfunk nach Fl\u00f6rsheim kommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>H\u00f6chster Kreisblatt vom 26.09.2014<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Chorleiter feiert 60.<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Auch die Mainzer Hofs\u00e4nger wurden von Helmut Walter Theobald geleitet.<\/p>\n<p>Kriftel. Seit fast 30 Jahren leitet Helmut Walter Theobald den M\u00e4nnerchor des Gesangvereins &#8222;Liederkranz&#8220;. Seinen 60. Geburtstag feierte Theobald jetzt mit seinen Ch\u00f6ren aus Kriftel und Fl\u00f6rsheim mit einem Konzert im Rat- und B\u00fcrgerhaus. Zu den Kriftelern stie\u00df der Chorleiter in den achtziger Jahren. Damit geh\u00f6rt der &#8222;Liederkranz&#8220; zu einer Reihe von bekannten Ch\u00f6ren, die der Musiker leitete.<\/p>\n<p>Er war vier Jahre Kapellmeister der &#8222;Mainzer Hofs\u00e4nger&#8220;, war Musikalischer Leiter der &#8222;Rheingolds\u00e4nger Mainz&#8220; und des &#8222;ZDF-Chores&#8220; Mainz. Theobald hat eine sehr fundierte musikalische Ausbildung. Mit sechs Jahren begann er schon Fl\u00f6te zu spielen, mit neun Jahren folgte die Orgel, dann die Posaune, die Violine und die Querfl\u00f6te. Er studierte am Konservatorium f\u00fcr Musik in Kaiserslautern, betrieb dann seine Studien unter anderem f\u00fcr Musikerziehung an der Gutenberg-Universit\u00e4t in Mainz. Dort studierte er auch Gesang, Tonsatz, Chorleitung und Musikwissenschaft. Er setzte seine Ausbildung in Frankfurt an der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst fort. Dort erlernte er auch das Dirigieren und machte seine K\u00fcnstlerische Reifepr\u00fcfung in Orchesterleitung.<\/p>\n<p>1976 wurde Theobald Dozent am &#8222;Musikseminar G\u00fcnzel&#8220; in Wiesbaden. Danach folgten weitere Verpflichtungen. Der Musiker schuf Kompositionen f\u00fcr Unterhaltungs- und Ernste Musik, schrieb Spezialarrangements f\u00fcr Chor, Ensemble und Orchester, machte Plattenproduktionen und hatte Auftritte im Fernsehen und Rundfunk im In- und Ausland.<\/p>\n<p>Seine zahlreichen Konzertreisen f\u00fchrten ihn durch Europa, in die USA, nach S\u00fcdamerika und nach Sibirien. Seit 1983 ist Theobald Studienrat am Privatgymnasium Dr. Richter in Kelkheim. hk<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Krifteler Nachrichten vom 26.09.2014<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Musikalischer Blumenstrau\u00df zum 60. Geburtstag von Helmut Walter Theobald<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am vergangenen Sonntag feierte der Dirigent des M\u00e4nnerchores vom &#8222;Liederkranz Kriftel&#8220; im Rat- und B\u00fcrgerhaus seinen runden Geburtstag und gleichzeitig den Beginn seiner Rente.<br \/>\nEr hatte dazu auch seine S\u00e4nger vom &#8222;Volksliederbund Fl\u00f6rsheim&#8220;, welches sein \u00e4ltester Verein ist, eingeladen.<br \/>\nMorgens um 10.30 Uhr wurden die S\u00e4nger mit einem Begr\u00fc\u00dfungssekt verw\u00f6hnt und f\u00fcr das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Schon bald erklangen die ersten Lieder, die sich die beiden Vizedirigenten Klaus Westenberger (Fl\u00f6rsheim) und Kurt Mitternacht (Kriftel) in lockerer Reihenfolge teilten. Man stellte fest, dass viele Lieder von beiden Ch\u00f6ren gesungen werden konnten und so war ein m\u00e4chtiger Klangk\u00f6rper m\u00f6glich, weil fast 70 S\u00e4nger auf der B\u00fchne standen. Auch instrumental wurde einiges geboten. So spielte Peter Schwenke auf seiner Trompete das allseits bekannte Lied &#8222;My Way&#8220; und beim Seemannslieder-Potpourri griff Klaus Westenberger beherzt zum Akkordeon.<br \/>\nTrotz des an diesem Tag absolvierenden Mammutprogramms (Krifteler Kerb mit Promispiel), fand B\u00fcrgermeister Christian Seitz noch die Zeit dem allseits gesch\u00e4tzten Jubilar zu gratulieren. Und dann musste nat\u00fcrlich die Krifteler Hymne gesungen werden, die Alfred P\u00f6rtner auf seinem Akkordeon und Peter Schwenke mit der Trompete begleiteten.<br \/>\nHelmut Walter Theobald hatte seinerseits f\u00fcr die S\u00e4nger eine absolute \u00dcberraschung bereit. Denn kein geringerer als Andreas Schmitt (der aktuelle Sitzungspr\u00e4sident von &#8222;Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht&#8220; und gleichzeitig Sitzungspr\u00e4sident von den &#8222;Eiskalten Br\u00fcdern&#8220;) trat in seiner Rolle als Messdiener auf und strapazierte die Lachmuskeln der anwesenden S\u00e4nger. Das S\u00e4nger schauspielerisches Talent besitzen, bewiesen sie bei einem lustigen Theaterspiel. Den Abschluss machte Kurt Mitternacht mit seinem Vortrag &#8222;Der Biertrinker&#8220;.<br \/>\nSo endete die Feier p\u00fcnktlich um 14.00 Uhr, gerade noch rechtzeitig, um den Kerbeumzug zu genie\u00dfen. Bei dieser Zusammenkunft der beiden Ch\u00f6re wurde der Wunsch ge\u00e4u\u00dfert, die Zusammenkunft und das gemeinsame Singen \u00f6fter zu wiederholen.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/h4>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Kriftel: Chorleiter Helmut Theobald feierte 60. Geburtstag<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: left;\">Pressemeldung-Hessen.de vom 24. September 2014<\/h4>\n<h4 style=\"text-align: left;\"><strong>Dank und Gratulation mit Gesang und Heiterkeit<\/strong><\/h4>\n<p><strong>In rund 30 Jahren haben viele, viele Krifteler den sympathischen Herrn kennengelernt, der den M\u00e4nnerchor des Gesangvereins \u201eLiederkranz\u201c leitet. Es ist Helmut Walter Theobald, der jetzt am vergangenen Sonntag mit seinen Ch\u00f6ren aus Kriftel und Fl\u00f6rsheim im Rat- und B\u00fcrgerhaus seinen 60. Geburtstag feierte. Bereits im Lauf der achtziger Jahre stie\u00df Theobald zum \u201eLiederkranz\u201c. F\u00fcr die Gemeinde gratulierte B\u00fcrgermeister Christian Seitz dem Chorleiter und dankte ihm f\u00fcr seine Treue zu Kriftels \u00e4ltestem Verein.<\/strong><br \/>\n<strong> Der gemeinsame Auftritt der beiden Ch\u00f6re aus Kriftel und Fl\u00f6rsheim bot ein anziehendes und imposantes Bild im Foyer des Rathauses. Zum Schluss des gro\u00dfen Auftritts wurde das \u201eKrifteler Lied\u201c gesungen. Theobald hat eine fundierte Ausbildung. Mit sechs Jahren begann er Fl\u00f6te, mit neun Jahren Orgel, Posaune, Violine und Querfl\u00f6te zu spielen. Konservatorium f\u00fcr Musik in Kaiserslautern, Studien u.a. f\u00fcr Musikerziehung in Mainz an der Gutenberg-Universit\u00e4t, dort auch Gesang, Tonsatz, Chorleitung und Musikwissenschaft. Er setzte seine Ausbildung in Frankfurt\/Main an der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst fort. Dort erlernte er auch das Dirigieren und machte seine K\u00fcnstlerische Reifepr\u00fcfung in Orchesterleitung.<\/strong><br \/>\n<strong> 1976 wurde er Dozent am \u201eMusikseminar G\u00fcntzel\u201c in Wiesbaden. Danach folgten weitere Verpflichtungen. Er war auch vier Jahre Kapellmeister der \u201eMainzer Hofs\u00e4nger\u201c, wurde u.a. Musikalischer Leiter der \u201eRheingolds\u00e4nger Mainz\u201c und des \u201eZDF-Chores Mainz\u201c.<\/strong><br \/>\n<strong> Er schuf bisher mehrere Kompositionen f\u00fcr Unterhaltungs- und Ernste Musik, schrieb Spezialarrangements f\u00fcr Chor, Ensemble und Orchester, legte verschiedene Musikproduktionen f\u00fcr Tontr\u00e4ger auf und hatte auch zahlreiche Auftritte in TV- und Rundfunk im In- und Ausland.<\/strong><br \/>\n<strong> Seit 1983 ist er Studienrat am Privatgymnasium Dr. Richter in Kelkheim. Er ist ein interessanter, aktiver und vielseitiger Mann im Musik- und Chorwesen und sicher ein \u201eGl\u00fccksfall\u201c f\u00fcr den Krifteler \u201eLiederkranz\u201c. Seine zahlreichen Konzertreisen f\u00fchrten ihn durch Europa, in die USA, nach S\u00fcd-Amerika und auch nach Sibirien.<\/strong><br \/>\n<strong> Der \u201eLiederkranz\u201c dankte und gratulierte seinem Chorleiter aber nicht nur mit Gesang. Kurt Mitternacht trat auch wieder mit einem \u201eGlanzst\u00fcck\u201c von Humor auf und schuf damit weitere Heiterkeit in dem chorreichen und gesangsstarken Geburtstagsempfang des Chorleiters.<\/strong><\/p>\n<h4><strong>&nbsp;<\/strong><strong>Fl\u00f6rsheimer Zeitung<\/strong> vom 31.07.2014<\/h4>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Volibu trauert um Kurt Pfrang<\/h3>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (vm) &#8211; Fassungslos vernahmen die S\u00e4nger des G.V.Volksliederbund die Nachricht vom Tode ihres langj\u00e4hrigen Sangesbruder Kurt Pfrang. Wie kaum ein anderer war Kurt Pfrang im Volibu engagiert. Bei allen Veranstaltungen wirkte er mit und war dar\u00fcber hinaus zusammen mit Ehefrau Renate der Party-Service des Volibu. Ob bei den Weihnachtsfeiern, Sommerfesten oder den Vatertagswanderungen, die Pfrangs verw\u00f6hnten die Mitglieder des Vereins mit schmackhaften Gerichten. Der Volibu trauert mit Renate Pfrang und Familie um Kurt und wird ihn in lieber Erinnerung behalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auszug aus der<strong> Zeitschrift des Chorverbandes<\/strong> der Pfalz vom Mai\/Juni \u2013 Nr.3\/2014<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Ein stimmenfroher Abend<\/strong><\/h3>\n<p>Am 15. M\u00e4rz 2014 veranstaltete der Gesangverein Liederkranz Hinzweiler in der bis auf den letzten Platz gef\u00fcllten K\u00f6nigslandhalle einen Liederabend unter dem Motto \u201eLieder der Welt\u201c. Der gastgebende Chor mit seinem Dirigenten Burkhard Quint, der auch der Leiter der beiden folgenden Ch\u00f6ren ist und durchs Programm f\u00fchrte, er\u00f6ffnete den Abend mit den Liedern \u201e Santa Lucia\u201c und \u201e Wo der K\u00f6nigsberg dich gr\u00fc\u00dft\u201c. Die Gastch\u00f6re MGV Sienhachenbach und MGV Hornberg wussten das Publikum zu begeistern und ernteten viel Applaus genauso wie der Frauenchor aus Sienhachenbach. Ein weiteres Highlight des Abends war der Chor mit der weitesten Anreise: Der stimmgewaltige M\u00e4nnerchor aus Fl\u00f6rsheim\/Main mit seinem Dirigenten Dipl. Kapellmeister und Musikdirektor Helmut Walter Theobald \u2013 ein ehemaliger \u201eHinzwiller Bub\u201c. Die Gemeinde Hinzweiler feierte im letzten Jahr 750j\u00e4hriges Bestehen und legte zu diesem Anlass eine Brosch\u00fcre vor. Diese Brosch\u00fcre schenkte mit freundlichen Worten in Gedichtform die zweite Vorsitzende Ute Paul dem Dirigenten Helmut Walter Theobald, der vor rund 40 Jahren seinen Heimatort verlassen hat. Seine M\u00e4nner ernteten f\u00fcr ihr Shanty-Medley, begleitet von einem Akkordeonspieler aus den eigenen Reihen, Beifallsst\u00fcrme. Danach kam das zweite Hinzweiler Gew\u00e4chs, die Nachwuchss\u00e4ngerin Jasmin Rasing, sang und siegte. In ihrer lockeren Art und mit toller Stimme gewann sie die Herzen der Zuschauer im Sturm, die sich mit stehenden Ovationen bedankten. &nbsp; &nbsp; Mainspitze vom 10.05.2014<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>S\u00e4ngerreise mit vielen H\u00f6hepunkten<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">VOLIBU Vier erlebnisreiche Tage in Dresden<\/p>\n<p>FL\u00d6SHEIM (rea). Die viert\u00e4gige S\u00e4ngerreise des Volksliederbundes (Volibu) f\u00fchrte die 72 Teilnehmer Anfang Mai nach Dresden. Dort angekommen wurden die Untermainst\u00e4dter von &#8222;ihrem&#8220; Reisef\u00fchrer begr\u00fc\u00dft, der bei einer Sightseeingtour per Bus die Sehensw\u00fcrdigkeiten erkl\u00e4rte, bevor Quartier im Hotel &#8222;Kim&#8220; bezogen wurde. Am n\u00e4chsten Tag ging es in die s\u00e4chsische Schweiz. Ziel war das Elbsandsteingebirge mit Bastei und Schloss Pillnitz. Nach einer Raddampferfahrt auf der Elbe wurde in der Frauenkirche eine Orgelandacht besucht. Samstags wurde das Mei\u00dfener Porzellanmuseum und das &#8222;Gr\u00fcne Gew\u00f6lbe&#8220; in Dresden besichtigt. Im vollbesetzten Ball &amp; Brauhaus Watzke pr\u00e4sentierten sich die S\u00e4nger unter der Leitung ihres Vizedirigenten Klaus Westenberger mit zwei Auftritten. Auf der Heimfahrt wurden Stopps in der Sektkellerei Rotk\u00e4ppchen-Mumm und in einem Weingut in Freyburg eingelegt Der Chor des Volksliederbundes gibt bei seiner von Rosi und Dieter Preu\u00dfler hervorragend organisierten S\u00e4ngerreise ein St\u00e4ndchen im Ball-Brauhaus Watzke in Dresden. &nbsp; Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 8.Mai.2014<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volibu in Dresden<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Viert\u00e4gige Reise mit lehrreichem Programm<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (pm) &#8211; Die diesj\u00e4hrige S\u00e4ngerreise des G.V. Volksliederbund vom 1.-4.5. f\u00fchrte die 27 Teilnehmer nach Dresden mit einem umfangreichen Programm. Die Hinfahrt, bei strahlendem Sonnenschein, wurde mit einem z\u00fcnftigen Fr\u00fchst\u00fcck mit Weck, Worscht und Sekt zur Freude der Ausfl\u00fcgler unterbrochen. In Dresden angekommen wartete ein Reisef\u00fchrer auf die Gruppe, der die Volibuler drei Tage begleitete. Bei einer Sightseeingtour per Bus wurden die Sehensw\u00fcrdigkeiten erkl\u00e4rt, bevor Quartier im Hotel &#8222;Kim&#8220; bezogen wurde. Der lange Tag endete mit einem gemeinsamen Abendessen im Hotelrestaurant. Tag zwei f\u00fchrte die Ausfl\u00fcgler in die S\u00e4chsische Schweiz. Ziel waren das Elbsandsteingebirge mit Bastei Schlo\u00df Pillnitz und nach einer Fahrt mit einem Raddampfer auf der Elbe zur\u00fcck nach Dresden die Frauenkirche. Dort waren f\u00fcr die Reisenden Pl\u00e4tze f\u00fcr die 18 Uhr Orgelandacht reserviert. Im Anschluss ging es zum Abendessen in den urigen Sophienkeller. Mei\u00dfen stand am n\u00e4chsten Tag auf dem Programm, wo das Porzellanmuseum besichtigt werden konnte. Wieder in Dresden wurde das &#8222;Gr\u00fcne Gew\u00f6lbe&#8220; besucht bevor es zum Ball-&amp; Brauhaus Watzke zum Abendessen ging. Hier pr\u00e4sentierten sich die S\u00e4nger unter der Leitung ihres Vizedirigenten Klaus Westenberger mit zwei Auftritten, sehr zur Freude des vollbesetzten Hauses. Eine Besichtigung der Sektkellerei Rotk\u00e4ppchen-Mumm mit Verkostung stand auf der Heimfahrt an sowie ein Mittagessen in einem Weingut in Freyburg. Wohlbehalten waren die Ausfl\u00fcgler um 21.30 Uhr nach erlebnisreichen Tagen wieder in Fl\u00f6rsheim. Rosi und Dieter Preu\u00dfler, die Organisatoren der Reise galt der Dank und gro\u00dfer Applaus der Mitgereisten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><strong>Mainspitze<\/strong> vom 21.03.2014 von Elke Flogaus<b> <\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><b>&nbsp;<\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-size: x-large;\"><b>Die S\u00e4nger gewinnen ihre Wette mit Bravour<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: x-large;\"><b>&nbsp;<\/b><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-size: x-small;\"><b>Bilanz <\/b>Volksliederbund unterst\u00fctzt die Hospizarbeit\/Auch im Drachenboot eine gute Figur\/Fahrten nach Dresden und Inzell geplant<\/span><\/p>\n<p>&nbsp; <b>Fl\u00f6rsheim.<\/b> Beim Gesangverein Volksliederbund bleibt alles beim Alten: Bei der Wahl der \u201ezweiten Garnitur des Vorstandes\u201c wurden alle Mitglieder in ihren \u00c4mtern best\u00e4tigt (siehe Info-Kasten). Und auch die im Jahresprogramm fest verankerten Termine haben in diesem Jahr Bestand, nachdem Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler in seinem ausf\u00fchrlichen R\u00fcckblick von zahlreichen Aktivit\u00e4ten des Vereins berichten konnte. In seinem Vereinstagebuch erw\u00e4hnte er vor etwa 25 Anwesenden die Teilnahme am Fest zu Ehren der \u201e60 Jahre Stadtrechte Fl\u00f6rsheim\u201c, den Jubil\u00e4umsabend anl\u00e4sslich 20 Jahre St\u00e4dtepartnerschaft Fl\u00f6rsheim-P\u00e8rols, den Verkaufsstand beim Sommerfest und beim Weihnachtsmarkt und das Dankesch\u00f6n-Grillfest im eigenen Garten f\u00fcr alle Vereinsmitglieder. Zudem erinnerte er an den Tagesausflug nach Bad Kreuznach mit Konzert im Kurhaus, die Fahrradtour nach Raunheim zum Treffen des S\u00e4ngerkreises Mainspitze und die gewonnene Singwette in den Fl\u00f6rsheim-Kolonnaden mit mehr als 200 Mitwirkenden und jeweils 400 Euro Gewinn f\u00fcr die S\u00e4ngerkasse und den Hospizverein. Weitere H\u00f6hepunkte bei der R\u00fcckschau waren die Teilnahme am Drachenboot-Cup mit einem beachtlichen f\u00fcnften Platz, der ermutigt, auch in diesem Jahr eine Mannschaft ins Rennen zu schicken, und ein gelungener bayrischer Abend in der Stadthalle. Erfolgreich war schlie\u00dflich auch das Adventskonzert in der evangelischen Kirche mit dem Thema \u201eAlpenl\u00e4ndische Weihnacht\u201c, bei dem 1200 Euro f\u00fcr den Hospizverein zusammenkamen, und die anschlie\u00dfende Weihnachtsfeier. Viele der schon traditionellen Programmpunkte tauchen auch in der Jahresplanung f\u00fcr 2014 auf \u2013 wie die Teilnahme an den st\u00e4dtischen Festen, der bayrische Abend oder das Adventskonzert. Zudem werden die Mitglieder zu einer viert\u00e4gigen S\u00e4ngerreise am 1. Mai nach Dresden aufbrechen und zahlreiche Einladungen von verschiedenen Vereinen annehmen sowie zu einer Vatertagstour durch die Weinberge starten. Besonderes Augenmerk gilt dem Jahr 2015, wenn der Verein sein 110-j\u00e4hriges Bestehen feiert. \u201eDiesmal werden wir den bayrischen Abend ganz gro\u00df aufziehen\u201c, k\u00fcndigte Pressesprecher Helmut Eid an und wies zudem auf ein Fr\u00fchlingskonzert im Galluszentrum zugunsten der Graulich-Stiftung und eine gro\u00dfe S\u00e4ngerreise nach Inzell hin. &nbsp; <b>Der Vorstand<\/b> &nbsp; Gew\u00e4hlt:&nbsp; Erster Vorsitzender Dieter Preu\u00dfler, Zweiter Vorsitzender Peter Kluin, Erster Schriftf\u00fchrer: Rudolf Wagner, Zweiter Schriftf\u00fchrer Klaus Westenberger, Erster Kassierer: Peter Gebek, Zweiter Kassierer Hans-J\u00fcrgen Preu\u00dfler, Beisitzer: Dieter Edler und Benno Jung, Sprecher Vergn\u00fcgungsausschuss: G\u00fcnter Jost. &nbsp; <b>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 20. M\u00e4rz 2014 <\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-size: x-large;\"><b>\u201eLieder der Welt\u201c mit dem Volibu<\/b><\/span><\/p>\n<p align=\"center\">Liederabend am vergangen Samstag in Hinzweiler<\/p>\n<p>FL\u00d6RSHEIM (vb) \u2013 Tosender Beifall und Zugabe-Rufe begleiteten die Auftritte des G.V. Volksliederbund beim Liederabend am vergangenen Samstag, 15. M\u00e4rz, in Hinzweiler. Die mitgereisten 35 S\u00e4nger des Volibu brachten bei ihren Auftritten unter der Leitung ihres Dirigenten Helmut Walter Theobald 18 Lieder zu Geh\u00f6r. Angefangen von Volksliedern \u00fcber Shantys bis hin zu Schlagern. Peter Kluin \u00fcbernahm die Ansage und brachte mit humorvollen Schilderungen den Besuchern Fl\u00f6rsheim mit seinen Stadtteilen n\u00e4her. Der einladende Gesangverein Hinzweiler von 1875 mit dem Dirigenten Burkhard Quint hatte unter dem Motto \u201eLieder der Welt\u201c neben den Ch\u00f6ren aus Steinhachenbach, Homberg und Sienhachenbach auch den Volibu eingeladen, dessen Dirigent aus Hinzweiler stammt. Das rund 3-st\u00fcndige Konzert lie\u00df in punkto Vielfalt der Musikst\u00fccke bei den zahlreichen Besuchern keine W\u00fcnsche offen. Begeistert wurden nicht nur die Auftritte des Frauenchores aus Sienhachenbach (u.a. mit \u201eI will follow him\u201c) aufgenommen, auch die gemischten Ch\u00f6re aus Hinzweiler oder die stimmgewaltigen M\u00e4nnerch\u00f6re aus Sienhachenbach und Homburg (u.a. mit \u201eLa Montanara\u201c) konnten sich \u00fcber gro\u00dfen Beifall freuen. Ein H\u00f6hepunkt war der Solo-Auftritt von Jasmin Rasing aus Hinzweiler. Mit Schlagern von Helene Fische und Unheilig brachte sie den Saal zum Toben. Viel sp\u00e4ter als angedacht machten sie die 75 Ausfl\u00fcgler, die den Nachmittag auf dem Fr\u00fchlingsfest in Kaiserslautern verbrachten, auf den Heimweg nach Fl\u00f6rsheim. Kurz nach 1 Uhr endete der Ausflug nach einem erlebnisreichen Tag und einem Liederabend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.<\/p>\n<p><!-- [if gte mso 9]><xml>\n\n<w:WordDocument>\n\n<w:View>Normal<\/w:View>\n\n<w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n\n<w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n\n<w:PunctuationKerning><\/w:PunctuationKerning>\n\n<w:ValidateAgainstSchemas><\/w:ValidateAgainstSchemas>\n\n<w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n\n<w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n\n<w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n\n<w:Compatibility>\n\n<w:BreakWrappedTables><\/w:BreakWrappedTables>\n\n<w:SnapToGridInCell><\/w:SnapToGridInCell>\n\n<w:WrapTextWithPunct><\/w:WrapTextWithPunct>\n\n<w:UseAsianBreakRules><\/w:UseAsianBreakRules>\n\n<w:DontGrowAutofit><\/w:DontGrowAutofit>\n\n<\/w:Compatibility>\n\n<w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n\n<\/w:WordDocument>\n\n<\/xml><![endif]--><\/p>\n<p><!-- [if gte mso 9]><xml>\n\n<w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n\n<\/w:LatentStyles>\n\n<\/xml><![endif]--><!-- [if gte mso 10]>\n\n\n\n<style>\n \/* Style Definitions *\/<\/p>\n\n\n\n\n<p>table.MsoNormalTable<\/p>\n\n\n\n\n<p>{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-tstyle-rowband-size:0;<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-tstyle-colband-size:0;<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-style-noshow:yes;<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-style-parent:\"\";<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-para-margin:0cm;<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-para-margin-bottom:.0001pt;<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-pagination:widow-orphan;<\/p>\n\n\n\n\n<p>font-size:10.0pt;<\/p>\n\n\n\n\n<p>font-family:\"Times New Roman\";<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-ansi-language:#0400;<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-fareast-language:#0400;<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-bidi-language:#0400;}<\/p>\n\n\n<\/style>\n\n<![endif]--><\/p>\n<div class=\"Section1\">&nbsp; 17.03.2014 Bericht&nbsp; Helmut Eid Pressewart <span style=\"font-size: medium;\"><strong>&#8222;Lieder der Welt&#8220; mit dem Volibu<\/strong><\/span><\/div>\n<div>Tosender Beifall und Zugabe-Rufe begleiteten die Auftritte des G.V. Volksliederbund beim Liederabend in Hinzweiler. Die mitgereisten 35 S\u00e4nger des Volibu brachten bei ihren<\/div>\n<div>Auftritten unter der Leitung ihres Dirigenten Helmut Walter Theobald 18 Lieder zu Geh\u00f6r. Angefangen von Volksliedern \u00fcber Shantys bis &nbsp;hin zu Schlagern. Peter Kluin<\/div>\n<div>\u00fcbernahm die Ansage und brachte mit humorvollen Schilderrungen den Besuchern Fl\u00f6rsheim mit seinen Stadtteilen n\u00e4her. Der einladende Gesangverein Hinzweiler von 1875<\/div>\n<div>mit dem Dirigenten Burkhard Quint hatte unter dem Motto &#8222;Lieder der Welt&#8220; neben den Ch\u00f6ren aus Steinhachenbach, Homberg und Sienhachenbach auch den Volibu<\/div>\n<div>eingeladen, dessen Dirigent aus Hinzweiler Stammt. Das rund 3-st\u00fcndige Konzert lie\u00df in Punkto Vielfalt der Musikst\u00fccke bei den zahlreichen Besuchern keine W\u00fcnsche offen.<\/div>\n<div>Begeistert wurden nicht nur die Auftritte des Frauenchores aus Sienhachenbach (u.a. mit &#8222;Iwill follow him&#8220; )aufgenommen, auch die gemischten Ch\u00f6re aus Hinzweiler oder<\/div>\n<div>die stimmgewaltigen M\u00e4nnerch\u00f6re aus Sienhachenbach und Homberg (u.a. mit &#8222;La Montanara&#8220; ) konnten sich \u00fcber gro\u00dfen Beifall freuen. Ein H\u00f6hepunkt war der Solo-Auftritt<\/div>\n<div>von Jasmin Rasing aus Hinzweiler.Mit Schlagern von Helene Fischer und Unheilig brachte sie den Saal zum Toben.<\/div>\n<div>Viel sp\u00e4ter als angedacht machten sich die 75 Ausfl\u00fcgler, die den Nachmittag auf &nbsp;dem Fr\u00fchlingsfest in Kaiserslautern verbrachten auf den Heimweg nach Fl\u00f6rsheim. Kurz nach<\/div>\n<div>1 Uhr endete der Ausflug nach einem erlebnisreichen Tag und einem Liederabend der noch lange in Erinnerung bleiben wird.<\/div>\n<div>Amtsblatt Wolfstein 14\/11 12. 3. 2014 Gesangverein Liederkranz 1875 Hinzweiler e.V. Der Gesangverein Hinzweiler l\u00e4dt alle Freunde des Gesanges ein zu einem besonderen Liederabend am 15. M\u00e4rz 2014 um 19.30 Uhr in die K\u00f6nigslandhalle nach Hinzweiler. Der Abend steht unter dem Motto \u201eLieder der Welt\u201c Au\u00dfer den Gastch\u00f6ren bieten wir Ihnen noch ein besonderes \u201eSchmankerl\u201c: Musikdirektor Helmut Walter Theobald &#8211; den \u00c4lteren in Hinzweiler besser bekannt unter dem Namen \u201eMillersch Helmut\u201c &#8211; ist mit seinem Chor Volksliederbund Fl\u00f6rsheim am Main bei uns zu Gast. Dieser Chor ist weltweit unterwegs und hat ein sehr breit gef\u00e4chertes und ansprechendes Liedgut. Lassen Sie sich verzaubern, seien Sie unser Gast und genie\u00dfen Sie mit uns diesen besonderen Abend. Der Eintritt ist frei.<\/div>\n<p align=\"center\">&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>&nbsp;<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fl\u00f6rsheimer Zeitung vom 08.01.2026 Volksliederbund verbreitete weihnachtliche Stimmung FL\u00d6RSHEIM (pm) &#8211;&nbsp; Seit nun mehr als 40 Jahre veranstaltet der GV Volksliederbund in der Regel am 4. Advent ein Weihnachtskonzert in der evangelischen Pfarrkirche. Auch in diesem Jahr war die Veranstaltung gut besucht und fand bei den Anwesenden guten Anklang. 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