{"id":223,"date":"2026-08-21T11:35:01","date_gmt":"2026-08-21T09:35:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.volksliederbund.de\/?page_id=223"},"modified":"2026-10-22T12:17:13","modified_gmt":"2026-10-22T10:17:13","slug":"aktueller-pressemitteilungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.volksliederbund.de\/?page_id=223","title":{"rendered":"Aktuelle Pressemitteilungen"},"content":{"rendered":"<h6>H\u00c3\u00b6chster Kreisblatt vom 17.10.2026<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>M\u00c3\u00a4nnerstimmen gesucht<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Der Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim l\u00c3\u00a4dt zum Mitsingen beim Weihnachtskonzert ein<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fl\u00c3\u00b6rsheim &#8211;&nbsp;<\/strong>Vier Tage voller Kultur, Natur und Geselligkeit liegen hinter den S\u00c3\u00a4ngern des Volksliederbundes Fl\u00c3\u00b6rsheim. Nach einer erlebnisreichen Reise ins allg\u00c3\u00a4uzieht der Verein eine positive Bilanz und nutzt den Schwung f\u00c3\u00bcr die kommende Weihnachtssaison.&nbsp;<\/p>\n<p>Der Weg f\u00c3\u00bchrte die Liederfreunde von Stuttgart \u00c3\u00bcber den Bodensee bis nach Nord\u00c3\u00b6sterreich. Ein H\u00c3\u00b6hepunkt war der Besuch der barocken Klosterkirche St.Mang. Auf dem R\u00c3\u00bcckweg a\u00c3\u0178en sie im historischen Gasthof Adler in Isny, der sogar schon den Drei\u00c3\u0178igj\u00c3\u00a4hrigen Krieg miterlebt hat.<\/p>\n<p>&#8222;Das Gesellige l\u00c3\u00a4uft bei uns super, und die treuen S\u00c3\u00a4nger haben rie\u00c3\u0178igen Spa\u00c3\u0178&#8220;, brichtet die Sprecherin des Vereinsvorstands. Die Mitgliederzahlhalte sich konstant auf dem Niveau von rund 140 Personen.<\/p>\n<p>Dennoch gibt es einen Wermutstropfen: &#8222;Beim Singen k\u00c3\u00b6nnten wir dringend junge M\u00c3\u00a4nner gebrauchen. Durch die Bank fehlen uns M\u00c3\u00a4nnerstimmen-sowohl in den hohen als auch in den tiefen Lagen.&#8220;<\/p>\n<p>Wer die Fl\u00c3\u00b6rsheimer S\u00c3\u00a4nger live erleben m\u00c3\u00b6chte, kann sich bereits jetzt den 4. Advent im Kalender markieren. Dann l\u00c3\u00a4dt der Chor zu seinem traditionellen Weihnachtskonzert in die Evangelische Kirche Fl\u00c3\u00b6rsheim ein. Und danach folgen schon die n\u00c3\u00a4chsten Freizeitaktionen: Dieses Mal geht es zwar nicht bis ins Allg\u00c3\u00a4u. Kultur und historische Altstadt darf es aber trotzdem sein-auf den Weihnachtsm\u00c3\u00a4rkten in Fl\u00c3\u00b6rsheim und Seligenstadt.<\/p>\n<p>Eine erste Kontaktaufnahme ist unter der Telefonnummer 06145\/4400 sowie per E-Mail an volksliederbund@unitybox.de m\u00c3\u00b6glich. Dort sind auch weitere Informationen zum Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim erh\u00c3\u00a4ltlich. cho<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 01.10.2026<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Entlang der Deutschen Alpenstra\u00c3\u0178e<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund war auf Viertagesfahrt im Allg\u00c3\u00a4u unterwegs<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (pm) &#8211; Am vergangenen Wochenende unternahm der GV Volksliederbund eine Viertagesfahrt ins Allg\u00c3\u00a4u. In den fr\u00c3\u00bchen Morgenstunden starteten ann\u00c3\u00a4hernd 50 Personen bei herrlichem Sp\u00c3\u00a4tsommerwetter in Richtung S\u00c3\u00bcden.<\/p>\n<p>Sandra, die sympathische und kompetente Busfahrerin , brachte die Reisegruppe auf der Hinfahrt zuerst nach Stuttgart &#8211; Bad Cannstadt, ins Mercedes-Benz-Museum. Hier erhielten die Besucher einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte des Automobils und bestaunten die wundersch\u00c3\u00b6nen und ausgefallenen Exponate.<\/p>\n<p>Nach einem Snack im Museumscaf\u00c3\u00a9 f\u00c3\u00bchrte die Fahrt weiter nach Ki\u00c3\u0178legg im Westallg\u00c3\u00a4u ins Hotel &#8222;Zum Ochsen&#8220;. Noch vor dem Abendessen stand f\u00c3\u00bcr die Reisegruppe eine F\u00c3\u00bchrung durch die hauseigene Brennerei und Destillerie mit Verkostung des Ki\u00c3\u0178legger Kellerbr\u00c3\u00a4us an.<\/p>\n<p>Am zweiten Tag zeigte die Reiseleiterin die Seeb\u00c3\u00bchne von Bregenz und f\u00c3\u00bchrte nach kurzer Weiterfahrt durch das wundersch\u00c3\u00b6ne Lindau am Bodensee. Eine weitere F\u00c3\u00bchrung in der Feinbrennerei Prinz im \u00c3\u00b6sterreichischen H\u00c3\u00b6rbranz. Beim anschlie\u00c3\u0178enden genussvollen Probieren verschiedener Br\u00c3\u00a4nde brachte der M\u00c3\u00a4nnerchor ein St\u00c3\u00a4nchen zu Geh\u00c3\u00b6r. Nach dem Abendessen sa\u00c3\u0178 die Gruppe noch lange zusammen und wurde zum Tagesausklang mit Akkordeonmusik unterhalten.<\/p>\n<p>Tag drei f\u00c3\u00bchrte entlang der Deutschen Alpenstra\u00c3\u0178e \u00c3\u00bcber Oberstaufen, Talkirch, Gro\u00c3\u0178er Albsee nach F\u00c3\u00bcssen. Die Besichtigung der prachtvollen barocken einstigen Klosterkirche St. Mang war ein weiterer H\u00c3\u00b6hepunkt. Der Aufstieg zum hohen Schloss sorgte f\u00c3\u00bcr eine spektakul\u00c3\u00a4re Aussicht. Am Lech entlang f\u00c3\u00bchrte der Weg zum Bleichtor, das Carl Spitzweg 1837 vor Ort gezeichnet hatte und die Kulisse1838 in einem \u00c3\u2013lbild verwendete.<\/p>\n<p>Ein besonderes Schmankerl wurde auf dem R\u00c3\u00bcckweg geboten. Zu Kaffee und Kuchen kehrte die Reisegruppe in Isny im historischen Gasthof Adler ein, der auf eine illustre Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zur\u00c3\u00bcckreicht, blicken kann.<\/p>\n<p>Am vierten Tag stand dann bereits die R\u00c3\u00bcckreise bei herrlichem Sp\u00c3\u00a4tsommerwetter an. In der Fuggerstadt Memmingen wurde ein Zwischenstopp eingelegt. Hier erwarteten die ehemaligen Fl\u00c3\u00b6rsheimer Gabi und Heiner O\u00c3\u0178wald die Reisegruppe, gemeinsam unternahm man dann einen kurzen unterhaltsamen Stadtrundgang. Nach dem Mittagessen im Hotel &#8222;Wei\u00c3\u0178es Ross&#8220; fuhr die umsichtige Busfahrerin Sandra die Gruppe nach Fl\u00c3\u00b6rsheim zur\u00c3\u00bcck. Auch ihr wurde mit einem St\u00c3\u00a4ndchen gedankt (Weinparadies und Vom wachsamen Hahn).<\/p>\n<p>Alle Fahrtteilnehmer waren sich einig, einen wundersch\u00c3\u00b6nen, ereignisreichen Ausflug ins sehenswerte Allg\u00c3\u00a4u unternommen zu haben.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 20.08.2026<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund feiert Sommerfest<\/strong><\/h2>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (pm) &#8211; Am vergangenen Samstag feierte der GV Volksliederbund sein traditionelles Sommerfest bei Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler im Garten. Der liebevoll hergerichtete Garten bot ein wundersch\u00c3\u00b6nes Ambiente f\u00c3\u00bcr die Veranstaltung. Die hohen Temperaturen, taten der guten Stimmung keinen Abbruch, da fortw\u00c3\u00a4hrend ein kleines L\u00c3\u00bcftchen f\u00c3\u00bcr etwas Abk\u00c3\u00bchlung sorgte. Alle Vereinsmitglieder waren eingeladen, ann\u00c3\u00a4hernd einhundert Mitglieder, Freunde und G\u00c3\u00b6nner folgten die Einladung.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung begann um 17 Uhr mit einem kleinen Sektempfang. Nachdem die G\u00c3\u00a4ste ihren Platz eingenommen hatte, begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178te der 1. Vorsitzende, Peter Kluin, die anwesenden G\u00c3\u00a4ste und bedankte sich f\u00c3\u00bcr die zahlreiche Teilnahme. Nat\u00c3\u00bcrlich brachte der aktive Chor auch einige Lieder zu Geh\u00c3\u00b6r. Zwischen den einzelnen Liedbeitr\u00c3\u00a4gen nahm Kluin die Ehrung verdienter Mitglieder vor.<\/p>\n<p>F\u00c3\u00bcr 25-j\u00c3\u00a4hrige Singet\u00c3\u00a4tigkeit wurden Georg B\u00c3\u00b6ttcher und Manfred List geehrt. Beide sind aktive S\u00c3\u00a4nger mit Herzblut und bringen sich auch intensiv ins Vereinsleben ein.<\/p>\n<p>Ein ganz besonderes Jubil\u00c3\u00a4um konnten Loni und Heinz Schellhaas begehen, die einige Tage zuvor ihre &#8222;Eiserne Hochzeit&#8220; feiern konnten. Selbstverst\u00c3\u00a4ndlich wurden den Beiden zu diesem Anlass herzlich gratuliert und ein St\u00c3\u00a4ndchen gebracht.<\/p>\n<p>Nach dem offiziellen Teil wurde dann das reichhaltige und liebevoll aufgebaute Buffet er\u00c3\u00b6ffnet. Bei ausgelassener Stimmung wurde bis in die Nacht gefeiert. Ganz besonders m\u00c3\u00b6chte sich der Vorstand f\u00c3\u00bcr die zahlreichen Spenden bedanken, die ma\u00c3\u0178geblich dazu beitragen, ein Fest in dem gebotenen Umfang austragen zu k\u00c3\u00b6nnen.<\/p>\n<p>Nun ist die Sommerpause beendet und es beginnt wieder der Vereinsalltag mit den dazugeh\u00c3\u00b6rigen Singproben, da in diesem Jahr noch einige Auftritte anstehen. Die Chorproben finden jeden Montag um 19 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum in der Erzbergerstra\u00c3\u0178e statt. Interessenten sind hier jederzeit willkommen. Interessierte k\u00c3\u00b6nnen einfach einmal unverbindlich vorbeischauen.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 08.01.2026<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund verbreitete weihnachtliche Stimmung<\/strong><\/h2>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (pm) &#8211;&nbsp; Seit nun mehr als 40 Jahre veranstaltet der GV Volksliederbund in der Regel am 4. Advent ein Weihnachtskonzert in der evangelischen Pfarrkirche. Auch in diesem Jahr war die Veranstaltung gut besucht und fand bei den Anwesenden guten Anklang.<\/p>\n<p>Der aktive Chor des GV Volkliederbundes verstand es mit seinen vorweihnachtlichen Gesangsbeitr\u00c3\u00a4gen die anwesenden Zuh\u00c3\u00b6rer stimmungsvoll auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen. Unserer Dirigentin, Sabine Theobald, war es wie immer gelungen ein abwechslungsreiches und ansprechendes Programm zusammenzustellen.<\/p>\n<p>Nach der Begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ung durch den Ersten Vorsitzenden Peter Kluin, ergriff Pfarrerin Inghild Klodt das Wort und stimmte auf die Adventszeit mit Bezug auf den Psalm 24 ein. Durch das Programm f\u00c3\u00bchrte der aktive S\u00c3\u00a4nger Hans-Joachim-Sch\u00c3\u00a4fer, der die einzelnen Liedbeitr\u00c3\u00a4ge ansagte und nachdenkliche Texte zum Vortrag brachte.<\/p>\n<p>Das Programm wurde durch die Sopranistin Yvon Kluin bereichert, die unter der Begleitung des Pianisten J\u00c3\u00bcrgen Schmidt zu gefallen wusste. Annegret Sternagel konnte mit Beitr\u00c3\u00a4gen an der Orgel, Toccatina und Rondo das Konzert bereichern.<\/p>\n<p>Am Ende bedankte sich Peter Kluin bei allen Mitwirkenden und w\u00c3\u00bcnschte ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Klodt verabschiedete sich mit einem irischen Segensspruch und beschloss damit ein rundum&nbsp; gelungenes Weihnachtskonzert.<\/p>\n<h6>Mainspitze vom 23.12.2025<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>S\u00c3\u00a4nger stimmen auf Weihnachten ein<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Das Weihnachtskonzert des Volksliederbundes in der evangelischen Kirche hat in Fl\u00c3\u00b6rsheim Tradition. Auch dieses Mal zeigen die S\u00c3\u00a4nger ihr ganzes K\u00c3\u00b6nnen &#8211; einmal mehr f\u00c3\u00bcr einen guten Zweck.<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Von Markus J\u00c3\u00a4ger<\/span><\/p>\n<p><strong>Fl\u00c3\u00b6rsheim.&nbsp;<\/strong>F\u00c3\u00bcr eine ganze Reihe Fl\u00c3\u00b6rsheimerinnen und Fl\u00c3\u00b6rsheimer stellt das Weihnachtskonzert des Gesangvereins Volkliederbund in der evangelischen Kirche einen unverzichtbaren Teil der Adventszeit dar. &#8222;Das geh\u00c3\u00b6rt einfach dazu&#8220;, war am Sonntagabend mehrfach zu h\u00c3\u00b6ren. Was 1985 begann, hat sich l\u00c3\u00a4ngst zur liebgewonnenen Tradition entwickelt, bei der die Spenden, um die anstelle eines Eintrittsgeldes gebeten wird, jedes Jahr einem sozialen Zweck zugute kommen.<\/p>\n<p>So lockte das Konzert des Volksliederbundes am vierten Advent rund 150 Besucher in die prall gef\u00c3\u00bcllte evangelische Kirche, die sich in diesem Jahr auch \u00c3\u00bcber den Spendenerl\u00c3\u00b6s des Konzertes freuen darf. 20 Lieder hatte der 25-k\u00c3\u00b6pfige Chor unter der Leitung von Sabine Theobald vorbereitet, um die Menschen &#8220; ein klein wenig auf Weihnachten einzustimmen&#8220; , wie es Peter Kluin, Vorsitzender des Volkliederbundes formulierte.<\/p>\n<p>Unter dem Motto &#8220; Besinnliches Singen und Musizieren&#8220; brachte der M\u00c3\u00a4nnerchor einige Weihnachtsklassiker wie &#8222;Macht hoch die T\u00c3\u00bcr&#8220;, &#8222;Herbei, o ihr Gl\u00c3\u00a4ub&#8217;gen&#8220;, O du Fr\u00c3\u00b6hliche&#8220; oder auch &#8222;Stille Nacht, heilige Nacht&#8220; (in der Originalversion von 1818) zu Geh\u00c3\u00b6r. Unterst\u00c3\u00bctzung erhielt der Chor dabei an diesem Abend von Sopranistin Yvon Kluin, die unter anderem mit &#8222;Cantique de No\u00c3\u00abl &#8220; und &#8222;El Cant dels Ocells&#8220;, einem alten katalonischen Volks- und Weihnachtslied, ihr gesangliches K\u00c3\u00b6nnen eindrucksvoll unter Beweis stellte. Beim &#8222;Andachtsjodler&#8220; sang Kluin gemeinsam mit ihrer Mutter Britta, die an dem Abend auch zur Gitarre griff, und dem Chor zusammen, was vom Publikum mit reichlich Applaus bedacht wurde.<\/p>\n<p>Am Klavier agierte J\u00c3\u00bcrgen Schmidt, w\u00c3\u00a4hrend Annegret Sternagel, die Dirigentin des evangelischen Kirchenchores, erstmals die Orgel f\u00c3\u00bcr den Volksliederbund spielte, unter anderem die St\u00c3\u00bccke &#8222;Toccatina&#8220; und &#8222;Rondo&#8220;. Auch f\u00c3\u00bcr die evangelische Pfarrerin Inghild Klodt, die Anfang des Jahres die Nachfolge von Pfarrer Martin Hanauer angetreten hatte, stellte das Benefizkonzert des Chores eine Premiere dar, von der sie sich sehr begeistert zeigte.&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Sie haben eine Power, das ist ja unglaublich&#8220;, lobte Klodt den Volksliederbund, f\u00c3\u00bcr den sie auch den Schlusssegen am Ende des rund 80-min\u00c3\u00bctigen Konzertes sprach, das sich thematisch mit der Zeit unmittelbar vor und nach Christi Geburt besch\u00c3\u00a4ftigte.&nbsp; Mit den Geldern des Spendenerl\u00c3\u00b6ses solle ein neuer Teppich f\u00c3\u00bcr die &#8222;wunderbare Konzertkirche&#8220; angeschafft werden, wie Klodt verriet. Durch das Konzertprogramm f\u00c3\u00bchrte in souver\u00c3\u00a4ner Weise Hans-Joachim Sch\u00c3\u00a4fer, der allerlei Erl\u00c3\u00a4uterungen zu den Gesangsnummern lieferte.<\/p>\n<p>Nicht nur f\u00c3\u00bcr die Besucher, von denen ein Gro\u00c3\u0178teil bereits seit vielen Jahren zum Jahresabschluss des Volksliederbundes kommt, sondern auch f\u00c3\u00bcr die S\u00c3\u00a4nger stelle das Weihnachtskonzert in der evangelischen Kirche ein wichtiges Ereignis dar, um sich gesanglich auf die Feiertage einzustimmen, wie der Vorsitzende betonte: &#8220; Jetzt kann Weihnachten kommen.&#8220;<\/p>\n<p>Nach dem gelungenen Jahresabschluss richtete sich der Blick des Gesangvereins bereits auf das kommende Jahr, in dem der Volksliederbund unter anderem ein Konzert im Fr\u00c3\u00bchjahr mit St\u00c3\u00bccken des Komponisten Franz Schubert geplant habe. Ort und Datum des Konzertes st\u00c3\u00bcnden bislang allerdings noch nicht fest, wie Peter Kluin erkl\u00c3\u00a4rte.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom&nbsp; 28.08.2025<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Mitglieder leben ihren Verein<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>&nbsp;Volksliederbund feiert sein traditionelles Sommerfest<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (pm) &#8211;&nbsp; &#8222;Wenn Engel feiern, dann stahlt die Sonne&#8220;, so h\u00c3\u00a4tte das Motto beim Sommerfest des GV Volksliederbund lauten k\u00c3\u00b6nnen. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen feierte der Verein sein traditionelles Sommerfest bei Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler im liebevoll hergerichteten Garten. Mehr als 100 G\u00c3\u00a4ste, Mitglieder und deren Angeh\u00c3\u00b6rige feierten bei ausgelassener Stimmung bis sp\u00c3\u00a4t in die Abendstunden. Begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178t wurden die G\u00c3\u00a4ste mit einem kleinen Sektempfang, bevor sie in den aufgebauten Zelten, die vor der Sonne sch\u00c3\u00bctzten, Platz nahmen. Der 1. Vorsitzende Peter Kluin begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178te die G\u00c3\u00a4ste und bedankte sich ausdr\u00c3\u00bccklich f\u00c3\u00bcr die zahlreiche Teilnahme, wodurch wieder einmal bewiesen wurde, dass beim Volibu ein reges Vereinsleben, an dem sich auch wirklich alle Mitglieder beteiligen, stattfindet. So betonte Kluin auch in seiner Rede, dass ein Verein nur erfolgreich sein kann, wenn die Mitglieder auch aktiv am Geschehen teilnehmen.<\/p>\n<p>In diesem Jahr standen nur zwei Ehrungen an. Der Vorsitzende bedauerte, dass Manfred Graumann, der f\u00c3\u00bcr 25-j\u00c3\u00a4hrige passive Mitgliedschaft geehrt werden sollte, leider krankheitsbedingt absagen musste. F\u00c3\u00bcr 40 Jahre f\u00c3\u00b6rdernde Mitgliedschaft wurde Carsten J\u00c3\u00b6dicke geehrt. Er trat schon mit 18 Jahren dem Verein bei und wurde nach relativ kurzer Vereinszugeh\u00c3\u00b6rigkeit zum 1. Kassierer gew\u00c3\u00a4hlt. Kluin konnte berichten, dass er diese T\u00c3\u00a4tigkeit mit gro\u00c3\u0178em Engagement ausf\u00c3\u00bchrte. Durch einen berufsbedingten Umzug konnte Carsten dann leider nicht mehr aktiv mitsingen, hielt aber dem Verein weiterhin die Treue und zeigt auch heute noch gro\u00c3\u0178es Interesse am Vereinsgeschehen. Nat\u00c3\u00bcrlich wurden die mehr als 30 S\u00c3\u00a4nger auch nach vorne gebeten und brachten unter der Leitung ihrer Dirigentin, Sabine Theobald, einige Liedbeitr\u00c3\u00a4ge zu Geh\u00c3\u00b6r, die von den Anwesenden mit viel Applaus bedacht wurden.<\/p>\n<p>Anschlie\u00c3\u0178end wurde das reichhaltige und liebevoll aufgebaute Buffet er\u00c3\u00b6ffnet. Hier hatte der Vorstand eine leckere Speisenauswahl getroffen, die bei den Anwesenden gro\u00c3\u0178en Anklang fand. Der Vorsitzende bedankte sich nochmals ausdr\u00c3\u00bccklich bei Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler, die durch ihren unerm\u00c3\u00bcdlichen Einsatz haupts\u00c3\u00a4chlich dazu beitragen, dass ein derart sch\u00c3\u00b6nes Fest \u00c3\u00bcberhaupt allj\u00c3\u00a4hrlich stattfindet.<\/p>\n<p>Nun gilt es sich auf die restlichen Vereinsaktivit\u00c3\u00a4ten, die in diesem Jahr noch stattfinden, zu konzentrieren. Als n\u00c3\u00a4chstes steht die mehrt\u00c3\u00a4gige Reise nach Tschechien an, die mit einigen Highlights best\u00c3\u00bcckt ist. Am 15.November findet die allj\u00c3\u00a4hrliche Gedenkmesse f\u00c3\u00bcr die in diesem Jahr verstorbenen Mitglieder um 18 Uhr in der Galluskirche statt. In der Zeit vom 29. und 30. November (1.Advent) nimmt der Volibu mit seinem Verkaufsstand am Weihnachtsmarkt der Stadt teil.<\/p>\n<p>Am 6. Dezember steht der Besuch des Weihnachtsmarktes in Linz am Rhein auf dem Programm. Den Jahresabschluss bildet dann das traditionelle Weihnachtskonzert in der evangelischen Pfarrkirche am 21. Dezember an dem neben dem aktiven Chor auch einige bekannte Solisten teilnehmen werden.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom&nbsp; 05.06.2025<\/h6>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund feiert den Vatertag<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (pm) &#8211; Seit Jahren ist es nun schon zur Tradition geworden, dass der GV Volksliederbund bei Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler im Garten Vatertag feiert. Die S\u00c3\u00a4nger geben sich bei der Ausrichtung des Festes sehr viel M\u00c3\u00bche. So wird schon am Vortag von einigen Helfern ein Zelt aufgebaut, damit die Feier auch bei schlechter Witterung stattfinden kann.<\/p>\n<p>Eingeladen sind alle S\u00c3\u00a4nger mit Anhang, so dass immerhin rund 50 Personen an der Feier teilnahmen. Bei sch\u00c3\u00b6nem Wetter wurde dann am Christi Himmelfahrtstag ab 11 Uhr gefeiert. Die Tische waren liebevoll dekoriert und auch f\u00c3\u00bcr das leibliche Wohl war bestens gesorgt.<\/p>\n<p>Bei gek\u00c3\u00bchlten Getr\u00c3\u00a4nken und schmackhaften Speisen wurde ausgelassen gefeiert. Am sp\u00c3\u00a4ten Nachmittag rundete ein reichhaltiges Kuchenbuffet die Veranstaltung ab. Nat\u00c3\u00bcrlich wurden von den S\u00c3\u00a4ngern auch einige Lieder vorgetragen, so dass man einhellig von einem sch\u00c3\u00b6nen und gelungenen Fest der S\u00c3\u00a4ngerfamilie sprach.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom&nbsp; 13.02.2025<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund spendet an Hattersheimer Tafel<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM\/HATTERSHEIM (pm) &#8211; Allj\u00c3\u00a4hrlich veranstaltet der GV Volksliederbund in der evangelischen Pfarrkirche zur Weihnachtszeit ein vorweihnachtliches Konzert. Diese Tradition wird nun schon seit Jahrzehnten aufrecht erhalten und erfreut sich gro\u00c3\u0178er Beliebtheit in der Bev\u00c3\u00b6lkerung.<\/p>\n<p>Bewusst wird f\u00c3\u00bcr das Konzert kein Eintritt erhoben, die Besucher werden am Ende des Konzertes um eine Spende gebeten, die immer einem sozialen Zweck zugute kommt. Diesmal hat der Vorstand beschlossen, den Erl\u00c3\u00b6s der Hattersheimer Tafel zukommen zu lassen, die auch f\u00c3\u00bcr bed\u00c3\u00bcrftige Personen aus Fl\u00c3\u00b6rsheim zust\u00c3\u00a4ndig ist.<\/p>\n<p>Die Entscheidung war auf die Tafel gefallen, da hier gro\u00c3\u0178er Bedarf aufgrund der rasant gestiegenen Lebensmittelpreise besteht. Am vergangenen Donnerstag konnten die Vorstandsmitglieder, Peter Kluin, Rudolf Wagner und Kassierer Wolfgang Warth die Spende in H\u00c3\u00b6he von 800 Euro an den Leiter der Tafel, Markus Barthel, \u00c3\u00bcbergeben.<\/p>\n<p>Die Vorstandsmitglieder haben selbstverst\u00c3\u00a4ndlich die Gelegenheit genutzt, sich \u00c3\u00bcber den Ablauf und das Tagesgesch\u00c3\u00a4ft der Tafel zu informieren. Barthel f\u00c3\u00bchrte durch die R\u00c3\u00a4umlichkeiten und informierte \u00c3\u00bcber den allgemeinen Ablauf. Viele freiwillige Helfer sind hier im Einsatz. die die Ausgabe der Lebensmittel vorbereiten.<\/p>\n<p>Barthel konnte berichten, dass mehr als 100 ehrenamtliche Personen hier involviert sind. Beeindruckt vom sozialen Engagement so vieler Personen und der Unverzichtbarkeit dieser so wichtigen Einrichtung, traten die Spender die Heimfahrt in der Gewissheit an, dass die Spende hier gut aufgehoben ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom&nbsp; 09.01.2025<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Stimmung und stattliche Spende<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>&nbsp;Erfolgreiches Weihnachtskonzert des GV Volksliederbund<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (pm) &#8211; Seit Jahrzehnten veranstaltet der GV Volksliederbund Weihnachtskonzerte in der evangelischen Pfarrkirche. Auch im Dezember war es Chorleiterin Sabine Theobald gelungen, ein ansprechendes und vielseitiges Programm zusammenzustellen, das bei den Zuh\u00c3\u00b6rer\/innen in der voll besetzten Kirche gro\u00c3\u0178en Anklang fand.<\/p>\n<p>Wie in jedem Jahr, kamen neben dem aktiven Chor einige Solisten\/innen zu Geh\u00c3\u00b6r, die das abwechslungsreiche Programm bereicherten. Gleich zu Beginn war Katharina Hofmann mit der Querfl\u00c3\u00b6te zu h\u00c3\u00b6ren, die das bekannte St\u00c3\u00bcck&nbsp; &#8222;Der kleine Lord&#8220; interpretierte. Anschlie\u00c3\u0178end trat der aktive Chor mit einem Block von Adventsliedern in Erscheinung. Den Abschluss dieses musikalischen Blocks bildete dann wieder die Querfl\u00c3\u00b6te mit &#8220; Somewhere in my memory&#8220;.<\/p>\n<p>Zur Auflockerung zwischen den Musikbeitr\u00c3\u00a4gen trug unser aktiver S\u00c3\u00a4nger, Hans-Joachim Sch\u00c3\u00a4fer, eigens erschaffende Gedichte und Weihnachtsgeschichten vor.<\/p>\n<p>Den n\u00c3\u00a4chsten musikalischen Block gestaltete dann wieder der Chor, indem er Lieder, die sich mit der Ankunft des Jesuskindes befassten, vortrug. Dieser Teil wurde dann von Britta Kluin abgerundet, die begleitet von der Gitarre den bekannten Bette-Middler-Song &#8222;From a distance&#8220; zu Geh\u00c3\u00b6r brachte. Die Sopranistin, Yvon Kluin, brachte &#8222;Der Christbaum und Christkind&#8220; unter der Klavierbegleitung von J\u00c3\u00bcrgen Schmidt zu Geh\u00c3\u00b6r.<\/p>\n<p>Anschlie\u00c3\u0178end war dann wieder der Chor an der Reihe, der mit vorweihnachtlichen Kl\u00c3\u00a4ngen zu gefallen wusste. Feliz Navidad von Britta Kluin interpretiert, animierte dann die zahlreiche Zuh\u00c3\u00b6rerschaft zum mitsingen. Gleiches galt f\u00c3\u00bcr den Andachtsjodler, den der Chor auff\u00c3\u00bchrte.<\/p>\n<p>Zum Abschluss sangen dann Britta und Yvon Kluin nch das bekannte Weihnachtslied &#8222;Stille Nacht&#8220; in der nicht so bekannten Ursprungsversion. Der Vorsitzende Peter Kluin bedankte sich bei allen Mitwirkenden, insbesondere bei Sabine Theobald f\u00c3\u00bcr den rundum gelungenen Konzertabend.<\/p>\n<p>Der Eintritt war an diesem Abend frei, wobei um eine Spende f\u00c3\u00bcr die Hattersheimer Tafel gebeten wurde. Es kam der stattliche Betrag von 800 Euro zusammen, den der Vorstand demn\u00c3\u00a4chst an die Tafel \u00c3\u00bcberreichen wird. So kann man von einem rundum gelungenen Abend sprechen, der auch dazu beitr\u00c3\u00a4gt, dass die Bed\u00c3\u00bcrftigen unserer Gesellschaft mit teilhaben.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom&nbsp; 05.09.2024<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund feiert sein Sommerfest bei Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (pm) &#8211; Am vergangenen Samstag feierte der GV Volksliederbund sein traditionelles Sommerfest bei Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler im Garten. Der liebevoll hergerichtete Garten bot ein wundersch\u00c3\u00b6nes Ambiente und das sch\u00c3\u00b6ne Wetter trug den Rest f\u00c3\u00bcr ein gelungenes Sommerfest bei. Alle Vereinsmitgliederwaren eingeladen, mehr als 100 Mitglieder, Freunde und G\u00c3\u00b6nner waren der Einladung gefolgt.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung begann um 17 Uhr mit einem kleinen Sektempfang. Nachdem so langsam alle G\u00c3\u00a4ste ihren Platz gefunden hatten, begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178te der 1.Vorsitzende Peter Kluin die G\u00c3\u00a4ste und bedankte sich f\u00c3\u00bcr die zahlreiche Teilnahme. Daraufhin bat er die aktiven S\u00c3\u00a4nger nach vorne und diese brachten einige Liedbeitr\u00c3\u00a4ge zu Geh\u00c3\u00b6r. Erfreulich war die Tatsache, dass auch mehr als 30 aktive S\u00c3\u00a4nger der Einladung gefolgt waren, so dass der Chor beim Auftritt ein imposantes Bild abgab. Die Pause zwischen den einzelnen Liedern nutzte Kluin, um die Jubilarehrungen vorzunehmen.<\/p>\n<p>F\u00c3\u00bcr 25-j\u00c3\u00a4hrige passive Mitgliedschaft wurden Rita Dinges und Paul Fl\u00c3\u00b6rsheimer geehrt. Hans Richter geh\u00c3\u00b6rt bereits seit 40 Jahren dem Verein an, wobei er mehr als 25 Jahre als aktiver S\u00c3\u00a4nger dem Chor angeh\u00c3\u00b6rte. F\u00c3\u00bcr sage und schreibe 65-j\u00c3\u00a4hrige Mitgliedschaft wurde Franz Josef Laufenberg geehrt, der bereits in sehr jungen Jahren dem Verein beitrat.<\/p>\n<p>Drei weitere Jubilare konnten an diesem Tag die Ehrung leider nicht in Empfang nehmen. Dies sind Hans-Joachim Greb, der seit 50 Jahren dem Verein angeh\u00c3\u00b6rt und Roland Weilb\u00c3\u00a4cher, der seit 40 Jahren den Verein unterst\u00c3\u00bctzt sowie Dieter Schweizerhof, der bereits seit 25 Jahren dem Verein angeh\u00c3\u00b6rt. Hier wird der Vorstand die ausstehenden Ehrungen selbstverst\u00c3\u00a4ndlich nachholen.<\/p>\n<p>Vereinsintern wurden die aktiven S\u00c3\u00a4nger Willi Messerschmitt und Erich Zielke f\u00c3\u00bcr zehnj\u00c3\u00a4hrige aktive Singet\u00c3\u00a4tigkeit geehrt.<\/p>\n<p>Nach dem offiziellen Teil wurde dann das reichhaltige und von Jupp Langer liebevoll aufgebaute Buffet er\u00c3\u00b6ffnet. Der in Fl\u00c3\u00b6rsheim bestens bekannte und vernetzte Fotograf Heiner Engelter machte im Laufe des Abends einige Schnappsch\u00c3\u00bcsse und lichtete auch einige Personengruppen im Garten ab. Wie in jedem Jahr, hatten sich Gabi und Heinz Heinricht samt Enkeltochter bereit erkl\u00c3\u00a4rt, die G\u00c3\u00a4ste mit Getr\u00c3\u00a4nken zu versorgen, so dass bei dem hei\u00c3\u0178en Wetter niemand Durst erleiden musste.<\/p>\n<p>In einer kurzen Ansprache wies der Vorsitzende dann noch auf die in diesem Jahr anstehenden Veranstaltungen hin. Dies sind im Einzelnen: Ende September die Reise in den Schwarzwald, zu der noch einige Pl\u00c3\u00a4tze wegen krankheitsbedingter Absagen vorhanden sind. Den B\u00c3\u00bcrgerempfang der Stadt, der traditionell am 3. Oktober in der Stadthalle stattfindet, wird der aktive Chor mit einigen Liedbeitr\u00c3\u00a4gen untermalen. Am 16. November findet die Gedenkmesse zu Ehren der verstorbenen Mitglieder statt, bereits am 17. November singt der Chor am neuen Friedhof anl\u00c3\u00a4sslich des Volkstrauertages. In der Zeit vom 30. November bis 1. Dezember nimmt der Verein mit seinem Verkaufsstand am Weihnachtsmarkt teil. Den Jahresabschluss bildet dann das Weihnachtskonzert in der evangelischen Pfarrkirche, am 22. Dezember um 17 Uhr.<\/p>\n<p>An diesem reichhaltigen Restprogramm ist ersichtlich, dass der GV Volksliederbund ein reges Vereinsleben f\u00c3\u00bchrt, so dass erfreulicher Weise dem Chor auch immer wieder neue aktive S\u00c3\u00a4nger beitreten. Die Chorproben finden jeden Montag um 19 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum in der Erzberger Stra\u00c3\u0178e statt. Interessenten sind jederzeit gerne willkommen. Einfach unverbindlich vorbeischauen oder bei Peter Kluin unter Telefon 06145\/8174 melden.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom&nbsp; 23.05.2024<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund feiert den Vatertag<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (pm) &#8211; Es ist eine sch\u00c3\u00b6ne Tradition, dass die S\u00c3\u00a4nger des GV Volksliederbund allj\u00c3\u00a4hrlich an Christi Himmelfahrt gemeinsam Vatertag feiern. In fr\u00c3\u00bcheren Jahren wurden Wanderungen in Strau\u00c3\u0178wirtschaften nach Hochheim und Massenheim vorgenommen. Dies ist jedoch mittlerweile f\u00c3\u00bcr viele der aktiven S\u00c3\u00a4nger zu anstrengend , so dass man sich nach der Corona-Zwangspause dazu entschloss, bei Rosi und Dieter im Garten gemeinsam den Vatertag zu begehen.<\/p>\n<p>So trafen sich die S\u00c3\u00a4nger auch in diesem Jahr zur gemeinsamen Vatertagsfeier mit Frauen. Leider waren in diesem Jahr nur 29 der 36 aktiven S\u00c3\u00a4nger anwesend, da einige bedingt durch Krankheit und Urlaub ausfielen. Dies tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Bei herrlichem Wetter und schmackhaften Speisen und Getr\u00c3\u00a4nken wurde vom sp\u00c3\u00a4ten Vormittag bis in die Abendstunden gemeinsam gefeiert.<\/p>\n<p>Wieder einmal wurde unter Beweis gestellt, dass beim Volibu ein intaktes Vereinsleben herrscht. Der erste Vorsitzende, Peter Kluin, hob dies in seiner Ansprache an die S\u00c3\u00a4nger besonders hervor. Grund zur Freude hat der aktive Chor au\u00c3\u0178erdem, dass in diesem Jahr bereits drei neue S\u00c3\u00a4nger den Weg zum Volibu gefunden haben.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom&nbsp; 21.12.2023<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Andachtsjodler zum Mitsingen<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Stimmungsvolles &#8220; Vorweihnachtliches Konzert&#8220; des Volksliederbundes<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (pm) &#8211; Am vergangenen Freitag veranstaltete der G.V. Volksliederbund in der evangelischen Pfarrkirche in Fl\u00c3\u00b6rsheim sein &#8220; vorweihnachtliches Konzert&#8220;. Die Veranstaltung war gut besucht, den Zuh\u00c3\u00b6rern wurde ein ansprechendes Programm geboten. Zu Beginn stimmte Friedrich Anger die G\u00c3\u00a4ste mit einem Klarinettensolo auf den Abend ein. Gleich nach der Begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ung durch den 1. Vorsitzenden Peter Kluin brachte der Chor den ersten Liederblock zu Geh\u00c3\u00b6r (Advent, Maria durch den Dornwald ging, Lobt Gott ihr Christen alle gleich). Durch das Programm f\u00c3\u00bchrte der aktive S\u00c3\u00a4nger Hans-Joachim Sch\u00c3\u00a4fer, der sowohl die einzelnen Liedbeitr\u00c3\u00a4ge ansagte als auch mit einigen weihnachtlichen Geschichten, die er gekonnt vortrug, zu gefallen wusste. Als Solistin trat dann die Sopranistin Yvonne Kluin in Erscheinung. Sie verzauberte die Zuh\u00c3\u00b6rer mit dem Mari\u00c3\u00a4 Wiegenlied unter der Begleitung des Pianisten, J\u00c3\u00bcrgen Schmidt. Den ersten Teil des Konzertes schloss dann der Chor mit den Liedbeitr\u00c3\u00a4gen &#8220; In n\u00c3\u00a4cht&#8217;ger Stille&#8220;, &#8222;Die Nacht vor dem heiligen Abend&#8220;, &#8222;Weihnachtszeit Glockenmelodie &#8220; ab. Den zweiten Teil er\u00c3\u00b6ffnete Yvonne Kluin mit &#8222;Cantique de Noel&#8220;, einem franz\u00c3\u00b6sischen Weihnachtslied. Daraufhin wurde es bayrisch. Der Chor konnte mit den Liedbeitr\u00c3\u00a4gen &#8220; Es wird schoo gleich dumpa&#8220;, &#8222;Eingang und Gloria&#8220; &#8211; aus der bayrischen Volksmesse &#8211; sowie dem &#8222;Andachtsjodler&#8220;, unterst\u00c3\u00bctzt von Yvonne und Britta Kluin gefallen. Anschlie\u00c3\u0178end brachten die Beiden noch &#8222;Stille Nacht, Heilige Nacht&#8220; mit Gitarrenbegleitung zu Geh\u00c3\u00b6r. Der Andachtsjodler kam bei den G\u00c3\u00a4sten so gut an, dass eine Zugabe gefordert wurde, bei der dann auch das Publikum zum Mitsingen aufgefordert wurde. Dirigentin Sabine Theobald war es gelungen, ein ansprechendes und stimmungsvolles Programm zusammenzustellen, das die Zuh\u00c3\u00b6rer in vorweihnachtliche Stimmung versetzte. Dass das Konzert bei den Zuh\u00c3\u00b6rern gut ankam, belegt die Tatsache, dass im Anschluss an die Veranstaltung ein nennenswerter Betrag gespendet wurde, den der Verein der evangelischen Kirchengemeinde bei passender Gelegenheit \u00c3\u00bcbergeben wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom&nbsp; 12.10.2023<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Herbstfahrt des Volibu in den Harz<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00c3\u2013RSHEIM (pm) \u00e2\u20ac\u201c Der Gesangverein Volksliederbund unternahm auch dieses Jahr eine S\u00c3\u00a4ngerreise. Sie f\u00c3\u00bchrte vom 28.September bis 1.Oktober in den Harz, 380 Kilometer von Fl\u00c3\u00b6rsheim entfernt. Nach der traditionellen Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcckspause unterwegs (wie immer mit Fleischwurst, Br\u00c3\u00b6tchen usw.) war das erste Ziel die alte Kaiserstadt Goslar. Hier wurde die Gruppe von einer Stadtf\u00c3\u00bchrerin begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178t, die sie durch die Altstadt begleitete. Nach einer kurzen individuellen Mittagspause besichtigten die S\u00c3\u00a4ngerinnen und S\u00c3\u00a4nger die Kaiserpfalz, die um 1050 herum errichtet wurde, um den umherreisenden Kaisern eine Unterkunft zu bieten. Auch hier wurden bei einer F\u00c3\u00bchrung viele Infos vermittelt. Danach ging es zum Kurhotel F\u00c3\u00bcrstenhof in Blankenburg, die Unterkunft f\u00c3\u00bcr diese Fahrt, wo die Reisegruppe sehr gut untergebracht war.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Am n\u00c3\u00a4chsten Tag folgte eine Fahrt mit der Reiseleiterin nach Wernigerode. Dort wurde die Gruppe geteilt: eine fuhr von Wernigerode aus mit der Bahn auf den Brocken, die andere Gruppe besichtigte die Stadt. Das Wetter war gut, so dass es auf dem Brocken nicht sehr kalt war, aber doch sehr windig. Trotzdem hat es Spa\u00c3\u0178 gemacht. Auch war auf dieser Fahrt zu sehen, dass allgemein im Harz ein gro\u00c3\u0178es Baumsterben eingesetzt hat. An der Mittelstation Drei Annen Hohne wurden alle sp\u00c3\u00a4ter mit dem Bus wieder abgeholt. Es ging weiter nach Osterode, wo der Chor sich mit dem ans\u00c3\u00a4ssigen Chor&nbsp; &#8220; S\u00c3\u00b6sespatzen &#8220; traf. Die Begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ung war sehr herzlich und es wurde ein sehr sch\u00c3\u00b6ner Abend, an dem die S\u00c3\u00b6sespatzen zun\u00c3\u00a4chst Harzfolklore pr\u00c3\u00a4sentierten und sp\u00c3\u00a4ter auch zeigten, dass sie nicht nur Volksmusik k\u00c3\u00b6nnen. Auch die S\u00c3\u00a4nger des Volksliederbundes sowie Britta Kluin mit Gitarre brachten einige Lieder zu Geh\u00c3\u00b6r.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Am dritten Tag ging die Fahrt wieder mit Reiseleitung in die Weltkulturerbe-Stadt Quedlinburg. Dort hatten die S\u00c3\u00a4nger die M\u00c3\u00b6glichkeit in der Marktkirche zwei Lieder zu singen. Nach der Altstadtf\u00c3\u00bchrung fuhr die Mehrzahl mit der Bimmelbahn, um noch mehr von Quedlinburg zu sehen. Anschlie\u00c3\u0178end sollte der Hexentanzplatz in Thale besichtigt werden, was aufgrund Bauarbeiten nicht m\u00c3\u00b6glich war. So fuhren die S\u00c3\u00a4nger wieder nach Wernigerode, damit die Gruppe, die auf den Brocken gefahren war, die sch\u00c3\u00b6ne, fast nur aus Fachwerkh\u00c3\u00a4usern bestehende Stadt auch sehen konnte. Leider stand am n\u00c3\u00a4chsten Morgen die Heimreise an. Aber vorher besichtigten die Fl\u00c3\u00b6rsheimer noch die Baumannsh\u00c3\u00b6hle, die zu den R\u00c3\u00bcbel\u00c3\u00a4nder Tropfsteinh\u00c3\u00b6hlen geh\u00c3\u00b6rt. Es war sehr interessant und informativ. Danach ging es nach Fulda, wo es in der Wiesenm\u00c3\u00bchle, im Brauhaus, ein Abschlussessen gab. Mit vielen sch\u00c3\u00b6nen Eindr\u00c3\u00bccken fuhren die S\u00c3\u00a4nger dann wieder nach Hause, wo sie um 18:45 Uhr in Fl\u00c3\u00b6rsheim an der Stadthalle eintrafen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Neu gestalteter Internetauftritt<\/strong><\/h2>\n<p>Der Volksliederbund hat \u00c3\u00bcbrigens seinen Internetauftritt neu gestaltet, die Homepage ist unter der Adresse <em>www.volkliederbund.de<\/em> zu erreichen.<\/p>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 31.8.2023<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Sommerfest beim GV Volksliederbund<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Gelungener Abend mit Ehrungen im Garten Preu\u00c3\u0178ler<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00c3\u2013RSHEIM (pm) \u00e2\u20ac\u201c Am vergangenen Samstag veranstaltete der GV Volksliederbund sein traditionelles Sommerfest bei Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler im Garten. Der liebevoll hergerichtete Garten bot ein wundersch\u00c3\u00b6nes Ambiente und das sch\u00c3\u00b6ne Wetter trug den Rest f\u00c3\u00bcr ein gelungenes Sommerfest bei. Alle Mitglieder waren eingeladen und knapp einhundert Personen waren der Einladung gefolgt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Veranstaltung begann um 17 Uhr mit einem kleinen Sektempfang. Nachdem alle G\u00c3\u00a4ste Platz genommen hatten, begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178te der 1. Vorsitzende, Peter Kluin, die Anwesenden und dankte f\u00c3\u00bcr die zahlreiche Teilnahme. Dann bat er die S\u00c3\u00a4nger nach vorne und diese brachten einige Liedbeitr\u00c3\u00a4ge zu Geh\u00c3\u00b6r. Daraufhin wurden verdiente Mitglieder f\u00c3\u00bcr ihre langj\u00c3\u00a4hrige Treue zum Verein geehrt. F\u00c3\u00bcr 25-j\u00c3\u00a4hrige passive Mitgliedschaft wurde Cl\u00c3\u00a4r Mitter geehrt, die dem Verein beitrat, nachdem bereits ihr Vater auf 60 j\u00c3\u00a4hrige Mitgliedschaft zur\u00c3\u00bcckblicken konnte. Eine ganz besondere Ehrung wurde Friedel Morgenstern zuteil, der zwar f\u00c3\u00bcr passive Mitgliedschaft geehrt wurde, aber Jahrzehnte dem aktiven Chor angeh\u00c3\u00b6rte. Neben seiner tragenden Stimme im I. Bass war Friedel Morgenstern auch sehr lange als Vizedirigent aktiv, wof\u00c3\u00bcr ihm besonderer Dank geb\u00c3\u00bchrte.<\/p>\n<p>Als aktiver S\u00c3\u00a4nger wurde Olaf K\u00c3\u00b6ring f\u00c3\u00bcr 25-j\u00c3\u00a4hrige Singet\u00c3\u00a4tigkeit geehrt. Er ist aber schon weitaus l\u00c3\u00a4nger im Verein aktiv, da er durch seine enge Verbindung zum leider schon verstorbenen langj\u00c3\u00a4hrigen Dirigenten, Helmut Walter Theobald, \u00c3\u00b6fters im I. Tenor aushalf. Mit seiner volumin\u00c3\u00b6sen Stimme ist er auch heute noch ein starker R\u00c3\u00bcckhalt im Tenor. Zwei weitere Mitglieder konnten an diesem Tag leider die Ehrung nicht in Empfang nehmen, da sie verhindert waren. Dies sind G\u00c3\u00bcnter Grob, der seit 40 Jahren dem Verein angeh\u00c3\u00b6rt und Helmut Jaquet, der auf 25-j\u00c3\u00a4hrige Mitgliedschaft zur\u00c3\u00bcckblicken kann. Hier wird der Vorstand die ausstehenden Ehrungen nachholen.<\/p>\n<p>Nach dem offiziellen Teil wurde dann das reichhaltige und liebevoll aufgebaute Buffet er\u00c3\u00b6ffnet. Anschlie\u00c3\u0178end wurde bei bester Stimmung noch bis sp\u00c3\u00a4t in den Abend hinein bei gem\u00c3\u00bctlichem Beisammensein gefeiert. In einer kurzen Ansprache wies der 1. Vorsitzende dann noch auf die in diesem Jahr anstehenden Veranstaltungen hin. Dies sind im einzelnen: Ende September die S\u00c3\u00a4ngerfahrt in den Harz, zu der noch einige Restpl\u00c3\u00a4tze wegen krankheitsbedingter Absagen frei wurden. Interessenten k\u00c3\u00b6nnen sich bei Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler, Telefon 06145\/4400 melden. Am 18. November findet in der St.Galluskirche die Gedenkmesse f\u00c3\u00bcr die verstorbenen Mitglieder des Vereins statt. Den Jahresabschluss bildet dann das vorweihnachtliche Singen in der evangelischen Stadtkirche, das am Freitag, 15. Dezember stattfindet.<\/p>\n<p>Im kommenden Jahr gestaltet der GV Volksliederbund dann ein Chorkonzert des S\u00c3\u00a4ngerkreises Mainspitze mit, das am 28.Januar im R\u00c3\u00bcsselsheimer Stadttheater stattfindet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 18.4.2019<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Nachruf<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Der Gesangverein Volksliederbund 1905 Fl\u00c3\u00b6rsheim am Main trauert um<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Helmut Walter Theobald der im Alter von 64 Jahren verstorben ist .<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">42 Jahre dirigierte Helmut Walter Theobald den M\u00c3\u00a4nnerchor des GV Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim. Der Volksliederbund war der erste in einer Reihe von Ch\u00c3\u00b6ren, die der begabte Musiker leitete. In seiner Laufbahn war er Kapellmeister bei den \u00e2\u20ac\u017eMainzer Hofs\u00c3\u00a4ngern\u00e2\u20ac\u0153, war musi- kalischer Leiter des \u00e2\u20ac\u017eZDF-Chores Mainz\u00e2\u20ac\u0153 und weiterer Ch\u00c3\u00b6re im Rhein-Main-Gebiet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Musiker Theobald schuf Kompositionen f\u00c3\u00bcr Unterhaltungsmusik und ernste Musik, schrieb Spezialarrangements f\u00c3\u00bcr Ch\u00c3\u00b6re, Ensembles und Orchester, machte Plattenproduktionen und hatte Auftritte im Fernsehen und Rundfunk sowohl im In- als auch im Ausland.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seine letzte Chorreise mit dem Volksliederbund im vergangenen Jahr f\u00c3\u00bchrte ihn nach Holland, wo der Chor unter seiner Leitung in Den Haag eine Messe mitgestaltete.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir alle haben ihn wegen seiner Kompetenz und seiner freundlichen sowie ausgleichenden Art, die immer sein Wirken im Chor bestimmte, sehr gesch\u00c3\u00a4tzt. Es hat \u00c3\u00bcber all die Jahre viel Spa\u00c3\u0178 gemacht, mit ihm zusammen zu arbeiten, zu singen und zu musizieren.<\/p>\n<p>Nun m\u00c3\u00bcssen wir Abschied nehmen und sind sehr traurig. Unser Mitgef\u00c3\u00bchl geh\u00c3\u00b6rt seiner Frau Sabine und seiner Familie.<\/p>\n<p>In W\u00c3\u00bcrdigung seiner gro\u00c3\u0178en Verdienste zum Wohle unseres Vereins, werden wir ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.<\/p>\n<p>Gesangverein Volksliederbund 1905 Fl\u00c3\u00b6rsheim am Main<\/p>\n<p>Peter Kluin \/ Dieter Preu\u00c3\u0178ler Vorstand<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheim, im April 2019<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 28.3.2019<\/h6>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>GV Volksliederbund im Umbruch<\/strong><\/h3>\n<p>FL\u00c3\u2013ERSHEIM (gib) \u00e2\u20ac\u201c In der Jahreshauptversammlung des GV Volksliederbundes vom 20. M\u00c3\u00a4rz haben sich im Vorstand gravierende \u00c3\u201enderungen ergeben. Der 1. Vorsitzende Dieter Preu\u00c3\u0178ler, der dieses Amt 40 Jahre lang begleitet hat, stand f\u00c3\u00bcr eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verf\u00c3\u00bcgung. Den Vorsitz \u00c3\u00bcbernimmt nun der bisherige zweite Vorsitzende Peter Kluin. Sein Ziel ist es, \u00e2\u20ac\u017eso gut es geht in die Fu\u00c3\u0178stapfen des Schwagers zu treten\u00e2\u20ac\u0153.<\/p>\n<p>Dieter Preu\u00c3\u0178ler gibt damit&nbsp; &#8211; so hat ihm der Arzt geraten \u00e2\u20ac\u201c einiges an Verantwortung an seinen Schwager ab und \u00c3\u00bcbernimmt nunmehr den zweiten Vorsitz. Trotzdem ist er da, um den Verein weiterhin mit Tat und Tat zu unterst\u00c3\u00bctzen. \u00e2\u20ac\u017eDie `Schaltzentrale\u00e2\u20ac\u02dc des Volksliederbundes liegt nach wie vor in der Eddersheimer Stra\u00c3\u0178e\u00e2\u20ac\u0153, darin sind sich beide einig.<\/p>\n<p>Eine traurige Nachricht \u00c3\u00bcberschattete jedoch alles: Chorleiter Helmut Walter Theobald verstarb am vergangenen Montag nach kurzem Krankenhausaufenthalt pl\u00c3\u00b6tzlich und unerwartet. Den f\u00c3\u00bcr den 19. Mai geplanten Tagesausflug des Volksliederbundes nach St. Ingbert und die Mitgestaltung des dortigen Gottesdienstes hatte er noch organisiert und sich darauf gefreut, seine fr\u00c3\u00bcheren Schulkameraden nach langen Jahren wiederzusehen. Doch nun wird er nicht mehr dabei sein. Es ist f\u00c3\u00bcr alle Beteiligten schwer zu verstehen.<\/p>\n<p>\u00e2\u20ac\u017eDer Helmut hat einfach zu uns gepasst, er hat es immer verstanden, die S\u00c3\u00a4nger mit seiner Erfahrung und seiner ruhigen Art zu motivieren, er hatte immer neue Ideen\u00e2\u20ac\u0153, so lassen Dieter Preu\u00c3\u0178ler, Peter Kluin und Wolfgang Warth die gemeinsame Zeit Revue passieren, \u00e2\u20ac\u017eer war eine Kapazit\u00c3\u00a4t in Sachen Musik, nach seinem Studium damals in Mainz, hat er in Frankfurt eine fundierte Ausbildung genossen, er war Diplom-Chorleiter und Musikdirektor, hat sogar die Mainzer Hofs\u00c3\u00a4nger dirigiert und wir \u00e2\u20ac\u201c der Volksliederbund \u00e2\u20ac\u201c sind mit ihm gewachsen\u00e2\u20ac\u0153.<\/p>\n<p>42 Jahre war Helmut Walter Theobald Dirigent des Vereins. Das schwei\u00c3\u0178t zusammen. Seine Frau Sabine wird als ausgebildete Chorleiterin dessen Amt vorerst \u00c3\u00bcbernehmen. Vizedirigent Klaus Westenberger und Olaf K\u00c3\u00b6ring werden gleichfalls daf\u00c3\u00bcr sorgen, dass es weitergeht.<\/p>\n<p>Seit letzter Woche stellt sich der Vorstand der GV Volksliederbund folgenderma\u00c3\u0178en zusammen: Peter Kluin (Erster Vorsitzender), Dieter Preu\u00c3\u0178ler (Zweiter Vorsitzender), Klaus Westenberger (Vizedirigent), Wolfgang Warth (Erster Kassierer), Rudolf Wagner (Erster Schriftf\u00c3\u00bchrer). Hans-Georg B\u00c3\u00b6ttcher \u00c3\u00bcbernimmt an Stelle von Benno Jung das Amt des Beisitzers.<\/p>\n<p>Dieter Preu\u00c3\u0178ler und Peter Kluin sind als junge M\u00c3\u00a4nner am 17. Juni 1969 gemeinsam in den Verein eingetreten. Sie waren sich damals sicher, am Feiertag w\u00c3\u00bcrde keine Chorprobe stattfinden, doch da hatten sie die Rechnung ohne Kluins Vater gemacht. Seitdem sind sie in diesem regen Gesangverein aktiv und haben es nie bereut. Viele S\u00c3\u00a4ngerreisen und Gesangsauftritte haben sie gemeinsam mit ihren Ehefrauen erlebt, Grillabende, Sommer- und Helferfeste, Herbstball oder Fr\u00c3\u00bchschoppen \u00e2\u20ac\u201c eine verschworene, harmonische Gemeinschaft, immer Hand in Hand. \u00e2\u20ac\u017eNur Gaudi-Fu\u00c3\u0178ball, das geht heute nicht mehr, damals waren wir halt noch 40 Jahre j\u00c3\u00bcnger\u00e2\u20ac\u0153, res\u00c3\u00bcmiert Preu\u00c3\u0178ler schmunzelnd.<\/p>\n<p>Dieter Preu\u00c3\u0178ler ist bereits seit 49 Jahren Vereinsmitglied und war 40 Jahre lang Vorsitzender des Vereins. Das Lied, das er am meisten mag \u00e2\u20ac\u017eIm sonnigen S\u00c3\u00bcden, am blauen Meer\u00e2\u20ac\u00a6\u00e2\u20ac\u0153 best\u00c3\u00a4tigt die Reiselust des r\u00c3\u00bchrigen Vereins. \u00e2\u20ac\u017eSogar auf dem Petersplatz in Rom haben wir schon gesungen\u00e2\u20ac\u0153, erz\u00c3\u00a4hlt Preu\u00c3\u0178ler stolz.<\/p>\n<p>Seit der Feier zum 100-j\u00c3\u00a4hren Bestehen ging es mit dem Volksliederbund stetig bergauf. Mit aktiver, facettenreicher \u00c3\u2013ffentlichkeitsarbeit konnten in den zur\u00c3\u00bcckliegenden Jahren viele neue Mitglieder gewonnen werden.<\/p>\n<p>128 Mitglieder z\u00c3\u00a4hlt der Volksliederbund derzeit, weit \u00c3\u00bcber 30 S\u00c3\u00a4nger sind aktiv, doch in der heutigen Zeit neue S\u00c3\u00a4nger zu finden wird zunehmend schwieriger. Dieter Preu\u00c3\u0178ler bedauert, dass sich nur wenige junge Leute f\u00c3\u00bcr das Singen begeistern lassen, aber das sei ein generelles Problem der Gesangvereine. Fr\u00c3\u00bcher brachten die V\u00c3\u00a4ter ihre S\u00c3\u00b6hne einfach mit, heute ist das anders. Der j\u00c3\u00bcngste S\u00c3\u00a4nger ist 45. \u00e2\u20ac\u017eWir haben uns in der Vergangenheit teilweise sogar von den Volksliedern losgel\u00c3\u00b6st, das Liedgut modernisiert, umgestellt auf Gospelsongs und afrikanische Lieder, doch heute will sich keiner mehr binden\u00e2\u20ac\u0153, so Peter Kluin.<\/p>\n<p>Die S\u00c3\u00a4nger treffen sich jeden Montag um 20 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum in Fl\u00c3\u00b6rsheim. Das Repertoire besteht unter anderem aus weltlichen und geistlichen Liedern verschiedener Sprachen und Epochen. \u00e2\u20ac\u017eUnsere Singstunden sind nicht so ernst, wie es vielleicht scheinen mag. Wir haben Spa\u00c3\u0178 und \u00e2\u20ac\u0161Neue\u00e2\u20ac\u02dc m\u00c3\u00bcssen auch nicht vorsingen\u00e2\u20ac\u0153, versichert Peter Kluin, \u00e2\u20ac\u017edas ist vielleicht eine Hemmschwelle in den K\u00c3\u00b6pfen der Leute. Und alle, die sich einmal zum Mitsingen entschlossen haben, sind geblieben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 10.1.2019<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Spende f\u00c3\u00bcr Renovierung<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>GV Volksliederbund \u00c3\u00bcberreichte 1000 Euro f\u00c3\u00bcr die St.-Josefs-Kirche<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00c3\u2013RSHEIM (rix) \u00e2\u20ac\u201c Anfang Dezember fand das 34. Adventskonzert des Gesangvereins Volksliederbund (Volibu) unter der Leitung von Helmut Walter Theobald statt. Der Volksliederbund &nbsp;verzichtete dieses Mal auf Eintrittsgelder der Besucher und bat stattdessen um eine Spende f\u00c3\u00bcr den Erhalt der Josefskirche. Rund 300 Besucher waren gekommen und lie\u00c3\u0178en sich unter anderem vom Sternschnuppenchor auf die Weihnachtszeit einstimmen. Zwischendurch wurde die Weihnachtsgeschichte zur Abwechslung auf Hessisch gelesen. F\u00c3\u00bcr dieses gelungene Konzert kamen 1000 Euro an Spendengeldern zusammen. Letzten&nbsp; Donnerstag \u00c3\u00bcbergaben der Erste Vorsitzende des Volibu Dieter Preu\u00c3\u0178ler und der&nbsp; Erste Kassierer Wolfgang Warth den Umschlag an Pfarrer Sascha Jung und weitere Vertreter der Pfarrgemeinde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aufgrund von Sparma\u00c3\u0178nahmen des Bistums Limburg erh\u00c3\u00a4lt die St.-Josefs-Kirche seit mehreren Jahren keine Zusch\u00c3\u00bcsse mehr aus Kirchengeldzahlungen. Dieses Geld fehlt nun f\u00c3\u00bcr Renovierungsarbeiten sowie Heiz-, Strom- und Reinigungskosten. Um diese L\u00c3\u00bccke zu schlie\u00c3\u0178en, wurde ein F\u00c3\u00b6rderkreis gegr\u00c3\u00bcndet, der an verschiedenen Veranstaltungen Spenden sammelt. Denn f\u00c3\u00bcr die 1965 erbaute Kirche ist die Sanierung der 50 Jahre alten Glasbetonfenster und die Renovierung des Innenraums dringend n\u00c3\u00b6tig. An den&nbsp; Sanierungsarbeiten beteiligt sich zwar das Bistum Limburg, die Kosten f\u00c3\u00bcr die Renovierungsarbeiten muss die Gemeinde allerdings alleine stemmen. Diese Arbeiten beinhalten eine Aufarbeitung des Bodens, einen neuen Anstrich und eine neue Befestigung von LED-Lampen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pfarrer Jung bedankte sich herzlich f\u00c3\u00bcr die Unterst\u00c3\u00bctzung des Volibu und seinen Mitgliedern. Er hoffe, dass beim&nbsp; \u00c3\u00bcbern\u00c3\u00a4chsten Adentskonzert, also 2020, die Kirche \u00e2\u20ac\u017eim neue Glanz erstrahlt\u00e2\u20ac\u0153 und die B\u00c3\u00bcrger und B\u00c3\u00bcrgerinnen sehen, wo das Geld investiert wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/h6>\n<h6>Mainspitze vom 7.1.2019<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Singen f\u00c3\u00bcr den Erhalt des Gotteshauses<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund \u00c3\u00bcbergibt die Spendeneinnahmen <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>aus dem Konzert in der St. Josefskirche<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>FL\u00c3\u2013RSHEIM <\/strong>(hbk) Der aktive Chor des Volksliederbundes unter der Leitung von Helmut Walter Theobald hat bei seinem Konzert in der St. Josefskirche auf das Eintrittsgeld verzichtet. Spenden waren von vornherein f\u00c3\u00bcr den Erhalt der Kirche vorgesehen. Die Zuh\u00c3\u00b6rer waren dieses Mal besonders zahlreich und zeigten sich besonders gro\u00c3\u0178z\u00c3\u00bcgig, so dass eine Summe von 1000 Euro den Vertretern der Kirchengemeinde \u00c3\u00bcbergeben werden konnte. Der Kirchort St. Josef muss seit<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">12 Jahren ganz allein f\u00c3\u00bcr die Kosten f\u00c3\u00bcr Heizung, Strom, Reinigung und Ausstattung wie Blumenschmuck und Kerzen aufkommen. F\u00c3\u00bcr die Kosten der fertiggestellten Sanierung der denkmalgesch\u00c3\u00bctzten Glasfenster und die f\u00c3\u00bcr 2019 vorgesehene Dachsanierung muss die Gemeinde zu zehn Prozent aufkommen. 90 Prozent \u00c3\u00bcbernimmt hier das Bisch\u00c3\u00b6fliche Ordinariat Limburg. 2020 stehen \u00e2\u20ac\u017eSch\u00c3\u00b6nheitsma\u00c3\u0178nahmen\u00e2\u20ac\u0153 wie der neue Innenanstrich, die Aufarbeitung des schwarzen Schieferfu\u00c3\u0178bodens und die neue, absenkbare Aufh\u00c3\u00a4ngung der Lampen an \u00e2\u20ac\u201c Kosten, die die Gemeinde allein stemmen muss. Pfarrer Sascha Jung bedankte sich beim Ersten Vorsitzenden des Volksliederbundes Dieter Preu\u00c3\u0178ler und dem Kassierer, Wolfgang Warth und versicherte: \u00e2\u20ac\u017eBeim Benefizkonzert 2020 werden Sie in einer Kirche in vollem Glanz auftreten\u00e2\u20ac\u0153.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Demn\u00c3\u00a4chst werden die S\u00c3\u00a4nger des Volksliederbundes bei ihrer traditionellen Teilnahme am Fl\u00c3\u00b6rsheimer Fastnachtsumzug zu sehen sein. H\u00c3\u00b6ren wird man sie in diesem Jahr erst wieder beim 35. Adventskonzert in der St. Josefskirche. Zwei Auftritte mit befreundeten Ch\u00c3\u00b6ren in St. Ingbert\/Saarland und Saulheim verbinden die S\u00c3\u00a4nger jeweils mit einem Ausflug.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom13.12.2018<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Von Bach bis Schubert<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Vorweihnachtliches Singen und Musizieren beim GV Volksliederbund<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00c3\u2013RSHEIM (h\u00c3\u00b6) \u00e2\u20ac\u201c Keine andere Jahresetappe umfasst ein so vielseitiges und \u00c3\u00bcppiges Liedgut wie die Adventszeit. Das \u00e2\u20ac\u017evorweihnachtliche Singen und Musizieren\u00e2\u20ac\u0153, zu dem der Gesangverein Volksliederbund (Volibu) am Sonntagabend in die Josefskireche einlud, bot daraus einen umfangreichen Mix an Klassikern und nicht allt\u00c3\u00a4glich zu h\u00c3\u00b6renden Weihnachtsst\u00c3\u00bccken, vorgetragen von Klein und Gro\u00c3\u0178, von Gruppen und Solos\u00c3\u00a4ngern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der M\u00c3\u00a4nnerchor unter der Leitung von Helmut Walter Theobald zeigte ein breites Repertoire von Joseph Schnabel und Franz Schubert bis zu traditionellen Liedern und animierte zu den auch im Programm vollst\u00c3\u00a4ndig abgedruckten \u00e2\u20ac\u017eMach hoch die T\u00c3\u00bcr\u00e2\u20ac\u0153 und \u00e2\u20ac\u017eOh du fr\u00c3\u00b6hliche\u00e2\u20ac\u0153 zum Mitsingen. Der Nachwuchs im Sternschnuppenchor, geleitet von Juliane Seck, wartete mit vier ebenso unterschiedlichen wie h\u00c3\u00b6renswerten Beitr\u00c3\u00a4gen auf. Die Sopranistinnen Yvon und Britta Kluin stellen \u00c3\u00bcber den Abend hinweg in mehreren kurten Auftritten ihre F\u00c3\u00a4higkeit eindrucksvoll unter Beweis, oftmals begleitet durch J\u00c3\u00bcrgen Schmidt am Klavier, w\u00c3\u00a4hrend Organist Manfred Wenz \u00e2\u20ac\u017eAlla-breve\u00e2\u20ac\u0153 von Johann Sebastian Bach zum Besten gab. Abgerundet wurde das musikalische Programm durch insgesamt die kurze Lesungen, bei denen es sich um Ausschnitte aus dem Krippenspiel in hessischer Mundart \u00e2\u20ac\u017eEn Keenich fer die klaane Leut\u00e2\u20ac\u0153 von Andreas Friede-Mjewski handelte. Zusammengestellt und vorgetragen wurden diese von Luzia Platt, die dabei durch Hans Joachim Sch\u00c3\u00a4fer unterst\u00c3\u00bctzt wurde.<\/p>\n<p>Der Erl\u00c3\u00b6s des Abends kommt dem Erhalt der Josefskirche zugute.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 8.11.2018<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Tanz, Tombola und gute Unterhaltung<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Herbstball des GV Volksliederbund mit buntem Programm in der Stadthalle<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (gib) \u00e2\u20ac\u201c Am vergangenen Samstag veranstaltete der Gesangverein Volksliederbund seinen diesj\u00c3\u00a4hrigen Herbstball mit Tanz und Unterhaltung in der Fl\u00c3\u00b6rsheimer&nbsp; Stadthalle. Etwa 120 Vereinsmitglieder, Freunde und G\u00c3\u00a4ste hatten sich schon vorab angemeldet.<\/p>\n<p>Der Zweite Vorsitzende Peter Kluin \u00c3\u00bcbernahm gerne die Begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ung, bedankte sich f\u00c3\u00bcr die zahlreichen Spenden und lie\u00c3\u0178 die S\u00c3\u00a4ngerfrauen nicht unerw\u00c3\u00a4hnt, die sich bereits vor der Veranstaltung gro\u00c3\u0178e M\u00c3\u00bche mit der Dekoration der Tische und der Tombola gegeben hatten. Bernd Blisch, neuer Fl\u00c3\u00b6rsheimer B\u00c3\u00bcrgermeister, konnte auf Grund anderweitiger Verpflichtungen an der Veranstaltung nicht teilnehmen und w\u00c3\u00bcnschte dem Verein f\u00c3\u00bcr den Abend gutes Gelingen. Den riesigen, mehrst\u00c3\u00b6ckigen Tisch mit rund 150 kleinen und gro\u00c3\u0178en Tombola-Preisen hatte man gekonnt mit bunten Strahlern in Szene gesetzt. Einer der Hauptpreise war eine Grafik des bekannten Fl\u00c3\u00b6rsheimer K\u00c3\u00bcnstlers Thomas Reinelt.<\/p>\n<p>Unter der musikalischen Leitung des Dirigenten Helmut W. Theobald pr\u00c3\u00a4sentierte der aktive Chor des st\u00c3\u00a4rksten Fl\u00c3\u00b6rsheimer M\u00c3\u00a4nnergesangvereins zu Beginn die Lieder \u00e2\u20ac\u017eKari waits for me\u00e2\u20ac\u0153, \u00e2\u20ac\u017ePlaisir d\u00e2\u20ac\u2122amour\u00e2\u20ac\u0153 und \u00e2\u20ac\u017eDu passt so gut zu mir\u00e2\u20ac\u0153.<\/p>\n<p>Die anschlie\u00c3\u0178ende, nahezu professionelle Choreografie der Showturngruppe \u00e2\u20ac\u017eMapindus\u00e2\u20ac\u0153 bezog sich auf Puppenspieler, die ihre menschlichen Puppen an pinkfarbenen B\u00c3\u00a4ndern im wahrsten Sinne des Wortes tanzen lie\u00c3\u0178en. Hier wurden die M\u00c3\u00a4dchen in luftige H\u00c3\u00b6hen geworfen und bauten menschliche Pyramiden. Partner-Akrobatik, Hebungen, Flick-Flacks, Laufen auf den H\u00c3\u00a4nden, Tanz und Clownerie \u00e2\u20ac\u201c mit passender Musik und ausgefallenen Kost\u00c3\u00bcmen pr\u00c3\u00a4sentierten sie dem Publikum eine unglaublich gekonnte Vorstellung.<\/p>\n<p>Die Stuttgarter Tanz- und Partyband \u00e2\u20ac\u017eDaCapo\u00e2\u20ac\u0153 f\u00c3\u00bchrte mit perfektem Sound durch den Abend. Das breit gef\u00c3\u00a4cherte Programm reichte von Funk, Soul, Schlager, Rock- und Pop-Songs \u00c3\u00bcber Oldies bis hin zu aktuellen Songs im Gep\u00c3\u00a4ck. Animiert von der Livemusik nutzten viele Paare die Gelegenheit, das Tanzbein zu schwingen.<\/p>\n<p>Wer bei Rock\u00e2\u20ac\u02dcn Roll nur an Elvis Presley, Petticoats und Hosentr\u00c3\u00a4ger denkt, liegt falsch. Einen temperamentvoll-modernen Programmpunkt setzte an diesem Abend die Rock\u00e2\u20ac\u02dcn Roll-Formation der Tanzgruppe des GV S\u00c3\u00a4ngerlust aus Wicker. Beim Beat der 50er Jahre und den Kicks der Rock\u00e2\u20ac\u2122n Roll T\u00c3\u00a4nzer konnten die Zuschauer kaum stell sitzen.<\/p>\n<p>Erster Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler ist bereits seit 40 Jahren Vorsitzender des Vereins, seit 49 Jahren Vereinsmitglied. Das Lied, das er am meisten mag- \u00e2\u20ac\u017eIm sonnigen S\u00c3\u00bcden, am blauen Meer\u00e2\u20ac\u0153 \u00e2\u20ac\u201c best\u00c3\u00a4tigt die Reiselust des&nbsp; r\u00c3\u00bchrigen Vereins. Im Oktober fuhren 75 Vereinsmitglieder und Freunde des Vereins nach Scheveningen in Holland. \u00e2\u20ac\u017eSogar in der Kirche in Den Haag haben wir gesungen\u00e2\u20ac\u0153, berichtete Preu\u00c3\u0178ler stolz.<\/p>\n<p>Der Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim hat derzeit etwa 140 Mitglieder. Die 43 aktiven S\u00c3\u00a4nger treffen sich jeden Montag um 20 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum in Fl\u00c3\u00b6rsheim. Der Zusammenhalt in der S\u00c3\u00a4ngerfamilie ist gro\u00c3\u0178 und Interessenten sind jederzeit herzlich willkommen. Die n\u00c3\u00a4chste Fahrt des r\u00c3\u00bchrigen Fl\u00c3\u00b6rsheimer&nbsp; Gesangvereins f\u00c3\u00bcr am 12. Dezember zum Weihnachtsmarkt nach R\u00c3\u00bcdesheim. Am zweiten Adventssonntag findet ein Konzert in der St.-Josefs-Kirche mit anschlie\u00c3\u0178ender Weihnachtsfeier als Dank f\u00c3\u00bcr die Aktiven statt.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Mainspitze vom 5.11.2018<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Schwungvoll in den Herbst<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Ball des Volksliederbundes lockt begeisterte T\u00c3\u00a4nzer in die Stadthalle \/ Buntes Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fl\u00c3\u00b6rsheim. <\/strong>Die Stadthalle hat sich in einen gepflegten, gastlichen Raum verwandelt, an den Tischen haben sich vor der B\u00c3\u00bchne 120 Menschen niedergelassen. Die S\u00c3\u00a4ngerfrauen haben alles sch\u00c3\u00b6n dekoriert, die 150 Preise der Tombola aufgebaut, von denen der attraktivste eine Zeichnung vom Fl\u00c3\u00b6rsheimer K\u00c3\u00bcnstler Thomas Reinelt sein d\u00c3\u00bcrfte, und sich mit der Bewirtung ins Zeug gelegt. Es ist der Herbstball des Volksliederbundes. Die B\u00c3\u00bchne ist lediglich f\u00c3\u00bcr die Band reserviert, das Tanzen, denn es ist ja ein Ball, findet auf der freien Fl\u00c3\u00a4che davor statt und das bunte Programm ebenfalls.<\/p>\n<p>In flottem Wechsel ist Unterhaltung f\u00c3\u00bcr das Publikum geplant. Nachdem der stellvertretende Vorsitzende Peter Kluin die Festg\u00c3\u00a4ste begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178t hat, geben die beiden Musiker und die S\u00c3\u00a4ngerin von DaCapo eine Kostprobe. Die Stuttgarter Tanz- und Partyband ist zum ersten Mal beim Volksliederbund und das Programm reicht von Funk, Soul, Schlager, Rock und Pop Songs \u00c3\u00bcber Oldies bis zu den aktuellen Charts. Und die Band startet in den Sixties des vergangenen Jahrhunderts, von denen einige St\u00c3\u00bccke bereits Volksliedcharakter haben.<\/p>\n<p>Die Menschen zum Tanzen aufzufordern, kann sich Kluin aber ruhig sparen, denn daf\u00c3\u00bcr sind sie ja gekommen, die oft treuen Besucher des Volksliederbundes. Ohne Scheu betreten die Paare die Tanzfl\u00c3\u00a4che und wiegen sich im Takt.<\/p>\n<p>Nun mag der althergebrachte Name \u00e2\u20ac\u017eVolksliederbund\u00e2\u20ac\u0153 Assoziationen verstaubter Art wecken, auch Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler r\u00c3\u00a4umt ein, dass man einen Gesangverein &nbsp;heute nicht mehr so nennen w\u00c3\u00bcrde, so Preu\u00c3\u0178ler am Rande. \u00e2\u20ac\u017eWir bestehen ja auch schon 115 Jahre, damals waren eben Volkslieder aktuell und dem haben wir uns verschrieben, der Pflege des deutschen Volkslieds.\u00e2\u20ac\u0153 Nur habe man mittlerweile festgestellt, Volkslieder werden auf der ganzen Welt gesungen, und so kamen Gospels, europ\u00c3\u00a4isches und amerikanisches Liedgut hinzu.<\/p>\n<p>Noch vor der Begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ung und dem Tanzen gibt der M\u00c3\u00a4nnerchor selbst ein St\u00c3\u00a4ndchen zum Start in einen stimmungsvollen Abend, der noch einiges mehr bereith\u00c3\u00a4lt. Hier h\u00c3\u00b6rt man auch, wie weit die \u00e2\u20ac\u017eVolkslieder\u00e2\u20ac\u0153 gedeutet werden. \u00e2\u20ac\u017ePlaisir d\u00e2\u20ac\u2122amour\u00e2\u20ac\u0153 oder \u00e2\u20ac\u017eDu passt zu mir\u00e2\u20ac\u0153 haben so gar nichts Verstaubtes an sich. Die M\u00c3\u00a4nner singen locker und mit Freude und bringen mit ihren mittlerweile noch 35 bis 38 Stimmen einen warmen Klang in die Halle. Am Klavier leitet sie Dirigent Helmut Walter Theobald sicher und unaufgeregt. Auch er ist schon 42 Jahre dabei, so wie Dieter Preu\u00c3\u0178ler fast 50 insgesamt, davon ist er 40 Jahre Vorsitzender.<\/p>\n<p>\u00e2\u20ac\u017eVor einem Jahr waren wir noch 40 S\u00c3\u00a4nger\u00e2\u20ac\u0153 bedauert Dieter Preu\u00c3\u0178ler, dessen Lieblingslied \u00e2\u20ac\u017eIm sonnigen S\u00c3\u00bcden\u00e2\u20ac\u0153 hei\u00c3\u0178t, ein italienisches Volkslied. Preu\u00c3\u0178lers Sohn ist 50 und der j\u00c3\u00bcngste S\u00c3\u00a4nger im Verein. Noch sind es gen\u00c3\u00bcgend Stimmen, aber Preu\u00c3\u0178ler beobachtet die Entwicklung schon lange. \u00e2\u20ac\u017eWir machen eigentlich recht viel, auch um auf uns aufmerksam zu machen, aber es kommt nichts nach.\u00e2\u20ac\u0153<\/p>\n<p>Applaus und Vorschussjubel bekommen die M\u00c3\u00a4dchen der DJK, die Mapindus f\u00c3\u00bcr ihr \u00e2\u20ac\u017ePuppenspiel\u00e2\u20ac\u0153. Die Tanzgruppe Mapindus ist seit Mai Deutscher DJK Meister 2018 in der Kategorie Showtanz. Rock\u00e2\u20ac\u2122n Roll ist angesagt, wenn die flotten T\u00c3\u00a4nzerinnen des Wickerer Gesangvereins auf die B\u00c3\u00bchne st\u00c3\u00bcrmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 18.10.2018<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Fr\u00c3\u00b6hliche Fahrt nach Holland<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Der Gesangverein Volksliederbund berichtet von seiner S\u00c3\u00a4ngerreise 2018<\/strong><\/p>\n<p>Am 11.10.2018 fuhren der Verein und seine Freunde um 6.00 nach Scheveningen in Holland. Auf der Fahrt wurde nach einem von Rosi und Dieter sehr gut organisiertem Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck, die Fahrt gest\u00c3\u00a4rkt fortgesetzt. Bevor wir ins Hotel fuhren gab es einen Stopp in Rotterdam und wir gingen alle auf ein Pannenkoekenboot und st\u00c3\u00a4rkten uns mit leckeren Pannenkoeken. Eine Fahrt entlang der Skyline von Rotterdam hinterlie\u00c3\u0178 einen guten Eindruck. Nun ging es weiter nach Scheveningen zu unserem Hotel und um 19.00 Uhr gab es ein gemeinsames Abendessen inklusive eines holl\u00c3\u00a4ndischen Aperitifs.<\/p>\n<p>Der n\u00c3\u00a4chste Tag brachte uns nach Edam und dem sch\u00c3\u00b6nen Hafenst\u00c3\u00a4dtchen Volendam am Markermeer. Ein vorher zugestiegener F\u00c3\u00bchrer gab viele Hinweise und Erkl\u00c3\u00a4rungen. Nach der Erholungspause in Volendam ging die Reise weiter nach Zaane Schans, einem Freizeitpark, den jeder auf seine Weise erkunden konnte. Nach diesem Tag voller neuer Eindr\u00c3\u00bccke fuhren wir gut gelaunt in unser Hotel zur\u00c3\u00bcck.<\/p>\n<p>Am Samstag war eine Stadtrundfahrt durch Amsterdam angesagt mit anschlie\u00c3\u0178endem Besuch einer K\u00c3\u00a4serei. Der Bauer, der uns viele Details zum K\u00c3\u00a4se und seiner Herstellung sehr unterhaltsam darbot, zeigte uns dann wie Holzschuhe gefertigt werden. Seine Produkte konnte man im Hofladen dann erstehen. Die geplante Grachtenfahrt in Rotterdam war bei herrlichem Wetter ein Volltreffer. Wie jeden Abend nahmen wir im Hotel wieder gemeinsam unser Abendessen ein.<\/p>\n<p>Der Sonntag begann nach dem Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck mit der Fahrt zur H. Antonius Abt. Kirche in Den Haag, wo der Gesangverein Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim den Gottesdienst gesanglich mitgestaltete und unter der Leitung unseres Dirigent Herr Helmut Walter Theobald&nbsp; mehrere ausgesuchte Lieder sangen. Die Gottesdienstbesucher waren sichtlich erfreut und spendeten reichlich Applaus. Nachdem wir die sehr sch\u00c3\u00b6ne Kirche verlassen hatten konnten wir uns in Den Haag noch den k\u00c3\u00b6niglichen Palast ansehen und uns f\u00c3\u00bcr die Heimfahrt st\u00c3\u00a4rken. F\u00c3\u00bcr die sehr gute Organisation und die viele Arbeit dankte der Verein Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler, die wie immer alles im Griff hatten.<\/p>\n<p>Um 14.30 Uhr begann die Heimfahrt, wobei wir um 20.45 Uhr wieder wohlbehalten und voller Eindr\u00c3\u00bccke Fl\u00c3\u00b6rsheim erreichten.<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<h6><strong>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 11.5.2018<\/strong><\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>35 M\u00c3\u00a4nner und ein wachsamer Hahn<\/strong><\/h2>\n<h6 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim begeistert mit gelungenem Benefizkonzert &#8211; Spenden\u00c3\u00bcbergabe an Kurt Graulich Stiftung<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00c3\u2013RSHEIM (eng\/rix) \u00e2\u20ac\u201c Das Pfarrgemeindezentrum St. Gallus war am letzten Sonntagnachmittag wieder voll besetzt. Der Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim hatte zur Unterst\u00c3\u00bctzung der Kurt Graulich Stiftung&nbsp; zu einem Benefizkonzert eingeladen, das unter dem Motto \u00e2\u20ac\u017eDie Sch\u00c3\u00b6nheit des Fr\u00c3\u00bchlings\u00e2\u20ac\u0153 stand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Akkordeonfreunde 1955 Fl\u00c3\u00b6rsheim leiteten dieses besondere Konzert nach der Begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ungsansprache musikalisch&nbsp; mit dem Titel \u00e2\u20ac\u017eZauberhafter Fr\u00c3\u00bchling\u00e2\u20ac\u0153 ein. Erwartungsvoll schauten die G\u00c3\u00a4ste anschlie\u00c3\u0178end zum Eingang. Mit der Aufforderung \u00e2\u20ac\u017eMappe rechts und los\u00e2\u20ac\u0153 marschierten die S\u00c3\u00a4nger des Volksliederbundes auf die B\u00c3\u00bchne. Geleitet von Helmut Walter Theobald, seit 40 Jahren Dirigent des Gesangvereins, sagen die Chormitglieder mit gewaltiger Stimme vom wunderbaren Fr\u00c3\u00bchling und vom wachsamen Hahn, bei dem einer der S\u00c3\u00a4nger zur Belustigung der G\u00c3\u00a4ste t\u00c3\u00a4uschend echt \u00e2\u20ac\u017ekr\u00c3\u00a4hte\u00e2\u20ac\u0153. Die Anwesenden belohnten den Chor mit lautem Beifall. Die Fl\u00c3\u00b6rsheimer Sopranistin Yvonne Kluin bereicherte das Repertoire des gelungenen Abends und wurde bei ihrer Gesangsdarbietung von J\u00c3\u00bcrgen Schmidt am Klavier begleitet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00e2\u20ac\u017eHelfen in Not\u00e2\u20ac\u0153 \u00e2\u20ac\u201c Solange Menschen in Not sind, wird unsere Hilfe gebraucht\u00e2\u20ac\u0153, so das Motto der Kurt Graulich Stiftung, die auch den Volksliederbund unterst\u00c3\u00bctzt \u00e2\u20ac\u201c und dieser wiederum die Stiftung. So arbeitet man Hand in Hand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erster Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler bedauert, dass sich heutzutage nur wenige junge Leute f\u00c3\u00bcr das Singen der alten Volkslieder begeistern lassen, aber das sei ein generelles Problem der Gesangsvereine. \u00e2\u20ac\u017eFr\u00c3\u00bcher brachten die V\u00c3\u00a4ter ihre S\u00c3\u00b6hne einfach mit, heute ist das anders. Unser j\u00c3\u00bcngster S\u00c3\u00a4nger ist 45\u00e2\u20ac\u0153.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Hohe Spendensumme<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwei Tage nach dem Konzert wurden am vergangenen Dienstag die Spenden an den Gr\u00c3\u00bcnder und Vorsitzenden der Stiftung Kurt-Jochem Graulich \u00c3\u00bcbergeben. Es war bereits das dritte Konzert, welches der Volksliederbund zugunsten der Kurt Graulich Stiftung veranstaltet. F\u00c3\u00bcr den Verein ist es sehr wichtig, dass die Spendengelder auch in die Region einflie\u00c3\u0178en und somit den Menschen vor Ort zu Gute kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c3\u0153ber 200 Besucher erfreuten sich am Fr\u00c3\u00bchlingskonzert und Kurt-Jochem Graulichs Fazit dazu lautete \u00e2\u20ac\u017eruhig, harmonisch, wirklich sch\u00c3\u00b6n\u00e2\u20ac\u0153. Die hohe Besucherzahl ist unter anderem den Mitgliedern zu verdanken, die viele Plakate aufgeh\u00c3\u00a4ngt und pers\u00c3\u00b6nliche Einladungen verschickt hatten. Die Mehrzahl der Karten wurde schon im Vorverkauf abgesetzt. Neben dem Hauptprogramm wurden am Eingang des Pfarrzentrums Kleinigkeiten wie Stifte, Tassen und Spiegel verkauft. Auch diese Einnahmen flossen direkt in die Stiftung. F\u00c3\u00bcr die Verpflegung der Besucher in der Pause halfen die Mitglieder und die S\u00c3\u00a4ngerfrauen aktiv beim Verkauf mit. Die Schnittchen und andere kleine Leckereien waren von ihnen selbst gemacht. Auch er Verein Akkordeonfreunde 1955 Fl\u00c3\u00b6rsheim versicherte, dass dieses Konzert bestimmt nicht das letzte gewesen sei, an welchem sie teilgenommen haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Einnahmen des Fr\u00c3\u00bchlingskonzertes gehen zu hundert Prozent an die Kurt Graulich Stiftung; Kurt-Jochem Graulich sei es sehr wichtig, dass jeder Cent an diejenigen gehe, die Hilfe ben\u00c3\u00b6tigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Stiftung wird die Spende nicht an eine einzige Organisation weitergeben oder in ein einziges Projekt steck en, sondern die Gelder gehen in den allgemeinen Spendenfond. Von dort aus werden sie peu \u00c3\u00a0 peu an Institutionen wie die Caritas, die Diakonie oder die Lebenshilfe, aber auch an Einzelpersonen gespendet. Dadurch entsteht eine Summe von circa achtzigtausend Euro, die pro Jahr von der Kurt Graulich Stiftung gespendet wird. Seit der Gr\u00c3\u00bcndung der Stiftung im Jahr 1995 ist somit eine beachtliche Summe von 1,5 Millionen Euro in Form von Spenden geflossen. Neben Wohlt\u00c3\u00a4tigkeitsveranstaltungen erh\u00c3\u00a4lt die Stiftung nat\u00c3\u00bcrliche auch Gelder aus privaten Spenden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch das Fr\u00c3\u00bchlingskonzert am vergangenen Sonntag konnte allerdings eine beachtliche Summe eingenommen werden. Der Erste Vorsitzende des Volksliederbundes Dieter Preu\u00c3\u0178ler und der Erste Kassierer Wolfgang Warth \u00c3\u00bcberreichten Kurt-Jochem Graulich und dem Kuratoriums-Mitglied J\u00c3\u00bcrgen Sievers im Bauzentrum Graulich einen Scheck \u00c3\u00bcber 2.040 Euro. \u00e2\u20ac\u017eSo einen Betrag hat man ganz selten mal\u00e2\u20ac\u0153 sagte Graulich und betonte, dass er als Vorstand \u00e2\u20ac\u017emit ganzem Herzen\u00e2\u20ac\u0153 bei der Stiftung sei. Dieses Jahr im September wird au\u00c3\u0178erdem der Stiftungspreis im Wert von 5.000 Euro in der Stadthalle Fl\u00c3\u00b6rsheim verliehen. Seit dem Jahr 2000 wird jedes Jahr ein Verein oder ein Institut ausgezeichnet. Dieses Jahr geht er in das psychotherapeutische Zentrum Kraichgau. Welches das Ehepaar Julia und Jeff Gordon betreibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Der Shanty-Chor R\u00c3\u00bcsselsheim kommt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In K\u00c3\u00bcrze wird es wieder ein Benefizkonzert zugunsten der Kurt Graulich Stiftung gebe. Am Freitag, den 18. Mai um 19 Uhr, wird der Shanty-Chor R\u00c3\u00bcsselsheim in der Stadthalle Fl\u00c3\u00b6rsheim auftreten. Karten k\u00c3\u00b6nnen im Vorverkauf f\u00c3\u00bcr 10 Euro im Baumarkt Gebr\u00c3\u00bcder Graulich, im Stadtb\u00c3\u00bcro Fl\u00c3\u00b6rsheim und bei \u00e2\u20ac\u017eStark der Laden\u00e2\u20ac\u0153 in Weilbach gekauft werden. An der Abendkasse kostet der Eintritt 12 Euro.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<h6><strong>Mainspitze vom 8. Mai 2018<\/strong><\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund l\u00c3\u00a4sst den Fr\u00c3\u00bchling klingen<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><strong>KONZERT Erl\u00c3\u00b6s kommt der Kurt-Graulich Stiftung zugute \/ Aus dem Chor kr\u00c3\u00a4ht der wachsame Hahn<\/strong><\/h5>\n<p><strong><u>Von Oliver Haug<\/u><\/strong><\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM&nbsp; \u00e2\u20ac\u017eDer Fr\u00c3\u00bchling ist ein Maler\u00e2\u20ac\u0153 hei\u00c3\u0178t es in dem Gedicht von Hoffmann von Fallersleben, das so passend von Klaus Westenberger vorgetragen wurde. Passend einerseits, weil der Fr\u00c3\u00bchling sich am Sonntagnachmittag wirklich die allergr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178te M\u00c3\u00bche gab, in den buntesten Farben zu malen. Andererseits, weil die Liederauswahl von Helmut Walter Theobald versuchte, ein musikalisches Pendant zum erstaunlich hei\u00c3\u0178en und hellen Sonntag abzugeben. Der Volksliederbund lud am Nachmittag zu einem Benefizkonzert im Galluszentrum ein, wo neben dem Chor auch noch einige \u00c3\u0153berraschungen aufwarteten.<\/p>\n<p>Die Konzerte zugunsten der Kurt-Graulich-Stiftung finden bereits seit Jahren statt, sagte der erste Vorsitzende des Volksliederbundes, Dieter Preu\u00c3\u0178ler. Urspr\u00c3\u00bcnglich habe der Verein nur Adventskonzerte gegeben, ebenfalls immer zugunsten gemeinn\u00c3\u00bctziger Einrichtungen. Dann habe man sich \u00c3\u00bcberlegt \u00e2\u20ac\u017edass man das ja auch au\u00c3\u0178erhalb der Weihnachtszeit machen kann\u00e2\u20ac\u0153, so Preu\u00c3\u0178ler. Die Wahl, die Eintrittsgelder der Fr\u00c3\u00bchlingskonzerte an die Stiftung von Kurt Jochem Graulich, der selbst bei dem Konzert anwesend war, zu spenden, sei dann schnell getroffen worden.<\/p>\n<p>Unterst\u00c3\u00bctzt wurden die S\u00c3\u00a4nger diesmal durch Sopranistin Yvonne Kluin, begleitet von Pianist J\u00c3\u00bcrgen Schmidt und vor allem dem Verein Akkordeonfreunde 1955 Fl\u00c3\u00b6rsheim. Peter Kluin, der die etwa 200 G\u00c3\u00a4ste durch die Veranstaltung f\u00c3\u00bchrte, k\u00c3\u00bcndigte ein \u00e2\u20ac\u017eabwechslungsreiches, unterhaltsames und anspruchsvolles\u00e2\u20ac\u0153 &nbsp;Programm an, das Theobald, seit mehr als 40 Jahren Dirigent des Volksliederbundes, zusammengestellt hat.<\/p>\n<p>Thematisch drehte sich die Auswahl der St\u00c3\u00bccke rund um das Thema Fr\u00c3\u00bchling, sodass kein schwerm\u00c3\u00bctiges Programm zu erwarten war. Da sich M\u00c3\u00a4nnerchor, Solistin und Akkordeonspieler abwechselten und Kluin jeweils einige Worte zu den St\u00c3\u00bccken sagte, entstand tats\u00c3\u00a4chlich keine Langeweile und schon fr\u00c3\u00bch wurde die Stimmung durch einen ganz besonderen H\u00c3\u00b6hepunkt aufgelockert. Nachdem Kluin den \u00e2\u20ac\u017ewachsame Hahn\u00e2\u20ac\u0153 angek\u00c3\u00bcndigt hatte, \u00c3\u00bcberraschte der stellvertretende Schriftf\u00c3\u00bchrer des Volksliederbundes, Klaus Westenberger, mit lauten Kr\u00c3\u00a4hen \u00e2\u20ac\u201c das Publikum bedankte sich mit ausgelassenem Lachen und tosendem Applaus. Den Zuh\u00c3\u00b6rern wurde ein harmonischer und wirklich kr\u00c3\u00a4ftiger M\u00c3\u00a4nnerchor geboten. \u00e2\u20ac\u017eWir haben das Gl\u00c3\u00bcck, das wir noch so viele S\u00c3\u00a4nger haben\u00e2\u20ac\u0153 konnte Preu\u00c3\u0178ler im Vorhinein erkl\u00c3\u00a4ren. Das sei ein Vorteil im Vergleich zu vielen anderen Ch\u00c3\u00b6ren heutzutage, insgesamt bestehe der Chor noch aus 35 S\u00c3\u00a4ngern. Doch \u00c3\u00bcber einen Mangel an Mitgliedern dachte am vergangenen Sonntag niemand nach, der Auftritt bereitete den G\u00c3\u00a4sten und auch den S\u00c3\u00a4ngern selbst sichtlich Menge Freude.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6><strong>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 26.4.2018<\/strong><\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Benefizkonzerte im Fr\u00c3\u00bchling<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund und Shanty-Chor unterst\u00c3\u00bctzen Kurt Graulich Stiftung<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (js) \u00e2\u20ac\u201c Wie kann man den Fr\u00c3\u00bchling sch\u00c3\u00b6ner begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178en als mit einem Konzert, in dem der Fr\u00c3\u00bchling in all seiner Sch\u00c3\u00b6nheit besungen wird? Helmut Walter Theobald, Dirigent des Gesangvereins Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim, hat unter dieser Pr\u00c3\u00a4misse ein unterhaltsames und unterhaltendes Programm zusammengestellt. Der Volksliederbund tritt immer wieder wohlt\u00c3\u00a4tig in Erscheinung und veranstaltet sein Fr\u00c3\u00bchlingskonzert als Benefizkonzert zugunsten der Kurt Graulich Stiftung.<\/p>\n<p>Am Sonntag, 6. Mai, bittet der Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim um 17 Uhr interessierte B\u00c3\u00bcrger in das Pfarrgemeindezentrum St. Gallus (Saal\u00c3\u00b6ffnung ist um 16 Uhr). Die Fl\u00c3\u00b6rsheimer Sopranistin Yvonne Kluin und Solisten der Akkordeonfreunde 1955 Fl\u00c3\u00b6rsheim vervollst\u00c3\u00a4ndigen dieses besondere Nachmittagskonzert. Eine sch\u00c3\u00b6ne Art, den Sonntag zu beschlie\u00c3\u0178en.<\/p>\n<p>Karten kosten im Vorverkauf 10,- \u00e2\u201a\u00ac ( an der Abendkasse 12,- \u00e2\u201a\u00ac) und k\u00c3\u00b6nnen im Graulich-Bauzentrum im Stadtb\u00c3\u00bcro in Fl\u00c3\u00b6rsheim und bei \u00e2\u20ac\u017eStark der Laden\u00e2\u20ac\u0153 in Weilbach erworben werden.<\/p>\n<p>gek\u00c3\u00bcrzte Fassung des Artikels<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6><strong>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 8.3.2018<\/strong><\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Positiver Blick in die Zukunft<\/strong><\/h2>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Der G.V. Volksliederbund berichtet \u00c3\u00bcber seine Jahreshauptversammlung<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (vb) &#8211; Am 28.2.2018 fand die Jahreshauptversammlung des G.V. Volksliederbund in der Stadthalle um 19 Uhr statt. Anwesend waren 25&nbsp; &nbsp;Mitglieder die durch Ihren 1.Vorsitzenden Dieter Preu\u00c3\u0178ler begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178t wurden. Nach der Begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ung gedachten alle Anwesenden der Verstorbenen des Vereines. Dies waren Peter Drischler, Helmut Wei\u00c3\u0178enborn und Hans J\u00c3\u00bcrgen Preu\u00c3\u0178ler.<\/p>\n<p>Danach verlas 1. Schriftf\u00c3\u00bchrer Rudolf Wagner das Protokoll der letzen Jahreshauptversammlung, alle Anwesenden erteilten die Entlastung. Unser 1.Vorsitzende Dieter Preu\u00c3\u0178ler berichtete dann \u00c3\u00bcber die Aktivit\u00c3\u00a4ten des Vereines &nbsp;im vergangenen Jahr. Auch hier wurde von den Mitgliedern Entlastung gegeben. Diese Aktivit\u00c3\u00a4ten sind auch auf unserer Homepage nachvollziehbar (<a href=\"http:\/\/www.volksliederbund.de\">www.volksliederbund.de<\/a>)<\/p>\n<p>Als n\u00c3\u00a4chster Tagesordnungspunkt verlas der 1. Kassierer Wolfgang Warth seinen Bericht. Er wies ausdr\u00c3\u00bccklich daraufhin, dass die Ausgaben des Vereines &nbsp;gestiegen seien und man dies bei zuk\u00c3\u00bcnftigen Planungen ber\u00c3\u00bccksichtigen sollte. Insgesamt hat der Volksliederbund jetzt 126&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mitglieder. Nachdem die beiden Kassenpr\u00c3\u00bcfer Klaus Pohlmann und Detlef Dreisbach, die sich auch f\u00c3\u00bcr ein weiteres Jahr zur Verf\u00c3\u00bcgung stellten und einstimmig wieder gew\u00c3\u00a4hlt wurden&nbsp; Ihren Bericht abgegeben hatten und festgestellt wurde dass die Kasse sehr gut gef\u00c3\u00bchrt ist, wurde &nbsp;Entlastung erteilt.<\/p>\n<p>Bei der Wahl der zweiten Vorstandmitglieder stellten sich Peter Kluin, Klaus Westenberger und G\u00c3\u00bcnter Jost zur Verf\u00c3\u00bcgung und auch sie wurden einstimmig gew\u00c3\u00a4hlt und nahmen die Wahl an. Der Vergn\u00c3\u00bcgungsausschuss blieb unver\u00c3\u00a4ndert und deren Mitglieder, Manfred List, G\u00c3\u00bcnter Jost, Albert Hahn, Georg B\u00c3\u00b6ttcher und Gerhard Szepanski f\u00c3\u00bchren ihr Amt weiter.<\/p>\n<p>Bei der Verlesung der Vereinsaktivit\u00c3\u00a4ten durch unseren Vorsitzenden Dieter Preu\u00c3\u0178ler wurde die Ehrung unseres Dirigenten Herrn Walter Theobald, f\u00c3\u00bcr 40 j\u00c3\u00a4hrige Dirigentent\u00c3\u00a4tigkeit, durch den Staatsminister Herrn Axel Wintermeyer nochmals hervorgehoben.<\/p>\n<p>Besonders diskutiert wurde, das die Saalmieten eine starke Belastung f\u00c3\u00bcr alle Vereine sind und man ohne zus\u00c3\u00a4tzliche Einnahmen dies kaum noch stemmen.<\/p>\n<p>Die Termine f\u00c3\u00bcr 2018 wurden ohne \u00c3\u201enderung so \u00c3\u00bcbernommen. Diese Termine sind auf unserer Homepage ersichtlich. (<a href=\"http:\/\/www.volksliederbund.de\">www.volksliederbund.de<\/a>) &nbsp;Die Jahreshauptversammlung wurde um 20.55&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Uhr geschlossen. Es war eine insgesamt harmonische Versammlung und der Verein kann weiterhin positiv in die Zukunft blicken.<\/p>\n<h6>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 14.12.2017<\/h6>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Benefizkonzert des Volksliederbundes<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Zahlreiche Mitwirkende luden am zweiten Advent in die Josefskirche<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (drh) \u00e2\u20ac\u201c Seit 40 Jahren steht Dirigent Helmut Walter Theobald dem Gesangverein Volksliederbund vor. \u00e2\u20ac\u017eEr \u00c3\u00bcbernahm uns als junger Student, nachdem ein Kommilitone sein Dirigat bei uns wegen eines Auslandsaufenthaltes abgeben musste\u00e2\u20ac\u0153, erkl\u00c3\u00a4rte Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler. Nach dem Benefizkonzert in der St. Josefskirche sollte Helmut Walter Theobald im Rahmen der chorinternen Adventsfeier eine Auszeichnung durch das Land Hessen von Staatsminister Axel Wintermeyer empfangen. Bis zur Ehrung gab Theobald seinen 35 S\u00c3\u00a4ngerbunds\u00c3\u00a4ngern aber wie gewohnt den richtigen Ton und Takt vor.<\/p>\n<p>Die S\u00c3\u00a4nger er\u00c3\u00b6ffneten mit drei Morgenliedern das Konzert, bevor sie an den Frauenchor der Harmonie Wicker und der Gruppe \u00e2\u20ac\u017eCantAnima\u00e2\u20ac\u0153 musikalisch abgaben. \u00e2\u20ac\u017eVor zwei Jahren waren wir von der Harmonie Wicker zum Ohrenschmaus in die Scheune von Marcel Anthes geladen. So fanden wir zueinander\u00e2\u20ac\u0153, erkl\u00c3\u00a4rte Preu\u00c3\u0178ler, der sich \u00c3\u00bcber die Konzertkooperation freute. Instrumentalmusik steuerte die vierk\u00c3\u00b6pfige Klarinettengruppe \u00e2\u20ac\u017eKlarVier\u00e2\u20ac\u0153 zum Konzert bei. Im weiten Chorraum der Josefskirche&nbsp; spielten sie sowohl Mozart als auch \u00e2\u20ac\u017eSpirituals Contrasts\u00e2\u20ac\u0153 und das weihnachtliche \u00e2\u20ac\u017eIn dulce jubilo\u00e2\u20ac\u0153. Der Volksliederbund selbst zeigte in einem zweiten Darbietungsteil geistliche Lieder, wie sie von Helmut Walter Theobald geliebt werden. \u00e2\u20ac\u0153Diese Art&nbsp; von Chormusik mag er besonders. Er liebt kl\u00c3\u00b6sterliche Kl\u00c3\u00a4nge mittelalterlicher Barocklieder\u00e2\u20ac\u0153, so Preu\u00c3\u0178ler. Das Singen in der Papstmesse in Rom lasse sich zu den H\u00c3\u00b6hepunkten der Dirigentenzeit Theobalds z\u00c3\u00a4hlen, der aber auch bei einem Adventssingen in Wien mit dem&nbsp; Volksliederbund und zahlreichen weiteren Ch\u00c3\u00b6ren f\u00c3\u00bcr bleibende Erinnerungen sorgte. \u00e2\u20ac\u017eTheobald selbst ist kein Mann der gro\u00c3\u0178en Gesellschaft. Er ist ein ruhigerer Mensch, aber wir sch\u00c3\u00a4tzen ihn wie er ist\u00e2\u20ac\u0153, so der Vorsitzende. Als Theobald den Volksliederbund \u00c3\u00bcbernahm, \u00c3\u00bcbergab ihm sein Vorg\u00c3\u00a4nger zugleich auch einen Sindlinger Chor, der sich jedoch schon vor vielen Jahren aufgel\u00c3\u00b6st hat. \u00e2\u20ac\u017eWir konnten unter Helmut Walter Theobald aber stets neue Mitglieder f\u00c3\u00bcr den Volksliederbund gewinnen\u00e2\u20ac\u0153, freute sich Preu\u00c3\u0178ler.<\/p>\n<p>Der gemischte Chor der Harmonie sang \u00e2\u20ac\u017eWei\u00c3\u0178er Winterwald\u00e2\u20ac\u0153 und \u00e2\u20ac\u017eUbi caritas at amor\u00e2\u20ac\u0153, bevor der Volksliederbund mit Bruckners \u00e2\u20ac\u017eAdvent\u00e2\u20ac\u0153, der russischen Volksweise \u00e2\u20ac\u017eJubilate\u00e2\u20ac\u0153 und \u00e2\u20ac\u017eFr\u00c3\u00b6hliche Weihnacht\u00e2\u20ac\u0153 das Konzert enden lie\u00c3\u0178. Das gemeinsame Singen von \u00e2\u20ac\u017eO du fr\u00c3\u00b6hliche\u00e2\u20ac\u0153 entlie\u00c3\u0178 die Konzertbesucher auf den Nachhauseweg. Am Ausgang der Kirche erbaten die S\u00c3\u00a4nger eine Spende, die der Volksliederbund dem Erhalt der St. Josefskirche zukommen lassen m\u00c3\u00b6chte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 13.12.2017<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Klingende Konstante im Advent<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6 style=\"text-align: center;\">VOLKSLIEDERBUND Konzert vor 300 Zuh\u00c3\u00b6rern in der Josefskirche\/Ehrung f\u00c3\u00bcr Dirigent Helmut Walter Theobald<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Von Hildegund Klockner<\/u><\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM. Das Adventskonzert des Volksliederbundes ist seit mehr als drei Jahrzehnten eine beliebte Konstante in der Adventszeit. So kamen am zweiten Adventsonntag trotz des Schnees 300 Zuh\u00c3\u00b6rer in die St, Josefskirche. Die 35 S\u00c3\u00a4nger des Volksliederbundes er\u00c3\u00b6ffneten das Abendkonzert ausgerechnet mit drei Morgenliedern, darunter das Spiritual \u00e2\u20ac\u017eOh Herr, welch ein Morgen\u00e2\u20ac\u0153, mit einem gro\u00c3\u0178en Solopart des S\u00c3\u00a4ngers Rudolf Wagner.<\/p>\n<p><em>\u00e2\u20ac\u017eDie Chemie stimmte von Anfang an\u00e2\u20ac\u0153. Dieter Preu\u00c3\u0178ler, Vorsitzender des Volksliederbundes.<\/em><\/p>\n<p>Zuvor hatte Alois Platt vom Verwaltungsrat St. Josef auf die Spendenbed\u00c3\u00bcrftigkeit der Kirche hingewiesen. Alle Mitwirkenden hatten auf eine Konzertgage verzichtet, sodass die T\u00c3\u00bcrkollekte in vollem Umfang der Renovierung der denkmalgesch\u00c3\u00bctzten Glasfenster der St. Josefskirche zugutekommen konnte. Zum neuen Konzept von Chorleiter Helmut Walter Theobald geh\u00c3\u00b6rt auch, dass Konzertpartner zur Programmvielfalt beitragen. Musizierende waren neben dem M\u00c3\u00a4nnerchor des Volksliederbundes die S\u00c3\u00a4nger des MGV Harmonie Wicker, die mit ihrem Gemischten Chor, dem Frauenchor und dem jungen Chor \u00e2\u20ac\u017eCantAnima\u00e2\u20ac\u0153 unter Leitung von Jens-Uwe Schunk auftraten. Bis auf ein Weihnachtslied mit englischem Ursprung und das Abschlusslied \u00e2\u20ac\u017eO du fr\u00c3\u00b6hliche\u00e2\u20ac\u0153, hatte in diesem Konzert kein Lied einen deutschen Titel. Im \u00e2\u20ac\u017eUnto us a son is born\u00e2\u20ac\u0153 (Bill Readdy) hatte Martina Focheux mit ihrer glockenklaren Stimme einen Soloauftritt. Klangliche H\u00c3\u00b6hepunkte waren die Candlelight Carol (Christchild is born) von John Rutter und das franz\u00c3\u00b6sische \u00e2\u20ac\u017eDirait-on\u00e2\u20ac\u0153 von Morton Lauridsen. Unter dem Namen \u00e2\u20ac\u017eKlarVier\u00e2\u20ac\u0153 traten vier Klarinettisten auf, die mit vier S\u00c3\u00a4tzen eines Divertimento von Wolfgang Amadeus Mozart die Konzertstunde bereicherten. Im Ensemble spielte die Fl\u00c3\u00b6rsheimerin Andrea Baumeister mit, sie ist die Schwester von \u00e2\u20ac\u017eJoffchen\u00e2\u20ac\u0153-Wirt Stefan Sch\u00c3\u00a4fer. Erstmals f\u00c3\u00bchrte durch das Programm der Volibu-S\u00c3\u00a4nger und Schauspieler des Fl\u00c3\u00b6rsheimer Amateur- theaters, Hans-Joachim Sch\u00c3\u00a4fer. Seine drei Weihnachtsgeschichten erg\u00c3\u00a4nzten de H\u00c3\u00b6rgenuss.<\/p>\n<p>Im Anschluss versammelten sich die Volibu-Mitglieder zu ihrer Weihnachtsfeier im Foyer der Stadthalle, wo die S\u00c3\u00a4nger ein festlich dekorierter Raum erwartete. Ehrengast war Staatsminister Axel Wintermeyer, der f\u00c3\u00bcr den langj\u00c3\u00a4hrigen Dirigenten des Volksliederbundes, Helmut Walter Theobald, eine Ehrenurkunde f\u00c3\u00bcr \u00e2\u20ac\u017egro\u00c3\u0178e Verdienste f\u00c3\u00bcr die Festigung der Weiterentwicklung der Kultur in Hessen\u00e2\u20ac\u0153 dabei hatte. Der Chorleiter hat schon viele Ch\u00c3\u00b6re unterst\u00c3\u00bctzt und dirigiert, darunter auch die Mainzer Hofs\u00c3\u00a4nger. Der Volksliederbund-Chor steht schon seit 41 Jahren unter seiner Leitung. Im Jahre 1976 \u00c3\u00bcbernahm der damalige Musikstudent das Dirigat. \u00e2\u20ac\u017e Die Chemie stimmte von Anfang an\u00e2\u20ac\u0153, lobte Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler die Arbeit Theobalds. Er habe stets eine passende Liedauswahl getroffen und mehr und mehr S\u00c3\u00a4nger in die Singstunde gelockt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 9.11.2017<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Schwungvoller Samstagabend<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Flotte T\u00c3\u00a4nze und tolle Unterhaltung beim Herbstball des Volksliederbundes<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (noe) \u00e2\u20ac\u201c Mit den launigen Trinkliedern \u00e2\u20ac\u017eLustig , ihr Br\u00c3\u00bcder\u00e2\u20ac\u0153, \u00e2\u20ac\u017eVom wachsamen Hahn\u00e2\u20ac\u0153 und \u00e2\u20ac\u017eWeinparadies\u00e2\u20ac\u0153 er\u00c3\u00b6ffnete nach den Begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ungsworten des Ersten Vorsitzenden Dieter Preu\u00c3\u0178ler der unter der Leitung von Helmut Walter Theobald gewohnt stimmsichere Chor des Gesangvereins Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim am Samstag die diesj\u00c3\u00a4hrige Ausgabe des traditionellen Herbstballs.<\/p>\n<p>Rund 130 G\u00c3\u00a4ste und 25 S\u00c3\u00a4nger des nunmehr 112 Jahren bestehenden Vereins verbrachten in der Stadthalle einen geselligen und im besten Wortsinn bewegten Abend. Vom Team der Stadthallenrestauration vortrefflich mit k\u00c3\u00b6stlichen Speisen und erfrischenden Getr\u00c3\u00a4nken versorgt, drehten die auf diese Weise bestens gest\u00c3\u00a4rkten Ballg\u00c3\u00a4ste Runde um Runde. Ob Cha-Cha-Cha, Discofox oder Samba- die versierte Tanz- und Unterhaltungskapelle \u00e2\u20ac\u017eHolidays\u00e2\u20ac\u0153 hatte stets die passenden Schlager, Oldies oder Radiohits parat. Das von Anfang an rege frequentierte Parkett leerte sich nur, um zwischendurch den \u00e2\u20ac\u017eFNC Teenies\u00e2\u20ac\u0153, also dem Tanznachwuchs des Fl\u00c3\u00b6rsheimer Narren Clubs, sowie der Standardformation des TSG Rot-Wei\u00c3\u0178 R\u00c3\u00bcsselsheim und der Lateinformation der TSG Rot-Silber Saulheim die B\u00c3\u00bchne zu dienen. Das K\u00c3\u00b6nnen der professionellen beeindruckte, die Show der Fl\u00c3\u00b6rsheimer Fastnachtsjugend begeisterte die G\u00c3\u00a4ste. Die von Beate Sch\u00c3\u00a4fer trainierten FNC Teenies lie\u00c3\u0178en ihrer schwungvollen und zu Recht umjubelten Premiere selbstverst\u00c3\u00a4ndlich die allseits geforderte Zugabe folgen. Ihren n\u00c3\u00a4chsten Auftritt und damit, da die Fastnachtskampagne bekanntlich erst am 11.11. er\u00c3\u00b6ffnet wird, ihre \u00e2\u20ac\u017ezweite Premiere\u00e2\u20ac\u0153 haben die Teenies beim Senatsabend des Fl\u00c3\u00b6rsheimer Narrenclubs, der sich angesichts dieser t\u00c3\u00a4nzerischen Talente gl\u00c3\u00bccklich sch\u00c3\u00a4tzen darf.<\/p>\n<p>Wodurch k\u00c3\u00b6nnte ein langer, sch\u00c3\u00b6ner Ballabend in noch bessere Erinnerung bleiben? Durch einen Tombola-Gewinn, beispielsweise: Der Volksliederbund verloste n\u00c3\u00a4mlich eine ganze Reihe attraktiver Preise, darunter B\u00c3\u00bccher, Gutscheine, Weinpr\u00c3\u00a4sente und als Hauptpreis, ein Druck des Fl\u00c3\u00b6rsheimer K\u00c3\u00bcnstlers Thomas Reinelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Es geht weiter im Programm<\/strong><\/p>\n<p>Der Herbstball geh\u00c3\u00b6rt zu den letzten Punkten im Jahresprogramm des Volksliederbundes. Beginnend mit der ersten Singstunde am 9. Januar und dem Mitwirken beim Fastnachtsumzug am 26.Februar, blickt der Gesangverein, der sowohl heitere als anspruchsvolle Lieder im Repertoire hat, auf ein ereignisreiches Jahr zur\u00c3\u00bcck; so trat der Volksliederbund unter anderem beim st\u00c3\u00a4dtischen Sommerfest und bei der 70. Jubil\u00c3\u00a4umsfeier des VdK Fl\u00c3\u00b6rsheim auf.<\/p>\n<p>Und noch ist das Jahr ja nicht zu Ende; Am 19. November gestalten die S\u00c3\u00a4nger auf dem Fl\u00c3\u00b6rsheimer Friedhof den musikalischen Rahmen des Volkstrauertages mit, zwei Wochen sp\u00c3\u00a4ter sorgen sie vor der Galluskirche w\u00c3\u00a4hrend des Weihnachtsmarktes indes f\u00c3\u00bcr fr\u00c3\u00b6hliche-besinnliche Adventsstimmung.<\/p>\n<p>Am 10. Dezember singt der Chor Weihnachtslieder in der Kirche St. Josef, drei Tage sp\u00c3\u00a4ter folgt ein Besuch des Weihnachtsmarktes in K\u00c3\u00b6ln \u00e2\u20ac\u201c nebst einem Singen im K\u00c3\u00b6lner Dom.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 6.11.2017<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Launiger Abend mit Gesang und Tanz<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>VOLKSLIEDERBUND <\/strong>Traditioneller Herbstball mit abwechslungsreichem Programm lockt 130 Besucher<\/p>\n<p><u>Von Stefan Weckbach<\/u><\/p>\n<p><strong>FL\u00c3\u2013RSHEIM.<\/strong> Am Samstag stand die Stadthalle im Zeichen von Gesang und Tanz. Der Gesangverein (GV) Volksliederbund hatte zum traditionellen Herbstball geladen. Die Verantwortlichen um den Vorsitzenden Dieter Preu\u00c3\u0178ler sind stets dabei bem\u00c3\u00bcht, ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen. Die S\u00c3\u00a4nger lie\u00c3\u0178en es sich nicht nehmen, selbst den Auftakt zu machen. Unter der Leitung ihres Dirigenten Helmut Walter Theobald zeigten sie mit mehreren Liedern ihr K\u00c3\u00b6nnen.<\/p>\n<p><strong>Fr\u00c3\u00b6hliche Lieder stehen im Vordergrund<\/strong><\/p>\n<p>Stolze 40 S\u00c3\u00a4nger z\u00c3\u00a4hlt der Chor derzeit. Auch wenn dies f\u00c3\u00bcr heutige Verh\u00c3\u00a4ltnisse eine recht gro\u00c3\u0178e Zahl ist, verschweigt der Vorsitzende nicht, dass dies im historischen Durchschnitt des Vereins ein ehre niedriger Wert ist und betont: \u00e2\u20ac\u017eWir sind froh, wenn wir die Zahl halten k\u00c3\u00b6nnen.\u00e2\u20ac\u0153 Im Repertoire haben die M\u00c3\u00a4nner anspruchsvolle und gesellige Lieder. Am Samstag standen jedoch ausschlie\u00c3\u0178lich die fr\u00c3\u00b6hlichen Texte im Vordergrund, handelte es sich doch um einen gem\u00c3\u00bctlichen Abend. Die schwierigeren Darbietungen seien eher den Wettk\u00c3\u00a4mpfen vorbehalten, so der Vorsitzende. Auf die 130 Besucher warteten weitere Darbietungen. So trat die Lateinformation der TSG Rot-Silber Saulheim ebenso auf wie die Standardformation der TSG Rot-Wei\u00c3\u0178 R\u00c3\u00bcsselsheim. Daneben begeisterten die \u00e2\u20ac\u017eTeenies\u00e2\u20ac\u0153 des Fl\u00c3\u00b6rsheimer Narrenclubs das Publikum. \u00e2\u20ac\u017eWir sind immer auf der Suche nach Programmpunkten. Um den Herbstball abwechslungsreich zu gestalten, fahren wir als Vorstand in die n\u00c3\u00a4here Umgebung und schauen uns an, was sich so anbietet,\u00e2\u20ac\u0153 erkl\u00c3\u00a4rte der Vorsitzende, der das Amt seit 1979 innehat. Den Herbstball an sich, wenn auch in anderer Form, gibt es bereits seit der Gr\u00c3\u00bcndung des Volksliederbundes im Jahr 1905. Anfang des 20.Jahrhunderts firmierte die Veranstaltung, die regelm\u00c3\u00a4\u00c3\u0178ig im Sp\u00c3\u00a4therbst stattfindet, als Familienabend. \u00e2\u20ac\u017eIrgendwann hat das die Leute und eigene Mitglieder nicht mehr angesprochen\u00e2\u20ac\u0153, sagte Dieter Preu\u00c3\u0178ler, weshalb die Verantwortlichen neue Wege gegangen sind.<\/p>\n<p>Zum Beispiel mit wechselnden Themen in Form von italienischen, spanischen oder griechischen Abenden. Die vergangenen zehn Jahre stand der Ball unter dem Vorzeichen \u00e2\u20ac\u017eBayerischer Abend\u00e2\u20ac\u0153. Nachdem Oktoberfest und bayerische Abende inflation\u00c3\u00a4r geworden sind, gingen die Verantwortlichen schlie\u00c3\u0178lich zu einem geselligen Abend \u00c3\u00bcber.<\/p>\n<p>Zahlreiche Besucher nutzten die M\u00c3\u00b6glichkeit, das Parkett zu bev\u00c3\u00b6lkern. \u00e2\u20ac\u017e Wir haben eine professionelle Kapelle engagiert, die auch bei Tanzturnieren spielt\u00e2\u20ac\u0153, freute sich der Vorsitzende. Eines darf bei dem Herbstball nicht fehlen: die Tombola. Attraktive Preise in Form von Pr\u00c3\u00a4sentk\u00c3\u00b6rben, Gutscheinen von Fl\u00c3\u00b6rsheimer Gesch\u00c3\u00a4ften oder ein Druck des K\u00c3\u00bcnstlers Thomas Reinelt animierten zum Mitmachen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 21.9.2017<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Am Rande des Rothaargebirges<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Der Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim berichtet von seinem Ausflug nach Krombach<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 13.9.2017 fuhr der G.V. Volksliederbund 1905 Fl\u00c3\u00b6rsheim um 10.00 Uhr von der Fl\u00c3\u00b6rsheimer Stadthalle in Richtung Siegerland. Der erste Halt war in Attendorn mit seiner sch\u00c3\u00b6nen Altstadt. Einige Volibuler sahen sich das St\u00c3\u00a4dtchen an, w\u00c3\u00a4hrend ein Teil sich auf den Weg zur Atta H\u00c3\u00b6hle machte, der wohl gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178ten und sch\u00c3\u00b6nsten Tropfsteinh\u00c3\u00b6hle Deutschlands. Die farbenpr\u00c3\u00a4chtige Welt von Stalaktiten, Stalagmiten und Stalagmaten ist einzigartig und begeistert. Um 15.30 Uhr fuhr der Volksliederbund in Richtung Krombach, um dort an einer F\u00c3\u00bchrung durch die gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178te Privatbrauerei in Deutschland teilzunehmen. Auf den Weg dorthin sah man den wundersch\u00c3\u00b6nen Biggesee mit seiner Staumauer. In der Brauerei konnte man einiges \u00c3\u00bcber das Brauen erfahren, die Rohstoffe die man verwendet und wie man sie behandelt. Auch die Technik kam nicht zu kurz und wir waren erstaunt, dass nur ca. 50 Mitarbeiter in 3 Schichten den gesamten Braubetrieb aufrechterhalten. Die Abf\u00c3\u00bcllanlage ist einfach riesig und es ist erstaunlich, dass d 15 Flaschen pro Sekunde bef\u00c3\u00bcllt werden k\u00c3\u00b6nnen, ohne dass ein Tropfen Bier verloren geht. Nach zwei informativen &nbsp;Stunden wurden wir mit den Produkten der Brauerei in Kontakt gebracht. Bei den unterschiedlichsten Biersorten und einer reichhaltigen Schinkenplatte konnten wir die Eindr\u00c3\u00bccke verarbeiten. Der Chor sang dann noch das Lied \u00e2\u20ac\u017eEin Bier das macht den Durst erst sch\u00c3\u00b6n\u00e2\u20ac\u0153, dann wurde es Zeit aufzubrechen und den Heimweg anzutreten. Unser S\u00c3\u00a4nger Hans-Joachim Sch\u00c3\u00a4fer dankte Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler in Gedichtsform f\u00c3\u00bcr Ihre gute Organisation und Arbeit. Um 22.15 trafen wir wohlbehalten wieder in Fl\u00c3\u00b6rsheim ein.<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mainspitze vom 11.8.2017<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Volksliederbund \u00e2\u20ac\u201c Pause endet bald<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>FL\u00c3\u2013RSHEIM<\/strong> (red), Trotz der Sommerpause hatte der Volksliederbund sich nicht ganz der Ruhe hingegeben. Eine Wanderung zum Winzerhof Kahl in Hochheim-Massenheim und das allj\u00c3\u00a4hrliche Grillfest beim Vorsitzenden Dieter Preu\u00c3\u0178ler und seiner Frau Rosi standen auf dem Ferienprogramm. Am Montag, 14.August ist es dann wieder soweit. Die erste Singstunde nach der Pause. Sie findet wie immer im evangelischen Gemeindezentrum in der Erzbergerstrasse statt und beginnt&nbsp; um 20.00 Uhr. Interessenten sind herzlich willkommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 10.8.2017<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Gesangverein Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim Sommerpause beendet<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz der Sommerpause vom 10.Juli bis 13.August hatte der Volibu sich nicht ganz der Ruhe hingegeben. Am 17.07.2017 unternahm der Verein eine Wanderung zum Winzerhof Kahl in Hochheim-Massenheim, in geselliger Runde verbrachten die Mitglieder und Ihre Freunde ein paar sch\u00c3\u00b6ne Stunden. Des Weiteren wird am 12.8.2017 das allj\u00c3\u00a4hrliche Grillfest bei unserem Vorsitzenden Dieter Preu\u00c3\u0178ler und seiner Frau Rosi stattfinden. Dieses Grillfest ist ein kleines Dankesch\u00c3\u00b6n an alle Helfer, z.B. beim Sommerfest und auch beim Weihnachtsmarkt der Stadt Fl\u00c3\u00b6rsheim. Am 14.8.2017 ist es dann wieder soweit. Die erste Singstunde nach der Pause. Sie findet wie immer im ev. Gemeindezentrum in der Erzbergerstrasse statt und beginnt&nbsp; um 20.00 Uhr. Wir w\u00c3\u00bcrden uns sehr freuen, wenn Freunde des Gesanges den Weg zu uns finden. Sie sind herzlich eingeladen. Wir vom Volksliederbund haben eine gro\u00c3\u0178e Bandbreite des Gesanges in unserem Repertoire . F\u00c3\u00bcr jeden ist etwas dabei und unser Dirigent Herr Helmut Walter Theobald f\u00c3\u00bchrt jeden der Freude am Gesang hat in unser Liedgut ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 17.6.2017<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Von Hahn, Hase und J\u00c3\u00a4ger<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim sang auf dem 57. Hessentag in R\u00c3\u00bcsselsheim<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">R\u00c3\u0153SSELSHEIM (vb) &#8211; Am 12.Juni 2017 sang um 14.30 Uhr unser Chor unter der Leitung von Herrn Helmut Walter Theobald im Festzelt der Hessischen Vereinigung f\u00c3\u00bcr Tanz \u00e2\u20ac\u201c und Trachtenpflege. Der Chor fuhr um 13.30 Uhr mit der F\u00c3\u00a4hre Robert Stolz zum R\u00c3\u00bcsselsheimer Anlegeplatz. Bald darauf konnte der Volksliederbund sein Repertoire zu Geh\u00c3\u00b6r bringen. Es wurde unter anderem \u00e2\u20ac\u017eDer wachsame Hahn\u00e2\u20ac\u0153 \u00e2\u20ac\u201c \u00e2\u20ac\u017eLustig Ihr Br\u00c3\u00bcder\u00e2\u20ac\u0153 \u00e2\u20ac\u201c \u00e2\u20ac\u017eFidel und die Flint\u00e2\u20ac\u0153 \u00e2\u20ac\u201c \u00e2\u20ac\u017eHase und J\u00c3\u00a4ger\u00e2\u20ac\u0153 \u00e2\u20ac\u201c \u00e2\u20ac\u017eDer schlaue Wirt\u00e2\u20ac\u0153 und noch einiges mehr gesungen. Es war eine gute Stimmung unter den G\u00c3\u00a4sten im Festzelt und unter den S\u00c3\u00a4ngern. Peter Kluin f\u00c3\u00bchrte gewohnt souver\u00c3\u00a4n durch das Programm und auch die Vertreterin der Hessischen Vereinigung f\u00c3\u00bcr Tanz- und Trachtenpflege Martina Anders-Frischkorn zeigte sich zufrieden. F\u00c3\u00bcr den Volksliederbund war es ein gelungener Nachmittag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mainspitze vom 31.5.2017<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein Lied in der Arena von Verona<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<h4 style=\"text-align: center;\">VOLKSLIEDERBUND Ausflug f\u00c3\u00bchrt 73 S\u00c3\u00a4nger an den Gardasee \/Ausflug in die Dolomiten und nach Limone<\/h4>\n<p><strong>FL\u00c3\u2013RSHEIM<\/strong> (red.) Auf erlebnisreiche Tage k\u00c3\u00b6nnen die 73 Teilnehmer der diesj\u00c3\u00a4hrigen S\u00c3\u00a4ngerreisendes Gesangvereins Volksliederbund zur\u00c3\u00bcckblicken. Fr\u00c3\u00bch ging es am vergangenen Donnerstag los in Richtung Riva del Garda. Zwischenstopps&nbsp; und das traditionelle Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck (Weck, Worscht, K\u00c3\u00a4se, Sekt und Obst) sorgten f\u00c3\u00bcr ein entspanntes Reisen bis zum Ambassador-Hotel. Eine Fahrt in die Dolomiten mit sachkundiger Reiseleiterin und anschlie\u00c3\u0178ender Schifffahrt nach Limone erfreute die Reisegruppe bei strahlendem Sonnenschein. Der musikalische H\u00c3\u00b6hepunkt schloss sich am Abend an. Im Hotel Savoy gaben die S\u00c3\u00a4nger mit dem Tenno-Chor ein Konzert, das von den Zuh\u00c3\u00b6rern begeistert gefeiert wurde. Zun\u00c3\u00a4chst gestaltete der Volibu unter Vizedirigent Klaus Westenberger das Programm unterst\u00c3\u00bctzt von Britta Kluin mit zwei Liedbeitr\u00c3\u00a4gen bevor der einheimische Tenno-Chor auftrat. Die 30 S\u00c3\u00a4nger des Tenno-Chores mit internationalen Auftritten bewiesen ihre Extraklasse mit feinstem Gesang. Ein vom Volibu gestiftetes Mitternachtsbuffet sorgte f\u00c3\u00bcr einen gelungenen Ausklang. Noch lange tauschten sich die S\u00c3\u00a4nger in Gespr\u00c3\u00a4chen und Liedern aus. Hier war von Vorteil, dass Franco Cosari, der singende Sizilianer, in Reihen des Volibu das ein oder andere Gespr\u00c3\u00a4ch \u00c3\u00bcbersetzen konnte. Am n\u00c3\u00a4chsten Tag stand der Besuch des Wochenmarktes in Malcesine und der Besuch des Weingutes Costadoro&nbsp; mit Weinprobe in Bardolino auf dem Programm. Ein weiterer H\u00c3\u00b6hepunkt folgte mit der Fahrt nach Verona und Sirmione am Sonntag an. Nat\u00c3\u00bcrlich lie\u00c3\u0178 es sich der Chor nicht nehmen und brachte ein Lied in der Arena von Verona zu Geh\u00c3\u00b6r.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 18.5.2017<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Volibu in Bella Italia&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; <\/strong>(4.5 \u00e2\u20ac\u201c 8.5.2017)<\/h3>\n<p>Auf erlebnisreiche Tage k\u00c3\u00b6nnen die 73 Teilnehmer der diesj\u00c3\u00a4hrigen S\u00c3\u00a4ngerreisendes G.V. Volksliederbund zur\u00c3\u00bcckblicken. Fr\u00c3\u00bch ging es am vergangenen Donnerstag los in Richtung Riva del Garda. Zwischenstopps&nbsp; und das traditionelle Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck (Weck, Worscht, K\u00c3\u00a4se, Sekt und Obst) sorgten f\u00c3\u00bcr ein entspanntes Reisen bis zum Ambassador-Hotel. Eine Fahrt in die Dolomiten mit sachkundiger Reiseleiterin und anschlie\u00c3\u0178ender Schifffahrt nach Limone erfreute die Reisegruppe bei strahlendem Sonnenschein. Der musikalische H\u00c3\u00b6hepunkt schloss sich am Abend an. Im Hotel Savoy gaben die S\u00c3\u00a4nger mit dem Tenno-Chor ein Konzert, das von den Zuh\u00c3\u00b6rern begeistert gefeiert wurde. Zun\u00c3\u00a4chst gestaltete der Volibu unter Vizedirigent Klaus Westenberger das Programm unterst\u00c3\u00bctzt von Britta Kluin mit zwei Liedbeitr\u00c3\u00a4gen bevor der einheimische Tenno-Chor auftrat. Die 30 S\u00c3\u00a4nger des Tenno-Chores mit internationalen Auftritten bewiesen ihre Extraklasse mit feinstem Gesang. Ein vom Volibu gestiftetes Mitternachtsbuffet sorgte f\u00c3\u00bcr einen gelungenen Ausklang. Noch lange tauschten sich die S\u00c3\u00a4nger in Gespr\u00c3\u00a4chen und Liedern aus. Hier war von Vorteil, dass Franco Cosari, der singende Sizilianer, in Reihen des Volibu das ein oder andere Gespr\u00c3\u00a4ch \u00c3\u00bcbersetzen konnte. Am n\u00c3\u00a4chsten Tag stand der Besuch des Wochenmarktes in Malcesine und der Besuch des Weingutes Costadoro&nbsp; mit Weinprobe in Bardolino auf dem Programm. Ein weiterer H\u00c3\u00b6hepunkt folgte mit der Fahrt nach Verona und Sirmione am Sonntag an. Nat\u00c3\u00bcrlich lie\u00c3\u0178 es sich der Chor nicht nehmen und brachte ein Lied in der Arena von Verona zu Geh\u00c3\u00b6r. Die Heimfahrt erfolgte \u00c3\u00bcber Innsbruck mit einer Stadtf\u00c3\u00bchrung. Um 21.30 Uhr waren die Volibu`ler mit vielen sch\u00c3\u00b6nen Erinnerungen zur\u00c3\u00bcck in Fl\u00c3\u00b6rsheim.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 8.12.2016<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Musikalische Vielfalt in St. Josef<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Stimmungsvolles Adventskonzert des GV Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (drh) \u00e2\u20ac\u201c Das Adventskonzert des Volksliederbundes ist seit \u00c3\u00bcber drei Jahrzehnten f\u00c3\u00bcr viele Fl\u00c3\u00b6rsheimer ein wichtiger Termin in der Adventszeit, und so war auch das Konzert am vergangenen Sonntag in der Josefskirche \u00c3\u00bcberaus gut besucht.<\/p>\n<p>Die 35 S\u00c3\u00a4nger er\u00c3\u00b6ffneten den Konzertreigen nach der Begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ung durch den Verwaltungsrat, der unmissverst\u00c3\u00a4ndlich auf die Spendenbed\u00c3\u00bcrftigkeit der Josefskirche hinwies. Die drei Er\u00c3\u00b6ffnungsst\u00c3\u00bccke bezeichnete Peter Kluin zu Recht als Evergreens des Chorgesanges, doch sprachen gerade die bekannten Melodien die Zuh\u00c3\u00b6rer an. In Bob Dylans \u00e2\u20ac\u017eDie Antwort wei\u00c3\u0178 ganz allein der Wind\u00e2\u20ac\u0153 warfen die S\u00c3\u00a4nger die Frage auf: \u00e2\u20ac\u017eWie viele Berge von Gold gibt man aus f\u00c3\u00bcr Bomben, Raketen und Tod?\u00e2\u20ac\u0153 Ungew\u00c3\u00b6hnlich ging es mit dem Auftritt der Massemer Jazzband weiter. Die sechs jungen Musiker im Alter zwischen 13 und 17 Jahren fanden \u00c3\u00bcber ihr Spiel in der Big Band des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums zusammen, spielen zum Teil im Landesjugendjazzorchester und bislang in wechselnden Besetzungen f\u00c3\u00bcr Schulfeste und Schulkonzerte als Band. Im Konzert des Volksliederbundes spielten sie \u00e2\u20ac\u017eAngel Eyes\u00e2\u20ac\u0153, \u00e2\u20ac\u017eGreen\u00e2\u20ac\u0153 und \u00e2\u20ac\u017eWhat a wonderful world\u00e2\u20ac\u0153, bevor alle Konzertbesucher zum Singen des Gemeindeliedes \u00e2\u20ac\u017eMacht hoch die T\u00c3\u00bcr\u00e2\u20ac\u0153 eingeladen waren.<\/p>\n<p>Das Fl\u00c3\u00b6rsheimer Blechbl\u00c3\u00a4serquintett unter der Leitung von Andreas Clute bereicherte das Konzert mit Werken wie dem Dreik\u00c3\u00b6nigsmarsch \u00e2\u20ac\u017eEs ist eine Zeit angekommen\u00e2\u20ac\u0153, bevor mit Britta und Yvonne Kluin zwei weitere Fl\u00c3\u00b6rsheimer ihren Beitrag zum guten Gelingen des Konzertes beitrugen.<\/p>\n<p>Das im Programm angek\u00c3\u00bcndigte Ensemble \u00e2\u20ac\u017eMusica\u00e2\u20ac\u0153 aus Kriftel konnte aufgrund eines Krankheitsfalles nicht mitwirken. Doch erfreuten die Volibu-S\u00c3\u00a4nger&nbsp; am Ende des Konzertes noch einmal selbst mit Darbietungen wie \u00e2\u20ac\u017eHerbei, oh ihr Gl\u00c3\u00a4ubigen\u00e2\u20ac\u0153 oder \u00e2\u20ac\u017eFr\u00c3\u00b6hliche Weihnacht \u00c3\u00bcberall\u00e2\u20ac\u0153. Alle Mitwirkenden hatten auf eine Konzertgage verzichtet, sodass die T\u00c3\u00bcrkollekte in vollem Umfang der Renovierung der Glasfenster der Josefskirche zu Gute kommen kann.<\/p>\n<p>Der Volksliederbund stand wie seit 40 Jahren schon unter der Leitung von Helmut Walter Theobald. 1976 \u00c3\u00bcbernahm der damalige Musikstudent das Dirigat. \u00e2\u20ac\u017eDie Chemie stimmte von Anfang an\u00e2\u20ac\u0153, lobte Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler die Arbeit Theobalds bei der sich anschlie\u00c3\u0178enden Weihnachtsfeier der S\u00c3\u00a4nger. Er habe stets eine passende Liedauswahl getroffen und mehr und mehr S\u00c3\u00a4nger in die Singstunde gelockt. Theobald habe sowohl beim 75., als auch beim 100. Vereinsjubil\u00c3\u00a4um mit Rat und Tat dem Chor beiseite gestanden und unz\u00c3\u00a4hlige weitere Veranstaltungen in 40 Jahren organisiert und mitbestimmt. Alle S\u00c3\u00a4nger dankten Theobald f\u00c3\u00bcr das langj\u00c3\u00a4hrige Engagement und hoffen auf viele weitere gemeinsame Volibu-Jahre.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 7.12.2016<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Adventsblues in der Kirche<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>VOLKSLIEDERBUND Verst\u00c3\u00a4rkung durch S\u00c3\u00a4ngerinnen und die Massenheimer Jazzband<\/strong><\/p>\n<p><u>Von Hildegund Klockner<\/u><\/p>\n<p><u>&nbsp;<\/u><\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM. Zum zweiten Mal fand das traditionelle Benefizkonzert des Gesangvereins Volksliederbund in der katholischen St. Josefskirche statt und stimmte am zweiten Adventssonntag auf die Weihnachtszeit ein. Zum neuen Konzept von Chorleiter Helmut Walter Theobald geh\u00c3\u00b6rt auch, dass Konzertpartner zur Programmvielfalt beitragen.<\/p>\n<p>Musizierende waren neben dem M\u00c3\u00a4nnerchor die Fl\u00c3\u00b6rsheimer S\u00c3\u00a4ngerinnen Britta und Yvonne Kluin sowie die \u00e2\u20ac\u017eMassemer Jazzband\u00e2\u20ac\u0153 unter Leitung von Patrick M\u00c3\u00bcller. Moderator war Peter Kluin, der in seiner Begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ung zu Recht ein \u00e2\u20ac\u017esch\u00c3\u00b6nes und besonderes Konzert\u00e2\u20ac\u0153 versprach, bei dem alle Auftretenden auf eine Gage verzichteten.<\/p>\n<p>Mit dem neuen Konzept war garantiert, dass das Konzertprogramm jedem Besucher etwas bieten konnte. Jedes Ensemble setzte sich mit seiner Kunst f\u00c3\u00bcr Frieden und eine bessere Welt ein. So sang der Volksliederbund-Chor im Er\u00c3\u00b6ffnungslied \u00e2\u20ac\u017eWie viel Unheil muss noch geschehen, bis sich die Welt besinnt?\u00e2\u20ac\u0153 aus der Feder des diesj\u00c3\u00a4hrigen Literaturnobelpreistr\u00c3\u00a4gers Bob Dylan. Britta Kluin fragte in ihrem Gitarrensolo mit Ludgar Edelk\u00c3\u00b6tters Lied: \u00e2\u20ac\u017eWann wird Frieden sein?\u00e2\u20ac\u0153<\/p>\n<p>\u00e2\u20ac\u017eIch verspreche Ihnen ein sch\u00c3\u00b6nes und besonderes Konzert\u00e2\u20ac\u0153 &nbsp;Peter Kluin, Moderator<\/p>\n<p>Ganz ungewohnt in einem solchen Weihnachtskonzert waren die Jazz- und Blueskl\u00c3\u00a4nge der Massemer Jazzband. \u00c3\u0153ber ihren Leiter Patrick M\u00c3\u00bcller (Posaune) sind die jungen Abiturienten am Graf-Stauffenberg-Gymnasium mit dem Volksliederbund befreundet. Christoph Galka (E-Gitarre), Noah Becht (Keyboard), Szilat Mistor (E-Bass), Samuel Wahlandt (Schlagzeug) sind Mitglieder der Big Band des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums, S\u00c3\u00a4ngerin Monika Meier (Sopran) hat bereits ihr Abitur. Die Massemer Jazzband gr\u00c3\u00bcndete sich 2014 und tritt bei Schulfesten und Solistenkonzerten auf. Mit Noah Becht geh\u00c3\u00b6rt der Preistr\u00c3\u00a4ger Jugend-Jazz Hessen 2016 dazu.<\/p>\n<p>Waren die tiefen B\u00c3\u00a4sse in \u00e2\u20ac\u017eAngeleyes\u00e2\u20ac\u0153 f\u00c3\u00bcr die Zuh\u00c3\u00b6rer ein starker Kontrast zu den anderen Konzertst\u00c3\u00bccken, so waren sie bei \u00e2\u20ac\u017eWhat a wonderful world\u00e2\u20ac\u0153 zum Tr\u00c3\u00a4umen eingeladen. Das Blechbl\u00c3\u00a4serquintett setzt sich aus Musikern des Fl\u00c3\u00b6rsheimer Musikvereins zusammen.<\/p>\n<p>Unter Leitung von Andreas Clute musizierten sie ein Allegro aus H\u00c3\u00a4ndels Wassermusik und den \u00e2\u20ac\u017eDreik\u00c3\u00b6nigsmarsch\u00e2\u20ac\u0153\u00e2\u20ac\u0153 Es ist f\u00c3\u00bcr uns eine Zeit angekommen\u00e2\u20ac\u0153.<\/p>\n<p>Die Bl\u00c3\u00a4ser begleiteten auch den Gemeindegesang. Mit \u00e2\u20ac\u017eMaria durch ein Dornwald ging\u00e2\u20ac\u0153 l\u00c3\u00a4utete der Volksliederbund-Chor den weihnachtlichen Konzertteil ein, der mit dem heiteren \u00e2\u20ac\u017eFr\u00c3\u00b6hliche Weihnacht \u00c3\u00bcberall\u00e2\u20ac\u0153 endete. Das vorweihnachtliche Singen und Musizieren des Volksliederbundes am zweiten Advent war nicht nur ein Genuss f\u00c3\u00bcr die Besucher in St. Josef.<\/p>\n<p>Das Publikum war statt eines Eintrittsgeldes eingeladen, den F\u00c3\u00b6rderverein St. Josef zu unterst\u00c3\u00bctzen. Alois Platt vom Verwaltungsrat St. Josef, bat die etwa 200 Konzertg\u00c3\u00a4ste: \u00e2\u20ac\u017eSeien Sie gro\u00c3\u0178z\u00c3\u00bcgig.\u00e2\u20ac\u0153 In den Sommermonaten beginnt die teure Sanierung der denkmalgesch\u00c3\u00bctzten Kirchenfenster.<\/p>\n<p>Im Anschluss versammelten sich die Volibu-Mitglieder zu ihrer Weihnachtsfeier in der Stadthalle. Im kleinen Saal erwartete die S\u00c3\u00a4nger ein festlich dekorierter Raum.<\/p>\n<p>Ehrungen wurden nicht durchgef\u00c3\u00bchrt. Die Ehrung vom Hessischen S\u00c3\u00a4ngerbund f\u00c3\u00bcr die 40-j\u00c3\u00a4hrige Dirigentent\u00c3\u00a4tigkeit des Chorleiters Helmut Walter Theobald wurde schon bei einem seiner anderen Ch\u00c3\u00b6re vorgenommen. Reinhold Lehrig, der seit 50 Jahren als f\u00c3\u00b6rderndes Mitglied dem Volibu die Treue h\u00c3\u00a4lt wird zu einem sp\u00c3\u00a4teren Zeitpunkt geehrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 10.11.2016<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Musik und Tanz in der Stadthalle<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Tanzabend des GV Volksliederbunds Fl\u00c3\u00b6rsheim am Main ein voller Erfolg<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (drh)) \u00e2\u20ac\u201c Nachdem der Volksliederbund (Volibu) zehn Jahre lang zu einem bayerischen Abend in die Stadthalle geladen hatte, durfte am Samstagabend beim Herbstball di Lederhose einmal im Schrank bleiben. Mit neuen Krawatten hatten sich die S\u00c3\u00a4nger auch fein herausgeputzt und ihre Trachtenhemden zu Hause gelassen. \u00e2\u20ac\u017eWir werden schauen, welche Variante mehr Zuspruch erf\u00c3\u00a4hrt\u00e2\u20ac\u0153, meinte Pressesprecher Gerhard Szepanski.<\/p>\n<p>Im Volksliederbund singen derzeit 44 Herren, darunter auch zwei j\u00c3\u00bcngere Mitstreiter. \u00e2\u20ac\u017eWir sind eine lustige Truppe\u00e2\u20ac\u0153, versicherte Szepanski, der mit seinen Sangesfreunden sich beim Herbstball mit Liedern im Dreivierteltakt pr\u00c3\u00a4sentierte.&nbsp; Dirigent Helmut Walther Theobald hatte ein Walzer-Potpourri f\u00c3\u00bcr seine S\u00c3\u00a4nger zusammengestellt. Das Lied \u00e2\u20ac\u017eFr\u00c3\u00bchling am Rhein\u00e2\u20ac\u0153 entstammte dem Singspiel \u00e2\u20ac\u017eDer Studentenprinz\u00e2\u20ac\u0153. Neben Tanz zu Musik der Band \u00e2\u20ac\u017eThe Holidays\u00e2\u20ac\u0153 wurden auch einige weitere Unterhaltungsbeitr\u00c3\u00a4ge geboten. Die FNC Teenies schlossen sich dem Auftritt der S\u00c3\u00a4nger direkt an und zeigten noch vor der Er\u00c3\u00b6ffnung der n\u00c3\u00a4rrischen Kampagnen ihren neuen Tanz. \u00e2\u20ac\u017eEine Premiere\u00e2\u20ac\u0153, lobte Moderator Peter Kluin, und schon h\u00c3\u00bcpften 24 kleine Feuerwehrkameraden herein und tanzten als flinke L\u00c3\u00b6schmeister mit einem gro\u00c3\u0178en Gesp\u00c3\u00bcr f\u00c3\u00bcr Teamgeist und Perfektion. Volibu-Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler stellte die jungen T\u00c3\u00a4nzerinnen und T\u00c3\u00a4nzer im Alter von 6 bis 15 Jahren als Kinder der Kaderschmiede des Narrenclubs vor.<\/p>\n<p>Im Anschluss waren die 150 Herbstball-Besucher zun\u00c3\u00a4chst erst einmal selbst beim Tanzen gefragt, bevor die Seilspringsportler \u00e2\u20ac\u017eJumpfusion\u00e2\u20ac\u0153 von der TSG Mainz-Gonsenheim ihr K\u00c3\u00b6nnen zeigten. Mit dem Thema \u00e2\u20ac\u017eAmeisen\u00e2\u20ac\u0153 gastierte zu sp\u00c3\u00a4ter Stunde noch die Gruppe \u00e2\u20ac\u017eDancemotion Saulheim\u00e2\u20ac\u0153. Erstmalig hatte der Volksliederbund alle Fl\u00c3\u00b6rsheimer Vereine angeschrieben und zum Herbstball geladen. Einige Vereine halten dem Volksliederbund aber auch schon seit vielen Jahren die Treue beim Herbstball und entsenden eine Abordnung. Traditionsgem\u00c3\u00a4\u00c3\u0178 durfte auch die gro\u00c3\u0178e Volibu-Tombola beim Ball nicht fehlen. Ein gro\u00c3\u0178er Pr\u00c3\u00a4sentkorb und eine Grafik von K\u00c3\u00bcnstler Thomas Reinelt waren die begehrten Hauptpreise.<\/p>\n<p>Am zweiten Adventsonntag l\u00c3\u00a4dt der Volksliederbund zum Adventskonzert in die Josefskirche. Der Chor wird beim Konzert durch Instrumentalisten unterst\u00c3\u00bctzt und zeigen eine gro\u00c3\u0178e Bandbreite klassischer Weihnachtslieder. Bei einem Ausflug zum Weihnachtsmarkt nach Bad Kissingen und einem deftigen G\u00c3\u00a4nseessen stimmen sich die S\u00c3\u00a4nger zudem auf die nahende Weihnachtszeit ein. Beim Adventskonzert erbitten die S\u00c3\u00a4nger am Ausgang um eine Spende zu Restaurierung der Fenster der Josefskirche.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 8.11.2016<\/p>\n<\/div>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Anzug statt \u00e2\u20ac\u017eLederbuxe\u00e2\u20ac\u0153<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">VOLKSLIEDERBUND &nbsp;Der einst bayerisch gepr\u00c3\u00a4gte Event weicht f\u00c3\u00b6rmlicherem Rahmen<\/p>\n<p>Von Hildegund Klockner<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00c3\u2013RSHEIM. Zehn Jahrelang stand der traditionelle Herbstball des Gesangvereins Volksliederbund unter \u00e2\u20ac\u017ebayerischen&nbsp; Vorzeichen\u00e2\u20ac\u0153. Dirndl und Krachlederne waren angesagt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Samstag in der Stadthalle war die wei\u00c3\u0178-blaue Deko durch rote Alpenveilchen auf den Tischen ausgetauscht. Dem neuen Motto \u00e2\u20ac\u017eTanz und Unterhaltung\u00e2\u20ac\u0153 entsprechend, kamen die Mitglieder, ihre Familien und Freunde sowie Delegationen anderer Fl\u00c3\u00b6rsheimer Vereine in feinem Zwirn und in Abendgarderobe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Showband pr\u00c3\u00a4sentierte sich im 80er-Look<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit 180 tanzfreudigen G\u00c3\u00a4sten war der Herbstball so gut besucht wie gewohnt, auch wenn einige \u00e2\u20ac\u017edas zwanglosere eines bayerischen Abends\u00e2\u20ac\u0153 vorgezogen h\u00c3\u00a4tten. Mit der Showband \u00e2\u20ac\u017eThe Holidays\u00e2\u20ac\u0153 im Wei\u00c3\u0178-schwarz-Silber Look der 1980er-Jahre lag der Festausschuss des Volibu auf jeden Fall richtig. Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler hatte sich im Internet sachkundig gemacht und die Band bei einem Auftritt vor dem Engagement in Fl\u00c3\u00b6rsheim probegeh\u00c3\u00b6rt. Selbstverst\u00c3\u00a4ndlich, so der neue Volibu-Pressesprecher Gerhard Szepanski, wurde wie gewohnt ein anspruchsvolles Rahmenprogramm geboten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Robe Skipping-Gruppe \u00e2\u20ac\u017eJumpfusion\u00e2\u20ac\u0153 von der TSG Mainz-Gonsenheim war in ihrer Akrobatik mindestens so aufregend wie die \u00e2\u20ac\u017eMainzer-Klinik-Athleten\u00e2\u20ac\u0153, die dem Volibu viele Jahre die Treue gehalten hatten. Die Jazztanzgruppe \u00e2\u20ac\u017eDancemotion\u00e2\u20ac\u0153 aus Saulheim zeigte sich als wuseliger \u00e2\u20ac\u017eAmeisenstaat\u00e2\u20ac\u0153 und gab den Tanzfreudigen des Herbstballs Lust und Anregung, sp\u00c3\u00a4ter selbst aufs Parkett zu gehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die FNC-Teenies, 24 Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 15 Jahren, sorgten mit ihrer Kampagnen-Premiere \u00e2\u20ac\u017eFeuerwehr\u00e2\u20ac\u0153 f\u00c3\u00bcr ein feuriges Abenteuer und zeigten Hebefiguren zum Lied \u00e2\u20ac\u017eIch w\u00c3\u00a4r so gern bei der Feuerwehr\u00e2\u20ac\u0153. Peter Kluin, der Moderator des Abends, stellte die Gruppe als \u00e2\u20ac\u017eTalentschmiede der verschiedenen Garde- und Showballetts des FNC\u00e2\u20ac\u0153 vor. Nat\u00c3\u00bcrlich durfte auch ein Auftritt der Volibu-S\u00c3\u00a4nger unter Leitung von Dirigent Helmut Walter Theobald nicht fehlen: Die 44 Aktiven des M\u00c3\u00a4nnerchores standen mit drei Schunkelliedern vor ihrem Publikum und sangen unter anderem ein Weinlied aus dem Singspiel \u00e2\u20ac\u017eDer Studentenprinz\u00e2\u20ac\u0153. Erstmals hatten sie ihre goldfarbenen Krawatten gegen neue gr\u00c3\u00bcn-schwarze getauscht. Das habe nichts mit Politik zu tun, versicherte Szepanski.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Zahl halten sich Ab- und Neuzug\u00c3\u00a4nge derzeit die Waage. In diesem Jahr konnten zwei j\u00c3\u00bcngere S\u00c3\u00a4nger im Bass und Tenor durch Mundpropaganda hinzugewonnen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Hauptpreise der Tombola waren wieder ein Pr\u00c3\u00a4sentkorb und eine \u00e2\u20ac\u017eRaben-Grafik\u00e2\u20ac\u0153 des Fl\u00c3\u00b6rsheimer K\u00c3\u00bcnstlers Thomas Reinelt.<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Mainspitze vom 28.05.2016<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Volksliederbund gestaltet Messe im Kloster Marienthal<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Chor des Volksliederbundes hat unter der Leitung des Dirigenten Helmut Walter Theobald eine Messe im Kloster Marienthal im Rheingau mitgestaltet. Nach dem Gottesdienst brachte der Chor noch vier Lieder als Zugabe, die von den Wallfahrern mit viel Applaus bedacht wurden. Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler sorgten f\u00c3\u00bcr ein Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck. Dann ging es gut gelaunt weiter ins Kloster Eberbach zu einer interessanten F\u00c3\u00bchrung. Seinen Abschluss fand der Ausflug, an dem auch die S\u00c3\u00a4ngerfrauen teilnahmen, im Weingut Belz in Eltville. Der Chor unter der Leitung seines Vizedirigenten Klaus Westenberger brachte noch einige Trinklieder zu Geh\u00c3\u00b6r, dann verabschiedete sich der Chor zur\u00c3\u00bcck nach Fl\u00c3\u00b6rsheim.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/h2>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 17.M\u00c3\u00a4rz.2016<\/h5>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>JHV des G.V. Volksliederbund<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00c3\u2013RSHEIM (vb) &#8211; Am Mittwoch, 9.M\u00c3\u00a4rz fand um 19.00 Uhr die Jahreshauptversammlung des Gesangverein Volksliederbund im Deutschen Hof \u00e2\u20ac\u201c \u00e2\u20ac\u017eJoffche\u00e2\u20ac\u0153 statt. Es waren 29 Mitglieder anwesend und der 1. Vorsitzende Dieter Preu\u00c3\u0178ler begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178te alle Anwesenden und verlass die Tagesordnung. Danach gedachten alle der Toten des Vereines: Herr Schwarz, Herr D\u00c3\u00b6rh\u00c3\u00b6fer, Herr Stark sowie unser S\u00c3\u00a4nger und ehemaliger 1. Kassierer Herr Peter Gebek. Der 1. Schriftf\u00c3\u00bchrer Rudolf Wagner verlas das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung vom 24M\u00c3\u00a4rz.2015. Es wurde Entlastung erteilt bei einer Enthaltung. Als Punkt 4 der Tagesordnung verlas Dieter Preu\u00c3\u0178ler seinen Bericht des vergangenen Jahres. Unter anderem wurden unseren neuen S\u00c3\u00a4ngern Willi Messerschmitt, Peter Guni und Stefan Seelbach die Vereinsplakette im Rahmen der Weihnachtsfeier \u00c3\u00bcbergeben. Der neue 1. Kassierer Wolfgang Warth verlas seinen Bericht, der unter anderem die gestiegenen Kosten wiederspiegelte. Die Kassenpr\u00c3\u00bcfer Gerhard Klaus und Gerhard Szepanski (in Vertretung f\u00c3\u00bcr den erkrankten S\u00c3\u00a4nger Erich Zielke) fanden die Kasse in tadellosem Zustand und empfahlen die Entlastung. Diese &nbsp;erfolgte bei einer Enthaltung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach folgte die Wahl der neuen Kassenpr\u00c3\u00bcfer. F\u00c3\u00bcr dieses Amt stellten sich Detlef Dreisbach und Klaus Pohlmann zur Verf\u00c3\u00bcgung, die das &nbsp;Amt annahmen. Als n\u00c3\u00a4chstes wurden als 2. Kassierer Hans-J\u00c3\u00bcrgen Preu\u00c3\u0178ler, 2. Schriftf\u00c3\u00bchrer Klaus Westenberger sowie 2. Vorsitzende Peter Kluin gew\u00c3\u00a4hlt, die sich zur Wahl gestellt hatten und diese auch annahmen. &nbsp;Auch bei der Wahl des Vergn\u00c3\u00bcgungsausschusses gab es keine \u00c3\u201enderungen, alle Mitglieder des Ausschusses stellten sich wieder zur Verf\u00c3\u00bcgung: Manfred List, G\u00c3\u00bcnter Jost, Albert Hahn, Georg B\u00c3\u00b6ttcher und Gerhard Szepanski. Auch diese Wahl verlief einvernehmlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei dem Bericht des 1. Vorsitzenden Dieter Preu\u00c3\u0178ler wurden auch die restlichen Termine des Jahres 2016 schon angesprochen. Die auf der Internetseite des Vereins nachzulesen sind. S\u00c3\u00a4nger Heinz Becht stellte einen Antrag, der von den Anwesenden diskutiert wurde und an die n\u00c3\u00a4chste Vorstandssitzung weitergeleitet wurde. Die Jahreshauptversammlung, die sehr harmonisch verlief, klang um 21.00 Uhr mit dem Lied \u00e2\u20ac\u017eMusik erf\u00c3\u00bcllt die Welt \u00e2\u20ac\u017eaus, das von Klaus Westenberger dirigiert wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p>Mainspitze vom 18.03.2016<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Kontinuit\u00c3\u00a4t beim Volksliederbund<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Zweite Vorstandsgruppe wird im Amt best\u00c3\u00a4tigt \/ Kosten steigen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (red). Mit unver\u00c3\u00a4nderter zweiter Vorstandsriege geht der Gesangverein Volksliederbund in das neue Vereinsjahr. In der j\u00c3\u00bcngsten Jahreshauptversammlung wurde die gesamte zweite Vorstandsgruppe in ihren \u00c3\u201emtern best\u00c3\u00a4tigt. Dies sind zweiter Kassierer Hans-J\u00c3\u00bcrgen Preu\u00c3\u0178ler, zweiter Schriftf\u00c3\u00bchrer Klaus Westenberger und der zweite Vorsitzende Peter Kluin. Auch bei der Wahl des Vergn\u00c3\u00bcgungsausschusses gab es keine \u00c3\u201enderungen, alle Mitglieder des Ausschusses stellte sich wieder zur Verf\u00c3\u00bcgung. Dies sind Manfred List, G\u00c3\u00bcnter Jost, Albert Hahn, Georg B\u00c3\u00b6ttcher und Gerhard Szepanski. Im Bericht des neuen Ersten Kassierers Wolfgang Warth waren die gestiegenen Kosten eines der Themen. Die Kassenpr\u00c3\u00bcfer Gerhard Klaus und Gerhard Szepanski (in Vertretung f\u00c3\u00bcr den erkrankten Erich Zielke) fanden die Kasse in tadellosem Zustand und empfahlen die Entlastung. Diese erfolgte bei einer Enthaltung. Danach folgte die Wahl der neuen Kassenpr\u00c3\u00bcfer, f\u00c3\u00bcr dieses Amt stellten sich Detlef Dreisbach und Klaus Pohlmann zur Verf\u00c3\u00bcgung<\/p>\n<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 28.1. 2016<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Heiter und Harmonisch<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Volksliederbund sorgt mit n\u00c3\u00a4rrischen Kl\u00c3\u00a4ngen f\u00c3\u00bcr beste Fastnachtsstimmung<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (drh) \u00e2\u20ac\u201c Wer auf 111 Jahre in seiner Vereinsgeschichte zur\u00c3\u00bcckblicken kann, der feiert besonders n\u00c3\u00a4rrische Fastnacht. So geschehen am Freitagabend beim Volksliederbund im evangelischen Gemeindehaus. Viele Mitglieder und Freunde der S\u00c3\u00a4nger hatten sich bunt kost\u00c3\u00bcmiert eingefunden und waren mit dem N\u00c3\u00a4rrischen R\u00c3\u00bcckblick von Peter Kluin und den Lieddarbietungenden des Chores schnell in fastnachtlicher Stimmung. \u00e2\u20ac\u017eUnserer Abend stellt jede Beerdigung in den Schatten\u00e2\u20ac\u0153, scherzte Kluin, der zugleich forderte: \u00e2\u20ac\u017eEin Miteinander voll und ganz, wir \u00c3\u00bcben Toleranz.\u00e2\u20ac\u0153 Zum n\u00c3\u00a4rrischen Treiben von Pfarrer Sascha Jung merkte Kluin an, dass jeder bereits einen Fanclub wie der FC Bayern habe. \u00e2\u20ac\u017eWer ist \u00c3\u00bcberhaupt Iglesias, der wird doch neidisch bei unserem Bass\u00e2\u20ac\u0153, reimte Kluin, der sodann den Chor auf der B\u00c3\u00bchne begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178en konnte. Bei dessen n\u00c3\u00a4rrischen Zeilen und Kl\u00c3\u00a4ngen kakten sich die G\u00c3\u00a4ste gerne unter.<br \/>\nHans-Joachim Sch\u00c3\u00a4fer gr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178te mit einer weiteren n\u00c3\u00a4rrischen Er\u00c3\u00b6ffnung, bevor Angelika Cosari als Sizilianerin zeigte, wer im Hause Cosari wirklich italienisches Blut in den Adern hat. Ute Breckheimer glossierte mit einer Vortragsvorsetzung vom vergangenen Jahr die Erlebnisse der Frauensuche f\u00c3\u00bcr ihren Papa. Volibu-Mitglied Heinz Becht tat kund, dass Lehrjahre keine Herrenjahre sind und erl\u00c3\u00a4uterte hierzu: \u00e2\u20ac\u0153Mauerer kamen erst um acht, hatten meist ne lange Nacht\u00e2\u20ac\u0153 und \u00e2\u20ac\u017eam Mittagessen nitt gespart: Rippche mit Kraut und Kartoffelsalat.<br \/>\nDas Thema \u00e2\u20ac\u017eBau\u00e2\u20ac\u0153 hatte sich auch Dieter Weidner gew\u00c3\u00a4hlt. Er verglich deutsche mit polnischen Tugenden und stellte fest: \u00e2\u20ac\u017eWenn die polnischen Arbeiter schon die ersten Durchbr\u00c3\u00bcche gemacht haben, s\u00c3\u00a4gt auch die deutsche Fachkraft: Er schnarcht noch im Bett.\u00e2\u20ac\u0153 Au\u00c3\u0178erdem lud Dieter Weidner mit Stimmungsliedern alle zum Mitmachen ein.<br \/>\nKlaus Westenberger indes tat Weisheiten des Rentnerdaseins kund, bevor sich die Fastnachter an einer Hip-Hop Darbietung erfreuen durften. Das FNC Ballet \u00e2\u20ac\u017eManko Mania\u00e2\u20ac\u0153 erfreute schlie\u00c3\u0178lich mit einem klassischen Gardetanz und einem flotten Modern-Tanz.<\/p>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div id=\"tm2\">&nbsp;Main-Spitze vom 30.12.2015<\/div>\n<p><em class=\"info author\">Von Hildegund Klockner<\/em><\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM &#8211; . Bei dem mittlerweile 30. Benefizkonzert des Gesangvereins Volksliederbund in der Adventszeit, verzichteten die S\u00c3\u00a4nger auf das Eintrittsgeld und baten stattdessen die etwa 250 Besucher um eine Spende zum Erhalt der St. Josefskirche. Die Vorstandsmitglieder Dieter Preu\u00c3\u0178ler und Wolfgang Warth konnten so am Dienstag 1000 Euro an Alois Platt und Stefan Seck vom Verwaltungsrat St. Josef \u00c3\u00bcbergeben.<\/p>\n<div id=\"cpgAdsenseContaineradsensebtnmob\" class=\"ad adsensebtnmob\">&nbsp;<\/div>\n<p>Die Gemeinde ist sehr froh \u00c3\u00bcber die gro\u00c3\u0178z\u00c3\u00bcgige Spende des Volibus. Seit 2007 gibt es vom Bistum Limburg keine Unterst\u00c3\u00bctzung mehr f\u00c3\u00bcr den Erhalt der Kirche. Es wurde ein F\u00c3\u00b6rderverein gegr\u00c3\u00bcndet, der Heizung, Strom, Reinigung, Ausstattung wie Blumenschmuck und Renovierungen finanzieren hilft. Durch Regelveranstaltungen (Josefskerb, Weihnachtsbaumverkauf) sowie durch Sonderveranstaltungen wie das Volibu-Konzert und die zahlreichen Veranstaltungen des Aktionskreises St. Josef wird die Kasse aufgestockt. 2008 wurde die 1965 fertiggestellte Kirche als \u00e2\u20ac\u017eBeispiel moderner Kirchenbaukunst der Nachkriegszeit\u00e2\u20ac\u0153 in die Denkmalliste des Landes Hessen aufgenommen. Dadurch ist der F\u00c3\u00b6rderverein bei der anstehenden Sanierung der Glasbetonfenster finanziell entlastet: Von den veranschlagten Kosten im sechsstelligen Bereich muss die Gemeinde nur zehn Prozent selbst beisteuern. Die Kosten f\u00c3\u00bcr den Innenanstrich der Kirche von 125 000 Euro muss die Gemeinde alleine bestreiten.<\/p>\n<p>Pfarrer Sascha Jung war ebenfalls bei der Spenden\u00c3\u00bcbergabe anwesend. Er staune immer wieder \u00e2\u20ac\u017e\u00c3\u00bcber die Fl\u00c3\u00b6rsheimer, die bei Veranstaltungen mitwirken, dazukommen und einen gro\u00c3\u0178z\u00c3\u00bcgigen Obolus dalassen\u00e2\u20ac\u0153. Bei Spenden wie f\u00c3\u00bcr Adveniat, dem Lichterkonzert, der Sternsingeraktion oder f\u00c3\u00bcr Lilli zeigten sich die Menschen solidarisch im Teilen und \u00e2\u20ac\u017erichtig spendabel\u00e2\u20ac\u0153.<\/p>\n<p>Erstmals fand das Benefizkonzert des Volibu in der St. Josefskirche statt. Hier haben sowohl die Auftretenden im Altarraum (\u00e2\u20ac\u017eUnser Tenor hing in der evangelischen Kirche immer mit einem Ohr im Lametta\u00e2\u20ac\u0153) als auch die Konzertbesucher mehr Platz. Der Termin war vom traditionellen vierten Adventssonntag auf den zweiten Adventssonntag vorverlegt worden: \u00e2\u20ac\u017eDen Termin wollen wir noch einmal \u00c3\u00bcberdenken. Viele Besucher fanden die Kirche ohne Weihnachtsschmuck zu kahl, es h\u00c3\u00a4tte etwas gefehlt\u00e2\u20ac\u0153, \u00c3\u00bcberlegte Volibu-Chef Dieter Preu\u00c3\u0178ler.<\/p>\n<p>Mainspitze vom 14.12.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Ehrung treuer Mitglieder<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00c3\u2013RSHEIM (red). Im Rahmen seiner Weihnachtsfeier in der Stadthalle ehrte der Volksliederbund seine langj\u00c3\u00a4hrigen Mitglieder. Im kleinen Saal fanden die S\u00c3\u00a4nger einen festlich dekorierten Raum vor, wo die rund 100 Volibuler ein gro\u00c3\u0178z\u00c3\u00bcgiges B\u00c3\u00bcfett erwartete. F\u00c3\u00bcr langj\u00c3\u00a4hrige erfolgreiche Vorstandsarbeit \u00c3\u00bcberreichte B\u00c3\u00bcrgermeister Michael Antenbrink den Ehrenbrief des Landes Hessen an Peter Gebek (Erster Kassierer von 2003 bis 2015), Hans-J\u00c3\u00bcrgen Preu\u00c3\u0178ler (Zweiter Kassierer seit 2000), Helmut Eid (Pressewart von 2000 bis 2015) und Klaus Westenberger (Vizedirigent seit 2002). F\u00c3\u00bcr 60 Jahre f\u00c3\u00b6rdernde Mitgliedschaft wird Klaus Schwarz zu einem sp\u00c3\u00a4teren Zeitpunkt ausgezeichnet. Er konnte aus gesundheitlichen Gr\u00c3\u00bcnden nicht anwesend sein. F\u00c3\u00bcr 25 Jahre f\u00c3\u00b6rdernde Mitgliedschaft wurden Thomas Kubicki und Andre` Kluin geehrt. Die Vereinsplakette wurde den neuen S\u00c3\u00a4ngern Willi Messerschmitt (Zweiter Bass), Peter Guni (Erster Bass) und Stefan Seelbach (Zweiter Tenor) vom Vorsitzenden Dieter Preu\u00c3\u0178ler \u00c3\u00bcberreicht.<br \/>\nAls Erl\u00c3\u00b6s aus dem Konzert kann der Volksliederbund dem F\u00c3\u00b6rderverein f\u00c3\u00bcr St. Josef 1000 Euro \u00c3\u00bcbergeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 10.12.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Klassiker in der Josefskirche<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Adventliches Konzert des Volksliederbundes \/ Ehrung verdienter Mitglieder<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00c3\u2013RSHEIM (drh) \u00e2\u20ac\u201c Erstmalig gab der Gesangverein Volksliederbund sein Adventskonzert, das sonst in der evangelischen Kirche stattfindet, in der Josefskirche. Au\u00c3\u0178erdem wurde es vom zweiten auf den vierten Advent vorverlegt. \u00e2\u20ac\u017eEin Novum f\u00c3\u00bcr uns\u00e2\u20ac\u0153 \u00e2\u20ac\u201c sagte S\u00c3\u00a4nger Peter Kluin, der durch das Programm f\u00c3\u00bchrte. Die 40 S\u00c3\u00a4nger bef\u00c3\u00bcrchteten, aufgrund des Ortswechsels vor leeren Bankreihen singen zu m\u00c3\u00bcssen, doch erwies sich die Sorge angesichts des 250 Besucher starken Auditoriums als unbegr\u00c3\u00bcndet.<br \/>\nDer Chor, der seit Jahrzehnten unter der Leitung von Helmut Walter Theobald steht, er\u00c3\u00b6ffnete das Konzert mit dem Chorklassiker \u00e2\u20ac\u017eAlta Trinita beata\u00e2\u20ac\u0153, \u00e2\u20ac\u017eAdvent\u00e2\u20ac\u0153, und \u00e2\u20ac\u017eJubilate\u00e2\u20ac\u0153. Organist Manuel Braun spielte sodann an der Orgel eine Toccata \u00c3\u00bcber das bekannte Weihnachtslied \u00e2\u20ac\u017eTochter Zion\u00e2\u20ac\u0153, sodass alle Zuh\u00c3\u00b6rer auf das gemeinsame Singen des Liedes gut eingestimmt waren. Yvonne Kluin begeisterte als Solistin mit \u00e2\u20ac\u017eChristbaum\u00e2\u20ac\u0153, \u00e2\u20ac\u017eWeihnachten\u00e2\u20ac\u0153 und \u00e2\u20ac\u017eMari\u00c3\u00a4 Wiegenlied\u00e2\u20ac\u0153, bevor Friedel Anger als Solist an der Klarinette sein K\u00c3\u00b6nnen zeigte.<br \/>\nEinige Konzertbesucher wunderten sich anfangs \u00c3\u00bcber die reservierten aber unbesetzten ersten Bankreihen. Jene wurden f\u00c3\u00bcr den Frauenchor des Gesangvereins \u00e2\u20ac\u017eS\u00c3\u00a4ngerbund\u00e2\u20ac\u0153 freigehalten, der erstmals am Volibu-Adventskonzert mitwirkte und unter der Leitung von Solveig Wagner, w\u00c3\u00a4hrend des Konzertbeginns in St. Josef noch die Bewohner des Laurentius-M\u00c3\u00bcnch-Hauses mit einem adventlichen Konzert erfreute. Der Frauenchor trug \u00e2\u20ac\u017eSingt Halleluja\u00e2\u20ac\u0153, \u00e2\u20ac\u017eGood News\u00e2\u20ac\u0153, \u00e2\u20ac\u017eDas englische Gloria\u00e2\u20ac\u0153 und \u00e2\u20ac\u017eWe wish you a merry Christmas\u00e2\u20ac\u0153 vor.<br \/>\nManuel Braun bereicherte das Konzert noch einmal mit einem Orgelspiel, bevor diesmal Britta Kluin englische Klassiker wie \u00e2\u20ac\u017eFrom a Distance\u00e2\u20ac\u0153, \u00e2\u20ac\u017eLet it be\u00e2\u20ac\u0153 oder \u00e2\u20ac\u017eImagine\u00e2\u20ac\u0153 sang. Der Chor setzte den gro\u00c3\u0178en Schlussakkord mit einem Spiritual Medley aus acht Werken, darunter \u00e2\u20ac\u017eKumbaya, my Lord\u00e2\u20ac\u0153, \u00e2\u20ac\u017eGo down Moses\u00e2\u20ac\u0153 oder \u00e2\u20ac\u017eHe`s got the whole world\u00e2\u20ac\u0153. Das Gemeindelied \u00e2\u20ac\u017eMacht hoch die T\u00c3\u00bcr\u00e2\u20ac\u0153 rundete den Abend ab. Alle Mitwirkenden waren Fl\u00c3\u00b6rsheimer, und so war das Konzert f\u00c3\u00bcr Besucher wie Akteure ein ganz pers\u00c3\u00b6nliches Erlebnis mit vielen Bekannten und Freunden.<br \/>\nDer Konzertbesuch war frei, am Ende baten die S\u00c3\u00a4nger dennoch um eine Spende zum Erhalt der Josefskirche. Mit Erfolg: Wie der Volibu am Dienstag mitteilte, konnten bei dem Benefizkonzert 1000 Euro an Spenden gesammelt werden, die nun dem F\u00c3\u00b6rderverein zugutekommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weihnachtsfeier in der Stadthalle<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Anschluss an das vorweihnachtliche Singen und Musizieren in St. Josef fand in der Stadthalle die Weihnachtsfeier des Volibu statt. Im kleinen Saal erwartete die S\u00c3\u00a4nger ein festlich dekorierter Raum, in dem die ca. 100 Volibuler ihre Feier, in deren Rahmen verdiente Mitglieder geehrt wurden, begehen konnten. F\u00c3\u00bcr das leibliche Wohl sorgte ein gro\u00c3\u0178z\u00c3\u00bcgiges Bufett<br \/>\nF\u00c3\u00bcr langj\u00c3\u00a4hrige erfolgreiche Vorstandsarbeit wurden folgende Mitglieder durch B\u00c3\u00bcrgermeister Michael Antenbrink der Ehrenbrief des Landes Hessen \u00c3\u00bcberreicht:<br \/>\nPeter Gebek (1. Kassierer von 2003 \u00e2\u20ac\u201c 2015, Hans-J\u00c3\u00bcrgen Preu\u00c3\u0178ler (2. Kassierer seit 2003), Helmut Eid (Pressewart von 2000 bis 2015), Klaus Westenberger (Vizedirigent seit 2002). F\u00c3\u00bcr 60 Jahre f\u00c3\u00b6rdernde Mitgliedschaft sollte Klaus Schwarz geehrt werden. Da er aus gesundheitlichen Gr\u00c3\u00bcnden nicht anwesend sein konnte, wird die Ehrung nachgeholt. F\u00c3\u00bcr 25 Jahre f\u00c3\u00b6rdernde Mitgliedschaft wurden Thomas Kubicki und Andre` Kluin ausgezeichnet. Die neuen Volibu-S\u00c3\u00a4nger, namentlich sind dies Willi Messerschmitt (2. Bass), Peter Guni (1. Bass) und Stefan Seelbach (2.Tenor) erhielten durch den Volibu-Vorsitzenden Dieter Preu\u00c3\u0178ler die Vereinsplakette.<\/p>\n<p>Mainspitze vom 8.12.2015<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Frauenstimmen zu Gast<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><strong>BENEFIZ Konzert des Gesangvereins Volksliederbund erstmals in der Josefskirche<\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00c3\u2013RSHEIM (hbk). Neuer Termin, neuer Konzertraum, deutlich mehr Konzertbesucher. Am Sonntagabend hatte der Gesangverein Volksliederbund zu seinem traditionellen Adventskonzert eingeladen, das immer auch eine Benefizveranstaltung ist. Es fand erstmals in der katholischen St. Josefskirche statt.<br \/>\nNach 30 Jahren in der evangelischen Kirche wechselten die S\u00c3\u00a4nger den Veranstaltungsort aus Platzgr\u00c3\u00bcnden, erkl\u00c3\u00a4rte Volibu-Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler. Die S\u00c3\u00a4nger sind \u00c3\u00a4lter geworden und einige brauchen bei einem langen Konzert eine Sitzm\u00c3\u00b6glichkeit, die in der evangelischen Kirche nicht gegeben ist. Zum neuen Konzept von Chorleiter Helmut Walter Theobald geh\u00c3\u00b6rte in diesem Jahr, dass der Volibu sich den Frauenchor des Fl\u00c3\u00b6rsheimer S\u00c3\u00a4ngerbunds als Kontrast zu den M\u00c3\u00a4nnerstimmen eingeladen hatte. Eigene Solisten waren Yvon und Britta Kluin (Gesang), Friedel Anger (Klarinette), Manuel Braun (Orgel) und J\u00c3\u00bcrgen Schmidt (Klavier).<br \/>\nMit dem neuen Konzept war garantiert, dass das Konzertprogramm jedem der rund 250 Besucher etwas bieten konnte. Der Volksliederbund er\u00c3\u00b6ffnete das Konzert mit drei geistlichen Liedern auf Latein und Deutsch. Die gro\u00c3\u0178e musikalische Vielfalt zeigten die S\u00c3\u00a4nger zum Abschluss mit gleich neun beschwingten, zum Teil weihnachtlichen Weisen auf Englisch. Der Frauenchor des GV S\u00c3\u00a4ngerbund unter Leitung von Solveig Wagner hatte drei Lieder auf Englisch in seinen Gastauftritt eingebaut, darunter \u00e2\u20ac\u017eGood News\u00e2\u20ac\u0153 \u00e2\u20ac\u201c Frohe Botschaft. Mit dem Gemeinsamen Singen von \u00e2\u20ac\u017eMacht hoch die T\u00c3\u00bcr\u00e2\u20ac\u0153 wurden die Konzertbesucher auf die letzten Vorweihnachtswochen eingestimmt. Dieses Jahr sangen die S\u00c3\u00a4nger f\u00c3\u00bcr den Erhalt der St. Josefskirche.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 12.11.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Mit Peitschen und Trompeten<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\">110 Jahre Volksliederbund: Z\u00c3\u00bcnftige Unterhaltung beim Bayerischen Abend<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00c3\u2013RSHEIM (drh) \u00e2\u20ac\u201c \u00e2\u20ac\u017eFreunde heute feiern wir\u00e2\u20ac\u0153 \u00e2\u20ac\u201c dieses Motto gaben die \u00e2\u20ac\u017eOriginal Steigerw\u00c3\u00a4lder Musikanten\u00e2\u20ac\u0153 beim Bayerischen Abend des Volksliederbundes am Samstag in der Stadthalle aus. Die S\u00c3\u00a4nger freuten sich \u00c3\u00bcber rund 200 G\u00c3\u00a4ste, die passend zum Anlass in z\u00c3\u00bcnftiger Garderobe in die herbstlich geschm\u00c3\u00bcckte Stadthalle gekommen waren. Nach dem ersten musikalischen Gru\u00c3\u0178 durch die Kapelle \u00c3\u00bcbernahm Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler die Begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ung der G\u00c3\u00a4ste und Ehreng\u00c3\u00a4ste, zu denen B\u00c3\u00bcrgermeister Michael Antenbrink und K\u00c3\u00bcnstler Thomas Reinelt z\u00c3\u00a4hlten. Reinelt spendete auch eines seiner Werke f\u00c3\u00bcr die gro\u00c3\u0178e Tombola, die am Abend noch zur Unterhaltung beitragen sollte.<br \/>\nZun\u00c3\u00a4chst stand aber das gesangliche K\u00c3\u00b6nnen der S\u00c3\u00a4nger im Mittelpunkt, die unter der Leitung von Helmut Walter Theobald \u00e2\u20ac\u017eWein und Liebe\u00e2\u20ac\u0153, ein Seemannslied und \u00e2\u20ac\u017eZigeuner spiel uns auf\u00e2\u20ac\u0153 pr\u00c3\u00a4sentierten. Eine erste flotte Tanzrunde schloss sich an und die Paare genossen die Kl\u00c3\u00a4nge der \u00e2\u20ac\u017eSteigerw\u00c3\u00a4lder\u00e2\u20ac\u0153, die auch schon im Musikantenstadl auftraten und beim Grand Prix der Volksmusik dabei waren. \u00e2\u20ac\u017eZum 100-j\u00c3\u00a4hrigen vor zehn Jahren hatten wir uns diese Kapelle bereits schon einmal geg\u00c3\u00b6nnt. Wir waren begeistert\u00e2\u20ac\u0153, meinte Preu\u00c3\u0178ler, der zudem auch eine Goa\u00c3\u0178lschnalzer-Gruppe aus dem Spessart begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178en konnte. Die sechsk\u00c3\u00b6pfige Gruppe um Musikus Roland Fath, der auf der Steirischen Harmonika eine Polka und M\u00c3\u00a4rsche aufspielte, knallte die Peitsche im Takt und stellte sich daf\u00c3\u00bcr auf die Tische der G\u00c3\u00a4ste. Zwar wurde versprochen, dass die G\u00c3\u00a4ste ihre K\u00c3\u00b6pfe nicht einzuziehen brauchten, doch der ein oder andere Peitschenschwinger schien ein paar Zentimeter zu kurz geraten und wischte so manchem Gast durchs Haar. Bei den Goa\u00c3\u0178lschnalzern aus dem Spessart d\u00c3\u00bcrfen auch Frauen dieser Tradition nachgehen, und so knallte auch eine Dame die Peitsche im Takt. \u00e2\u20ac\u017eWer die Power hat, der darf mitmachen\u00e2\u20ac\u0153, meinte Fath, der erkl\u00c3\u00a4rte, dass es haupts\u00c3\u00a4chlich aber auf die Technik ankomme. Das Goa\u00c3\u0178lschnalzen ist eine alte Tradition, die Gastarbeiter des Oberlandes in den Spessart gebracht haben. Jeder Fuhrmann hatte sein ganz eigenes Erkennungszeichen, um auf seine Ankunft hinzuweisen. Weitere Tanzrunden und Auftritte der Showtanzgruppe \u00e2\u20ac\u017eAnyata\u00e2\u20ac\u0153 (DJK) und \u00e2\u20ac\u017eCassiopeia\u00e2\u20ac\u0153(FCV) rundeten den Abend ab.<br \/>\nAm zweiten Adventssonntag l\u00c3\u00a4dt der Volksliederbund zu einem vorweihnachtlichen Singen und Musizieren in die St.Josefskirche. \u00e2\u20ac\u017eDies ist ein neuer Konzertplatz f\u00c3\u00bcr uns. Wir freuen uns darauf\u00e2\u20ac\u0153, meinte Preu\u00c3\u0178ler. Sonst gab der Chor doch immer am vierten Advent in der evangelischen Kirche ein Konzert. In der St. Josefskirche liegt der musikalische Schwerpunkt in diesem Jahr auf \u00e2\u20ac\u017eSpirituals\u00e2\u20ac\u0153. Eintritt wird nicht erhoben, doch erbitten die S\u00c3\u00a4nger am Ausgang eine Spende f\u00c3\u00bcr die Unterhaltung der Josefskirche. Kommende Woche gedenken die S\u00c3\u00a4nger bereits ihrer Verstorbenen in der Abendmesse in St.Gallus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 9. November.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>S\u00c3\u00a4nger schwingen die Peitsche<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\">BAYERISCHER ABEND Attraktion bei der Veranstaltung des Volksliederbundes\/Showtanz und Chorgesang<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Von Markus J\u00c3\u00a4ger<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">FL\u00c3\u2013RSHEIM. Musik, Tanz und die \u00e2\u20ac\u017eGoaslschnalzer\u00e2\u20ac\u0153 standen beim bayerischen Abend des Volksliederbundes in der Stadthalle auf dem Programm. Rund 200 G\u00c3\u00a4ste waren erschienen, um bei Bier, Wein und Sekt ein paar vergn\u00c3\u00bcgliche Stunden zu verbringen. Als Band hatte der Volksliederbund die aus Rundfunk und Fernsehen bekannten \u00e2\u20ac\u017eOriginal Steigerw\u00c3\u00a4lder\u00e2\u20ac\u0153 verpflichtet, die bereits vor zehn Jahren zum 100-j\u00c3\u00a4hrigen Bestehen des Gesangvereins aufgespielt hatten.<br \/>\nEtwas f\u00c3\u00bcr das Auge boten die Showtanzgruppen \u00e2\u20ac\u017eAnyata\u00e2\u20ac\u0153 (DJK Fl\u00c3\u00b6rsheim) und \u00e2\u20ac\u017eCassiopeia\u00e2\u20ac\u0153 FCV), die mit ihren Tanzeinlagen f\u00c3\u00bcr gute Laune unter den Besuchern sorgten. Als weiterer Programmh\u00c3\u00b6hepunkt lie\u00c3\u0178en es \u00e2\u20ac\u017eGoaslschnalzer\u00e2\u20ac\u0153 so richtig knallen. Erstmalig traten die Spessartw\u00c3\u00a4lder aus Heimbuchenthal beim Volksliederbund auf und schwangen die \u00e2\u20ac\u017eGoasl\u00e2\u20ac\u0153 (Gei\u00c3\u0178el\/Fuhrmannspeitsche). \u00e2\u20ac\u017eKeine Angst, das sind Vollprofis\u00e2\u20ac\u0153, hatte Moderator Peter Kluin vor Beginn der Vorf\u00c3\u00bchrung noch versucht, \u00c3\u00a4ngstliche Gem\u00c3\u00bcter zu beruhigen, doch einige G\u00c3\u00a4ste trauten der Sache dann doch nicht und schauten sich das Spektakel lieber aus der Ferne an, w\u00c3\u00a4hrend die sechs \u00e2\u20ac\u017eGoaslschnalzer\u00e2\u20ac\u0153 auf die Tische stiegen und zum Klang einer steirischen Harmonika die \u00e2\u20ac\u017eGoasl\u00e2\u20ac\u0153 knallen lie\u00c3\u0178en.<br \/>\nZur Einstimmung auf den Abend hatten wie gewohnt die S\u00c3\u00a4nger des Volksliederbundes unter der Leitung von Helmut W. Theobald einige Kostproben ihres K\u00c3\u00b6nnens gegeben. \u00e2\u20ac\u017eWein und Liebe\u00e2\u20ac\u0153 (Ernst Hanse), \u00e2\u20ac\u017eHeijoho Santiano\u00e2\u20ac\u0153 und \u00e2\u20ac\u017eZigeuner, spiel auf\u00e2\u20ac\u0153 (beide von Otto Groll) hie\u00c3\u0178en die drei St\u00c3\u00bccke, die die 30 S\u00c3\u00a4nger zum Besten gaben und daf\u00c3\u00bcr kr\u00c3\u00a4ftigen Applaus erhielten.<br \/>\n\u00c3\u201eu\u00c3\u0178erst beliebt waren die Tanzrunden, bei denen die Tanzfl\u00c3\u00a4che zur Musik der \u00e2\u20ac\u017eOriginal Steigerw\u00c3\u00a4lder\u00e2\u20ac\u0153 jedes Mal voll besetzt war. Die Einf\u00c3\u00bchrung des bayerischen Abends vor einigen Jahren hat sich laut dem Ersten Vorsitzenden des Volksliederbundes, Dieter Preu\u00c3\u0178ler, bew\u00c3\u00a4hrt. Zuvor hatte der Gesangverein noch allj\u00c3\u00a4hrlich zum Herbstball geladen. \u00e2\u20ac\u017eAber bei Herbstball haben viele nur an feinen Zwirn gedacht\u00e2\u20ac\u0153, erkl\u00c3\u00a4rte Preu\u00c3\u0178ler den thematischen Wechsel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Dirndl und Lederhose<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im karierten Hemd, Dirndl und \u00e2\u20ac\u017eKrachlederne\u00e2\u20ac\u0153 f\u00c3\u00bchlten sich die G\u00c3\u00a4ste offensichtlich doch wohler. Nach einer Gedenkstunde am kommenden Samstag in der Galluskirche lassen die S\u00c3\u00a4nger des Volksliederbundes am 6. Dezember das Jahr mit einem Benefizkonzert, das erstmalig in der Josefskirche stattfindet, ausklingen. Die Jahre zuvor hatte das Konzert immer am vierten Advent in der evangelischen Kirche stattgefunden.<br \/>\nUnter dem Titel \u00e2\u20ac\u017eVorweihnachtliches Singen und Musizieren\u00e2\u20ac\u0153 wird der Gesangverein am Nikolaustag Spirituals und moderne Lieder pr\u00c3\u00a4sentieren. Der Erl\u00c3\u00b6s soll der Josefskirche zugutekommen. Eventuell werde der Verein im Fr\u00c3\u00bchjahr sein n\u00c3\u00a4chstes Konzert geben, aber das stehe noch nicht fest, wie Preu\u00c3\u0178ler betonte.<\/p>\n<p>Mainspitze vom 9.10.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Singen, so viel es geht<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Volksliederbund Zu Gast in Bad Reichenhall \/ Fahrten unter anderem nach Salzburg und zum K\u00c3\u00b6nigsee<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">FL\u00c3\u2013RSHEIM (red). Den Fl\u00c3\u00b6rsheimer Volksliederbund f\u00c3\u00bchrte eine Reise nach Bad Reichenhall. Im sch\u00c3\u00b6nen Theater der Stadt lie\u00c3\u0178 es sich Dirigent Helmut Walter Theobald nicht nehmen, mit den S\u00c3\u00a4ngern ein Lied anzustimmen. Zudem war auch eine Fahrt nach Salzburg mit sachkundiger F\u00c3\u00bchrung Teil des Programms. Leider konnte der Volksliederbund im Dom zu Salzburg nicht singen, da Chorproben f\u00c3\u00bcr ein Benefizkonzert stattfanden. Aber das gute Wetter lud dann zu einem Verweilen in einem der vielen Caf\u00c3\u00a9s ein. Die Fahrt ging dann weiter zur Strobl Alm. Dort konnte sich der Chor in der kleinen Hauskapelle den Frust eines etwas langwierigen Aufenthalts an der Grenze von der Seele singen, der durch die derzeit verst\u00c3\u00a4rkten Kontrollen verursacht wurde. Auch war ein wundersch\u00c3\u00b6ner Sonnenuntergang zu bestaunen. Am Samstag ging es auf eine Fahrt nach Berchtesgaden. Eine Gruppe besuchte das Dokumentationszentrum am Obersalzberg, die andere besuchte das Salzbergwerk. Die anschlie\u00c3\u0178ende Fahrt zum K\u00c3\u00b6nigsee und die Bootsfahrt auf dem See waren ein weiterer H\u00c3\u00b6hepunkt des Tages. Daf\u00c3\u00bcr war das Singen in der Wallfahrtskirche von St. Bartholom\u00c3\u00a4 ein voller Erfolg.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Drei Tage Sonnenschein<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Um p\u00c3\u00bcnktlich den Gottesdienst in der Wallfahrtskirche zum Kloster Andechs mitgestalten zu k\u00c3\u00b6nnen, fuhr der Volksliederbund schon um 7.00 Uhr vom Hotel ab. Leider war das Wetter nach 3 Tagen Sonnenschein etwas regnerisch, was aber die gute Stimmung aber nicht tr\u00c3\u00bcbte. Um 11.00 Uhr begann der Gottesdienst, und der Chor unter der Leitung seines Dirigenten Helmut Walter Theobald konnte die von Ihm ausgesuchten Lieder, die der Kantor der Klosterkirche auch f\u00c3\u00bcr gut befand, darbieten. Mit dabei waren unter anderem \u00e2\u20ac\u017eDas Morgenrot\u00e2\u20ac\u0153, \u00e2\u20ac\u017eDie Motette\u00e2\u20ac\u0153, \u00e2\u20ac\u017eAlta Trinita beata\u00e2\u20ac\u0153. Die Kirchenbesucher dankten mit Applaus. Nach dem Mittagessen im Kloster Br\u00c3\u00a4u begann die Heimfahrt, bis die Gruppe gegen 21.30 Uhr wieder in Fl\u00c3\u00b6rsheim ankam.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 15.10.2015<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>S\u00c3\u00a4ngerreise ins Berchtesgadener Land<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (vb) &#8211; Am 1.10.2015 fuhr der Volksliederbund p\u00c3\u00bcnktlich um 6.00 Uhr von der Stadthalle in Fl\u00c3\u00b6rsheim mit einem nagelneuen Doppeldeckerbus eines Riedst\u00c3\u00a4dter Busuntermens ab. Auch ein Stau konnte die gute Laune im Bus nicht tr\u00c3\u00bcben. Nachdem man dem Stau entronnen war wurde auch ein z\u00c3\u00bcnftiges Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck auf einem Rastplatz bei M\u00c3\u00bcnchen S\u00c3\u00bcd eingenommen. Nach dieser St\u00c3\u00a4rkung ging es weiter dem Berchtesgadener Land entgegen. Als wir in Bad Reichenhall ankamen, konnte die F\u00c3\u00bchrung beginnen, die sehr informativ war. Im sch\u00c3\u00b6nen Theater von Bad Reichenhall lie\u00c3\u0178 es sich unser Dirigent Helmut Walter Theobald nicht nehmen, mit den S\u00c3\u00a4ngern ein Lied anzustimmen. Danach setzten wir die Fahrt nach Ainring zum Hotel Rupertihof fort. Nach der Ankunft gab es auch schon das Abendessen. Und alle lie\u00c3\u0178en danach den Tag ausklingen. Am n\u00c3\u00a4chsten Tag war eine Fahrt nach Salzburg geplant mit sachkundiger F\u00c3\u00bchrung. Leider konnte der Volksliederbund im Dom zu Salzburg nicht singen, da Chorproben f\u00c3\u00bcr ein Benefizkonzert stattfanden. Aber das gute Wetter lud dann zu einem Verweilen in einem der vielen Caf\u00c3\u00a9s ein. Die Fahrt ging dann weiter zur Strobl Alm. Dort konnte der Chor in der kleinen Hauskapelle den Frust durch einen Aufenthalt an der Grenze (verst\u00c3\u00a4rkte Grenzkontrollen) sich von der Seele singen. Auch war ein wundersch\u00c3\u00b6ner Sonnenuntergang zu bestaunen. Der Samstag war gepr\u00c3\u00a4gt durch die Fahrt nach Berchtesgaden. Eine Gruppe besuchte das Dokumentationszentrum am Obersalzberg, die andere besuchte das Salzbergwerk. Beide Gruppen waren mit ihrer Wahl sehr zufrieden. Die anschlie\u00c3\u0178ende Fahrt zum K\u00c3\u00b6nigsee und die Bootsfahrt auf dem See waren ein weiterer H\u00c3\u00b6hepunkt des Tages. Leider funktioniert das Echo nur bei Blechinstrumenten und so war unser Lied, dirigiert von unserem Helmut Walter Theobald eine gute Unterhaltung f\u00c3\u00bcr die weiteren Fahrg\u00c3\u00a4ste. Daf\u00c3\u00bcr war das Singen in der Wallfahrtskirche von St. Bartholom\u00c3\u00a4 ein voller Erfolg. Um p\u00c3\u00bcnktlich den Gottesdienst in der Wallfahrtskirche zum Kloster Andechs mitgestalten zu k\u00c3\u00b6nnen, fuhr der Volksliederbund schon um 7.00 Uhr vom Hotel ab. Leider war das Wetter nach 3 Tagen Sonnenschein etwas regnerisch, was aber die gute Stimmung nicht tr\u00c3\u00bcbte. Um 11.00 Uhr begann der Gottesdienst und der Chor unter der Leitung seines Dirigenten Helmut Walter Theobald konnte die von Ihm ausgesuchten Lieder, die der Kantor der Klosterkirche auch f\u00c3\u00bcr gut befand, darbieten. Die folgenden Lieder wurden gesungen \u00e2\u20ac\u201c Das Morgenrot \u00e2\u20ac\u201c Die Motette \u00e2\u20ac\u201c Sanctus \u00e2\u20ac\u201c Alta Trinita beata &#8211; Sancta Maria \u00e2\u20ac\u201c Ich bete an die Macht der Liebe. Die Kirchenbesucher dankten mit Applaus. Nach dem Mittagessen im Kloster Br\u00c3\u00a4u begann die Heimfahrt nach Fl\u00c3\u00b6rsheim. Dort kamen wir wohlbehalten um 21.30 Uhr an Dank unserem Busfahrer Uwe, der uns die ganze Zeit sehr gut durch jede noch so enge Stra\u00c3\u0178e brachte. Einen besonderen Dank gilt auch unserer Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler, die alles hervorragend organisiert haben und immer ein offenes Ohr f\u00c3\u00bcr jeden hatten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 29.08.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">S\u00c3\u00a4nger am Grill<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (red) &#8211; Bei herrlichem Sommerwetter, k\u00c3\u00bchlen Getr\u00c3\u00a4nken und von unseren beiden Grillmeistern, Klaus Pohlmann und Franco Cosari vortrefflich zubereitetem Grillgut, feierte der Gesangverein Volksliederbund das Ende seiner Sommerpause. Die gute Laune von unserem 1. Vorsitzenden Dieter Preu\u00c3\u0178ler \u00c3\u00bcbertrug sich auf ca. 80 Anwesenden, als er alle herzlich willkommen hie\u00c3\u0178. Noch vor dem Essen sang der Chor unter der Leitung seines Dirigenten Helmut Walter Theobald zwei Lieder . Danach st\u00c3\u00a4rkten sich alle an dem reichlich vorhandenen Salatbuffet. Frisch gest\u00c3\u00a4rkt , gab der Chor noch weitere Kostproben seines Liedgutes zum Besten. Auch unsere drei neuen S\u00c3\u00a4nger, Willi Messerschmitt, Peter Guni und Stefan Seelbach unterst\u00c3\u00bctzten tatkr\u00c3\u00a4ftig den Chor. Einen besonderen Dank gilt auch unseren beiden Helfern bei den Getr\u00c3\u00a4nken Gabriele und Heinz Heinricht. Bei Einbruch der Dunkelheit wurden Fackeln und ein Feuer entz\u00c3\u00bcndet, die f\u00c3\u00bcr eine angenehme Illumination sorgten. Jetzt griff unser S\u00c3\u00a4nger und Vizedirigent Klaus Westenberger zu seiner Steirischen Harmonika und unser S\u00c3\u00a4nger Hans Georg B\u00c3\u00b6ttcher lie\u00c3\u0178 es sich nehmen Ihn mit seiner Mundharmonika zu begleiten. Die so dargebrachten Lieder lie\u00c3\u0178 die Stimmung nochmals um einige Stufen steigen. Ein gelungenes Fest, wof\u00c3\u00bcr wir Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler Danke sagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 27.08.2015<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund beendet Sommerpause mit Grillfest<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (pm) &#8211; Bei herrlichem Sommerwetter, k\u00c3\u00bchlen Getr\u00c3\u00a4nken und von unseren beiden Grillmeistern, Klaus Pohlmann und Franco Cosari vortrefflich zubereitetem Grillgut, feierte der Gesangverein Volksliederbund das Ende seiner Sommerpause. Die gute Laune von unserem 1. Vorsitzenden Dieter Preu\u00c3\u0178ler \u00c3\u00bcbertrug sich auf ca. 80 Anwesenden, als er alle herzlich willkommen hie\u00c3\u0178. Noch vor dem Essen sang der Chor unter der Leitung seines Dirigenten Helmut Walter Theobald zwei Lieder . Danach st\u00c3\u00a4rkten sich alle an dem reichlich vorhandenen Salatbuffet. Frisch gest\u00c3\u00a4rkt , gab der Chor noch weitere Kostproben seines Liedgutes zum Besten. Auch unsere drei neuen S\u00c3\u00a4nger, Willi Messerschmitt, Peter Guni und Stefan Seelbach unterst\u00c3\u00bctzten tatkr\u00c3\u00a4ftig den Chor. Einen besonderen Dank gilt auch unseren beiden Helfern bei den Getr\u00c3\u00a4nken Gabriele und Heinz Heinricht. Bei Einbruch der Dunkelheit wurden Fackeln und ein Feuer entz\u00c3\u00bcndet, die f\u00c3\u00bcr eine angenehme Illumination sorgten. Jetzt griff unser S\u00c3\u00a4nger und Vizedirigent Klaus Westenberger zu seiner Steirischen Harmonika und unser S\u00c3\u00a4nger Hans Georg B\u00c3\u00b6ttcher lie\u00c3\u0178 es sich nehmen Ihn mit seiner Mundharmonika zu begleiten. Die so dargebrachten Lieder lie\u00c3\u0178 die Stimmung nochmals um einige Stufen steigen. Ein gelungenes Fest, wof\u00c3\u00bcr der Volksliederbund Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler Danke sagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 19.08.2015<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Der Volksliederbund beendet seine Sommerpause mit einem Grillfest<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit einem Grillfest am 22.08.2015 beendet der Gesangverein Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim seine Sommerpause. Dieses Grillfest findet allj\u00c3\u00a4hrlich bei Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler im Garten statt und dient auch als Dank f\u00c3\u00bcr S\u00c3\u00a4nger, Helfer und deren Frauen. Die S\u00c3\u00a4nger werden unter der Leitung Ihres Dirigenten Helmut Walter Theobald einige Lieder zu Geh\u00c3\u00b6r bringen. Bei gutem Essen und Getr\u00c3\u00a4nken st\u00c3\u00a4rken sich die S\u00c3\u00a4nger f\u00c3\u00bcr die erste Singstunde am 24.08.2015 um 20.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in der Erzbergerstrasse in Fl\u00c3\u00b6rsheim. Dorthin laden wir auch alle ein die Freude am Gesang haben. Unsere Singstunde findet jeden Montag um 20.00 Uhr in der Erzbergerstrasse statt. Schon am 30.08.2015 wird der Volksliederbund bei der Harmonie in Wicker einige Lieder vortragen. Zum 1.10.15 startet der VOLIBU f\u00c3\u00bcr 4 Tage zu seiner diesj\u00c3\u00a4hrigen S\u00c3\u00a4ngerreise ins Berchtesgadener Land. Unser 1. Vorsitzende Dieter Preu\u00c3\u0178ler hat mit Unterst\u00c3\u00bctzung seiner Frau Rosi ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt auf das sich die S\u00c3\u00a4nger schon sehr freuen. Am 7.11.2015 findet im Jubil\u00c3\u00a4umsjahr ein besonderer Bayrischer Abend statt. Die Steigerw\u00c3\u00a4lder Musikanten werden den G\u00c3\u00a4sten in der Stadthalle den Abend mit einem tollen musikalischem Programm kurzweilig gestalten. Am 9.12.2015 f\u00c3\u00a4hrt der VOLIBU zum Weihnachtsmarkt nach Stuttgart. Dies sind nur einige Termine des Gesangvereins Volksliederbund. Weitere sind auf unserer Internetseite : www.volksliederbund.de nachzulesen. Auf dieser Seite gibt es aber noch viel mehr \u00c3\u00bcber den Verein zu lesen und zu sehen. Besuchen Sie uns einfach mal, wir freuen uns \u00c3\u00bcber jeden Besucher.<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 26.M\u00c3\u00a4rz 2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Fr\u00c3\u00bchlingskonzert f\u00c3\u00bcr den guten Zweck<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Volksliederbund singt f\u00c3\u00bcr \u00c3\u00bcber 200 G\u00c3\u00a4ste im Gemeindezentrum St.Gallus<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (drh) &#8211; Die 200 parat gestellten St\u00c3\u00bchle reichten beim Benefizkonzert des Volksliederbundes am Sonntagnachmittag, 22 M\u00c3\u00a4rz, im Gemeindezentrum St.Gallus nicht aus, um allen G\u00c3\u00a4sten einen Platz zu bieten und so wurden kurzerhand noch St\u00c3\u00bchle angestellt. Frische bunte Fr\u00c3\u00bchlingsblumen und der ein oder andere hereinblitzende Sonnenstrahl gaben dem Fr\u00c3\u00bchlingskonzert den Rahmen. 40 S\u00c3\u00a4nger hatten mit Dirigent Helmut Walter Theobald ein abwechslungsreiches Programm mit Volksliedern und bekannten Melodien einstudiert, die die Zuh\u00c3\u00b6rer erfreuten.<br \/>\nMit &#8222;Musik erf\u00c3\u00bcllt die Welt&#8220; wurde das Programm er\u00c3\u00b6ffnet, bevor Titel wie &#8222;Und wieder bl\u00c3\u00bchet die Linde&#8220;, &#8222;Untreue&#8220; und &#8222;Herzliebchen mein unterm Rebendach&#8220; folgten. Beim musikalischem Spiel des Hochheimer Streichquartette, Menuetts von Mozart und Boccherini und sp\u00c3\u00a4ter &#8222;Heinzelm\u00c3\u00a4nnchens Wachparade&#8220; und &#8222;Salut d\u00c3\u00a1mour schonten die S\u00c3\u00a4nger ihre Stimmen, die sie noch f\u00c3\u00bcr viele weitere Werke wie &#8222;Seemann, deine Heimat ist das Meer&#8220; ben\u00c3\u00b6tigten.<br \/>\nDen Erl\u00c3\u00b6s des Konzert spenden die S\u00c3\u00a4nger der Kurt Graulich Stiftung. Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178te die G\u00c3\u00a4ste, darunter auch B\u00c3\u00bcrgermeister Michael Antenbrink, Erster Stadtrat Sven He\u00c3\u0178 und Schwestern des Marienkrankenhaus, \u00c3\u00bcberlie\u00c3\u0178 die sonstige Moderation des Konzertes aber dem S\u00c3\u00a4nger Hans-Joachim Sch\u00c3\u00a4fer.<br \/>\n&#8222;Wir konnten drei junge S\u00c3\u00a4nger, sogar unter 50 Jahre, f\u00c3\u00bcr unseren Chor gewinnen. Das grenzt schon fast an ein Wunder&#8220;, berichtete Pressewart Helmut Eid freudig, der sein Amt nach 15 Jahren in der anstehenden Jahreshauptversammlung am Dienstag an einen anderen S\u00c3\u00a4nger abgeben wird. Um am Fr\u00c3\u00bchlingskonzert mitzusingen, reichte f\u00c3\u00bcr die drei neuen Mitglieder die Chorprobenzeit noch nicht, doch bald schon werden auch sie die G\u00c3\u00a4ste des Volksliederbundes bei einem ihrer n\u00c3\u00a4chsten Auftritte erfreuen. Das Konzert am Sonntag schloss mit dem Lied &#8222;Dankesch\u00c3\u00b6n und auf Wiedersehn&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>H\u00c3\u00b6chster Kreisblatt vom 28.03.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Preu\u00c3\u0178ler als Volibu-Chef best\u00c3\u00a4tigt<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die wichtigsten Formalien wurden auf der Jahreshauptversammlung des Gesangvereins Volksliederbund (Volibu) zum Anfang des Treffens abgehandelt. So verlas Schriftf\u00c3\u00bchrer Rudolf Wagner das Protokoll \u00c3\u00bcber die letzte Jahreshauptversammlung. Die anwesenden Volibu-Mitglieder erteilten daraufhin dem Protokollchef die Entlastung. Der stets r\u00c3\u00bchrige Vereinsvorsitzende Dieter Preu\u00c3\u0178ler berichtete dann \u00c3\u00bcber die Aktivit\u00c3\u00a4ten im vergangenen Jahr. Die Mitgliedern entlasteten auch den Vorstand f\u00c3\u00bcr seinen Bericht.<br \/>\nErster Kassierer Peter Gebek wies in seinem Bericht ausdr\u00c3\u00bccklich darauf hin, dass die Ausgaben des Vereines stark gestiegen sind. Dies m\u00c3\u00bcsse k\u00c3\u00bcnftig bei den Planungen von k\u00c3\u00bcnftigen Unternehmungen und Projekten ber\u00c3\u00bccksichtigt werden. Gestiegen ist auch die Anzahl der Mitglieder. Drei neue S\u00c3\u00a4nger hat der Volibu in seine Reihen aufgenommen. Insgesamt hat der Volksliederbund nun 131 Mitglieder.<br \/>\nAus gesundheitlichen Gr\u00c3\u00bcnden stellt sich Peter Gebek nicht mehr f\u00c3\u00bcr das Amt als Erster Kassierer zur Verf\u00c3\u00bcgung. F\u00c3\u00bcr seine zehnj\u00c3\u00a4hrige T\u00c3\u00a4tigkeit als Finanzchef des Volksliederbundes, der die Kasse immer au\u00c3\u0178erordentlich gut gef\u00c3\u00bchrt habe, wie das F\u00c3\u00bchrungsgremium erl\u00c3\u00a4uterte, dankten ihm die Mitglieder mit gro\u00c3\u0178em Applaus sowie der Vorstand mit herzlichen Dankesworten.<br \/>\nPersonalwechsel<br \/>\nNachdem die beiden Kassenpr\u00c3\u00bcfer Erich Zielke und Klaus Gerhard ihren Bericht abgegeben hatten, erteilte die Versammlung ihnen die Entlastung. Bei der Wahl des Vereinschefs sowie des Ersten Schriftf\u00c3\u00bchrers wurden Dieter Preu\u00c3\u0178ler sowie Rudolf Wagner in ihren \u00c3\u201emtern best\u00c3\u00a4tigt. Zum neuen Ersten Kassierer wurde Wolfgang Warth gew\u00c3\u00a4hlt. Diese Wahl erfolgte einstimmig, bei einer Enthaltung. Anschlie\u00c3\u0178end stand noch die Wahl der Beisitzer an, wobei sich Benno Jung bereit erkl\u00c3\u00a4rte, sein Amt fortzuf\u00c3\u00bchren. F\u00c3\u00bcr Beisitzer Dieter Edler wurde als Nachfolger Georg Friedrich gew\u00c3\u00a4hlt. Als letzte Personalentscheidung stand die Wahl eines neuen Pressewartes an. Helmut Eid wollte dieses Amt auch aus gesundheitlichen Gr\u00c3\u00bcnden nicht mehr wahrnehmen. Zu seinem Nachfolger wurde Gerhard Szepanski bestimmt. Schlie\u00c3\u0178lich wurden die vom Vorstand vorgeschlagenen Termine f\u00c3\u00bcr das laufende Jahr von den Volibu-Mitgliedern ohne \u00c3\u201enderungen best\u00c3\u00a4tigt.<br \/>\n(meh)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 26.03.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Preu\u00c3\u0178ler macht doch weiter<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">VOLKSLIEDERBUND Keiner will Vorsitz \u00c3\u00bcbernehmen\/Kein Zuschuss f\u00c3\u00bcr S\u00c3\u00a4nger<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (maj). Eigentlich wollte er sich nicht noch einmal zur Wahl stellen, doch nachdem sich niemand fand, um seinen Posten zu \u00c3\u00bcbernehmen, lie\u00c3\u0178 sich Dieter Preu\u00c3\u0178ler auf der Jahreshauptversammlung des GV Volksliederbund im &#8222;Joffche&#8220; f\u00c3\u00bcr zwei weitere Jahre einstimmig zum Ersten Vorsitzenden w\u00c3\u00a4hlen. &#8222;Danach ist aber Schluss&#8220;, stellte Preu\u00c3\u0178ler klar.<br \/>\nNicht mehr zur Wahl stellten sich Pressewart Helmut Eid, der krankheitsbedingt fehlte, und Peter Gebek (Erster Kassierer). W\u00c3\u00a4hrend Gebek zehn Jahre lang das Amt des Ersten Kassierers ausge\u00c3\u00bcbt hatte, k\u00c3\u00bcmmerte sich Eid insgesamt 15 Jahre lang um die Pressearbeit des Volksliederbundes. Als Nachfolger wurden von den rund 30 anwesenden Mitgliedern Wolfgang Warth (Erster Kassierer) und Gerhard Szepanski (Pressewart) einstimmig gew\u00c3\u00a4hlt. Ebenfalls ohne Gegenstimme wurden Rudolf Wagner (Erster Schriftf\u00c3\u00bchrer) und Benno Jung (Beisitzer) in ihren \u00c3\u201emtern best\u00c3\u00a4tigt. F\u00c3\u00bcr Dieter Edler, der sich nicht mehr zur Wahl stellte, \u00c3\u00bcbernahm Georg Friedrich den Posten des zweiten Beisitzers und wurde ebenfalls einstimmig gew\u00c3\u00a4hlt.<br \/>\nAuf ein ereignisreiches Jahr 2014 blickte Preu\u00c3\u0178ler in seinem Jahresbericht zur\u00c3\u00bcck, angefangen von dem Fastnachtsabend &#8222;Karneval in Rio&#8220; im evangelischen Gemeindezentrum \u00c3\u00bcber die Vereinsfahrt nach Dresden Anfang Mai und das &#8222;Fest der Ch\u00c3\u00b6re&#8220; im Oktober im katholischen Gemeindezentrum bis hin zum traditionellen Adventssingen kurz vor Weihnachten in der evangelischen Kirche.<br \/>\nF\u00c3\u00bcr das laufende Jahr sind unter anderem eine Vatertagswanderung (14. Mai), eine S\u00c3\u00a4ngerreise ins Berchtesgadener Land (1.-4. Oktober) sowie das Adventskonzert in der evangelischen Kirche 20. Dezember) geplant. Einstimmig abgelehnt wurden zwei von Eid schriftlich eingereichte Antr\u00c3\u00a4ge. Zum einen hatte Eid vorgeschlagen, bei eigenen Veranstaltungen des Vereins, an denen die S\u00c3\u00a4nger auch auftreten, keinen Eintritt von den S\u00c3\u00a4ngern zu verlangen, zum anderen hatte er einen Zuschuss f\u00c3\u00bcr die S\u00c3\u00a4nger in Form eines gemeinsamen Essens auf Kosten des Vereins in den Raum gestellt. &#8222;Wir haben zwar noch ein ganz gutes Polster, aber wir sollten uns \u00c3\u00bcberlegen ,wie wir mit unserem Geld haushalten&#8220;, brachte Preu\u00c3\u0178ler die Gem\u00c3\u00bctslage der Versammlung auf den Punkt.<\/p>\n<p><em>Mainspitze 24.03.2014<\/em><\/p>\n<p><em>Von Hildegund Klockner<\/em><\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM &#8211; Der Chor des Gesangsvereins Volksliederbund blickt auf 110 Jahre Vereinsgeschichte zur\u00c3\u00bcck und gestaltete seinen ersten Auftritt im Jubil\u00c3\u00a4umsjahr als Benefizkonzert f\u00c3\u00bcr die Kurt-Graulich-Stiftung \u00e2\u20ac\u017eHelfen in Not\u00e2\u20ac\u0153. Das Fr\u00c3\u00bchlingskonzert im Galluszentrum war eine Premiere, f\u00c3\u00bcr die die S\u00c3\u00a4nger das Hochheimer Streichquartett als idealen, das Programm bereichernden Konzertpartner gewinnen konnten. Das Ensemble unter Leitung von Peter Seifert bildete mit seiner konzertanten Musik, darunter Menuette von Mozart und Boccherini, einen angenehmen H\u00c3\u00b6rkontrast.<\/p>\n<p>Ein sch\u00c3\u00b6ner Abschied<\/p>\n<p>\u00e2\u20ac\u017eUmwerfend\u00e2\u20ac\u0153, freute sich Volibu-Pressesprecher Helmut Eid \u00c3\u00bcber die gro\u00c3\u0178e Besucherresonanz: 200 St\u00c3\u00bchle waren gestellt worden, weitere 30 mussten hinzukommen. Sch\u00c3\u00b6ner h\u00c3\u00a4tte seine Amtszeit im Vorstand nach 15 Jahren nicht enden k\u00c3\u00b6nnen, zumal er sich auch noch \u00c3\u00bcber S\u00c3\u00a4ngerzuwachs freuen konnte: Drei \u00e2\u20ac\u017ejunge\u00e2\u20ac\u0153 M\u00c3\u00a4nner im Alter U 50 verst\u00c3\u00a4rken im neuen Jahr den Chor.<\/p>\n<p>Bekannt sind die traditionellen Benefizkonzerte des Volksliederbunds am vierten Adventssonntag in der evangelischen Kirche zugunsten einer sozialen Einrichtung. Am Sonntag nutzten die M\u00c3\u00a4nner unter Leitung von Helmut Walter Theobald das Motto \u00e2\u20ac\u017eFr\u00c3\u00bchling\u00e2\u20ac\u0153, um ihren Fans ein unterhaltsames, abwechslungsreiches Programm vorzustellen, mit S\u00c3\u00a4nger Hans-Joachim Sch\u00c3\u00a4fer als Moderator. Im ersten Konzertteil wurden Volkslieder aus der Vergangenheit geboten wie \u00e2\u20ac\u017eHerzliebchen\u00e2\u20ac\u0153 und \u00e2\u20ac\u017eHab mein Wagen vollgeladen\u00e2\u20ac\u0153. Der zweite Teil war ein \u00e2\u20ac\u017eBest of Volibu\u00e2\u20ac\u0153. Dazu z\u00c3\u00a4hlten der Shanty \u00e2\u20ac\u017eSeemann, deine Heimat ist das Meer\u00e2\u20ac\u0153, Udo J\u00c3\u00bcrgens\u00e2\u20ac\u2122 \u00e2\u20ac\u017eAber, bitte mit Sahne\u00e2\u20ac\u0153, \u00e2\u20ac\u017eResi, i hol di mit mei\u00e2\u20ac\u2122m Traktor ab\u00e2\u20ac\u0153 oder das erst 2014 einstudierte \u00e2\u20ac\u017eAve Maria non morro\u00e2\u20ac\u0153.<\/p>\n<p>Die Wertsch\u00c3\u00a4tzung, die der Volksliederbund und sein Anliegen genie\u00c3\u0178en, zeigte sich bei den zahlreichen Ehreng\u00c3\u00a4sten. Unter ihnen waren B\u00c3\u00bcrgermeister Michael Antenbrink, Erster Stadtrat Sven He\u00c3\u0178, Kurt Jochen Graulich sowie die Missionsdominikanerinnen Lucina und Emma. Kunst nicht nur zum H\u00c3\u00b6ren, sondern auch zum Sehen und Mitnehmen boten die beiden Fl\u00c3\u00b6rsheimer K\u00c3\u00bcnstlerinnen Corina Albus-Wolter und Angelika Busch, die im Foyer ihre in alter Ofentechnik gebrannten Glasobjekte \u00e2\u20ac\u017eCorangeli-Glas-Design\u00e2\u20ac\u0153 pr\u00c3\u00a4sentierten. Die beiden K\u00c3\u00bcnstlerinnen sind schon lange Kuratoriumsmitglieder der Graulich-Stiftung \u00e2\u20ac\u017eHelfen in Not\u00e2\u20ac\u0153.<\/p>\n<p>Das Ziel der Kurt-Graulich-Stiftung ist es, in Not geratenen Menschen schnelle und unb\u00c3\u00bcrokratische finanzielle und praktische Hilfe zu leisten. Die Stiftung unterst\u00c3\u00bctzt regional und \u00c3\u00bcberregional Einzelpersonen und soziale Projekte, die sich um Randgruppen der Gesellschaft k\u00c3\u00bcmmern. Die Stiftung vergibt jedes Jahr den Kurt-Graulich-Preis in H\u00c3\u00b6he von 5000 Euro. 2014 ging der Preis an das \u00e2\u20ac\u017eHaus St. Martin am Autoberg\u00e2\u20ac\u0153 der Caritas Main-Taunus in Hattersheim.<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 19.03.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volksliederbund-Konzert<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Benefizkonzert f\u00c3\u00bcr die Kurt Graulich Stiftung am Sonntag, 22.M\u00c3\u00a4rz<\/strong><\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (js) &#8211; Am kommenden Sonntag, 22.M\u00c3\u00a4rz, (Beginn ist um 17 Uhr &#8211; Saal\u00c3\u00b6ffnung um 16 Uhr) k\u00c3\u00b6nnen sich alle Chorliebhaber im Pfarrzentrum St.Gallus in Fl\u00c3\u00b6rsheim auf ein besonderes Fr\u00c3\u00bchlingskonzert des G.V.Volksliederbund freuen. Dirigent Helmut Walter Theobald hat ein abwechslungsreiches Programm zum Thema Fr\u00c3\u00bchling zusammengestellt, das mit Sicherheit gefallen wird. Mit von der Partie ist auch das Hochheimer Streichquartett.<br \/>\nDer 110 Jahre alte G.V.Volksliederbund erh\u00c3\u00a4lt regelm\u00c3\u00a4\u00c3\u0178ig bei seinen Konzerten starken Beifall. Das dokumentiert die Qualit\u00c3\u00a4t des Chores, der von seinem Dirigenten Helmut Walter Theobald gefordert und zugleich einf\u00c3\u00bchlsam gef\u00c3\u00bchrt wird.Der stimmgewaltige Chor ist zudem Jahr f\u00c3\u00bcr Jahr zu Konzertreisen in unserem Land und auch im europ\u00c3\u00a4ischen Ausland unterwegs und kann sich auch dort immer wieder \u00c3\u00bcber begeisterte Zuh\u00c3\u00b6rer freuen.<br \/>\nDer Chor des G.V.Volksliederbund veranstaltet das Fr\u00c3\u00bchlingskonzert als Benefizkonzert f\u00c3\u00bcr die Kurt Graulich Stiftung. Kurt-Jochem Graulich, Vorstandsvorsitzender der Kurt Graulich Stiftung, freut sich auf dieses Konzert am kommenden Sonntagnachmittag und dankt dem G.V.Volksliederbund f\u00c3\u00bcr die Idee zu diesem Konzert.<br \/>\nDie beiden Fl\u00c3\u00b6rsheimer K\u00c3\u00bcnstlerinnen Corina Albus-Wolter und Angelika Busch stellen vor dem Konzert und auch w\u00c3\u00a4hrend der Pause im Foyer des Pfarrzentrums St.Gallus die alte Technik des Glasfusings vor. &#8211; Ihre Ofengeformten besonderen Glasobjekte begeistern immer wieder. &#8211; Kunst zum Anfassen und f\u00c3\u00bcr alle Sinne!<br \/>\nKarten im Vorverkauf kosten 10 Euro (an der Saalkasse 12 Euro) und sind im B\u00c3\u00bcrgerb\u00c3\u00bcro der Stadt im Bahnhof, bei der Postagentur in den Fl\u00c3\u00b6rsheimer Kolonnaden sowie im Bauzentrum Gebr\u00c3\u00bcder Graulich in Fl\u00c3\u00b6rsheim, H\u00c3\u00b6llweg 7, zu erwerben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 05.02.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Bunter n\u00c3\u00a4rrischer Reigen<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">B\u00c3\u00bctt und B\u00c3\u00bchne im Zeichen des Frohsinns \u00e2\u20ac\u201c Volksliederbund feiert Fastnacht<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013SHEIM (drh) \u00e2\u20ac\u201c So bunt wie bei der Fastnacht des Volksliederbundes geht es im evangelischen Gemeinde haus selten zu. Mit tollen Kost\u00c3\u00bcmen und jeder Menge guter Laune kamen Mitglieder und Freunde des Gesangvereins am Freitagabend zusammen, um die f\u00c3\u00bcnfte Jahreszeit zu feiern. Der Chor selbst er\u00c3\u00b6ffnete den bunten Reigen an Vortr\u00c3\u00a4gen und Tanzbeitr\u00c3\u00a4gen mit heftigen Paukenschl\u00c3\u00a4gen und weckte so noch die letzten m\u00c3\u00bcden Geister im Saal.<br \/>\nPeter Kluin sprach im Protokoll den Humor von Pfarrer Sascha Jung an, der das Zeug dazu habe, die Kirchen wieder zu f\u00c3\u00bcllen und in Fl\u00c3\u00b6rsheim somit genau richtig sei. \u00e2\u20ac\u017eVerwechselt er die Kanzel auch manchmal mit der B\u00c3\u00bctt, er ist \u00c2\u00b4ne Frohnatur, wir machen mit\u00e2\u20ac\u0153, so Kluin, der sich in seinen gereimten Versen auch f\u00c3\u00bcr Menschlichkeit und ein friedliches Miteinander aussprach: \u00e2\u20ac\u017eFriede z\u00c3\u00a4hlt auf dieser Welt, nicht Zoff und Geld.\u00e2\u20ac\u0153 Aus der st\u00c3\u00a4dtischen \u00e2\u20ac\u017eM\u00c3\u00bclltonnen-Aff\u00c3\u00a4re\u00e2\u20ac\u0153 zog der Volibuler das Fazit: Trau den Aussagen eines st\u00c3\u00a4dtischen Beamten nicht.\u00e2\u20ac\u0153<br \/>\nRenate Becht und Angelika Cosari berichteten als \u00e2\u20ac\u017eAltstadtm\u00c3\u00a4dchen\u00e2\u20ac\u0153 aus der B\u00c3\u00bctt und Gabi M\u00c3\u00bcller erkl\u00c3\u00a4rte den Ursprung der Fastnacht. J\u00c3\u00bcrgen Preu\u00c3\u0178ler schl\u00c3\u00bcpfte in die Rolle von \u00e2\u20ac\u017eRock Heino\u00e2\u20ac\u0153, bevor Dieter und Heinz Becht die Vorz\u00c3\u00bcge des Rentnerdaseins glossierten. \u00e2\u20ac\u017eGibt es kei Senioren mehr, bliebe Wartezimmer leer\u00e2\u20ac\u0153, reimten die Redner, die auch mahnten: \u00e2\u20ac\u017eJedoch Senioren bleibet helle, niemals vererben auf die Schnelle.\u00e2\u20ac\u0153 Klaus Westenberger stieg als Hobbykoch in die B\u00c3\u00bctt und Christian Sch\u00c3\u00a4fer gab seine Erkenntnisse als Kerweborsch zum Besten.<br \/>\n\u00e2\u20ac\u017eSo langsam r\u00c3\u00bcckt auch wieder eine n\u00c3\u00a4chste S\u00c3\u00a4ngergeneration in den Chor nach und damit gibt es auch wieder neue Kontakte zu jungen K\u00c3\u00bcnstlern\u00e2\u20ac\u0153, meinte Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler, der sich \u00c3\u00bcber den Auftritt zweier junger Hip-Hop-T\u00c3\u00a4nzer freute. Als freche G\u00c3\u00b6re reimte Ute Breckheimer, suchte sie doch eine Frau nach ganz eigenen Kriterien. Das FNC-Ballett \u00e2\u20ac\u017eManco Mania\u00e2\u20ac\u0153 bereicherte den Abend mit einem Garde- und einem Showtanz und Britta Kluin unterhielt mit einer mitrei\u00c3\u0178enden Schlagerparade. Als Ehrenjungfrau berichtete Birgit Bartels von ihren ganz eigenen Erfahrungen mit gro\u00c3\u0178en Vereinsjubil\u00c3\u00a4en. Ob die Volibu-S\u00c3\u00a4nger der Ehrenjungfrau beim diesj\u00c3\u00a4hrigen 110. Vereinsjubil\u00c3\u00a4um eine Chance geben , blieb offen. Dieter Weidner griff in seinem Beitrag nochmals das Thema \u00e2\u20ac\u017eRentner\u00e2\u20ac\u0153 auf.<br \/>\nDer Volksliederbund beteiligt sich mit einer 40-k\u00c3\u00b6pfigen Fu\u00c3\u0178gruppe am Fastnachtsumzug, das Kateressen findet am Aschermittwoch im evangelischen Gemeindezentrum statt. Dann steht nach all dem Feiern wieder die Sangeskunst im Mittelpunkt. Die S\u00c3\u00a4nger laden am 22.M\u00c3\u00a4rz zum Fr\u00c3\u00bchlingskonzert. Das Konzert findet zu Gunsten der Kurt-Graulich-Stiftung im Gemeindezentrum St.Gallus stattfinden. Lockere Fr\u00c3\u00bchschoppen-Unterhaltung bietet der Volksliederbund am Weinprobierstand am 3. Mai, und auch beim Sommerfest werden die Volibu-S\u00c3\u00a4nger wieder ein St\u00c3\u00a4ndchen bringen. Mit den \u00e2\u20ac\u017eOriginal Steigerw\u00c3\u00a4ldern\u00e2\u20ac\u0153 g\u00c3\u00b6nnen sich die S\u00c3\u00a4nger dann am Bayerischen Abend am 7.November in der Stadthalle ein besonderes Schmankerl zum Jubil\u00c3\u00a4um.<\/p>\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4>Mainspitze vom 04.02.2015<br \/>\nVon Hildegund Klockner<\/h4>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Selbst Mozart ist narrentauglich<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM. Es ist bekannt, dass die \u00c3\u00b6rtlichen Gesangvereine Kernzellen der Fl\u00c3\u00b6rsheimer Fastnacht sind. Die w\u00c3\u00b6chentlichen Chorproben des Volksliederbundes (Volibu) mit seinem Dirigenten Helmut Walter Theobald finden montags im evangelischen Gemeindehaus statt. Doch an Fastnacht laden die Aktiven ihre Angeh\u00c3\u00b6rigen, Freunde und G\u00c3\u00b6nner zu einer \u00c3\u00b6ffentlichen Probe ein und freuen sich \u00c3\u00bcber deren prachtvolle und farbenfrohe Kost\u00c3\u00bcmierung. Und \u00c3\u00bcber so manchen B\u00c3\u00bcttenvortrag ihrer Lieben, der Premiere hat und oft nur hier zu h\u00c3\u00b6ren &#8211; zu erleben ist.<br \/>\nDieses Jahr besteht der Volibu seit 110 Jahren. Entsprechend lautet das Fastnachtsmotto:&#8220; Der Volibu im Jubeljahr ruft Hall die Gail wie\u00c2\u00b4s immer war!&#8220; Einige der 33 Steckenpferdchen, die Familie Jost aus Eddersheim gebastelt hat, dienten als Raumdeko und werden beim Fastnachtsumzug zum Einsatz kommen, an dem die &#8222;Volibuler&#8220; als n\u00c3\u00a4rrische Reitersleute teilnehmen. &#8222;Und hinterher wollen sie schon meine Enkel haben&#8220; , meldet sich eine Gro\u00c3\u0178mutter.<\/p>\n<p>Die Fastnacht ist weiblich<\/p>\n<p>Begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178t und moderiert von Peter Kluin, gut versorgt mit Speisen und Getr\u00c3\u00a4nken, und eingestimmt durch Alleinunterhalter Rolf Wittek mit einem dreifachen &#8222;Flerschem Hall die Gail&#8220;, war schnell zu sp\u00c3\u00bcren, dass Freude am Gesang, Unterhaltung und Tanz den Abend bestimmen w\u00c3\u00bcrden. Der Volibu-Fastnachtschor sang ein Potpourri mit Fastnachts- und Schunkelliedern, die zu bekannten Melodien getextet waren. Selbst Mozarts &#8222;Kleine Nachtmusik&#8220; war narrentauglich. S\u00c3\u00a4ngerfrau Gabi M\u00c3\u00bcller nahm im vierfarbfrohen Kost\u00c3\u00bcm die Gestalt der &#8222;Heilig Fl\u00c3\u00b6rsheimer Fassenacht&#8220; an. F\u00c3\u00bcr diese N\u00c3\u00a4rrin ist klar: Die Fassenacht ist weiblich und sie schl\u00c3\u00a4gt ein Fastnachtsmuseum vor mit Fastnachtskrempel, &#8222;damit der Nachwelt bleibt erhalten, was unsere Alten hochgehalten!&#8220; Dazu passte der Vortrag der beiden &#8222;\u00c3\u00a4lteren&#8220; Altstadtm\u00c3\u00a4dchen. Renate Becht und Angelika Cosari mit einer Ausfragerunde nach der Methode : &#8222;Du Helga, sach emol&#8220;. Gleich zwei Vortr\u00c3\u00a4ge waren dem &#8222;Rentnersein&#8220; gewidmet (Heinz Becht\/Dieter Becht, Dieter Weidner), weitere Themen der Volibu-Singstunde, &#8222;dem Fest der Feste&#8220;, waren Hobbykoch (Klaus Westenberger), Kerbeborsch (Christian Sch\u00c3\u00a4fer) , Ehrenjungfrau (Birgit Bartels) und Pippi Langstrumpf (Ute Breckheimer). F\u00c3\u00bcr erste Zugaberufe sorgte S\u00c3\u00a4nger J\u00c3\u00bcrgen Preu\u00c3\u0178ler als &#8222;rockender Heino&#8220;, Britta Kluin brachte Stimmung mit einer Schlagerparade. Aida Sarr und Aykut, zwei S\u00c3\u00a4ngert\u00c3\u00b6chter wurden f\u00c3\u00bcr ihre Hiphop-Einlage beklatscht, das FNC-Ballett Manco-Mania hatte gleich zwei Auftritte.<\/p>\n<p>P\u00c3\u00bcppchen mit Sekt<\/p>\n<p>Allen Aktiven in der B\u00c3\u00bctt wurde mit dem diesj\u00c3\u00a4hrigen Hausorden gedankt: S\u00c3\u00a4ngerfrau Irene Baltes hatte 30 Volibu-Fastnachtsp\u00c3\u00bcppchen geh\u00c3\u00a4kelt &#8211; erkennbar an dem Vereinslogo auf ihrer Brust, die an einer Sektflasche baumelten. Bis lang nach Mitternacht am\u00c3\u00bcsierte sich die Vereinsfamilie und best\u00c3\u00a4tigte damit, dass der Volibu es versteht, Fastnacht zu feiern und Fl\u00c3\u00b6rsheimer Brauchtum zu pflegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 28.01.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Hall die Gail beim Volibu<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (red). Unter dem Motto \u00e2\u20ac\u017eDer Volibu im Jubeljahr, ruft Hall die Gail wie\u00c2\u00b4s immer war\u00e2\u20ac\u0153 veranstaltet der Verein am Freitag, 30. Januar, um 19.11 Uhr seinen Fastnachtsabend im evangelischen Gemeindehaus. F\u00c3\u00bcr Tanz und Unterhaltung sorgt Rolf Wittek, durchs Programm f\u00c3\u00bchrt Peter Kluin. Um das Programm richtig genie\u00c3\u0178en zu k\u00c3\u00b6nnen, stehen Getr\u00c3\u00a4nke und kleine Speisen bereit. F\u00c3\u00bcr diesen Abend erhebt der Volibu einen Unkostenbeitrag von sechs Euro. Nat\u00c3\u00bcrlich wirkt der Volibu auch im 110. Jahr seines Bestehens bei den Fastnachtsumz\u00c3\u00bcgen mit einer gro\u00c3\u0178en Gruppe mit. Nach den Umz\u00c3\u00bcgen am Sonntag und Dienstag treffen sich die Mitwirkenden, Mitglieder und Freunde des Volibu im evangelischen Gemeindehaus zu Kaffee und Kuchen. An gleicher Stelle wird beim Heringsessen am Aschermittwoch gesanglich die f\u00c3\u00bcnfte Jahreszeit beerdigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 8.Januar 2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Volksliederbund \u00c3\u00bcbergibt Spende<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Erl\u00c3\u00b6s aus Adventskonzert geht an Verein &#8222;B\u00c3\u00bcrger helfen B\u00c3\u00bcrgern&#8220;<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (drh) &#8211; In der evangelischen Kirche, dem Veranstaltungsort des Adventskonzertes des Volksliederbundes (Volibu), \u00c3\u00bcbergaben Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler und Kassierer Peter Gebek am Freitagmorgen, 2.Januar, die Spende in H\u00c3\u00b6he von 1200 Euro an den Verein &#8222;B\u00c3\u00bcrger helfen B\u00c3\u00bcrgern&#8220;.<br \/>\nDer Volibu erbittet seit 30 Jahren am Ende des Konzertes am vierten Advent von seinen Zuh\u00c3\u00b6rern eine Spende f\u00c3\u00bcr einen caritativen Zweck und seit gut 15 Jahren sind sich die S\u00c3\u00a4nger einig dar\u00c3\u00bcber, dass das Geld vor Ort in Fl\u00c3\u00b6rsheim sozialen Zwecken zugutekommen soll. &#8222;Wir haben schon das Marienkrankenhaus, die beiden Seniorenh\u00c3\u00a4user, den Hospizverein, die evangelische Kirchengemeinde, die Lebenshilfe und den Verein f\u00c3\u00bcr Fl\u00c3\u00b6rsheim unterst\u00c3\u00bctzt. Jetzt ist B\u00c3\u00bcrger helfen B\u00c3\u00bcrgern dran&#8220;, so der Vorsitzende Dieter Preu\u00c3\u0178ler.<br \/>\nThomas Scheffler nahm gemeinsam mit Vorstandsmitglied Sigrid Senst die Spende in Empfang und erl\u00c3\u00a4uterte, dass die Spende verwendet werde, um die laufenden Kosten des Vereins zu tragen. &#8222;Wir sind eine der tragenden S\u00c3\u00a4ulen im sozialen Gef\u00c3\u00bcge der Stadt&#8220;, beschrieb Thomas Scheffler das Vereinsziel. Im zur\u00c3\u00bcckliegenden Vereinsjahr seien \u00c3\u00bcber 500 Hilfeleistungseins\u00c3\u00a4tze wie die Begleitung zu \u00c3\u201erzten oder die Hilfe beim Einkaufen get\u00c3\u00a4tigt worden. Zehn Mal sei der Dienst der Patientenbegleitung in Anspruch genommen worden. Dabei finanzierte sich der Verein \u00c3\u00bcber die Mitgliederbeitr\u00c3\u00a4ge seiner 450 Mitglieder, die Einnahmen der Geb\u00c3\u00bchren bei den Hilfeleistungen und Spenden und \u00c3\u00bcber die Einnahmen vom Weihnachtsmarkt oder den Flohmarkst\u00c3\u00a4nden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 8.Januar 2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Best-of der letzten drei\u00c3\u0178ig Jahre<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Adventskonzert des Volksliederbundes am vierten Advent<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (drh) \u00e2\u20ac\u201c Eine S\u00c3\u00a4ngerreise nach Wien gab den Ansto\u00c3\u0178 f\u00c3\u00bcr das beliebte Konzert, das der Volksliederbund seither Jahr f\u00c3\u00bcr Jahr am vierten Adventssonntag in der evangelischen Pfarrkirche gibt. Zum Jubil\u00c3\u00a4um pr\u00c3\u00a4sentierte der fast 40-k\u00c3\u00b6pfige Chor ein Best-of der letzten 30 Konzerte, die stets unter der Leitung von Dirigent Helmut Walter Theobald durchgef\u00c3\u00bchrt wurden.<br \/>\nP\u00c3\u00bcnktlich zum Glockenschlag um 17 Uhr marschierte der Chor auf. Alle Bankreihen waren l\u00c3\u00a4ngst besetzt und so entfaltete sich schnell eine festliche Adventsatmosph\u00c3\u00a4re. Peter Kluin f\u00c3\u00bchrte durchs Programm und erz\u00c3\u00a4hlte zun\u00c3\u00a4chst von der S\u00c3\u00a4ngerreise nach Wien, die letztlich f\u00c3\u00bcr das Konzert den Ausschlag gab. \u00e2\u20ac\u017eWir hatten f\u00c3\u00bcr Wien viel geprobt und Freude an den gew\u00c3\u00a4hlten St\u00c3\u00bccken, dass es schade gewesen w\u00c3\u00a4re, wenn wir dies den Fl\u00c3\u00b6rsheimern vorenthalten h\u00c3\u00a4tten\u00e2\u20ac\u0153, so Kluin. Er gab den Konzertbesuchern zu vielen Werken Hintergrundinformationen und so erfuhren die Zuh\u00c3\u00b6rer auch, dass eines der St\u00c3\u00bccke vom Chor auch schon in der Osternacht im Petersdom im Jahr 2000 gesungen wurde. Auch vom ersten Konzert 1984 wurde noch einmal weihnachtliches Liedgut aufgearbeitet und so begannen die S\u00c3\u00a4nger bereits an warmen Sommertagen mit dem Proben von Weihnachtsliedern.<br \/>\nHelmut Walter Theobald ist eine hohe gesangliche Qualit\u00c3\u00a4t auch nach 30 Jahren besonders wichtig und so kennt er keine Gnade, wenn sich im Sommer bei den Proben bei den S\u00c3\u00a4ngern noch so gar keine weihnachtlichen Gef\u00c3\u00bchle einstellen wollen.<br \/>\nAls Solisten fungierten im Konzert Yvonne und Britta Kluin, Peter Schwenke spielte Trompete und Klaus Westenberger Akkordeon. Zudem beeindruckte die mit Musikpreisen ausgezeichnete Traversfl\u00c3\u00b6ten-Solistin Teddie Hwang aus Hofheim mit ihrer musikalischen Kunst.<br \/>\nIn 30 Jahren hatte der Chor schon viele unterschiedliche Schwerpunkte in der Konzertthematik gew\u00c3\u00a4hlt. Die Adventskonzerte zeigten neben klassisch-deutscher Weihnacht auch schon bayrische, afrikanische oder englische Weihnachtsst\u00c3\u00bccke. Der Volksliederbund nahm stets keinen Eintritt, erbat am Ausgang aber Spenden f\u00c3\u00bcr den guten Zweck. In diesem Jahr gingen 1200 Euro an den Verein &#8222;B\u00c3\u00bcrger helfen B\u00c3\u00bcrgern&#8220;. Die Konzertspenden unterst\u00c3\u00bctzten aber auch schon den Verein f\u00c3\u00bcr Fl\u00c3\u00b6rsheim, die Lebenshilfe oder die Sozialstation.<br \/>\nDie sich dem Konzert anschlie\u00c3\u0178ende Weihnachtsfeier nutzt der Verein f\u00c3\u00bcr Ehrungen von verdienten Mitgliedern. In diesem Jahr wurde Paul Breunig f\u00c3\u00bcr 50-j\u00c3\u00a4hrige Sanget\u00c3\u00a4tigkeit ausgezeichnet. Breunig ist seit 20 Jahren Notenwart und packt an, wo immer Hilfe gebraucht wird. Benno Jung singt seit 25 Jahren im Volibu und seit zehn Jahren singen Rudi Baltes, Dieter Edler, Manfred Heibel und G\u00c3\u00bcnter Jost im Chor. Bei den f\u00c3\u00b6rdernden Mitgliedern unterst\u00c3\u00bctzen Helmut Breunig und Hans-Joachim Greb den Chor seit 40 Jahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 03.01.2015<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Flei\u00c3\u0178igen Helfern wird geholfen<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">SPENDE Volksliederbund \u00c3\u00bcbergibt 1200 Euro<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (hbk) Einen Geldsegen von 1200 Euro konnten die beiden Beisitzer des Vereins &#8222;B\u00c3\u00bcrger helfen B\u00c3\u00bcrgern&#8220; , Sigrid Senst und Thomas Scheffler, am Freitag entgegennehmen. Es ist der Erl\u00c3\u00b6s des 30. Adventskonzerts des Gesangvereins Volksliederbund am vierten Adventssonntag. &#8220; Zu Anfang haben wir noch Projekte im Ausland unterst\u00c3\u00bctzt, wie nach einem Erdbeben in Russland&#8220; , erl\u00c3\u00a4uterte Volibu-Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler . Doch seit vielen Jahren kommt das Spendengeld, um das statt eines Eintrittsgeldes gebeten wird, karitativen Organisationen in Fl\u00c3\u00b6rsheim zugute: &#8222;Die evangelische Gemeinde haben wir auch schon mehrmals bedacht beim Neubau des Gemeindhauses, wo wir unsere \u00c3\u0153bungsstunden abhalten.&#8220; Im Durchschnitt k\u00c3\u00a4men 1000 Euro bei dem Benefizkonzert zusammen berichtet Kassierer Peter Gebek.<br \/>\nThomas Scheffler dankte f\u00c3\u00bcr die Spende, die an keinen Zweck gebunden ist. Sie helfe die Ausgaben des Vereins zu tragen und werde f\u00c3\u00bcr die laufenden Kosten verwendet. &#8222;Die Finanzierung des Vereins beruht auf drei S\u00c3\u00a4ulen&#8220;, erkl\u00c3\u00a4rte er: die Mitgliedsbeitr\u00c3\u00a4ge, die Einnahmen bei den Hilfeleistungen und Spenden und Einnahmen bei den Infost\u00c3\u00a4nden mit Kuchentheke bei den Galf-Flohm\u00c3\u00a4rkten und am Weihnachtsmarkt. &#8222;Die Stadt hat die Zusch\u00c3\u00bcsse immer weiter abgebaut. Da sind wir froh, dass uns die Gesch\u00c3\u00a4ftsstelle noch kostenfrei zur Verf\u00c3\u00bcgung steht.&#8220;<br \/>\nZw\u00c3\u00b6lf Jahre gibt es den Verein &#8222;B\u00c3\u00bcrger helfen B\u00c3\u00bcrgern&#8220;. Die Mitgliederzahl liegt konstant um 450.<br \/>\nDer Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, unb\u00c3\u00bcrokratisch das Miteinander der Stadt zu f\u00c3\u00b6rdern, B\u00c3\u00bcrger aller Altersgruppen zu vereinen und zur gegenseitige Hilfe zu ermuntern. Die Aktivit\u00c3\u00a4t reicht von kleinen handwerklichen Arbeiten bis hin zur Begleitung zum Beh\u00c3\u00b6rdengang oder Arztbesuch. Dabei hat sich das Verg\u00c3\u00bctungssystem bew\u00c3\u00a4hrt: Jedem aktiven Mitglied werden f\u00c3\u00bcr die geleistete Arbeit Punkte gutgeschrieben, die bei eigener Inanspruchnahme von Hilfe verrechnet werden. Durch die enorme Nachfrage der Hilfeleistungen werden dringend zus\u00c3\u00a4tzliche aktive Helfer ben\u00c3\u00b6tigt. So wurden im Jahr 2014 \u00c3\u00bcber 500 Hilfeleistungen erbracht. Hinzu kommt das Angebot der Patientenbegleitung mit bis zu acht Einzelleistungen nach der Entlassung aus dem R\u00c3\u00bcsselsheimer Krankenhaus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 31.12.2014<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>S\u00c3\u00a4nger helfen B\u00c3\u00bcrgern<\/strong><\/h2>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (hbk) Auch das 30. Adventskonzert des Gesangvereins Volksliederbund am vierten Adventssonntag in der evangelischen Kirche war eine Benefizveranstaltung. Der Eintritt war frei und es wurden Spenden gesammelt. 1200 Euro kamen zusammen, die der Gesch\u00c3\u00a4ftsf\u00c3\u00bchrerin des Vereins &#8222;B\u00c3\u00bcrger helfen B\u00c3\u00bcrgern&#8220;, Ute Reinhard in einer Feierstunde im Anschluss an das Konzert \u00c3\u00bcberreicht wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>H\u00c3\u00b6chster Kreisblatt vom 27.12.2014<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Dickes Dankesch\u00c3\u00b6n an den Goldjubilar<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheim. Er ist auf und jenseits der B\u00c3\u00bchne aktiv f\u00c3\u00bcr seinen Verein: Paul Breunig singt seit 50 Jahren im Chor des Volksliederbundes. Au\u00c3\u0178erdem engagiert er sich als Notenwart im Vorstand. Das brachte dem goldenen Jubilar ein dickes Dankesch\u00c3\u00b6n des Vorsitzenden Dieter Preu\u00c3\u0178ler ein. Breunig und die anderen Jubilare erhielten Urkunden, Weinpr\u00c3\u00a4sente und einen kr\u00c3\u00a4ftigen Applaus ihrer Vereinskollegen. F\u00c3\u00bcr 40 Jahre f\u00c3\u00b6rdernde Mitgliedschaft wurden Hans-Joachim Greb und Helmut Breunig ausgezeichnet. Benno Jung bringt es als S\u00c3\u00a4nger auf 25 Jahre Treue.<br \/>\nDer Ehrung ging ein Konzert in der evangelischen Kirche voraus. Das Gotteshaus war bis auf den letzten Platz besetzt, teilt Helmut Eid f\u00c3\u00bcr den Volksliederbund mit und freut sich \u00c3\u00bcber die gro\u00c3\u0178artige Resonanz. Eid weiter: &#8222;Chorleiter Helmut-Walter Theobald hatte mit Liedern aus vergangenen Konzerten und neu einstudierten Liedern den Geschmack des Publikums getroffen. Der fast komplette Chor mit 39 S\u00c3\u00a4ngern pr\u00c3\u00a4sentierte einen Mix aus Englisch, Afrikanisch, Russisch und deutschen Liedern. Er konnte sich \u00c3\u00bcber gro\u00c3\u0178en Applaus und Zugabe-Rufe freuen.&#8220;<br \/>\nDie Solistinnen Yvonne und Britta Kluin (Gesang und Gitarre) sowie Teddie Hwang (Traversfl\u00c3\u00b6te) bereicherten das von Peter Kluin moderierte Programm, das Peter Schwenke (Trompete) und Klaus Westenberger (Akkordeon) komplettierten.<br \/>\nDer &#8222;Volibu&#8220; nimmt keinen Eintritt bei seinem Konzert, sondern sammelt Spenden. 1200 Euro kamen zusammen. Das Geld gehe an den Verein &#8222;B\u00c3\u00bcrger helfen B\u00c3\u00bcrgern&#8220;, berichtet Helmut Eid.<br \/>\nEs gab im \u00c3\u0153brigen noch vier kleine Jubil\u00c3\u00a4en: Manfred Heibel, G\u00c3\u00bcnter Jost, Dieter Edler und Rudolf Baltes sind seit jeweils zehn Jahren aktiv.&nbsp; ask<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mainspitze vom 23.12.2014<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Das Beste aus drei Jahrzehnten<\/strong><\/h2>\n<p>KULTUR LOKAL Konzert des Volksliederbundes<\/p>\n<p>Von Hildegund Klockner<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM. In diesem Jahr gab der Volksliederbund sein 30. Adventskonzert in der evangelischen Kirche. Es war erneut ein Erfolg. Das Gotteshaus war bis auf den letzten Platz besetzt, die Konzertbesucher waren gebeten worden, den anerkennenden Applaus erst am Konzertende zu spenden. Die Spendenk\u00c3\u00b6rbchen waren am Ende wieder gut gef\u00c3\u00bcllt.<br \/>\nIn diesem Jahr stand der letzte gro\u00c3\u0178e Kulturtermin vor dem Weihnachtsfest unter dem Motto &#8222;Das Beste aus 30 Jahren&#8220;. Passend w\u00c3\u00a4re auch &#8222;Weihnachten international&#8220; gewesen. Denn die 42 S\u00c3\u00a4nger mit ihrem Dirigenten Helmut Walter Theobald sangen einen Mix aus englischen Liedern, afrikanischen Melodien und Spirituals. Solisten aus dem Gesangverein waren Yvonne und Britta Kluin, Peter Schwenke spielte Trompete und Klaus Westenberger Akkordeon. Die Traversfl\u00c3\u00b6ten-Solistin und mit internationalen Musikpreisen ausgezeichnete Teddie Hwang aus Hofheim hatte der Volksliederbund f\u00c3\u00bcr das Konzert gewinnen k\u00c3\u00b6nnen. Sie hat sich auf die Aufarbeitung alter Instrumente spezialisiert und spielte hoch konzentriert zwei Suiten des franz\u00c3\u00b6sischen Barockkomponisten Josef Bodin de Boismortier (1689-1755).<br \/>\nDurch das Programm f\u00c3\u00bchrte Peter Kluin. Zwischen den Liedbeitr\u00c3\u00a4gen wurden erstmals keine besinnlichen Texte vorgetragen. Stattdessen wies Kluin auf die Besonderheiten der Musikst\u00c3\u00bccke hin. So machte er auf die Motette des Schweizer Komponisten Hans Georg N\u00c3\u00a4geli (1773-1836) aufmerksam. Das Besondere: Dieses Musikst\u00c3\u00bcck hatten die S\u00c3\u00a4nger im Heiligen Jahr 2000 in der Osternacht im Petersdom gesungen, der Auftritt wurde weltweit \u00c3\u00bcbertragen.<br \/>\nSchon im Sommer hatte Dirigent Theobald seine S\u00c3\u00a4nger auf &#8222;H\u00c3\u00b6rt die Weihnachtsglocken klingen&#8220; von Franz Biebl oder &#8222;Weihnachtszeit-Glockenmelodie&#8220; des S\u00c3\u00a4ngers Oskar Steinmeyer getrimmt-Liedgut, das bereits im ersten Adventskonzert 1984 erklang.<\/p>\n<p>F\u00c3\u00bcr guten Zweck<\/p>\n<p>Der Chor des Volksliederbundes nimmt bei den Adventskonzerten keinen Eintritt, bittet aber jeweils um Spenden. So wurden unter anderem schon das Marienkrankenhaus, der Verein &#8222;F\u00c3\u00bcr Fl\u00c3\u00b6rsheim&#8220;, die Sozialstation Fl\u00c3\u00b6rsheim\/Hochheim oder die &#8222;Lebenshilfe&#8220; mit den Konzerteinnahmen unterst\u00c3\u00bctzt. In diesem Jahr gehen die Spenden der Besucher an den Verein &#8222;B\u00c3\u00bcrger helfen B\u00c3\u00bcrgern&#8220;.<br \/>\nIm Anschluss lie\u00c3\u0178en die S\u00c3\u00a4nger das Vereinsjahr bei einer Weihnachtsfeier im Gemeindehaus ausklingen. Die Feier bot auch Gelegenheit, Mitglieder zu ehren. So halten Helmut Breunig und Hans-Joachim Greb 40 Jahre f\u00c3\u00b6rdernd dem Verein die Treue. Gar f\u00c3\u00bcnf Jahrzehnte singt Paul Breunig, Notenwart seit 20 Jahren. Benno Jung wurde f\u00c3\u00bcr 25 Jahre &#8222;aktive Singet\u00c3\u00a4tigkeit&#8220; im Volksliederbund geehrt.<br \/>\n1984 hatte der Volibu eine S\u00c3\u00a4ngerreise nach Wien unternommen und an verschiedenen Orten geistliches Liedgut vorgetragen. Daf\u00c3\u00bcr hatten die S\u00c3\u00a4nger viele Adventslieder einstudiert und wollten diese Kenntnisse auch f\u00c3\u00bcr ein Adventskonzert in Fl\u00c3\u00b6rsheim nutzen. Der damalige evangelische Pfarrer, Curt Biegler, war auf Anfrage schnell einverstanden, eine Tradition die der Volibu seit 30 Jahren weiterf\u00c3\u00bchrt.<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>H\u00c3\u00b6chster Kreisblatt vom 10.11.2014<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Mit Dirndl und Lederhose<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Volibu feiert bayerisch und sp\u00c3\u00bcrt nichts von den Diskussionen \u00c3\u00bcber das Fl\u00c3\u00b6rsheimer Brauchtum<\/p>\n<p>Besonders auch j\u00c3\u00bcngere Leute wollten bei den S\u00c3\u00a4ngern tanzen. Sie sch\u00c3\u00a4tzen die gute Atmosph\u00c3\u00a4re, so dass sogar noch zus\u00c3\u00a4tzliche Tische aufgestellt werden mussten. Auch im Chor k\u00c3\u00b6nnte der Verein allerdings etwas Nachwuchs gebrauchen.<br \/>\nVon Sascha Kr\u00c3\u00b6ner<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheim. In den vergangenen Wochen wurde \u00c3\u00bcber das Fl\u00c3\u00b6rsheimer Brauchtum, &#8211; wie die Nachkerb oder den Nikolaus-Auftritt auf dem Weihnachtsmarkt &#8211; diskutiert.<br \/>\nBei den Mitgliedern des Volksliederbundes (Volibu) seien die Ver\u00c3\u00a4nderungen kein gro\u00c3\u0178es Gespr\u00c3\u00a4chsthema, sagt Pressesprecher Helmut Eid. Der Fl\u00c3\u00b6rsheimer M\u00c3\u00a4nnerchor hat selbst einen seiner Br\u00c3\u00a4uche an die modernen Gegebenheiten angepasst und f\u00c3\u00a4hrt damit gut: Anl\u00c3\u00a4sslich des 100-j\u00c3\u00a4hrigen Vereinsbestehen l\u00c3\u00b6ste der Chor im Jahr 2005 seinen Herbstball durch einen &#8222;Bayrischen Abend&#8220; ab.<\/p>\n<p><strong>In Schale geworfen<\/strong><\/p>\n<p>Mit Wei\u00c3\u0178wurst, Brezeln und Spielen, bei denen N\u00c3\u00a4gel in ein Holzbrett versenkt werden mussten, kam in der Stadthalle auch Anfang November noch Oktoberfeststimmung auf. Einige Besucher hatten sich mit Dirndl und Lederhosen z\u00c3\u00bcnftig in Schale geworfen. Gleichzeitig blieb auch die urspr\u00c3\u00bcngliche Ballatmosph\u00c3\u00a4re der Veranstaltung erhalten: Die Musik der Band &#8222;Echt Guat&#8220; lockte viele Paare auf die gro\u00c3\u0178e Tanzfl\u00c3\u00a4che. Mittlerweile tanzen sogar mehr junge Besucher vor der B\u00c3\u00bchne als noch vor einigen Jahren. Helmut Eid hat den Eindruck, dass am Wochenende viele j\u00c3\u00bcngere Besucher anwesend waren. &#8222;Es hat sich rumgesprochen, dass man bei uns gut tanzen kann&#8220;, meint der S\u00c3\u00a4nger. Seiner Ansicht nach begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178en es viele G\u00c3\u00a4ste, dass sie in bayrisch-legeren Kleidung feiern k\u00c3\u00b6nnen. &#8222;Die Bezeichnung Herbstball hat eher abgeschreckt, weil die Leute dachten, dass sie nur im dunklen Anzug teilnehmen k\u00c3\u00b6nnen&#8220;, sagt Eid. Der &#8222;Bayrische Abend&#8220; bescherte dem Volibu, trotz des parallel stattfindenden Hochheimer Marktes, 170 Besucher. Die Veranstalter mussten sogar noch zus\u00c3\u00a4tzliche Tische aufstellen.<\/p>\n<p><strong>Das &#8222;Bierlied&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Neben einer gro\u00c3\u0178en Tombola und einem Auftritt des Balletts &#8222;Cassiopaia&#8220; vom Fl\u00c3\u00b6rsheimer Carneval Verein pr\u00c3\u00a4sentierte sich auch der Volibu-Chor. 30 der insgesamt 42 Aktiven sangen unter der Leitung von Dirigent Helmut Walter Theobald Stimmungstitel wie das &#8222;Bierlied&#8220; oder das St\u00c3\u00bcck &#8222;Lustige Br\u00c3\u00bcder&#8220;. Die verbreitete \u00c3\u0153beralterung von Ch\u00c3\u00b6ren hat \u00c3\u00bcbrigens den Volibu nicht verschont: Die meisten Aktiven seien \u00c3\u00bcber 65 Jahre alt, r\u00c3\u00a4umt Eid ein: &#8222;Der Altersdurchschnitt steigt jedes Jahr.&#8220; Dennoch scheut sich der Verein nicht davor, neue und fremdsprachliche Lieder auszuprobieren. Der Chor habe englische, afrikanische, franz\u00c3\u00b6sische und lateinische Lieder im Programm, sagt der S\u00c3\u00a4nger. Wenn mal ein Lied zu schwer sei, gestehe man dies aber gemeinsam mit dem Chorleiter ein.<br \/>\n&#8222;Wir wollen ja Spa\u00c3\u0178 haben&#8220; , erkl\u00c3\u00a4rt der Pressesprecher. Der Chor des Volibu hat noch einige Termine f\u00c3\u00bcr die kommenden Wochen im Kalender stehen:<\/p>\n<p>Am Samstag, 15.November, begleiten die S\u00c3\u00a4nger ab 18 Uhr die Gedenkmesse vor dem Volkstrauertag in der Kirche St.Gallus.<br \/>\nAm Sonntag, 16.November, singt der Chor um 12 Uhr auf dem Neuen Friedhof.<br \/>\nF\u00c3\u00bcr den Mittwoch, 10.Dezember, ist eine Schifffahrt zum Frankfurter Weihnachtsmarkt geplant.<br \/>\nUnd dann am Sonntag, 21.Dezember, l\u00c3\u00a4dt der Volibu ab 17 Uhr zum Adventskonzert mit anschlie\u00c3\u0178ender Weihnachtsfeier in die evangelische Kirche ein.<\/p>\n<p>Im kommenden Jahr feiert der Verein sein 110-j\u00c3\u00a4hriges Bestehen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: left;\">Mainspitze vom 10.11.2014<\/h4>\n<h2 style=\"text-align: center;\">In Trachten und blau-wei\u00c3\u0178em Flair<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Feier&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong>&nbsp;&nbsp; Bayerischer Abend des Gesangvereins Volksliederbund zieht fast 200 Besucher an<\/p>\n<p>Fl\u00c3\u00b6rsheim (bhk). Wer am Samstag die Stadthalle betrat, konnte das Thema des Abends recht schnell erahnen. Schon an der Kasse trugen die Helfer z\u00c3\u00bcnftige Ledertrachten. B\u00c3\u00bchne und Saal waren mit K\u00c3\u00bcrbissen und bayerischer Deko geschm\u00c3\u00bcckt. Kein Wunder, schlie\u00c3\u0178lich hatte der Gesangverein Volksliederbund bereits zum neunten Mal zum Bayerischen Abend geladen. Die Veranstaltung ist fester Bestandteil des Programmkalenders und lockte wieder fast 200 G\u00c3\u00a4ste an. Aber was genau reizt die Masse nun am Bayerischen Abend? Volibu-Sprecher Helmut Eid hat da eine Theorie: \u00e2\u20ac\u017eMan muss nicht im Anzug und Schlips oder Abendkleid erscheinen, sondern darf in Tracht und Karo-Hemd kommen\u00e2\u20ac\u0153. In der Tat scheint die legere Kleiderordnung ein Pluspunkt f\u00c3\u00bcr die Veranstaltung zu sein. So erkl\u00c3\u00a4rte ein Stammgast, der in voller Montur erschien: \u00e2\u20ac\u017eSonst kann man die Klamotten ja maximal nur im Urlaub in Bayern tragen\u00e2\u20ac\u0153, sagt er und wei\u00c3\u0178, dass der Volksliederbund in Fl\u00c3\u00b6rsheim eine Marktl\u00c3\u00bccke besetzt.<\/p>\n<p>Urige Atmosph\u00c3\u00a4re<\/p>\n<p>\u00e2\u20ac\u017eEs geht auch sicherlich um das Urige \u00e2\u20ac\u201c und das wird bei den Bayern einfach mehr gepflegt als in Hessen\u00e2\u20ac\u0153, verr\u00c3\u00a4t Pressesprecher Helmut Eid. Und der Gesangverein scheute keine Kosten und M\u00c3\u00bchen, um das Urige nicht zu kurz kommen zu lassen. Die Tanzkapelle des Abends waren drei M\u00c3\u00a4nner von \u00e2\u20ac\u017eEcht Guat\u00e2\u20ac\u0153. Sie machte laut der Anwesenden ihrem Namen alle Ehre. In der Besetzung Gitarre, Keyboard und Akkordeon sorgten die Musiker f\u00c3\u00bcr bayerisches Flair und er\u00c3\u00b6ffneten den Abend mit Liedern wie \u00e2\u20ac\u017eOns, zwo, drei \u00e2\u20ac\u201c Gsuffa!\u00e2\u20ac\u0153. Viele bekannte Volkslieder, gute Stimmung von Anfang an, jede Menge Bier vom Fass und typisch bayerische Speisen begleiteten den z\u00c3\u00bcnftigen Abend in der ganz in blau-wei\u00c3\u0178 geschm\u00c3\u00bcckten Stadthalle. Ein weiterer Garant f\u00c3\u00bcr einen stimmungsvollen Abend waren die jungen Frauen des FCV-Ballett \u00e2\u20ac\u017eCassiopeia\u00e2\u20ac\u0153, die mit ihrem Tanz schon auf die Kampagnen-Er\u00c3\u00b6ffnung einstimmten. Der Chor des Volibu mit Dirigent Helmut-Walter Theobald rundeten das Programm mit passenden Liedern wie \u00e2\u20ac\u017eEin Bier, das macht den Durst erst sch\u00c3\u00b6n\u00e2\u20ac\u0153 ab. Auch die Tombola stand ganz im Zeichen Bayerns. Hauptpreis war wie jedes Jahr eine Grafik des Fl\u00c3\u00b6rsheimer K\u00c3\u00bcnstler Tommy Reinelt. \u00e2\u20ac\u017eHier stammt kein Teil aus Omas Keller. Jeder Preis ist sein Losgeld wert\u00e2\u20ac\u0153, versprach Volibu-Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler. Er machte auf das Jubil\u00c3\u00a4umsjahr 2015 aufmerksam, wenn der Volksliederbund sein 110-j\u00c3\u00a4hriges feiert. Dann werden zum Bayerischen Abend die Steigerw\u00c3\u00a4lder-Musikanten, bekannt aus TV und Rundfunk nach Fl\u00c3\u00b6rsheim kommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>H\u00c3\u00b6chster Kreisblatt vom 26.09.2014<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Chorleiter feiert 60.<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Auch die Mainzer Hofs\u00c3\u00a4nger wurden von Helmut Walter Theobald geleitet.<\/p>\n<p>Kriftel. Seit fast 30 Jahren leitet Helmut Walter Theobald den M\u00c3\u00a4nnerchor des Gesangvereins &#8222;Liederkranz&#8220;. Seinen 60. Geburtstag feierte Theobald jetzt mit seinen Ch\u00c3\u00b6ren aus Kriftel und Fl\u00c3\u00b6rsheim mit einem Konzert im Rat- und B\u00c3\u00bcrgerhaus. Zu den Kriftelern stie\u00c3\u0178 der Chorleiter in den achtziger Jahren. Damit geh\u00c3\u00b6rt der &#8222;Liederkranz&#8220; zu einer Reihe von bekannten Ch\u00c3\u00b6ren, die der Musiker leitete.<\/p>\n<p>Er war vier Jahre Kapellmeister der &#8222;Mainzer Hofs\u00c3\u00a4nger&#8220;, war Musikalischer Leiter der &#8222;Rheingolds\u00c3\u00a4nger Mainz&#8220; und des &#8222;ZDF-Chores&#8220; Mainz. Theobald hat eine sehr fundierte musikalische Ausbildung. Mit sechs Jahren begann er schon Fl\u00c3\u00b6te zu spielen, mit neun Jahren folgte die Orgel, dann die Posaune, die Violine und die Querfl\u00c3\u00b6te. Er studierte am Konservatorium f\u00c3\u00bcr Musik in Kaiserslautern, betrieb dann seine Studien unter anderem f\u00c3\u00bcr Musikerziehung an der Gutenberg-Universit\u00c3\u00a4t in Mainz. Dort studierte er auch Gesang, Tonsatz, Chorleitung und Musikwissenschaft. Er setzte seine Ausbildung in Frankfurt an der Hochschule f\u00c3\u00bcr Musik und Darstellende Kunst fort. Dort erlernte er auch das Dirigieren und machte seine K\u00c3\u00bcnstlerische Reifepr\u00c3\u00bcfung in Orchesterleitung.<\/p>\n<p>1976 wurde Theobald Dozent am &#8222;Musikseminar G\u00c3\u00bcnzel&#8220; in Wiesbaden. Danach folgten weitere Verpflichtungen. Der Musiker schuf Kompositionen f\u00c3\u00bcr Unterhaltungs- und Ernste Musik, schrieb Spezialarrangements f\u00c3\u00bcr Chor, Ensemble und Orchester, machte Plattenproduktionen und hatte Auftritte im Fernsehen und Rundfunk im In- und Ausland.<\/p>\n<p>Seine zahlreichen Konzertreisen f\u00c3\u00bchrten ihn durch Europa, in die USA, nach S\u00c3\u00bcdamerika und nach Sibirien. Seit 1983 ist Theobald Studienrat am Privatgymnasium Dr. Richter in Kelkheim. hk<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Krifteler Nachrichten vom 26.09.2014<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Musikalischer Blumenstrau\u00c3\u0178 zum 60. Geburtstag von Helmut Walter Theobald<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am vergangenen Sonntag feierte der Dirigent des M\u00c3\u00a4nnerchores vom &#8222;Liederkranz Kriftel&#8220; im Rat- und B\u00c3\u00bcrgerhaus seinen runden Geburtstag und gleichzeitig den Beginn seiner Rente.<br \/>\nEr hatte dazu auch seine S\u00c3\u00a4nger vom &#8222;Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim&#8220;, welches sein \u00c3\u00a4ltester Verein ist, eingeladen.<br \/>\nMorgens um 10.30 Uhr wurden die S\u00c3\u00a4nger mit einem Begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ungssekt verw\u00c3\u00b6hnt und f\u00c3\u00bcr das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Schon bald erklangen die ersten Lieder, die sich die beiden Vizedirigenten Klaus Westenberger (Fl\u00c3\u00b6rsheim) und Kurt Mitternacht (Kriftel) in lockerer Reihenfolge teilten. Man stellte fest, dass viele Lieder von beiden Ch\u00c3\u00b6ren gesungen werden konnten und so war ein m\u00c3\u00a4chtiger Klangk\u00c3\u00b6rper m\u00c3\u00b6glich, weil fast 70 S\u00c3\u00a4nger auf der B\u00c3\u00bchne standen. Auch instrumental wurde einiges geboten. So spielte Peter Schwenke auf seiner Trompete das allseits bekannte Lied &#8222;My Way&#8220; und beim Seemannslieder-Potpourri griff Klaus Westenberger beherzt zum Akkordeon.<br \/>\nTrotz des an diesem Tag absolvierenden Mammutprogramms (Krifteler Kerb mit Promispiel), fand B\u00c3\u00bcrgermeister Christian Seitz noch die Zeit dem allseits gesch\u00c3\u00a4tzten Jubilar zu gratulieren. Und dann musste nat\u00c3\u00bcrlich die Krifteler Hymne gesungen werden, die Alfred P\u00c3\u00b6rtner auf seinem Akkordeon und Peter Schwenke mit der Trompete begleiteten.<br \/>\nHelmut Walter Theobald hatte seinerseits f\u00c3\u00bcr die S\u00c3\u00a4nger eine absolute \u00c3\u0153berraschung bereit. Denn kein geringerer als Andreas Schmitt (der aktuelle Sitzungspr\u00c3\u00a4sident von &#8222;Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht&#8220; und gleichzeitig Sitzungspr\u00c3\u00a4sident von den &#8222;Eiskalten Br\u00c3\u00bcdern&#8220;) trat in seiner Rolle als Messdiener auf und strapazierte die Lachmuskeln der anwesenden S\u00c3\u00a4nger. Das S\u00c3\u00a4nger schauspielerisches Talent besitzen, bewiesen sie bei einem lustigen Theaterspiel. Den Abschluss machte Kurt Mitternacht mit seinem Vortrag &#8222;Der Biertrinker&#8220;.<br \/>\nSo endete die Feier p\u00c3\u00bcnktlich um 14.00 Uhr, gerade noch rechtzeitig, um den Kerbeumzug zu genie\u00c3\u0178en. Bei dieser Zusammenkunft der beiden Ch\u00c3\u00b6re wurde der Wunsch ge\u00c3\u00a4u\u00c3\u0178ert, die Zusammenkunft und das gemeinsame Singen \u00c3\u00b6fter zu wiederholen.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: left;\">&nbsp;<\/h4>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Kriftel: Chorleiter Helmut Theobald feierte 60. Geburtstag<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: left;\">Pressemeldung-Hessen.de vom 24. September 2014<\/h4>\n<h4 style=\"text-align: left;\"><strong>Dank und Gratulation mit Gesang und Heiterkeit<\/strong><\/h4>\n<p><strong>In rund 30 Jahren haben viele, viele Krifteler den sympathischen Herrn kennengelernt, der den M\u00c3\u00a4nnerchor des Gesangvereins \u00e2\u20ac\u017eLiederkranz\u00e2\u20ac\u0153 leitet. Es ist Helmut Walter Theobald, der jetzt am vergangenen Sonntag mit seinen Ch\u00c3\u00b6ren aus Kriftel und Fl\u00c3\u00b6rsheim im Rat- und B\u00c3\u00bcrgerhaus seinen 60. Geburtstag feierte. Bereits im Lauf der achtziger Jahre stie\u00c3\u0178 Theobald zum \u00e2\u20ac\u017eLiederkranz\u00e2\u20ac\u0153. F\u00c3\u00bcr die Gemeinde gratulierte B\u00c3\u00bcrgermeister Christian Seitz dem Chorleiter und dankte ihm f\u00c3\u00bcr seine Treue zu Kriftels \u00c3\u00a4ltestem Verein.<\/strong><br \/>\n<strong> Der gemeinsame Auftritt der beiden Ch\u00c3\u00b6re aus Kriftel und Fl\u00c3\u00b6rsheim bot ein anziehendes und imposantes Bild im Foyer des Rathauses. Zum Schluss des gro\u00c3\u0178en Auftritts wurde das \u00e2\u20ac\u017eKrifteler Lied\u00e2\u20ac\u0153 gesungen. Theobald hat eine fundierte Ausbildung. Mit sechs Jahren begann er Fl\u00c3\u00b6te, mit neun Jahren Orgel, Posaune, Violine und Querfl\u00c3\u00b6te zu spielen. Konservatorium f\u00c3\u00bcr Musik in Kaiserslautern, Studien u.a. f\u00c3\u00bcr Musikerziehung in Mainz an der Gutenberg-Universit\u00c3\u00a4t, dort auch Gesang, Tonsatz, Chorleitung und Musikwissenschaft. Er setzte seine Ausbildung in Frankfurt\/Main an der Hochschule f\u00c3\u00bcr Musik und Darstellende Kunst fort. Dort erlernte er auch das Dirigieren und machte seine K\u00c3\u00bcnstlerische Reifepr\u00c3\u00bcfung in Orchesterleitung.<\/strong><br \/>\n<strong> 1976 wurde er Dozent am \u00e2\u20ac\u017eMusikseminar G\u00c3\u00bcntzel\u00e2\u20ac\u0153 in Wiesbaden. Danach folgten weitere Verpflichtungen. Er war auch vier Jahre Kapellmeister der \u00e2\u20ac\u017eMainzer Hofs\u00c3\u00a4nger\u00e2\u20ac\u0153, wurde u.a. Musikalischer Leiter der \u00e2\u20ac\u017eRheingolds\u00c3\u00a4nger Mainz\u00e2\u20ac\u0153 und des \u00e2\u20ac\u017eZDF-Chores Mainz\u00e2\u20ac\u0153.<\/strong><br \/>\n<strong> Er schuf bisher mehrere Kompositionen f\u00c3\u00bcr Unterhaltungs- und Ernste Musik, schrieb Spezialarrangements f\u00c3\u00bcr Chor, Ensemble und Orchester, legte verschiedene Musikproduktionen f\u00c3\u00bcr Tontr\u00c3\u00a4ger auf und hatte auch zahlreiche Auftritte in TV- und Rundfunk im In- und Ausland.<\/strong><br \/>\n<strong> Seit 1983 ist er Studienrat am Privatgymnasium Dr. Richter in Kelkheim. Er ist ein interessanter, aktiver und vielseitiger Mann im Musik- und Chorwesen und sicher ein \u00e2\u20ac\u017eGl\u00c3\u00bccksfall\u00e2\u20ac\u0153 f\u00c3\u00bcr den Krifteler \u00e2\u20ac\u017eLiederkranz\u00e2\u20ac\u0153. Seine zahlreichen Konzertreisen f\u00c3\u00bchrten ihn durch Europa, in die USA, nach S\u00c3\u00bcd-Amerika und auch nach Sibirien.<\/strong><br \/>\n<strong> Der \u00e2\u20ac\u017eLiederkranz\u00e2\u20ac\u0153 dankte und gratulierte seinem Chorleiter aber nicht nur mit Gesang. Kurt Mitternacht trat auch wieder mit einem \u00e2\u20ac\u017eGlanzst\u00c3\u00bcck\u00e2\u20ac\u0153 von Humor auf und schuf damit weitere Heiterkeit in dem chorreichen und gesangsstarken Geburtstagsempfang des Chorleiters.<\/strong><\/p>\n<h4><strong>&nbsp;<\/strong><strong>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung<\/strong> vom 31.07.2014<\/h4>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Volibu trauert um Kurt Pfrang<\/h3>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (vm) &#8211; Fassungslos vernahmen die S\u00c3\u00a4nger des G.V.Volksliederbund die Nachricht vom Tode ihres langj\u00c3\u00a4hrigen Sangesbruder Kurt Pfrang. Wie kaum ein anderer war Kurt Pfrang im Volibu engagiert. Bei allen Veranstaltungen wirkte er mit und war dar\u00c3\u00bcber hinaus zusammen mit Ehefrau Renate der Party-Service des Volibu. Ob bei den Weihnachtsfeiern, Sommerfesten oder den Vatertagswanderungen, die Pfrangs verw\u00c3\u00b6hnten die Mitglieder des Vereins mit schmackhaften Gerichten. Der Volibu trauert mit Renate Pfrang und Familie um Kurt und wird ihn in lieber Erinnerung behalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auszug aus der<strong> Zeitschrift des Chorverbandes<\/strong> der Pfalz vom Mai\/Juni \u00e2\u20ac\u201c Nr.3\/2014<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Ein stimmenfroher Abend<\/strong><\/h3>\n<p>Am 15. M\u00c3\u00a4rz 2014 veranstaltete der Gesangverein Liederkranz Hinzweiler in der bis auf den letzten Platz gef\u00c3\u00bcllten K\u00c3\u00b6nigslandhalle einen Liederabend unter dem Motto \u00e2\u20ac\u017eLieder der Welt\u00e2\u20ac\u0153. Der gastgebende Chor mit seinem Dirigenten Burkhard Quint, der auch der Leiter der beiden folgenden Ch\u00c3\u00b6ren ist und durchs Programm f\u00c3\u00bchrte, er\u00c3\u00b6ffnete den Abend mit den Liedern \u00e2\u20ac\u017e Santa Lucia\u00e2\u20ac\u0153 und \u00e2\u20ac\u017e Wo der K\u00c3\u00b6nigsberg dich gr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178t\u00e2\u20ac\u0153. Die Gastch\u00c3\u00b6re MGV Sienhachenbach und MGV Hornberg wussten das Publikum zu begeistern und ernteten viel Applaus genauso wie der Frauenchor aus Sienhachenbach. Ein weiteres Highlight des Abends war der Chor mit der weitesten Anreise: Der stimmgewaltige M\u00c3\u00a4nnerchor aus Fl\u00c3\u00b6rsheim\/Main mit seinem Dirigenten Dipl. Kapellmeister und Musikdirektor Helmut Walter Theobald \u00e2\u20ac\u201c ein ehemaliger \u00e2\u20ac\u017eHinzwiller Bub\u00e2\u20ac\u0153. Die Gemeinde Hinzweiler feierte im letzten Jahr 750j\u00c3\u00a4hriges Bestehen und legte zu diesem Anlass eine Brosch\u00c3\u00bcre vor. Diese Brosch\u00c3\u00bcre schenkte mit freundlichen Worten in Gedichtform die zweite Vorsitzende Ute Paul dem Dirigenten Helmut Walter Theobald, der vor rund 40 Jahren seinen Heimatort verlassen hat. Seine M\u00c3\u00a4nner ernteten f\u00c3\u00bcr ihr Shanty-Medley, begleitet von einem Akkordeonspieler aus den eigenen Reihen, Beifallsst\u00c3\u00bcrme. Danach kam das zweite Hinzweiler Gew\u00c3\u00a4chs, die Nachwuchss\u00c3\u00a4ngerin Jasmin Rasing, sang und siegte. In ihrer lockeren Art und mit toller Stimme gewann sie die Herzen der Zuschauer im Sturm, die sich mit stehenden Ovationen bedankten. &nbsp; &nbsp; Mainspitze vom 10.05.2014<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>S\u00c3\u00a4ngerreise mit vielen H\u00c3\u00b6hepunkten<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">VOLIBU Vier erlebnisreiche Tage in Dresden<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013SHEIM (rea). Die viert\u00c3\u00a4gige S\u00c3\u00a4ngerreise des Volksliederbundes (Volibu) f\u00c3\u00bchrte die 72 Teilnehmer Anfang Mai nach Dresden. Dort angekommen wurden die Untermainst\u00c3\u00a4dter von &#8222;ihrem&#8220; Reisef\u00c3\u00bchrer begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178t, der bei einer Sightseeingtour per Bus die Sehensw\u00c3\u00bcrdigkeiten erkl\u00c3\u00a4rte, bevor Quartier im Hotel &#8222;Kim&#8220; bezogen wurde. Am n\u00c3\u00a4chsten Tag ging es in die s\u00c3\u00a4chsische Schweiz. Ziel war das Elbsandsteingebirge mit Bastei und Schloss Pillnitz. Nach einer Raddampferfahrt auf der Elbe wurde in der Frauenkirche eine Orgelandacht besucht. Samstags wurde das Mei\u00c3\u0178ener Porzellanmuseum und das &#8222;Gr\u00c3\u00bcne Gew\u00c3\u00b6lbe&#8220; in Dresden besichtigt. Im vollbesetzten Ball &amp; Brauhaus Watzke pr\u00c3\u00a4sentierten sich die S\u00c3\u00a4nger unter der Leitung ihres Vizedirigenten Klaus Westenberger mit zwei Auftritten. Auf der Heimfahrt wurden Stopps in der Sektkellerei Rotk\u00c3\u00a4ppchen-Mumm und in einem Weingut in Freyburg eingelegt Der Chor des Volksliederbundes gibt bei seiner von Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler hervorragend organisierten S\u00c3\u00a4ngerreise ein St\u00c3\u00a4ndchen im Ball-Brauhaus Watzke in Dresden. &nbsp; Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 8.Mai.2014<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Volibu in Dresden<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Viert\u00c3\u00a4gige Reise mit lehrreichem Programm<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (pm) &#8211; Die diesj\u00c3\u00a4hrige S\u00c3\u00a4ngerreise des G.V. Volksliederbund vom 1.-4.5. f\u00c3\u00bchrte die 27 Teilnehmer nach Dresden mit einem umfangreichen Programm. Die Hinfahrt, bei strahlendem Sonnenschein, wurde mit einem z\u00c3\u00bcnftigen Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck mit Weck, Worscht und Sekt zur Freude der Ausfl\u00c3\u00bcgler unterbrochen. In Dresden angekommen wartete ein Reisef\u00c3\u00bchrer auf die Gruppe, der die Volibuler drei Tage begleitete. Bei einer Sightseeingtour per Bus wurden die Sehensw\u00c3\u00bcrdigkeiten erkl\u00c3\u00a4rt, bevor Quartier im Hotel &#8222;Kim&#8220; bezogen wurde. Der lange Tag endete mit einem gemeinsamen Abendessen im Hotelrestaurant. Tag zwei f\u00c3\u00bchrte die Ausfl\u00c3\u00bcgler in die S\u00c3\u00a4chsische Schweiz. Ziel waren das Elbsandsteingebirge mit Bastei Schlo\u00c3\u0178 Pillnitz und nach einer Fahrt mit einem Raddampfer auf der Elbe zur\u00c3\u00bcck nach Dresden die Frauenkirche. Dort waren f\u00c3\u00bcr die Reisenden Pl\u00c3\u00a4tze f\u00c3\u00bcr die 18 Uhr Orgelandacht reserviert. Im Anschluss ging es zum Abendessen in den urigen Sophienkeller. Mei\u00c3\u0178en stand am n\u00c3\u00a4chsten Tag auf dem Programm, wo das Porzellanmuseum besichtigt werden konnte. Wieder in Dresden wurde das &#8222;Gr\u00c3\u00bcne Gew\u00c3\u00b6lbe&#8220; besucht bevor es zum Ball-&amp; Brauhaus Watzke zum Abendessen ging. Hier pr\u00c3\u00a4sentierten sich die S\u00c3\u00a4nger unter der Leitung ihres Vizedirigenten Klaus Westenberger mit zwei Auftritten, sehr zur Freude des vollbesetzten Hauses. Eine Besichtigung der Sektkellerei Rotk\u00c3\u00a4ppchen-Mumm mit Verkostung stand auf der Heimfahrt an sowie ein Mittagessen in einem Weingut in Freyburg. Wohlbehalten waren die Ausfl\u00c3\u00bcgler um 21.30 Uhr nach erlebnisreichen Tagen wieder in Fl\u00c3\u00b6rsheim. Rosi und Dieter Preu\u00c3\u0178ler, die Organisatoren der Reise galt der Dank und gro\u00c3\u0178er Applaus der Mitgereisten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><strong>Mainspitze<\/strong> vom 21.03.2014 von Elke Flogaus<b> <\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><b>&nbsp;<\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-size: x-large;\"><b>Die S\u00c3\u00a4nger gewinnen ihre Wette mit Bravour<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: x-large;\"><b>&nbsp;<\/b><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-size: x-small;\"><b>Bilanz <\/b>Volksliederbund unterst\u00c3\u00bctzt die Hospizarbeit\/Auch im Drachenboot eine gute Figur\/Fahrten nach Dresden und Inzell geplant<\/span><\/p>\n<p>&nbsp; <b>Fl\u00c3\u00b6rsheim.<\/b> Beim Gesangverein Volksliederbund bleibt alles beim Alten: Bei der Wahl der \u00e2\u20ac\u017ezweiten Garnitur des Vorstandes\u00e2\u20ac\u0153 wurden alle Mitglieder in ihren \u00c3\u201emtern best\u00c3\u00a4tigt (siehe Info-Kasten). Und auch die im Jahresprogramm fest verankerten Termine haben in diesem Jahr Bestand, nachdem Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler in seinem ausf\u00c3\u00bchrlichen R\u00c3\u00bcckblick von zahlreichen Aktivit\u00c3\u00a4ten des Vereins berichten konnte. In seinem Vereinstagebuch erw\u00c3\u00a4hnte er vor etwa 25 Anwesenden die Teilnahme am Fest zu Ehren der \u00e2\u20ac\u017e60 Jahre Stadtrechte Fl\u00c3\u00b6rsheim\u00e2\u20ac\u0153, den Jubil\u00c3\u00a4umsabend anl\u00c3\u00a4sslich 20 Jahre St\u00c3\u00a4dtepartnerschaft Fl\u00c3\u00b6rsheim-P\u00c3\u00a8rols, den Verkaufsstand beim Sommerfest und beim Weihnachtsmarkt und das Dankesch\u00c3\u00b6n-Grillfest im eigenen Garten f\u00c3\u00bcr alle Vereinsmitglieder. Zudem erinnerte er an den Tagesausflug nach Bad Kreuznach mit Konzert im Kurhaus, die Fahrradtour nach Raunheim zum Treffen des S\u00c3\u00a4ngerkreises Mainspitze und die gewonnene Singwette in den Fl\u00c3\u00b6rsheim-Kolonnaden mit mehr als 200 Mitwirkenden und jeweils 400 Euro Gewinn f\u00c3\u00bcr die S\u00c3\u00a4ngerkasse und den Hospizverein. Weitere H\u00c3\u00b6hepunkte bei der R\u00c3\u00bcckschau waren die Teilnahme am Drachenboot-Cup mit einem beachtlichen f\u00c3\u00bcnften Platz, der ermutigt, auch in diesem Jahr eine Mannschaft ins Rennen zu schicken, und ein gelungener bayrischer Abend in der Stadthalle. Erfolgreich war schlie\u00c3\u0178lich auch das Adventskonzert in der evangelischen Kirche mit dem Thema \u00e2\u20ac\u017eAlpenl\u00c3\u00a4ndische Weihnacht\u00e2\u20ac\u0153, bei dem 1200 Euro f\u00c3\u00bcr den Hospizverein zusammenkamen, und die anschlie\u00c3\u0178ende Weihnachtsfeier. Viele der schon traditionellen Programmpunkte tauchen auch in der Jahresplanung f\u00c3\u00bcr 2014 auf \u00e2\u20ac\u201c wie die Teilnahme an den st\u00c3\u00a4dtischen Festen, der bayrische Abend oder das Adventskonzert. Zudem werden die Mitglieder zu einer viert\u00c3\u00a4gigen S\u00c3\u00a4ngerreise am 1. Mai nach Dresden aufbrechen und zahlreiche Einladungen von verschiedenen Vereinen annehmen sowie zu einer Vatertagstour durch die Weinberge starten. Besonderes Augenmerk gilt dem Jahr 2015, wenn der Verein sein 110-j\u00c3\u00a4hriges Bestehen feiert. \u00e2\u20ac\u017eDiesmal werden wir den bayrischen Abend ganz gro\u00c3\u0178 aufziehen\u00e2\u20ac\u0153, k\u00c3\u00bcndigte Pressesprecher Helmut Eid an und wies zudem auf ein Fr\u00c3\u00bchlingskonzert im Galluszentrum zugunsten der Graulich-Stiftung und eine gro\u00c3\u0178e S\u00c3\u00a4ngerreise nach Inzell hin. &nbsp; <b>Der Vorstand<\/b> &nbsp; Gew\u00c3\u00a4hlt:&nbsp; Erster Vorsitzender Dieter Preu\u00c3\u0178ler, Zweiter Vorsitzender Peter Kluin, Erster Schriftf\u00c3\u00bchrer: Rudolf Wagner, Zweiter Schriftf\u00c3\u00bchrer Klaus Westenberger, Erster Kassierer: Peter Gebek, Zweiter Kassierer Hans-J\u00c3\u00bcrgen Preu\u00c3\u0178ler, Beisitzer: Dieter Edler und Benno Jung, Sprecher Vergn\u00c3\u00bcgungsausschuss: G\u00c3\u00bcnter Jost. &nbsp; <b>Fl\u00c3\u00b6rsheimer Zeitung vom 20. M\u00c3\u00a4rz 2014 <\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-size: x-large;\"><b>\u00e2\u20ac\u017eLieder der Welt\u00e2\u20ac\u0153 mit dem Volibu<\/b><\/span><\/p>\n<p align=\"center\">Liederabend am vergangen Samstag in Hinzweiler<\/p>\n<p>FL\u00c3\u2013RSHEIM (vb) \u00e2\u20ac\u201c Tosender Beifall und Zugabe-Rufe begleiteten die Auftritte des G.V. Volksliederbund beim Liederabend am vergangenen Samstag, 15. M\u00c3\u00a4rz, in Hinzweiler. Die mitgereisten 35 S\u00c3\u00a4nger des Volibu brachten bei ihren Auftritten unter der Leitung ihres Dirigenten Helmut Walter Theobald 18 Lieder zu Geh\u00c3\u00b6r. Angefangen von Volksliedern \u00c3\u00bcber Shantys bis hin zu Schlagern. Peter Kluin \u00c3\u00bcbernahm die Ansage und brachte mit humorvollen Schilderungen den Besuchern Fl\u00c3\u00b6rsheim mit seinen Stadtteilen n\u00c3\u00a4her. Der einladende Gesangverein Hinzweiler von 1875 mit dem Dirigenten Burkhard Quint hatte unter dem Motto \u00e2\u20ac\u017eLieder der Welt\u00e2\u20ac\u0153 neben den Ch\u00c3\u00b6ren aus Steinhachenbach, Homberg und Sienhachenbach auch den Volibu eingeladen, dessen Dirigent aus Hinzweiler stammt. Das rund 3-st\u00c3\u00bcndige Konzert lie\u00c3\u0178 in punkto Vielfalt der Musikst\u00c3\u00bccke bei den zahlreichen Besuchern keine W\u00c3\u00bcnsche offen. Begeistert wurden nicht nur die Auftritte des Frauenchores aus Sienhachenbach (u.a. mit \u00e2\u20ac\u017eI will follow him\u00e2\u20ac\u0153) aufgenommen, auch die gemischten Ch\u00c3\u00b6re aus Hinzweiler oder die stimmgewaltigen M\u00c3\u00a4nnerch\u00c3\u00b6re aus Sienhachenbach und Homburg (u.a. mit \u00e2\u20ac\u017eLa Montanara\u00e2\u20ac\u0153) konnten sich \u00c3\u00bcber gro\u00c3\u0178en Beifall freuen. Ein H\u00c3\u00b6hepunkt war der Solo-Auftritt von Jasmin Rasing aus Hinzweiler. Mit Schlagern von Helene Fische und Unheilig brachte sie den Saal zum Toben. Viel sp\u00c3\u00a4ter als angedacht machten sie die 75 Ausfl\u00c3\u00bcgler, die den Nachmittag auf dem Fr\u00c3\u00bchlingsfest in Kaiserslautern verbrachten, auf den Heimweg nach Fl\u00c3\u00b6rsheim. Kurz nach 1 Uhr endete der Ausflug nach einem erlebnisreichen Tag und einem Liederabend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.<\/p>\n<p><!-- [if gte mso 9]><xml>\n\n<w:WordDocument>\n\n<w:View>Normal<\/w:View>\n\n<w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n\n<w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n\n<w:PunctuationKerning><\/w:PunctuationKerning>\n\n<w:ValidateAgainstSchemas><\/w:ValidateAgainstSchemas>\n\n<w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n\n<w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n\n<w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n\n<w:Compatibility>\n\n<w:BreakWrappedTables><\/w:BreakWrappedTables>\n\n<w:SnapToGridInCell><\/w:SnapToGridInCell>\n\n<w:WrapTextWithPunct><\/w:WrapTextWithPunct>\n\n<w:UseAsianBreakRules><\/w:UseAsianBreakRules>\n\n<w:DontGrowAutofit><\/w:DontGrowAutofit>\n\n<\/w:Compatibility>\n\n<w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n\n<\/w:WordDocument>\n\n<\/xml><![endif]--><\/p>\n<p><!-- [if gte mso 9]><xml>\n\n<w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n\n<\/w:LatentStyles>\n\n<\/xml><![endif]--><!-- [if gte mso 10]>\n\n\n\n<style>\n \/* Style Definitions *\/<\/p>\n\n\n\n\n<p>table.MsoNormalTable<\/p>\n\n\n\n\n<p>{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-tstyle-rowband-size:0;<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-tstyle-colband-size:0;<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-style-noshow:yes;<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-style-parent:\"\";<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-para-margin:0cm;<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-para-margin-bottom:.0001pt;<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-pagination:widow-orphan;<\/p>\n\n\n\n\n<p>font-size:10.0pt;<\/p>\n\n\n\n\n<p>font-family:\"Times New Roman\";<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-ansi-language:#0400;<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-fareast-language:#0400;<\/p>\n\n\n\n\n<p>mso-bidi-language:#0400;}<\/p>\n\n\n<\/style>\n\n<![endif]--><\/p>\n<div class=\"Section1\">&nbsp; 17.03.2014 Bericht&nbsp; Helmut Eid Pressewart <span style=\"font-size: medium;\"><strong>&#8222;Lieder der Welt&#8220; mit dem Volibu<\/strong><\/span><\/div>\n<div>Tosender Beifall und Zugabe-Rufe begleiteten die Auftritte des G.V. Volksliederbund beim Liederabend in Hinzweiler. Die mitgereisten 35 S\u00c3\u00a4nger des Volibu brachten bei ihren<\/div>\n<div>Auftritten unter der Leitung ihres Dirigenten Helmut Walter Theobald 18 Lieder zu Geh\u00c3\u00b6r. Angefangen von Volksliedern \u00c3\u00bcber Shantys bis &nbsp;hin zu Schlagern. Peter Kluin<\/div>\n<div>\u00c3\u00bcbernahm die Ansage und brachte mit humorvollen Schilderrungen den Besuchern Fl\u00c3\u00b6rsheim mit seinen Stadtteilen n\u00c3\u00a4her. Der einladende Gesangverein Hinzweiler von 1875<\/div>\n<div>mit dem Dirigenten Burkhard Quint hatte unter dem Motto &#8222;Lieder der Welt&#8220; neben den Ch\u00c3\u00b6ren aus Steinhachenbach, Homberg und Sienhachenbach auch den Volibu<\/div>\n<div>eingeladen, dessen Dirigent aus Hinzweiler Stammt. Das rund 3-st\u00c3\u00bcndige Konzert lie\u00c3\u0178 in Punkto Vielfalt der Musikst\u00c3\u00bccke bei den zahlreichen Besuchern keine W\u00c3\u00bcnsche offen.<\/div>\n<div>Begeistert wurden nicht nur die Auftritte des Frauenchores aus Sienhachenbach (u.a. mit &#8222;Iwill follow him&#8220; )aufgenommen, auch die gemischten Ch\u00c3\u00b6re aus Hinzweiler oder<\/div>\n<div>die stimmgewaltigen M\u00c3\u00a4nnerch\u00c3\u00b6re aus Sienhachenbach und Homberg (u.a. mit &#8222;La Montanara&#8220; ) konnten sich \u00c3\u00bcber gro\u00c3\u0178en Beifall freuen. Ein H\u00c3\u00b6hepunkt war der Solo-Auftritt<\/div>\n<div>von Jasmin Rasing aus Hinzweiler.Mit Schlagern von Helene Fischer und Unheilig brachte sie den Saal zum Toben.<\/div>\n<div>Viel sp\u00c3\u00a4ter als angedacht machten sich die 75 Ausfl\u00c3\u00bcgler, die den Nachmittag auf &nbsp;dem Fr\u00c3\u00bchlingsfest in Kaiserslautern verbrachten auf den Heimweg nach Fl\u00c3\u00b6rsheim. Kurz nach<\/div>\n<div>1 Uhr endete der Ausflug nach einem erlebnisreichen Tag und einem Liederabend der noch lange in Erinnerung bleiben wird.<\/div>\n<div>Amtsblatt Wolfstein 14\/11 12. 3. 2014 Gesangverein Liederkranz 1875 Hinzweiler e.V. Der Gesangverein Hinzweiler l\u00c3\u00a4dt alle Freunde des Gesanges ein zu einem besonderen Liederabend am 15. M\u00c3\u00a4rz 2014 um 19.30 Uhr in die K\u00c3\u00b6nigslandhalle nach Hinzweiler. Der Abend steht unter dem Motto \u00e2\u20ac\u017eLieder der Welt\u00e2\u20ac\u0153 Au\u00c3\u0178er den Gastch\u00c3\u00b6ren bieten wir Ihnen noch ein besonderes \u00e2\u20ac\u017eSchmankerl\u00e2\u20ac\u0153: Musikdirektor Helmut Walter Theobald &#8211; den \u00c3\u201elteren in Hinzweiler besser bekannt unter dem Namen \u00e2\u20ac\u017eMillersch Helmut\u00e2\u20ac\u0153 &#8211; ist mit seinem Chor Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim am Main bei uns zu Gast. Dieser Chor ist weltweit unterwegs und hat ein sehr breit gef\u00c3\u00a4chertes und ansprechendes Liedgut. Lassen Sie sich verzaubern, seien Sie unser Gast und genie\u00c3\u0178en Sie mit uns diesen besonderen Abend. Der Eintritt ist frei.<\/div>\n<p align=\"center\">&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>&nbsp;<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>H\u00c3\u00b6chster Kreisblatt vom 17.10.2026 M\u00c3\u00a4nnerstimmen gesucht Der Volksliederbund Fl\u00c3\u00b6rsheim l\u00c3\u00a4dt zum Mitsingen beim Weihnachtskonzert ein Fl\u00c3\u00b6rsheim &#8211;&nbsp;Vier Tage voller Kultur, Natur und Geselligkeit liegen hinter den S\u00c3\u00a4ngern des Volksliederbundes Fl\u00c3\u00b6rsheim. 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